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  1. #1
    AlexB
    Gast

    Bodenaustausch, Senkung des Grundwasserspiegels

    Hallo die Experten,

    ich brauche eueren qualifizierten Ratschlag.

    Es geht um eine Grube so ca. 480 m², in der Tiefe ca. 2,5 Meter. Der Grundwasserspiegel liegt bei ca. 1,5 Meter.
    So wie ich die Gegend und das Boden dort kenne, wird die Grube schnell geflutet. Wie könnte ich günstig das kommende Wasser bekämpfen?
    Ich stelle es mir so vor, am Rande der Grube eine Absenkung mit eine noch tieferen Loch, eine Tauchpumpe rein, das Wasser in den Revisionsschacht reinpumpen. Wenn man über den Grundwasserspiegel ist, die Grube auch am Rande füllen.

    Liege ich total falsch? Geht es besser o. einfacher? Wie wären die Erfahrungswerte, wie schnell kann das Wasser kommen? Welche Pumpenleistung wird benötigt?

    Gruß Alex.
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  2. Bodenaustausch, Senkung des Grundwasserspiegels

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

    Registriert seit
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    Erstmal klären, WAS die Grube flutet!

    Grundwasser - jedwedes Pumpen und ableiten NUR mit Genehmigung, entsprechender Technik und Kosten auch für die Ableitung!!!
    Schichtenwasser - kommt auf die Menge drauf an. Bei kleinen Mengen zwischen Aushub und Fertigstellung Sohle i.d.R. so wie beschrieben machbar.
    Alte Felddrainage - zieht nur nach Niederschlägen. Ggf. also gar nichts nötig.

    Gibt es schon ein Bodengutachten???
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  4. #3
    Bauexpertenforum
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    08.2005
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    Beiträge
    3,848
    Zitat Zitat von AlexB Beitrag anzeigen
    Wie könnte ich günstig das kommende Wasser bekämpfen?
    Wasser überwindet Hindernisse, indem es sich sammelt. Soll sagen: Kämpfe gegen Wasser sind verlorene Kämpfe, richtig ist ein guter Weg für einen Umgang mit dem Wasser.

    Zitat Zitat von AlexB Beitrag anzeigen
    Liege ich total falsch? Geht es besser o. einfacher? Wie wären die Erfahrungswerte, wie schnell kann das Wasser kommen? Welche Pumpenleistung wird benötigt?
    Vollinhaltlich wie Ralf D.! Also erst mal die Rahmenbedingungen klären! Kann sehr komplex und schwierig, aber auch einfach sein. Und immer gilt: vor der Schippe ist es dunkel!
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  5. #4
    gast3
    Gast

    Natürlich ..

    haben Ralf und Manfred recht - wie immer

    ergänzend möchte ich anmerken:

    über einen Meter Wasserabsenkung egal wie man das Wasser nennt - durch einen Pumpensumpf irgendwo am Rand - bei der Fläche - nee - niemals.


    Wasserdurchlässigkeiteswert, Mächtigkeit und Zusammensetzung des Grundwasserleiters, erforderliche Absenkung unter Sohle etc. - das wird sonst nix


    Gruß

    Helge
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  6. #5
    Bauexpertenforum
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    3,848
    Helge, das war aber nett. ... oder???

    Trotzdem nehme ich für mich in Anspruch, nicht immer Recht zu haben.

    Und für den Fragesteller: Helge hat auch recht, und die Rede war ja auch von Grundwasser. Der Geologe wird helfen können.
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  7. #6
    gast3
    Gast

    Doch, doch

    Manfred, das war schon (na ja nicht so vollkommen, wer ist das schon) ernst gemeint.

    Zitat Zitat von Manfred Abt Beitrag anzeigen
    Helge, das war aber nett. ... oder???

    Gruß


    Helge
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  8. #7

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Bei 480 m² kann man sichauch überlegen, ob man nur 240 m² auf die entgültige Tiefe aushebt. Der Rest erfordert dann zunächst mal keine Wasserhaltung. Das macht es evtl. etwas einfacher.

    pauline
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  9. #8
    wasweissich
    Gast
    das ist da so wie ein bisschen schwanger.......

    ist auch einfacher , und dauert länger

    j.p.
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  10. #9
    gast3
    Gast
    Zitat Zitat von pauline10 Beitrag anzeigen
    Bei 480 m² kann man sichauch überlegen, ob man nur 240 m² auf die entgültige Tiefe aushebt. Der Rest erfordert dann zunächst mal keine Wasserhaltung. Das macht es evtl. etwas einfacher.

    pauline



    und ...
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  11. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  12. #10
    Avatar von alex2008
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    jetzt klär mal ab was da an Wasser kommt. Und vor allem welche Bodenverhältnisse Vorort vorhanden sind.

    Daraus ergeben sich dann verschiedene Möglichkeiten für die Sicherung der Baugrube und die Wasserhaltung.
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  13. #11
    Bauexpertenforum
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    Wobei 480 qm Baugrubenfläche idR kein normales Einfamilienhaus darstellt.
    Sicher?
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