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  1. #1

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    Hoch-oder Querformat

    morgen,

    macht es einen Unterschied, ob ich Rigipsplatten hochkant oder im Querformat montiere. Im Querformat würde mir das Maß besser aufgehen.
    Bitte kurz um Stellungnahme.
    Schon mal vielen Dank. :Roll
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  2. Hoch-oder Querformat

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  3. #2

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    Sollte beides möglich sein, aber es sind unterschiedliche Abstände der Unterkonstruktion zulässig.
    Siehe
    www.rigips.de
    www.knauf.de

    Gruß
    NW
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  4. #3
    Avatar von matzi
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    Die Rigipsplatten sind in der längsrichtung tragfähiger. Hat was mit dem Karton zu tun. Die Bretter sollen quer zur Platte laufen.
    Dieses habe ich auf einem Rigipslehrgang in Bodenwerder gelernt.
    Gruß Matzi
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  5. #4

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    Wenn die zulässigen Ständerachsabstände nicht überschritten werden, ist eine Querbeplankung kein Problem. Nicht zu Empfehlen jedoch bei einlagiger Beplankung, da die Querfugen dann nicht "hinterfüttert" sind und damit hohe Anforderungen
    an die gespachtelte Fugen gestellt werden.
    Gruß Leon
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  6. #5
    Themenstarter

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    vielen Dank für Eure Infos. Dann haun wir wieder rein !!!
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  7. #6
    Themenstarter

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    hallo, nochmal ich,
    stimmt es, dass man den hohlraum zwischen denplatten, bei mir 50mm, nicht komplett mit dämmung auslegen soll/braucht? wenn der hohlraum voll gestopft ist, hat dann der elektriker nicht auch probleme?
    meine wände werden 2x 10er fermacell/50erpfosten mit 40 oder 50er dämmung/ 2x 10er fermacell. die fermacellplatten werden ein-mann-platten und quer verlegt. das ganze in eigenleistung.
    weiter hab ich gehört, dass man die platten aus schallschutzgründen nicht mit dem fussholz (auf dem boden liegend) verschrauben soll.
    weiter hiess es, das man bei der ersten lage fermacell keine fuge lassen braucht, aber bei der zeiten lage eine fuge von 5mm.
    die wand kommt auf den rohboden, also estrich ausgespart, brauch ich dann trotzdem das entkopplungsband zwischen rohboden und dem fussholz?
    in den wänden werden auch schebetüren eingebaut. wisst ihr alternativen zum knauf-system?
    da die wände auf dem rohboden gestellt werden, soll/kann das fussholz bei der türöffnung unterbrochen sein, oder läuft das aus stabilitätsgründen lieber durch? der fussbodenaufbau sind 15cm. theorethisch wäre also beides möglich, aber wie macht man das in der regel?
    in der hoffnung auf viele antworten und anregungen, verbleibe ich mit freundlichsten grüßen aus dem süden.
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  8. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  9. #7
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    Also ...

    da klingen sehr viele Fragen durch.

    ... ist zu empfehlen, sich im Schnellkurs einmal Trockenbau 'reinzuziehen. Knauf und Lafarge bieten gute Infos auch im Web. Die Details zum Schallschutz findet man auch da. Und vor allem ein Bild sagt mehr als tausend Worte.

    Empfehlenswert z.B. Trockenbaupraxis, "Die praktische Broschüre für den Innenausbau mit Gipsplatten" von Lafarge - kleine Broschüre gibts umsonst. Manche Bildchen ein bischen klein, aber alles drin, vom Material, Spachteln bis zur beweglichen Fuge.

    Der Geheimtipp für den ambitionierten Trockenbau-Heimwerker.
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  10. #8

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    ...Da sollte man wirklich von "unten" anfangen-
    Von Knauf, Sparte Knauf Bauprodukte, gibt es eine gute Broschüre: "Knauf Fachwissen für Heimwerker >Trockenausbau<"
    Liegt in einigen Baumäkten aus oder kann angefordert werden unter Tel. 09323/311990 (Nr. ist aus dem Jahr 2000)
    Viel Freude auf dem Weg zum Profi
    Gruß Leon
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