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Hausbau realisierbar ???

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  1. #1

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    Hausbau realisierbar ???

    Hallo Zusammen
    Mein Mann und ich (beide 28)beabsichtigen ein Haus zu bauen.
    Gestern hatten wir ein Beratungsgespräch bei einer ortsansässigen Baufirma.
    Wir würden auf eine Gesamtpreis von 225.000 € kommen.
    Es wurden in diese Summe bereits Grundstück (voll erschlossen), Baunebenkosten, Anschlusskosten, die Küchenplanung, Außenarbeiten, neue Möbel, Garage etc. berücksichtigt.
    Es wäre nach dieser Berechnung dann genau wie wir es uns vorstellen.
    Unsere Mittel sind:
    2 Vollverdiener
    Gehalt Ehemann: 1500 € netto, Gehalt Ehefrau: 1600 € netto
    Vorhandenes EK: 30.000 €
    Finanzierungsbedarf: 200.000 €
    Da unsere Familienplanung abgeschlossen ist, würde mein Gehalt nicht wegfallen, wir möchten die Finanzierung aber ungern so hoch ansetzen, dass sie nur über beide Gehälter zu tragen ist. (in der heutigen Zeit man weiß ja nie)
    Weitere Kredite sind nicht vorhanden.
    Ist unser Traum realistisch erfüllbar??
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  2. Hausbau realisierbar ???

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  3. #2

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    Die Summe erscheint mir SEHR niedrig, dafür dass wirklich ALLES schon drin sein soll. Ich würde vor einer endgültigen Entscheidung mit dem konkreten Vertrag und der konkreten Leistungsbeschreibung zur Verbraucherzentrale marschieren und da beides prüfen lassen. Die bieten als Service an, das ganze mit Sachverständigem und Rechtsanwalt zu durchleuchten. Ich habe bei dem Preis irgendwie das Gefühl, dass was wichtiges fehlen könnte.

    Gruß,
    Thomas
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  4. #3

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    Die Summe kommt mir auch etwas niedrig vor.
    Zudem frage ich mich, was "Möbel" mit der Hausfinanzierung zu tun haben.

    Das Einkommen passt zur Darlehenssumme. Trotzdem würde ich die Lebenshaltungskosten mal genauer unter die Lupe nehmen und nicht unbedingt mit Pauschalen rechnen.

    Gruß
    Ralf
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  5. #4

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    Ganz grob:
    Mit beiden Gehältern geht es, mit nur einem nicht.
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  6. #5
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    Hallo Zusammen,

    vielen Dank für die bisherigen Antworten.

    Vielleicht kommt euch die Summe daher sehr gering vor, da unser Grundstück voll erschlossen "nur" 25.000 € kostet.
    Desweitern denken wir - wie schon so freundlich nachgefragt wurde- eine neue Küche und Schlafzimmer sehr wohl etwas mit unserem Finanzierungsplan zu tun haben, da wir ja wissen müssen wo wir hinkommen können. Also haben wir die für uns realistische Summe mit unter dem Posten sonstiges aufgeführt.
    Es hilft mir ja nichts ein Haus stehen zu haben und dann feststellen zu müssen, jetzt ist kein Geld mehr vorhanden.

    Das Grundstück haben wir bisher auch noch nicht gekauft nur zusammen mit dem eventuellen Bauträger angeschaut.

    Uns drängt auch nichts, nur falls die Zinsen wieder steigen haben wir durch eine Ansparung von mehr EK, eigentlich nicht gewonnen oder?

    LG
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  7. #6

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    Zitat Zitat von bob1 Beitrag anzeigen
    Es hilft mir ja nichts ein Haus stehen zu haben und dann feststellen zu müssen, jetzt ist kein Geld mehr vorhanden.
    d.h. im Klartext, Finanzierung ohne EK da Euer Geld für die Einrichtung draufgeht.

    Nur darum ging es mir, da dies die Konditionen nicht unerheblich beeinflusst.

    Gruß
    Ralf
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  8. #7

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    Warum BT?
    Ist das Grundstück nicht direkt erhältlich?
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  9. #8
    Themenstarter

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    Das Grundstück wird von privat verkauft.
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  10. #9

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    Kubatur

    Ich würde gerne mal wissen, von was für einer Kubatur hier gesprochen wird, da die 200 T€ schon sehr wenig sind um ein Haus zu realisieren.

    In der Regel kann man 210-260€ pro cbm ansetzen für´s Haus und etwa 180-200 für Garagen (ohne Grund).
    Wobei der Standart und ggf. Eigenleistung schon eine große Rolle spielen.

    Ich kann daher den Vorgängern nur beipflichten und das Angebot mal prüfen lassen.
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  11. #10
    Avatar von Olaf (†)
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    Dann..

    haste aber keinen BT sondern einen GÜ
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  12. #11
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Stochern im Nebel?

    bob1 lies Dir doch das http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=7445
    mal durch und erzähl´ uns dann, wie Ihr was in welcher Größenordnung und in welcher energetischen Qualität bauen wollt.
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  13. #12

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    Idee

    Zitat Zitat von bob1 Beitrag anzeigen
    Das Grundstück wird von privat verkauft.
    Zitat Zitat von Olaf Beitrag anzeigen
    haste aber keinen BT sondern einen GÜ
    Das kommt darauf an, ob es an bob verkauft wird oder an dessen BT...

    Direkterwerb ist in jedem Fall vorzuziehen!
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  15. #13
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    Hallo Ihr Lieben,

    vielen Dank erst einmal für eure Antworten.

    Ich möchte vorab noch einmal darauf hinweisen, das wir einen Hausbau planen
    gerade aber erst am Anfang der Planung stehen
    Wir sind auch gerne bereit noch ein paar Jahre zu warte - sind uns eben nicht sicher
    ob dann das zusätzliche EK dann nicht durch eine höhere Zinsbindung "verpufft"

    Alsooo ich probiere jetzt mal Licht ins Dunkel zu bringen

    Wir planen wirklich den Bau mit einem GÜ und keinem BT (wieder was gelernt )
    Das Grundstück würden wir direkt erwerben von privat.
    Wir haben mit unserem GÜ jetzt das Grundstück angeschaut, damit er weiss was machbar ist und was nicht.
    Unsere Wohnfläche soll ca. 135 m² betragen, gebaut wird wenn ohne Keller.

    Unser GÜ erstellt und jetzt einen Entwurf für das Haus und wir sehen weiter.
    Wir haben die Posten Garage erst einmal mit aufgenommen, damit wir sehen wo wir Preislich mit unseren Wünschen landen. Alternative wäre natürlich ein Carport.

    Wir möchten das ganze eben nicht auf die Leichte Schulter nehmen. Sondern nachts auch noch schlafen können
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  16. #14
    Avatar von bruchpilot
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    Grob geschätzt,

    sollte es machbar sein, vorausgesetzt es passiert nix Unvorhergesehenes beim Bauen. Realisierung des BV ohne Keller minimiert jedoch schonmal das Risiko dafür. Habt Ihr schon Bodengutachten und evtl. Bebauungsplan?

    Um sicher zu gehen, müsstet Ihr Euch mal die regionalen Gebühren für Euer Projekt zusammenstellen (lassen), beispielsweise Negativattest der Gemeinde, Medienanschlussgebühren der örtlichen Versorger (Gas, Wasser, Abwasser, Strom, Kabel-TV, Telefon - dass kann schnell ein paar zehntausend Euro ausmachen, ist aber von Region zu Region verschieden), Grundbuchgebühren, Gebühren für Baugenehmigung, Notar, Grunderwerbs- und Grundsteuer, usw. usf.

    Wenn man darüber eine konkrete Aufstellung hat, Kosten des Grunderwerbs sowie des Hauses (dafür UNBEDINGT Fachmann engagieren, damit Ihr sicher sein könnt, dass auch wirklich jeder Posten miteingerechnet ist und Euch keine bösen finanziellen Überraschungen seitens des GÜ erwarten) dazuaddieren, plus Puffer von ca.10-15T€, schon wißt Ihr im Groben Bescheid.
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