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Unterbau gleich für alles?

Diskutiere Unterbau gleich für alles? im Forum Tiefbau auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Unterbau gleich für alles?

    Es ist ja nicht so, das ich mich hier nicht eingelesen habe . Aber zu meiner Frage habe ich noch nichts wirklich Befriedigendes gefunden.

    Noch haben wir ja nicht mal das Grundstück, aber geplant ist eine DHH mit Garage und ebenerdiger Terasse hinten dran. Keller gibt es keinen, sondern nur Bodenplatte.

    Nun die Frage: Ist es vorteilhaft, technologisch/planerisch gesehen, gleich für alle 3 Hauselemente den Unterbau zu machen, also gleich Material für Garage und Terasse mit vorzusehen? Wir reden, laienhaft gesprochen, vom Unterbau für die Bodenplatten des Hauses und der Garage sowie Unterbau Terrasse.

    Was mich weiterhin vorab schon bissl umtreibt, ist, das die Stadt mir schon Bodenklasse 6 mitgeteilt hat, Bodengutachten ist vertragspartnerseits noch nicht gemacht. ISt die Entsorgung dieses Abraums problematisch? Das Gelände ist an sich bretteben (sanierte Industriefläche, ohne Ölfässer etc) Vorgesehen ist die BoPla mit Streifenfundament (Hausfläche wahrscheinlich 6*10). Soviel Aushub kann doch da kaum zusammenkommen, oder? (Ich weiß, bissl Glaskugelei)

    Generell finde ich das Forum hier, gepaart mit dem Haustechnikdialog sehr aufschlußreich. Ich hoffe, das ich noch einige Male davon profitieren werde.
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  2. Unterbau gleich für alles?

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  3. #2
    gast3
    Gast
    im Prinziep kann es natürlich durchaus sinnvoll sein, Dinge / Arbeitsabläufe etc. zu koordinieren, aber ich habe so meine Zweifel, dass Terrassen-, Garagen- und Bodenplattenunterbau für 3 Einheiten zeitlich so zu koordinieren sind, dass es passt.

    Und Material für ein halbes Jahr zu Seite zu legen, bis die Taerrassen dran sind - nee, nicht unbedingt.

    Und generell ist bei einer sanierten (aufgefüllten) Industriefläche enstscheident womit und wie aufgefüllt wurde (Tragfähigkeit) ..

    davon abgesehen Bodenklasse 6 ? - muss ich nicht glauben, beschreibt aber ausschließlich die Lösbarkeit des Materials, also ggf. Mehraufwand für das Ausheben, hat nichts mit der Entsorgung zu tun.

    Bodengutachten (vom Vertragspartner ?? ) abwarten, da wird dir geholfen.


    Gruß

    Helge
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  4. #3
    MoRüBe
    Gast

    Also wenn wir Haus...

    ... und Garage bauen, machen wir alle Erdarbeiten in einem Rutsch mit (Fundamente logischerweise auch) Wenn ohnehin schon großes Gerät vorhanden ist, billiger wirds net. Die Fläche für die Terrasse auch gleich mit auskoffern und mit Füllsand auffüllen und verdichten. Auf die 10 qm kommts dann auch nicht mehr drauf an. Zudem hats den Vorteil, daß man einigermaßen sauberen Fußes über die Baustelle kommt. Man, ich hab da Modderwüsten gehabt, weil der Bauherr zu geizig war...
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  5. #4
    gast3
    Gast

    Na ja ..

    passt leider nicht immer (Arbeitsraum etc.)

    und wenn eingebrachtes Material "ne Ewigkeit" draußen rumliegt und Horden von fachkundigem Personal ausgesetzt ist, ist es manchmal auch nicht mehr als etwas was wieder raus muss, aber wenn es klappt ist es schon schön

    Gruß


    Helge
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  6. #5
    Themenstarter

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    Sehe das ähnlich

    @ Ritter Runkel

    So waren auch meine Gedanken, die Technik ist da und das Personal auch. Wäre nur noch die schlußfolgernde Frage: ist der Unterbau für Garage und Terrasse dem des Hauses gleichzusetzen? Nach meinem Verständnis wohl eher nicht. HAt jemand einen guten Link, wo man den Unterbauaufbau (was´n Wort) mal schön sehen könnte?



    Übrigens: So ne Linksammlung, die die Links, die immer mal in dem einenoder anderen Thread gereicht werden, bündelt, wäre nicht schlecht. Ne Sortierung nach Themen wäre natürlich sinnvoll. Ich rede dabei nicht von Firmenwerbung. Vorbild wäre da für mich OldBos Kompentium zum SHK-Bereich.
    Wäre doch mal ein Projekt, oder?
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  7. #6
    MoRüBe
    Gast

    Runkel, mal wat neues...

    .... Nee mal ernsthaft: wenn Du nur mit Gummistiefeln durch die Pampe läufst, Gerüst rauf, Gerüst runter, Schuhe wechseln, alle naslang, das bringt kein Spaß. Sicherlich, das Material wird nicht besser, aber das ist 3x angenehmer als das andere. Und spätestens, wenn Du dich das dritte mal auf die Schnauze gelegt hast, haste selbige gestrichen voll. Von der Schimpfkanonade der Chefin, weil deine Hosen aussehen wie nach dem Schlammcatchen mal ganz zu schweigen.
    Man kann die obere Schicht ja mit nem Minibagger wieder abziehen, aber das Gros ist drin.
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  8. #7
    Themenstarter

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    Das mit der

    Sauberkeit ist mir schon klar. Könntest du dich nochmal zu den Unterbaustärken äußern? Ich werde doch wohl kaum für ne Terrasse genauso ne Stärke brauchen wir fürs Haus? Oder?
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  9. #8
    gast3
    Gast
    Zitat Zitat von marioa Beitrag anzeigen
    Könntest du dich nochmal zu den Unterbaustärken äußern?
    Na Ritter Runkel, Retter ... dann mal viel Spaß

    Gruß

    Helge
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  10. #9
    Themenstarter

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    Ähm

    was war jetzt lustig?

    Ist meine Frage unter dem Niveau des Herrn Diplom-Geologen?
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  11. #10
    gast3
    Gast

    ganz im gegenteil ...

    Zitat Zitat von marioa Beitrag anzeigen

    Ist meine Frage unter dem Niveau des Herrn Diplom-Geologen?
    es übersteigt mein Niveau um einiges, aber vielleicht hat Ritter Runkel seine Glaskugel ja frisch geputzt und erspart Ihnen mal ganz locker ein BG geehrte Herr/Frau Justizwachtel..
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  12. #11
    Themenstarter

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    Ganz ruhig

    Mir gehts doch in der momentanen Planungsphase überhaupt nicht um genaue Werte. Es geht um grobe Angaben. Beim Baugrund gehen wir mal von einer gleichbleibenden Qualität auf dem gesamten Grundstück aus. Es wird doch dann möglich sein, mal ne Aussage zu treffen, ob ich eine Terrasse oder Garage genauso tief gründen muß, wie ein Haus. Mehr wollte ich nicht wissen.

    Das hat doch wohl wenig mit Glaskugelei zu tun, oder?
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  13. #12

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    In Deinem Fall schon.

    Denn es ist weder klar, wie die Bodenplatte gegründet werden muß, noch, ob der Untergrund wirklich gleichmäßig ist. Ich würde im Zweifel vom Gegenteil ausgehen!
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  14. #13

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    Die Tiefe hängt doch von verschiedenen Faktoren ab,
    Bodenbeschaffenheit, Auflast, Frostfrei nötig?

    Oft ist das Frostkriterium das, welches die Tiefe festlegt, da ist es dann egal, ob ein Haus oder eine Terrasse draufsteht.

    Dann muss man noch zwischen Tiefe und Dicke unterscheiden.
    Das kann z.B. dazu führen, dass unter dem Haus (wegen Keller) WENIGER UNterbau benötigt wird als unter der Terrasse.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    gast3
    Gast

    ich bin ..

    gaaanz ruhig - wie gewünscht
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  17. #15
    MoRüBe
    Gast

    Leute...

    ... es ging hier doch nur um die Frage, soll der Aushub für Terrasse und Bodenplatte(n) gleich mitgemacht werden, mehr nicht. da muß man doch nicht wieder gleich mehr hineininterpretieren, sonst mach ich gleich mit der Finanzierung weiter.

    So, und wenn schon großes Gerät da ist, dann kann der das gleich miterledigen, ist meine Meinung. Das ist für nen großen Tieflöffel und ne große Rüttelplatte nen Klacks. Und einfacher ist es allemal und aufpassen muß auch keiner. Und bei ner Terrasse jetzt auch schon statische Belange zu berücksichtigen halte ich etwas für übertrieben. weiter: die Frage nach einer Baugrunduntersuchung stand überhaupt nicht zur Debatte, dieses ist losgelöst von der eigentlichen Frage zu betrachten.

    Alles kein Grund sich aufzuregen.
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