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  1. #1
    Alex Müller
    Gast

    Frage Eindringendes Wasser durch Kellerwand aus Kalksandstein

    Unser vollunterkellertes freistehendes Einfamilienwohnhaus ist 1998 errichtet worden. Der Keller besteht aus Kalksandsteinmauerwerk, innen mit Kalkzementputz, außen Bitumenvoranstrich auf unverputztes Mauerwerk, dann einkomponentige Bitumen-Kunststoff-Emulsion (Remmers Sulfiton Dick 2000) in einer einzigen Lage ohne Verstärkung und 50 mm starke Styroporplatten, keine Hohlkehle (alles in Eigenleistung mit Hilfe eines Bekannten als "Berater"). Über der ersten Steinreihe wurde Teerpappe als Horizontalsperre angebracht. Als Drainagemaßnahme hat er kokosummanteltes Rohr als Rollenware mit 65 mm Durchmesser empfohlen und als Ringdrainage (im Schotterbett ohne Vliesummantelung) ohne Einbau von Kontrollschächten um das Haus gelegt, die in den Mischwasserkanal führt. Seiner Aussage nach hätte dieses Rohr angeblich größere Schlitze (damit bessere Wasseraufnahme) und der Durchmesser sei nicht entscheidend. Der Boden ist bei uns sehr lehmig und wasserundurchlässig.

    Vor einem halben Jahr kam es dann an einigen Stellen der Außenwände zu Schimmelbefall, die Stellen fühlten sich auch kälter an, so als wenn dort bereits Feuchtigkeit in der Wand sei. Nach Anschaffung und Einsatz eines professionellen Luftentfeuchters blieb der Schimmelbefall aus. Heute morgen plötzlich begann aus zwei der feuchten Stellen Wasser als kleines Rinnsal innen stetig die Wand hinunter zu laufen. Den Fliesenboden darunter habe ich zunächst mit Frotteebadetüchern abgedeckt, um die Feuchtigkeit aufzufangen. Unser Bekannter hat sich am Vormittag die Stellen angesehen. Seine damaligen Empfehlungen sieht er unverändert als grundsätzlich richtig an. Er meint, es könnte eventuell eine Verpressung helfen oder aber die Leckstelle setzt sich von allein durch Kleinstteilchen von außen zu!? :Roll

    Ich habe dann zunächst den Luftentfeuchter vor die betroffene Wand geschoben. Heute abend schaute ich mir die Stellen erneut an. Tatsächlich läuft momentan kein Rinnsal mehr die Wand hinunter, die Stellen sind aber noch sehr feucht. Wie soll ich das verstehen? Haben sich die Stellen wirklich zugesetzt, ist das Wasser außen verschwunden (eventuell nur vorübergehender Sickerwasserstau nach Schneeschmelze?) oder hat das allein der Luftentfeuchter geschafft? Wie schnell wandert das Wasser eigentlich von außen nach innen?

    Kann ich mich schon jetzt auf eine umfangreiche Sanierung von außen einstellen oder soll ich erstmal abwarten? Was kostet eine solche Sanierung des Kellers einschließlich Ausheben, neuer Beschichtung und Drainage wohl in etwa?

    Vielen Dank für alle Tipps! Ich habe mein Problem auch schon unter www.bau.de (Dank auch nach dort!) geschildert, aber hier scheinen mir die Diskussionen intensiver zu verlaufen.

    P.S.: Gibt es eigentlich bestimmte Hersteller im Bereich Außenabdichtung und Drainage, deren Produkte von allgemein anerkannter guter Qualität sind. Da gibt es doch sicherlich auch erhebliche Unterschiede, oder?
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  2. Eindringendes Wasser durch Kellerwand aus Kalksandstein

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    Sie haben schon ein Abdichtungssystem welches anerkannt und gut ist. Es wurde nur missbraucht. Ihrer Beschreibung nach ist so ziemlich alles falsch gemacht worden, was falsch zu machen geht. Ich weiß gar nicht genau wo ich anfangen soll. Aber Sie scheinen die Probleme schon erkannt zu haben. Sie schreiben von Lehmigen, nicht durchlässigen Böden, Sie beschreiben die Dränung, also wissen Sie wohl auch schon was hier im argen liegt. Das Produkt von Remmers wurde klar missbraucht und nicht angewendet. Remmers schreibt klar eine Fußpunktabdichtung aus Kiesol, Schlämme und deren HKS Schlämme vor – nichts ist geschehen ? Warum? Das steht sogar auf deren Gebinde wie das geht. Aber es wusste mal wieder der „Bekannte“ besser – Richtig?
    Sollte der ganze Keller betroffen sein, werden Sie nicht umhin kommen, diesen komplett frei zu legen. Wenn nur ein Teil betroffen ist, dann eventuell im 1. Abschnitt erst diesen Teil – und dann warten, bis andere Teile undicht werden – oder doch gleich ganz?
    Die Dränung die Sie scheinbar haben, hätten Sie ganz weg lassen können. Lt. Ihrer Beschreibung sehe ich diese schon vor mir – das war nicht. Im Anhang können Sie sehen wie es geht. Keine Dränung – also Lastfall – mindestens aufstauendes Sickerwasser. Hierfür muss aber die Abdichtung aus kunststoffmodifizierten Bitumendickbeschichtungen – ordentlich ausgeführt werden – mit Gewebeeinlage – und sämtlichen Nebenleistungen – siehe Remmers.
    Auf einer Selbstheilung würde ich nicht hoffen!
    Für mich hört sich das nach freilegen, säubern, ordentlich sperren, neuer Richtiger Dränung und einen eventuellen Austausch des Füllbodens an. Alternativ, Dränsysteme der Wände.



    http://www.bauexpertenforum.de/showt...&threadid=3125
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  4. #3

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    Auf einer Selbstheilung würde ich nicht hoffen!
    Für mich hört sich das nach freilegen, säubern, ordentlich sperren, neuer Richtiger Dränung und einen eventuellen Austausch des Füllbodens an. Alternativ, Dränsysteme der Wände.
    Dehm ist eigentlich nicht hinzuzufügen.
    Mein Beileid.
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  5. #4
    Bauexpertenforum
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    Wo ist eigentlich der Thread im Bau.de eingestellt? Konnte diesen nicht finden. Bitte um Link
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  6. #5
    Bauexpertenforum Avatar von stefan ibold
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    hier

    Moin MarKKKKKK,


    http://www.bau.de/forum/keller/1127.htm

    da isser der link.

    Grüße
    si
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  7. #6
    Lebski
    Gast
    Was ich gerne wüßte:
    Wie werden die Räume genutzt?
    Beheitzt? Belüftet? Luftfeuchtigkeit? Raumtemperatur?
    Wie ist der Fußbodenaufbau? Dämmung? Estrich? Flisenbelag ist klar.
    Wie tief sind die Drainrohre etwa (von Grundstückoberkante)? Ist nur eine Wandscheibe betroffen? Hanglage?
    Was für eine Dämmung aussen, wie befestigt? Flies oder ähnliches vor der Dämmung?
    Falls vorhanden, Bilder vom Rohbau?

    Masterfrage: Gibt es ein Bodengutachten, ist der Lastfall Wasser bekannt?
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  8. #7
    Bauexpertenforum
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    Also Ihr Bodenaufbau besteht aus 80mm Dämmung und 50 ZE. Ich hoffe für Sie, dass der Bodenaufbau nicht schon mit Wasser unterlaufen ist. Aber ohne Hohlkehle und wahrscheinlich zusätzlichen Falschen Sperraufbau im Bereich des Wand / Sohlenanschlusses ist dieses aber zu befürchten. IdR ist der Schwächste Punkt genau der Bereich der Hohlkehle. Wenn hier nun Wasser eindringt, werden Sie dieses erst spät bemerken. Das Wasser verteilt sich unterm Estrich, oder noch schlimmer unter eine ev. lose verlegten Sperrfolie. An einer Regelkonformen Absperrung der Sohle mag ich, Bezug nehmend Ihrer anderen Angaben nicht wirklich glauben. Hohlen Sie sich „dringend“ Rat vor Ort, der Ihnen ein Sanierungskonzept und nach Prüfung der Gegebenheiten auch die Sanierungskosten und den Umfang ermitteln kann. Ich rate zu einem öbuv Sachverständigen, des Maurerhandwerks. Der Dachdecker öbuv kann das zwar sicher auch, aber die Ermittelung der Randgegebenheiten (Aushub, Abfuhr, Dränung etc.) sind doch eher dem Maurer öbuv SV zuzuschreiben. Adressen hierfür bekommen Sie bei Ihrer Handwerkskammer.
    Da Sie ja kaum gegen Ihrer Bekannten Gerichtlich Irgendetwas durchsetzen wollen, geht jeder andere Fachmann auch, der genau weiß wie es Richtig geht – Aber so einen hatten Sie ja schon – leider.
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  9. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  10. #8

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    Wenn Keller feucht sind

    Messen der Feuchtigkeit
    Eine zu hohe Feuchte im Baustoff ist oft ein Problem. Nicht nur, dass die Wände fleckig werden, Salze und Mineralien ausblühen und der Verputz von den Wänden fällt, sondern auch, weil die Wärmedämmung abnimmt und Schimmelpilze oder sogar Hausschwamm entstehen kann.
    In der Praxis erlebt man es immer wieder, daß sich viele „Fachleute“ anbieten, die Feuchte einer Wand oder eines Kellers zu messen, um dann, gegebenenfalls eine Trockenlegung vorzuschlagen.
    Wer die Messen besucht, oder Pressemitteilungen rund ums Bauen oder Bauinstandsetzen verfolgt, findet oft auch den Hinweis, „wir messen Ihre Feuchtigkeit“ kostenlos. Doch Vorsicht!
    In der heutigen Zeit wird dies sehr oft mittels digitaler Messungen angeboten. Dabei werden Messgerä-te verwendet, die entweder durch aufleuchtende Dioden oder durch einen Zeigerausschlag spektakuläre Ergebnisse zeigen. Diese Messungen sind zwar sehr einfach durchzuführen sagen jedoch nicht viel aus.

    Was kann gemessen werden?
    Es steht fest, daß mit diesen Geräten, welche die Oberflächen abtasten, nur die elektrische Leitfähigkeit zwischen den beiden Elektroden ermittelt wird. Auch wenn mit Nägel oder spitzen Elektroden die Oberflächen durchbrochen und mehrere Millimeter darunter gemessen wird handelt es sich dabei nicht um Feuchte.
    Ein Beispiel: eine Messung an einer Kupferdachrinne - die absolut trocken ist - ergibt auch einen sehr starken Ausschlag, weil diese eine gute elektrische Leitfähigkeit aufweist. Mit Feuchte hat dies jedoch überhaupt nichts zu tun.
    Einige, auch namhafte Gerätehersteller preisen ihre elektrisch betriebenen Geräte (trotz besseren Wissens) für die Feuchtemessung an.
    Studiert man allerdings deren Prospekte und Gebrauchsanweisungen genauer, so gibt es immer (im Kleingedruckten) Hinweise auf Justierungen und Eichungen anhand von Referenzfeuchten.
    Erst durch Kalibrierung dieser Referenzen, kann (auch nur mit gleichen Baustoffen) eine praktikable Messung durchgeführt werden. Wobei auch hier wiederum nicht die Feuchte im Vordergrund steht, sondern zunächst auch wiederum die elektrische Leitfähigkeit.
    Jedoch ist näherungsweise für ausgebildete Fachleute ein gewisser Rückschluss auf Feuchte bzw. der damit zusammenhängender Leitfähigkeit und der Umrechnung möglich.

    Wie kann nun mit Hilfe von Messgeräten oder durch Entnahme von Baustoffproben die Feuchte ermittelt werden?
    Auf der Baustelle gibt es eine relativ einfache Messmöglichkeit mit der CM-Methode. Hierzu wird mit einer Bohrmaschine eine ausreichende Menge Bohrmehl entnommen. Dieses wird gewogen und mit einer bestimmten Menge Karbid (aus vorgefertigten Ampullen) in einer Druckflasche zusammenge-führt. In der Flasche befinden sich Eisenkugeln die beim schütteln die Ampulle zerstören und somit ei-ne Mischung von feuchten Bohrmehl und Karbid erreicht wird.
    Nach einer gewissen Wartezeit kommt es durch die Feuchte im Bohrmehl und dem Karbid zu einer Reaktion, es entsteht Acetylengas. Aus dem Druck der dabei entsteht, kann nun mit Hilfe einer Tabelle der Feuchtegehalt abgelesen werden.
    Dieses CM-Verfahren ist relativ einfach mit dementsprechenden Baustellenkoffern auszuführen. Jedoch weit komplizierter als mit elektrischen Messgeräten.
    Es gibt noch eine Reihe anderer, jedoch nicht sehr einfacher Messverfahren. Zu erwähnen ist die Neutronen-Messtechnik. Diese Messungen sind nur durch ausgebildete Messtechniker möglich.
    In der Praxis wird von Fachleuten oft auch eine Probenentnahme durchgeführt und anschließend diese Probe durch wägen und trocknen im Labor der Feuchtegehalt ermittelt.

    Was jedoch aus diesen Messungen nicht hervorgeht, ist der Anteil der Feuchtigkeit.
    „Feuchte“ entsteht durch die verschiedenen Möglichkeiten der Wasseraufnahme eines Materials. Dementsprechend können bei feuchten Wänden die verschiedensten Mechanismen der Wasseraufnahme im Spiel sein:

    1. Wasseraufnahme aus der Luft d.h. aus der Gasphase,
    - Hygroskopische Feuchte (unterhalb der Kondensation),
    der Wassergehalt der Luft – „relative Luftfeuchte“- und Salzgehalt des Mauerwerks spielen hier die entscheidende Rolle,
    - Kapillarkondensation (Auffüllen kleinster Poren mit Wasser, ebenfalls unterhalb der Kondensation)
    - Kondensation (Abscheiden flüssigen Wassers durch Unterschreiten der
    „Taupunkttemperatur“, da kalte Luft weniger Wasserdampf speichern kann als
    warme Luft),
    2. Kapillarer Wassertransport (Saugvermögen der Baustoffe mit einem bestimmten
    Porengefüge) z.B. aus dem Untergrund -„aufsteigende Feuchte“- oder bei
    Beregnung, auch hierbei spielt der Salzgehalt eine wesentliche Rolle;
    3. Eindringen von Wasser wegen Fehlstellen
    - aufgrund fehlender Abdichtung,
    - durch fehlerhafte Anstriche, Risse, offene Fugen,
    - ebenso können undichte Fenster; Fensterbankanschlüsse und defekte
    Dachrinnen usw. zu feuchten Wänden führen.

    Vorab ist jedoch zu klären, was ist überhaupt „feucht“ oder „trocken“
    Hierzu gibt es sehr unterschiedliche Angaben. Eine eindeutige pauschale Aussage ist leider nicht so einfach abzugeben.
    Dabei sollte man auch wissen, welche Wasseraufnahme von Baustoffen unter welchen Bedingungen zu erwarten ist.
    Ein weiterer Aspekt für die Definition der möglichen Feuchtwerte ist das Verhältnis der momentanen- zur maximalen Feuchteaufnahme.
    Außerdem, welche Ausgleichsfeuchte (das ist der Wassergehalt oder die Feuchte, die sich einstellt, wenn sich ein Baustoff hinreichend lange, bis zum Gleichgewichtszustand, an die Umgebungsbedingungen angepasst hat) der Baustoff aufweist usw.
    Diese Angaben können jedoch sehr unterschiedlich sein!
    Somit ist sicher klar, dass eine Untersuchung einer Feuchtebelastung und die daraus resultierende Beurteilung einer Instandsetzung nur durch den Fachmann/Frau geschehen kann.
    Hierbei sollte nicht nur der Preis, sonder in erster Linie der Sachverstand entscheidend sein.

    All diesen Messungen ist eines gemeinsam: es kann jeweils nur der momentane Feuchtewert festge-stellt werden. Es kann keinerlei Aussage darüber abgegeben werden, ob es sich z.B. um aufsteigende Feuchtigkeit oder Kondenswasser handelt.
    Um exaktere Angaben und Daten zu erhalten, sind Messungen über einen längeren Zeitraum durchzuführen. Dabei spielen die Wetter- oder Klimadaten, Temperatur und deren Vergleich bzw. Referenz-messungen eine wichtige Rolle.
    Nur wenn solche Aussagen von Fachleuten bewertet werden und die Instandsetzung daran ausgerichtet wird, kann eine Wiederherstellung zum Erfolg führen.
    Edmund Bromm

    Literaturhinweise: Weber, H.: Mauerfeuchtigkeit, Expert – Verlag Grafenau
    Weichert, L.: Aufgaben und Möglichkeiten zur Messung von Klimagrößen f. d. Fassadensanierung
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  11. #9
    Polier
    Gast

    Bohrmehl

    Herr Bromm: Wie wollen Sie denn an herausgebohrtem Bohrmehl noch eine realistische Feuchte nachweisen. Das Material wird doch durch das Bohren getrocknet.

    Polier
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