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  1. #1
    MoRüBe
    Gast

    Es muß ja nicht immer rot-weiß sein...

    ...

    von außen fand ichs spannend aber innen...

    http://www.anebyhus.se/villapantheon/index.html

    (fürs innen betrachten auf 720° visning gehen)
    Geändert von MoRüBe (27.03.2009 um 19:06 Uhr) Grund: falsches Wort
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  2. Es muß ja nicht immer rot-weiß sein...

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von operis
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    Innen sieht aus wie blau gelbes schwedisches Möbelhus.

    Aber aussen, nicht schlecht.

    operis
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  4. #3
    Mampfarotti
    Gast
    Der Architekt Thomas Sandell hat für IKEA mehrere Möbel der PS-Reihe entworfen. Am bekanntesten ist vermutlich das Schlafsofa.

    Wenn ein schwedischer Architekt ein Haus für den schwedischen Markt entwirft, dann wird auch die Inneneinrichtung sich am schwedischen Geschmack orientieren. Ähnlichkeiten zu IKEA sind zwangsläufig, weil dieser den schwedischen Möbelstil weltweit vermarktet.

    Wer will, kann das Haus anders einrichten. Mir gefällt der Bau im übrigen nicht, weil er zu viele Elemente hat.
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  5. #4

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    Meine erste Assoziation von außen war: Holzkohlemeiler

    btw. diser herausspringende Kasten ist ein totaler Fremdkörper, also für mich
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  6. #5

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    Interessanter Entwurf - aber nur von außen und selbst das nur beim ersten Hinsehen!

    Was der Archi sich bei 3 Kinderzimmern mit knapp 9 qm und etagengleichem 41qm Büro gedacht hat ist für mich ebenso schleierhaft wie Sinn und Zweck einer Verbindungstüre von Eingangsdiele zum Elternbad

    Mein bescheidenes Urteil:
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  7. #6

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    Tja, wenn man diesen Entwurf verstehen möchte, sollte man in der Lage sein, seine eigenen eingefahrenen Denkgewohnheiten mal versuchsweise auszukuppeln (beim PC: minimieren).

    Mein lieber Wolli, die Kinderzimmer sind groß genug, weil es reichlich Platz zum Leben und vor allem zum Familienleben gibt. Wozu benötigt ein Kind oder auch ein Erwachsener zum Schlafen, für Schreibtischarbeiten, zum Anziehen und zum Umsichselberdrehen mehr Fläche?

    Denn der große Raum davor ist natürlich kein Büro, sondern das eigentliche "Wohnzimmer". Und das ist auch das Ungewöhnliche daran. Es liegt im OG, während der "Allrum", üblicherweise als Reservewohnraum für alles Mögliche oben plaziert, hier im EG in den Bereich Kochen/Essen integriert wurde. Wahrscheinlich ist dieses Haus als individuelles Architektenhaus entstanden.

    Und den Sinn der Tür zwischen Diele und Bad verstehst du schon, wenn du dir minimal Mühe gibst, es zu verstehen. Andernfalls werde ich mich dafür einsetzen, dass du mal zu Kaffee und Kuchen in das Haus eingeladen wirst und die landesüblichen Mengen Kaffee zu dir nimmst. Die bewusste Tür ist dann aber zugeschlossen.

    Nebenbei, ich finde das Äußere nicht besonders hübsch, aber ich habe auch schon Hässlicheres gesehen.
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  8. #7

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    Macht mal den Rundgang! Das Ding hat verdammt viel Atmosphäre und Stil! Passend dazu ist die Inneneinrichtung sehr schlicht und minimalistisch, sogar noch durch das Weiß verstärkt. Und dass dies dennoch so wirkt, zeigt einfach, welche Klasse in dem Entwurf steckt. Darin stecken zwar, wie richtig vermutet wurde, einige schwedische Stilelemente,vor allem das konsequente Weiß, das ein Markenzeichen schwedischer Bürgerhäuser und Villen um 1900 war. Die reichen Stockholmer hatten damit angefangen, um in den dunklen Wintern möglichst viel Helligkeit ins Haus zu holen. Gleichzeitig wirkte die romantische Gestaltung, z.B. auch mit luftigen weißen Gardinen, gerade in verschneiter Landschaft wie ein harmonischer Bestandteil der winterlichen Natur.

    Die Fotos stammen aus einer älteren Zeitschrift ich weiß leider nicht mehr, welcher). Text zum zweiten Bild:

    "Der Wind blies Schnee herein, Eis fror an den Scheiben fest. Und doch wirkt die kleine Veranda so, dass man meinen könnte: Es handelt sich nur noch um Tage, dann brechen die ersten Knospen auf. Dabei ist es noch mitten im Winter."
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  9. #8
    Avatar von applegg
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    ich finds toll

    trotz, eigentlich ja sogar wegen dem "Fremdkörper". Das bricht mit den normalen Sehgewohnheiten.

    Und da mit den Kinderzimmern verstehe ich auch. Unser Kinderzimmer ist auch nur 8 qm groß weil die Kinder lieber mitten in der Familie sind. Wir wollen ja mit den Kinder leben und nicht in getrennten Räumen.

    Und wenn die Pupertät kommt, dann reden wir nochmal über die Raumaufteilung

    Also, von mir
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  10. #9

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    Zitat Zitat von Stode
    Tja, wenn man diesen Entwurf verstehen möchte, sollte man in der Lage sein, seine eigenen eingefahrenen Denkgewohnheiten mal versuchsweise auszukuppeln (beim PC: minimieren).
    So kann man es auch formulieren, wenn der Betrachter den Verstand für praktikables Wohnen einer Familie ausblenden muß, wenn er es kapieren soll.

    Zitat Zitat von Stode
    Mein lieber Wolli, die Kinderzimmer sind groß genug, weil es reichlich Platz zum Leben und vor allem zum Familienleben gibt. Wozu benötigt ein Kind oder auch ein Erwachsener zum Schlafen, für Schreibtischarbeiten, zum Anziehen und zum Umsichselberdrehen mehr Fläche?
    Ne mein lieber Stode,
    9qm
    - Bett
    - Schrank
    - Kuschel-Spielecke
    - Mal- und Basteltisch
    - Lillifee-Zelt
    - etc.pp
    sind eben nicht groß genug, daß wird dir jedes Kind bestätigen. Insbesondere dann wenn mal ne Freundin zu Besuch kommt. Es kann doch nicht nur darum gehen, den Kindern die eigene Rückzugsmöglichkeit zu verhindern um das gemeinsame Familienleben zu fördern. Hier sollte doch das eine nicht das andere ausschließen.

    Zitat Zitat von Stode
    Denn der große Raum davor ist natürlich kein Büro, sondern das eigentliche "Wohnzimmer". Und das ist auch das Ungewöhnliche daran.
    Die Bezeichnung Ungewöhnlich hat sowas von "raffiniert" oder "interessant" und falls es so gemeint war, schließe ich mich dem nicht an und behaupte das Gegenteil.
    Unten haben wir dann zwei Esstische mit offener Küche und oben ein 40qm Wohnzimmer um das sich 3 Mini-Kinderzimmer gruppieren dürfen... jetzt muß ich sicher wieder etwas eingefahrenes auskuppeln wenn ich darin einen Sinn erkennen will, stimmts?


    Zitat Zitat von Stode
    Und den Sinn der Tür zwischen Diele und Bad verstehst du schon, wenn du dir minimal Mühe gibst, es zu verstehen. Andernfalls werde ich mich dafür einsetzen, dass du mal zu Kaffee und Kuchen in das Haus eingeladen wirst und die landesüblichen Mengen Kaffee zu dir nimmst. Die bewusste Tür ist dann aber zugeschlossen.
    Auf den Aussagekern reduziert fehlt es schlicht und ergreifend an einem Gäste-WC, stimmts?


    Zusammengefasst haben wir also einen 2-Geschosser mit 2 nahtlos übergehenden Esszimmern und Blick in die offene Küche, ein 5,5qm Eltern-Gästebad mit 2 Türen, und ein Dallas-Wohnzimmer mit der täglichen kommunikationsfördenden Wahlmöglichkeit ob man den Fernseher anschalten kann oder doch lieber die Kinder schlafen dürfen.

    Ne, Stode... auch wenn Du es als Ungewöhnlich bezeichnest.... ich bleibe bei sinnentleertem
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  11. #10

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    Wenn Du krank bist, zieh' in ein Holzhaus. Wenn das nicht hilft, geh' zum Arzt. (schwed. Sprichwort)
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    Erstens haben die Kinderzimmer nicht 9, sondern 9,2, 9,4 und 10,1 m². Und zweitens weiß ich zwar nicht, was ein Lillifeezelt ist, aber normale Spielsachen passen da hinein. Es muss nicht drittens allen Konsumansprüchen von Kindern nachgekommen werden, nur weil das die Werbung suggeriert.

    Dass die Kinderzimmer direkt an den Bereich offenen Wohnens angrenzen, ist nun einmal so bei solch einem Konzept. Ähnlich wurde hier in Bielefeld Anfang der 70er Jahre eine ganze Split-Level-Bungalowsiedlung gebaut, ganz in weißem KS-Sichtverblender, davor rot gepflasterte, dezent bepflanzte und beleuchtete Fußwege ohne Autoverkehr. Alles für den "besonderen" Geschmack eben, für Rechtsanwälte, Ärzte, Professoren (Uninähe), Unternehmer etc. Der frühere Baudezernent Hotzan, unter dessen Ägide das entstanden war, hat auch dort gewohnt. Abends sieht es bezaubernd aus, aber ich fand das Wohnen dort persönlich auch zu offen. Nur: Es gibt ja eine Nachfrage nach diesem Stil, und ich muss eben auch zugeben, dass dieser eine großzügige und freie Atmosphäre vermittelt.

    Auf die Frage meiner Frau während unseres Besuches in einem solchen Haus, ob es nicht störe, dass sich niemand wirklich zurückziehen kann, wurde freundlich geantwortet, dass sei kein Problem, man wolle ja gerade das Familienleben betonen.

    Es handelt sich um das gleiche Phänomen wie in der berühmten Laborschule der Bielefelder Uni. Keine abgeschlossenen Klassenräume, sondern ein riesiger Saal mit mobilen Trennwänden, in deren Nischen die einzelnen (kleineren!) Lerngruppen ihre Plätze finden. Da ist immer ein Geräuschpegel vorhanden, was ich nicht gut finde. Die Betroffenen scheint es überwiegend nicht zu stören. Das Experiment funktioniert und die Schule hat sehr gute Erfolge aufzuweisen. Ein weites Feld, in dem wohl jeder seine eigene Postion finden muss.
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  12. #11

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    Zitat Zitat von Stode
    Erstens haben die Kinderzimmer nicht 9, sondern 9,2, 9,4 und 10,1 m². ....
    Die Korrektur hättest Du Dir aber nun wirklich klemmen können, tztztz!
    9 Komma ist eben 9.... und damit nach meinem Dafürhalten zu klein.

    Zitat Zitat von Stode
    Und zweitens weiß ich zwar nicht, was ein Lillifeezelt ist....
    Ja, das war zu befürchten, aber man kann ja nicht alles kennen. Ich habe im Übrigen nur mal das aufgezählt was sich aktuell im KiZi unserer Tochter befindet. Von einer gewissen Authentizität kannst Du als ausgehen.

    Zitat Zitat von Stode
    .....aber normale Spielsachen passen da hinein.
    Aber nur soviel wie noch reinpassen, abzüglich der temporär erforderlichen kindlichen Bewegungsfreiheit. Irgendwie wirds nicht größer, da kannste drumherum reden wie du willst....

    Zitat Zitat von Stode
    Es muss nicht drittens allen Konsumansprüchen von Kindern nachgekommen werden, nur weil das die Werbung suggeriert.
    Wenn das der letzte Versuch war die Fläche der KiZi´s zu rechtfertigen, in dem man einfach argumentiert, daß man halt nicht soviel (Spiel-)sachen kaufen soll.... dann finde ich das reichlich dünn, sorry! Wer redet denn hier von Überfrachtung mit Spielzeug. Aber Du hattest ja schon die Möglichkeit des "Umsichselberdrehens" als einen ausreichenden Faktor zur Beschäftigung angeführt......

    Zitat Zitat von Stode
    Dass die Kinderzimmer direkt an den Bereich offenen Wohnens angrenzen, ist nun einmal so bei solch einem Konzept. ....
    Das machts aber nicht deshalb besser, weil es konzeptionell so gewollt ist. Soll ich dem Archi am Ende noch auf die Schulter klopfen, weil er ein mutiges Konzept umgesetzt hat? Ohne Gäste-WC aber Platz für zwei Esstische?

    Ich stelle mir gerade vor, diesen Entwurf hätte jemand hier zur Diskussion gestellt.... Der hätte aber Haue gekriegt - und das zu recht!

    Wie dem auch sei: Jeder kann wohnen wie er will und er kann das auch mit seinen 3 Kindern so tun wie er will. Für meinen Teil jedoch bin ich mir sicher, daß sich meine Familie mit diesem Grundriss...sorry es sollte ja ein Konzept sein.... nicht wohlfühlen würde. Aber jeder wie er mag.

    P.S.: Unser Lillifeezelt ist rund und hat 110cm Durchmesser
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  13. #12

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    P.S.: Unser Lillifeezelt ist rund und hat 110cm Durchmesser
    Tja, ich meine, zu meinen, ein Kinderzimmer müsse danach geplant werden, dass ein solches Ding hineinpasst, entspricht dem typischen Anspruchsdenken unserer Gesellschaft. Zelte dieser Größenordnung gehören in den Garten! Ich baue ja auch nicht für meinen Sohn ein 30 m² Kinderzimmer, nur weil der dringend eine große Platte für eine Modelleisenbahn haben muss, und weil er sich womöglich nicht mit der Spurweite HO zufrieden gibt. Allerdings habe ich keinen Sohn, sondern Töchter.

    Allerdings sind die Wünsche, die die Leute über ihre zukünftigen Wohnzimmer äußern, mindestens genauso unvernünftig.

    Und in Kinderzimmern muss nicht Rock'n Roll getanzt werden. Hulahoop geht immer. Wenn wir früher Bewegungsdrang verspürten, dann gingen wir nach draußen, spielten Fußball oder Verstecken oder bauten im Kornfeld versteckt Gruben mit Tarnung als Unterschlupf, bis uns der Bauer entdeckte. Dann konnten wir uns jedes Mal hervorragend und vor allem schnell bewegen. Und heute gibt es auch noch Sportvereine z.B.

    Meine Töchter hatten Kinderzimmer von 12 und von 8,5 m². Altersabhängig hat das ausgereicht, auch für ein sehr großes Puppenhaus, ein Kaspertheater, eine Barbiesammlung und zeitweise einen Kaufladen. Als die Große ihr Kinderzimmer nicht mehr benötigte, ist die Kleine ins größere umgezogen.

    Allerdings haben wir auch zwischen den Kinderzimmern im DG einen klasse Allrum, den wir niemals mehr missen möchten. Dort hat viel stattgefunden, z.B. Fernsehen. Unkontrolliert in den individuellen Räumen gab es für die Kinder kein Fernsehen. Und wenn die Jüngere, heute 15, an den PC möchte, dann kann sie den allgemeinen Familien-PC im Wohnzimmer nehmen, in Ausnahmefällen auch meinen im Büro.

    Die Diskussion ist typisch deutsch, man muss vielleicht sagen, nachkriegsdeutsch. Aus irgendwelchen geheimnisvollen Gründen kommen offenbar schwedische Kinder mit 9-12 m² aus und tragen keine Traumata davon, sondern werden weit überwiegend zu körperlich, geistig und seelisch gesunden Erwachsenen, die in letzter Zeit wieder genug Kinder bekommen, um die Bevölkerungszahl zu halten oder zu steigern.
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  14. #13

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    Allerdings hätte ich aus dem Wohnraum im OG einen klassischen Allraum gemacht, und zwar deutlich kleiner. Da hätten auch die Kinderzimmer größer werden können und es hätte noch ein Elternschlafzimmer hineingepasst. Im EG hätte ich auch ein Arbeits-/Gästezimmer gewollt. Tvätt ("Waschen") bzw. HWR wäre bei mir auch größer.

    Aber wir kennen nicht die betr. Bauherrenfamilie. Nur - wenn ich als Hersteller oder Architekt, was in diesem Fall gleichbedeutend ist, so ein Haus vermarkten möchte, dann verallgemeinere ich den Entwurf ein wenig, um ihn den üblichen Anforderungen anzupassen. Also auch ich habe durchaus Kritisches zu dem Entwurf anzumerken.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Torsten Stodenb Beitrag anzeigen
    Tja, ich meine, zu meinen, ein Kinderzimmer müsse danach geplant werden, dass ein solches Ding hineinpasst, entspricht dem typischen Anspruchsdenken unserer Gesellschaft.
    Dieses Ding nimmt mal gerade 0,95 qm des Raumes ein, ist für drinnen hat zum Glück keine Häringe (FBH) und sicher nicht Inbegriff des gesellschaftlichen Anspruchsdenken bei der Einrichtung von KiZi´s! Nö, wenn ich überlege finden die das Teil eigentlich nur cool!

    Jetzt lass doch mal die Kirche im Dorf!

    Ich sperre meine Kinder auch nicht ein WEIL die KiZi´s groß genug sind und sie deshalb nicht raus brauchen.

    Bei dem Stellenwert den viele der Wohnzimmerfläche beimessen gebe ich Dir recht. Unser hat übrigens aus diesem Grunde nur 19qm. Die Kinderzimmer 15 und 18 qm + einem Hochbettbereich mit 10qm.
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  17. #15

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    Die Kinderzimmer 15 und 18 qm + einem Hochbettbereich mit 10qm.
    Holla, jedem Kind sein Apartment, geil! Und auf wie viel m² findet Familienleben statt? Oder kommt es eher darauf an, eine Entwicklung der Kinder zu "unabhängigen" Persönlichkeiten ohne zuviel lästige soziale Bindungen oder Verantwortungsbewusstsein für Andere zu fördern? Wird dabei Kommunikationsfähigkeit per PC trainiert? Wird damit auf das reale Leben vorbereitet? Gut, ich überzeichne vielleicht etwas, aber das ist Absicht.
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