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  1. #1

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    WDVS bei nicht beheizten Kellerräumen

    Hallo!

    Wie lassen unser Haus (BJ. 1750, entkernt 1970 und 2006) mit 100mm Dämmplatten (Styropor) einpacken.

    Jetzt meine Frage:

    Wird ein nicht beheizter und genutzter Keller, der zu 1/4 aus dem Erdreich guckt auch mit eingepackt, oder hört man bei Ende oder leicht unterhalb der Geschossdecke EG auf?
    Die Handwerker wollen die Platten bis kanpp unter Bodennivau anbringen.

    Die Kellermauern sind aus Bruchstein und ggf. leicht feucht, mit Schimmerl o.ä. gabs die letzten 30 Jahre keine Probleme. Jetzt sehe ich, daß wenn der Keller teilw. eingepackt wird die Gefahr einer Schimmelbildung, da die Abtrockung nach außen zu 100% blockiert wird.

    Was sagt Ihr dazu?

    MFG
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  2. WDVS bei nicht beheizten Kellerräumen

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Was sagt denn Dein Planer dazu???
    Oder gibts gar keinen...?
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  4. #3
    Themenstarter

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    ... Planer ist der beauftragte Handwerker, darum diese Frage hier ....

    MFG
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  5. #4
    Avatar von VolkerKugel (†)
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    Wenn Du keinen Planer hast ...

    ... der später den Kopf dafür hinhält
    dann lass´ Dir von Deinem planenden Handwerker schriftlich bestätigen, dass die von ihm vorgeschlagene Ausführung nicht zu den von Dir befürchteten Schäden führt.

    Wo ist das Problem
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  6. #5

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    Bin kein Bauexperte, wohne aber noch in einer teilweise mit Styropor isolierten Erdgeschoßwohnung. Die oberen 80cm des Kellers liegen oberhalb Erdgleiche, die Dämmung geht bis zur Kellerdecke.
    Ich habe mir mal aus der Firma ein IR-Thermometer geliehen und die Wände bei 20°C Raumtemeratur gemessen. In 2m Höhe hatten die Wände 18-20°C am Boden 12°C und an einer Ecke, an der die Dämmung endet nur 7°C. Zum Glück sind die Fenster und die Eingangstür undicht und die Möbel stehen 10cm von der Wand weg. Wir hätten sonst wohl ein ziemliches Schimmelproblem.
    Ich würde die Dämmung tiefer herunter ziehen.
    Bei unserer neuen DHH wollten wir zuerst auch die Kellerwände isolieren. Die Firma wollte die Isolation noch 1m zum Nachbarhaus überstehen lassen. Warum wohl?
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  7. #6

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    Bin kein Bauexperte, wohne aber noch in einer teilweise mit Styropor isolierten Erdgeschoßwohnung. Die oberen 80cm des Kellers liegen oberhalb Erdgleiche, die Dämmung geht bis zur Kellerdecke.
    Ich habe mir mal aus der Firma ein IR-Thermometer geliehen und die Wände bei 20°C Raumtemeratur gemessen. In 2m Höhe hatten die Wände 18-20°C am Boden 12°C und an einer Ecke, an der die Dämmung endet nur 7°C. Zum Glück sind die Fenster und die Eingangstür undicht und die Möbel stehen 10cm von der Wand weg. Wir hätten sonst wohl ein ziemliches Schimmelproblem.
    Ich würde die Dämmung tiefer herunter ziehen.
    Bei unserer neuen DHH wollten wir zuerst auch die Kellerwände isolieren. Die Firma wollte die Isolation noch 1m zum Nachbarhaus überstehen lassen. Warum wohl?
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  8. #7

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    Hab das selbe Problem (wenn auch mit Beton-Mauern).
    Mein Baumeister meint das die Wände bislang von außen bzw. unten feucht werden. er ist der Meinung das die Isolierung 60cm unter der Geschoßdecke beginnen muß.Allerdings dämmen wir auch die Kellerdecke innen . Werde wahrscheinlich in 20 Jahren wissen ob er recht hatte.
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  9. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  10. #8

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    ist mir unverständlich, bei so einem alten
    schätzchen von 1750 erst recht, warum
    man nicht einen bruchteil der investitionssumme
    für eine ordentliche planung ausgeben mag...

    der handwerker der "plant" macht genau das was er immer
    macht. bj. 1750, 1950, 1970, 1980, 2001... spielt bei ihm keine rolle....
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  11. #9

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    Ob der Handwerker wohl weiß, dass er hier auch für die Planung haftet?

    KPS.EF
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