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Ölkesselaustausch notwendig?

Diskutiere Ölkesselaustausch notwendig? im Forum Heizung 1 auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Ölkesselaustausch notwendig?

    Hi!

    Mein Haus hat einen alten Ölkessel, der ca. 40 Jahre alt ist. Er funktioniert einwandfrei aber der Schornsteinfeger will, dass ich ihn demontiere.

    Kann ich stattdessen auch irgendetwas nachrüsten, um den Schornsteinfeger zu besänftigen?

    Die Heizung ist eine Schwerkraftheizung und die will ich nicht außer Betrieb nehmen, da sie einfach perfekt funktioniert und gar keinen Strom verbraucht sowie lautlos ist. (das war viel Arbeit die perfekt einzustellen in Eigenarbeit).

    Statt einem neuen Kessel wollte ich lieber einen zusätzlichen Wärmeerzeuger einsetzen (im Keller ist viel Platz und genügend Schornsteinzüge sind vorhanden).
    Eine zusätzliche Holzheizung wäre nicht schlecht wenn man die so einbinden könnte, dass die Schwerkraftheizung weiter funktioniert.

    Ich las, dass man einen Puffer für einen Holzvergaser benötigt. Ist der denn überhaupt heiß genug für die Schwerkraftheizung? Und kann man den einfach dort anschließen wo derzeitig die Ölheizung angeschlossen ist und stattdessen die Ölheizung in den oberen Bereich des Speichers einkoppeln?

    Am liebsten jedoch würde ich eine Wärmepumpe bivalent nehmen doch dürfte das mit den Temperaturen der Heizung nicht hinhauen.
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  2. Ölkesselaustausch notwendig?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Zitat Zitat von alfi Beitrag anzeigen
    Hi!

    Mein Haus hat einen alten Ölkessel, der ca. 40 Jahre alt ist. Er funktioniert einwandfrei aber der Schornsteinfeger will, dass ich ihn demontiere.
    Mit welcher Begründung? (EnEV? Abgasverluste?......)
    Kannst Du mal die letzten Messwerte hier einstellen?

    Umabhängig davon sollte man bei einer 40 Jahre alten Kiste trotzdem darüber nachdenken, ob ein Austausch nicht sinnvoll wäre. Dabei wäre aber zu bedenken, daß ein Austausch des Wärmeerzeugers OHNE weitere Maßnahmen keine so gewaltigen Einsparungen bringt.

    Zitat Zitat von alfi Beitrag anzeigen
    Kann ich stattdessen auch irgendetwas nachrüsten, um den Schornsteinfeger zu besänftigen?
    Das hängt unter anderem von den Messwerten ab.
    Bei den alten Kesseln mangelt es meist auch an einer vernünftigen Regelung. Bevor man jedoch Stück für Stück die verschiedensten Teile ersetzt, müsste man durchrechnen, ob es nicht günstiger wäre wenn der komplette Kessel ersetzt wird.

    Zitat Zitat von alfi Beitrag anzeigen
    Die Heizung ist eine Schwerkraftheizung und die will ich nicht außer Betrieb nehmen, da sie einfach perfekt funktioniert und gar keinen Strom verbraucht sowie lautlos ist. (das war viel Arbeit die perfekt einzustellen in Eigenarbeit).
    Schwerkraftheizung ist so eine Sache. Sie hat Vor- aber auch Nachteile.

    Hier gibt´s Lesestoff.

    http://www.bosy-online.de/Bauteile_u...HK-Anlagen.htm

    Zitat Zitat von alfi
    Ich las, dass man einen Puffer für einen Holzvergaser benötigt. Ist der denn überhaupt heiß genug für die Schwerkraftheizung? Und kann man den einfach dort anschließen wo derzeitig die Ölheizung angeschlossen ist und stattdessen die Ölheizung in den oberen Bereich des Speichers einkoppeln?
    Die Einbindung eines HV ohne Puffer wird nicht funktionieren. Irgendwo muss man die Energie zwischenlagern weil die Heizkreise diese nicht zeitgleich abnehmen können. Die Temperatur ist nicht das Problem.

    Zitat Zitat von alfi
    Am liebsten jedoch würde ich eine Wärmepumpe bivalent nehmen doch dürfte das mit den Temperaturen der Heizung nicht hinhauen.
    Jepp. Temperaturen über 50°C sind für eine WP eine Qual, auch wenn es Typen gibt die mit 60°C und mehr beworben werden. Was in der Werbung aber meist nicht genannt wird, die hohen Temperaturen erkauft man sich mit einer schlechten Effizienz.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3
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    Der Kessel hat eine Nennleistung von knapp 11 KW daher gibt es keine Messungen. Daher muss man auch bei sehr eisigen Temperaturen im Wohnzimmer ein Feuerchen im Kamin machen. Die Anlage heizt ohne zusätzliche Wärmequellen ungefähr bis -5° das Haus größtenteils auf 20° (nur die Hälfte der Fläche ist immer voll beheizt). Ich schätze, dass bei gleichmäßiger Beheizung schon knapp unter dem Gefrierpunkt schluss ist.

    Begründung sei, dass der Kessel ausgetauscht werden muss, weil er zu alt sei und die Umwelt belasten würde obwohl er mir noch nie belegen konnte, was er denn aus dem Schornstein gekehrt hätte. Bei seiner ersten Aufforderung war der Schornsteinfeger sogar so deppert, dass er den Ruß der beiden Holzöfen der Ölheizung zugedacht hat. Die hängt aber noch nicht einmal am gleichen Schornstein.

    Es gibt ja auch statt der Holzvergaser mechanische thermostatisch gesteuerte Kessel, die über eine Zugleine, die von der Temperatur am Rücklauf abhängig ist (oder Vorlauf?) gesteuert werden.

    Sind die nicht nur ineffizienter, sondern Rußschleudern? Wenn die permanent brennen, müssten die mit trockenem Holz doch weniger Ruß produzieren als ein Kamin, der nur selten genutzt wird, oder?

    Wenn die Trockenheit das Problem wäre, wäre dies nicht schlimm, da ich einfach das Holz lange lagern würde bevor es verbrannt wird.
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  5. #4

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    Zitat Zitat von alfi Beitrag anzeigen
    Der Kessel hat eine Nennleistung von knapp 11 KW daher gibt es keine Messungen.
    Dann wird es Zeit, daß in Zukunft auch die kleinen Kessel gemessen werden, denn ohne Messwerte kann man garnichts sagen.

    Gruß
    Ralf
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  6. #5

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    Laß Dir vom Schorni einen schriftlichen Mängelbescheid geben mit genauer Angabe der betreffenden Umstände und der zugehörigen Rechtsgrundlage.

    Dann erst kann man weitersehen.
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  7. #6
    Avatar von OldBo
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    Aber es wird doch wohl Messwerte von der letzten Wartung geben.

    Gruß

    Bruno
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  8. #7
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    CO2 habe ich mit einer geliehenen Sonde bei meinem hydraulischen Abgleich bei unterschiedlichen Lasten gemessen:

    bei +10° ca. 7%
    bei +2° ca. 9%
    bei -2° ca. 9 %
    bei -5° ca. 11 %
    bei -9° ca 11%

    Ruß wurde bisher optisch bestimmt und - wie gesagt - sind keine nennenswerten Mengen im Kamin vorhanden. Auch sind am Kaminzug keine Gerüche feststellbar oder Qualm. Ich heize auch nur mit schwefelarmen Heizöl.

    Die geringen CO2-Anteile bei Teillast gehen darauf zurück, dass der Brenner immer einen kleinen Luftüberschuss benötigt, um sicher verbrennen zu können. Bei modernen elektronischen Geräten ist das sicher besser. Nur wirkt sich das ohne Kondensation nicht sehr wesentlich aus.

    Da zudem der Kamin vom Keller über EG und DG sowie Spitzboden geführt wird, gibt er auch einen Teil seiner überschüssigen Abgasenergie an den Schornstein und somit Raum ab.

    Isoliert ist der Ur-Alt-Kessel mit ca. 4 cm Mineralwolle. Zusätzlich habe ich noch eine weitere Mineralwolle-Schicht für die Einkleidung mit 8 cm unter Kompression (ohne Kompression 12 cm) aufgebracht und Stahlplatten draufgeschraubt. Die Dämmung zum Keller ist besser als bei modernen Kesseln. Luftansaugung erfolgt über den Heizungsraum mit einem Unterdruckventil in der Außenwand, das sich öffnet wenn der Unterdruck auf 20Pa ansteigt. Bisher hat es sich noch nie geöffnet, da der Keller zu undicht ist.

    Die Leitungen für die Schwerkraftanlage liegen in einem feuerfest isolierten "Schrank" (alter Schaltschrank ähnlich eines Spindes), der bis zur Unterkante Kellerdecke geht.

    Die Raumtemperatur im Heizungskeller ist daher sehr niedrig - also max. 1-2° höher als in den anderen Kellerräumen.
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  9. #8
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    Abgastemperaturen:

    Direkt am Schornstein ca. 155 ° bei geringer Last und 190 ° bei Vollast. Am Kaminkopf sind es ca. 40° weniger.

    Stickoxide und Kohlenmonoxid wurden nicht gemessen.
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  10. #9

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    Zitat Zitat von alfi Beitrag anzeigen
    CO2 habe ich mit einer geliehenen Sonde bei meinem hydraulischen Abgleich bei unterschiedlichen Lasten gemessen:

    bei +10° ca. 7%
    bei +2° ca. 9%
    bei -2° ca. 9 %
    bei -5° ca. 11 %
    bei -9° ca 11%
    Messfehler? Was soll das mit den unterschiedlichen "Lasten"? Ich unterstelle mal, daß der Kessel nur eine Leistung kennt, und der Rest ist dann Taktbetrieb.
    Demzufolge sollte die Verbrennung nach dem Einschalten und der Stabilisierungsphase, gleich sein, egal ob +10° oder -9° (vermutlich °C). Oder sind die Takte so kurz, daß der Brenner nicht aus der Stabilisierungphase kommt?

    Aus falschen Messwerten kann man leicht auch falsche Rückschlüsse ziehen. Dann sind alle Empfehlungen für die Tonne.

    dass der Brenner immer einen kleinen Luftüberschuss benötigt, um sicher verbrennen zu können.
    kleiner Luftüberschuss ist gut.
    Bei 7% CO2 ist der Luftüberschuss schon gewaltig.....zumindest für einen Brenner.

    Gruß
    Ralf
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  11. #10
    Avatar von OldBo
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    Ja, mit den Messwerten stimmt etwas nicht. Wird denn keine fachgerechte Wartung mit Messprotokoll durchgeführt?

    Gruß

    Bruno
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  12. #11
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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Messfehler? Was soll das mit den unterschiedlichen "Lasten"? Ich unterstelle mal, daß der Kessel nur eine Leistung kennt, und der Rest ist dann Taktbetrieb.
    Demzufolge sollte die Verbrennung nach dem Einschalten und der Stabilisierungsphase, gleich sein, egal ob +10° oder -9° (vermutlich °C). Oder sind die Takte so kurz, daß der Brenner nicht aus der Stabilisierungphase kommt?

    Aus falschen Messwerten kann man leicht auch falsche Rückschlüsse ziehen. Dann sind alle Empfehlungen für die Tonne.



    kleiner Luftüberschuss ist gut.
    Bei 7% CO2 ist der Luftüberschuss schon gewaltig.....zumindest für einen Brenner.

    Gruß
    Ralf
    Der Kessel moduliert mit einem thermostatisch gesteuerten mechanischen Ventil. Daher sind die CO2-Werte bei unterschiedlichen Lasten nicht gleich. Wie ich schon schrieb, taktet der Kessel, wenn man ihn an die Außentemperatur anpasst nicht. Der Brenner wird zusammen mit dem Luftzug weiter geöffnet, wenn die Rücklauftemperatur absinkt. Damit wird innerhalb eines gewissen Bandes die Leistung geregelt.


    Bei geringer Last zieht der Kessel übermäßig viel Luft. Dies ist aber nötig, um zu verhindern, dass er rußt. Der Luftzug ist also bei hoher Last recht knapp bemessen und bei geringer Last großzügiger eingestellt.

    Man kann auch die Luftzufuhr verringern aber dann ist die Verbrennung nicht mehr sauber und der Schornsteinfeger würde mit Recht meckern.
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  13. #12
    Avatar von OldBo
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    Was ist das denn für ein Kessel? War da nicht von einem Ölkessel die Rede?

    Gruß

    Bruno
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  14. #13

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    Zitat Zitat von alfi Beitrag anzeigen
    Der Kessel moduliert mit einem thermostatisch gesteuerten mechanischen Ventil. .....Wie ich schon schrieb, taktet der Kessel,...
    Ja was jetzt, Modulation oder Taktbetrieb.

    Unter Modulation bei einem Brenner versteht der Fachmann eine gleitendeLeistungsregelung. Taktbetrieb hat nichts mit Leistungsregelung sondern mehr mit Energieregelung (genauer gesagt phys. Arbeit) zu tun.

    Oder anders ausgedrückt, einmal reden wir von W und einmal von Joule bzw. Ws, oder in den gängigen Größen, einmal von kW und einmal von kWh.

    Gruß
    Ralf
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Ja was jetzt, Modulation oder Taktbetrieb.

    Unter Modulation bei einem Brenner versteht der Fachmann eine gleitendeLeistungsregelung. Taktbetrieb hat nichts mit Leistungsregelung sondern mehr mit Energieregelung (genauer gesagt phys. Arbeit) zu tun.

    Oder anders ausgedrückt, einmal reden wir von W und einmal von Joule bzw. Ws, oder in den gängigen Größen, einmal von kW und einmal von kWh.

    Gruß
    Ralf
    Der Kessel hat ein Ventil mit dem er die Ölzufuhr mechanisch stufenlos reguliert und gleichzeitig wird der Luftzug über eine Kette eingestellt an der das Thermostat zieht. Das Ventil für Öl arbeitet so ähnlich wie ein Leistungsregler von einem Gasherd.

    Man kann also auch den Luftzug relativ zur Ölzufuhr anpassen, da beides getrennt betätigt wird. Damit die Flamme immer schön blau ist, muss man jedoch den Luftzug relativ zur Ölzufuhr bei geringer Last erhöhen. Sonst brennt der Brenner gelb und rußt.

    Takten kann der Brenner nicht. Er muss von Hand entzündet werden, weil der Piezzo-Zünder defekt ist. ;-)

    Das ist aber nicht schlimm, weil er nur wenige Male im Jahr angezündet werden muss.
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  17. #15

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    Zitat Zitat von alfi Beitrag anzeigen
    Takten kann der Brenner nicht. Er muss von Hand entzündet werden, weil der Piezzo-Zünder defekt ist. ;-)

    Das ist aber nicht schlimm, weil er nur wenige Male im Jahr angezündet werden muss.
    Auch wenn hier im Forum Herstellernennungen nicht so gerne gesehen sind, bitte sage uns doch endlich um was für eine Kiste es sich da handelt. Du mußt bedenken, ich bin Bj. ´63, und meine Vorfahren in der Steinzeit waren keine Heizungsbauer. In meinen Genen stecken somit nur 2 bzw. 3 Generationen Heizungsbauer-DNA.
    Aber zur Not haben wir ja noch Bruno.

    Gruß
    Ralf
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