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Welcher Fertighausbesitzer hat schon Geschossdämmung hinter sich??

Diskutiere Welcher Fertighausbesitzer hat schon Geschossdämmung hinter sich?? im Forum Sanierung konkret auf Bauexpertenforum.de


  1. #1
    pumpe
    Gast

    Welcher Fertighausbesitzer hat schon Geschossdämmung hinter sich??

    Hallo zusammen,

    XXXX-Fertighaus Bj. 1972, Kaltspeicher 1,02m hoch belüftet, Dachneigung 15°, Nagelplattenbinder.

    Decke:

    Gipskartonplatte, Lattung, 6cm Min.-Wolle, KEINE Dampfbremse.

    Dach soll neu eingedeckt werden und dabei die Dämmung im Geschoss erneuert werden.
    Die Vorraussetzungen habe ich nun kennengelernt. Das dies nicht sooooo einfach zu machen lassen ist , weiss ich nun bereits

    Ich suche "Leidensgenossen", die dieses schon hinter sich haben (und nicht ihr Haus deswegen abgerissen haben) und mir evtl. Ihre Erfahrungen mitteilen können.

    Wenns geht bitte nur Beiträge die einen vielleicht WEITERBRINGEN könnten.


    Gruss Andreas



    PS: Suche habe ich schon bemüht = Negativ
    Geändert von Ralf Dühlmeyer (30.04.2009 um 19:21 Uhr) Grund: Namen gelöscht
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  2. Welcher Fertighausbesitzer hat schon Geschossdämmung hinter sich??

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  3. #2

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    Hallo Andreas,

    da hoffe ich doch 'mal auf Zuschriften ...

    Immerhin hast Du Dich nun durch mindestens 3 Bauforen gequält und dabei lediglich von allen Seiten gehört, dass die energetische Sanierung (zumal Du ganz offensichtlich schon jetzt Tauwasserprobleme in Deinem unbeheizten Dachraum hast) als se..hr problematisch angesehen wird.

    Das Hauptproblem dürfte dabei der konvektive Feuchteeintrag darstellen.

    Bei der Planung und Montage von Wohngebäuden wurde vor 1996 (nicht nur im Holzfertighausbau) der Luftdichtheitsproblematik kaum die notwendige Aufmerksamkeit entgegen gebracht.

    In Deinem Fall würde das notwendige Sanierungskonzept eventuell z. B. damit beginnen, in der Dachebene Rauch/Nebel zu erzeugen, bei Unterdruck mögliche Nebel-Austrittsöffnungen (alle Innen- und Aussenwände sowie alle Decken!) im gesamten Inneren des Hauses aufzuspüren und abzudichten.

    Parallel dazu sollte die Außenbauteile bzgl. der Wasserdampf-Diffusion rechnerisch überprüft werden.

    Alle weiteren gegebenenfalls erforderlichen Sanierungsmaßnahmen könnten -auf o.g. Ergebnissen aufbauend - geplant und ausgeführt werden.

    Ich drücke die Daumen ...

    MfG aus Erfurt
    KPS.EF
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  4. #3
    pumpe
    Gast
    Hallo,

    ich habe ein Feedback von einer Firma erhalten , die ältere Fertighäuser renovieren im Auftrag von dem Haussystemhersteller (die einen schlichtweg verhungern lassen u. jemand anderes schicken).

    U.a. steht zu lesen.....
    Zitat:
    Sofern der Spitzboden belüftet wird u. oberseitig auf die Dämmung keine Abdeckung gelegt wird, funktioniert auch eine nur in Teilbereichen eingebaute Luftdichtung und Dampfbremse, da die Feuchtigkeit mit dem Wärmestrom nach oben ablüften kann. Zitat Ende.

    Blower-Door Test nach DIN 4108 kann ich bei DEM Haus eh`vergessen.

    Ok...DIE Superdämmung werde ich nicht erreichen. Ich will "wenigstens" sichergehen, das Feuchteschäden weitestgehend ausgeschlossen werden können.

    Desweiteren würde ich gerne mal mit Leuten reden , die DAS schon hinter sich haben bei einem vergleichbaren Haustyp.

    In der Art z.b.: "WAS wurde WIE gemacht mit WELCHEM Ergebnis?"


    Gruss Andreas
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  5. #4

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    Zitat Zitat von pumpe Beitrag anzeigen

    ... Von einer firma erhalten , die ältere fertighäuser renovieren ...

    die referenzliste dieses unternehmens würde mich auch stark interessieren.

    zitat:
    Sofern der spitzboden belüftet wird u. Oberseitig auf die dämmung keine abdeckung gelegt wird, funktioniert auch eine nur in teilbereichen eingebaute luftdichtung und dampfbremse, da die feuchtigkeit mit dem wärmestrom nach oben ablüften kann. Zitat ende.


    eine mutige behauptung.

    blower-door test nach din 4108 kann ich bei dem haus eh`vergessen...

    ... Ich will "wenigstens" sichergehen, das feuchteschäden weitestgehend ausgeschlossen werden können.


    meine dringende empfehlung bzgl. Der differenzdruckgestützten leckageortung stellte auch nicht vordergründig darauf ab, die in din 4108, teil 7 empfohlenen grenzwerte zu unterschreiten. Das wäre nur ein "nebenprodukt" der leckageortung und -beseitigung.


    desweiteren würde ich gerne mal mit leuten reden , die das schon hinter sich haben bei einem vergleichbaren haustyp.

    In der art z.b.: "was wurde wie gemacht mit welchem ergebnis?"


    daran wäre ich auch stark interessiert. Gegebenenfalls würde ich gern an derartigen gesprächen teilnehmen.
    kps.ef
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  6. #5
    pumpe
    Gast
    Zitat Zitat von pumpe Beitrag anzeigen

    Ich suche "Leidensgenossen", die dieses schon hinter sich haben (und nicht ihr Haus deswegen abgerissen haben) und mir evtl. Ihre Erfahrungen mitteilen können.

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  7. #6
    pumpe
    Gast
    Ich hätte wohl besser nicht FERTIGHAUS erwähnt........

    Ok...ist halt ein Nassforum....
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  8. #7

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    Hallo @Pumpe,

    dieses Forum versteht sich wohl kaum als "Nassforum". Dies trifft, denke ich, auch nicht auf das Dachinfo-Forum sowie das Luftdicht-Forum zu, in denen Du parallel versuchst, die Planungs- und Ausführungsfehler des von Dir selbst gewählten Fertighausherstellers kostenlos gelöst zu bekommen.

    Sollten alle von Dir diesbezüglich geposteten Aussagen korrekt sein, verstehe ich nicht, warum Du den eigentlichen Verursacher hier "verschonen" willst.

    Derartige (gegebenenfalls "verdeckte") wohl besser von diesem, von Dir auch schon namentlich genannten Systemhersteller beseitigt werden, damit auch eine künftige Haftung bezogen auf das technische Funktionieren der konstruktiven Bauteile bestehen bleibt.

    Wenn Du schon die Stellungnahme des Herstellers zur Gesamtproblematik in einem Forum öffentlich machst, solltest Du Dich auch nicht davor scheuen,
    dieses Statement selbst hier für alle sichtbar einzustellen.

    Die Lösung Deines Hauptproblemes, die dauerhaft funktionierende Luftdichtheitshülle endlich herzustellen, lässt sich nicht durch Bastelarbeiten nach "Haumannsart" bewerkstelligen. Es dürfte ebenso wenig hilfreich sein, in einem (oder mehreren) Internetforen eine akademische Problemlösung zur Komplexproblematik Luftdichtheit - Winddichtheit - Wasserdampfdiffusion anzustreben, da zu der von Dir explizit erwarteten "Sicherheit" zumindest alle relevanten Praxisbedingungen Berücksichigung finden sollten.

    Es ist gut vorstellbar, dass sie mit Novellierung der EnEV (ab 2009) bzgl. der Verschärfung der Dämmanforderungen an (nunmehr auch begehbare) oberste Geschossdecken eine Vielzahl ähnlicher Überlegungen angestellt werden, dies in kostengünstiger Eigenleistung (Planung wie Ausührung) realisieren zu wollen.

    Das von Dir hartnäckig verfolgte Ziel, über frei zugängliche und kostenlose Medien sein eigenes Fachwissen zu erweiter, ist zwar löblich (wenn auch in Deinem Fall zeitlich etwas spät), sollte jedoch allen Betroffenen auch die diesbzgl. komplexe Komplziertheit noch einmal verdeutlichen!

    Mit immer noch freundlichem Gruß
    KPS.EF
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  9. #8
    pumpe
    Gast
    Hallo @Pumpe,

    dieses Forum versteht sich wohl kaum als "Nassforum". Dies trifft, denke ich, auch nicht auf das Dachinfo-Forum sowie das Luftdicht-Forum zu, in denen Du parallel versuchst, die Planungs- und Ausführungsfehler des von Dir selbst gewählten Fertighausherstellers kostenlos gelöst zu bekommen.

    Luftdichtforum kenne ich nicht ! Gewählt habe ich den Hersteller nicht. ich habe das Haus von meinen Eltern übernommen.

    Sollten alle von Dir diesbezüglich geposteten Aussagen korrekt sein, verstehe ich nicht, warum Du den eigentlichen Verursacher hier "verschonen" willst.


    Von DEM kommt eben keine Resonanz, da ich vermute FH Bj. 1972. Eigentlich der Grund WARUM ich eigentlich HIER gelandet bin.

    Wenn Du schon die Stellungnahme des Herstellers zur Gesamtproblematik in einem Forum öffentlich machst, solltest Du Dich auch nicht davor scheuen,
    dieses Statement selbst hier für alle sichtbar einzustellen.


    Wenn ich denn mal eine Stellungnahme des "Herstellers" hätte(!!) Das waren "Tipps" von einer Subfirma, die wieder geschickt wird von einer Sanierungsfirma. Der Hersteller selber vermute ich , will damit NICHTS mehr zu tun haben, oder wodurch erklärt sich ergebnisloses warten auf Nachrichten von ihm??


    Die Lösung Deines Hauptproblemes, die dauerhaft funktionierende Luftdichtheitshülle endlich herzustellen, lässt sich nicht durch Bastelarbeiten nach "Haumannsart" bewerkstelligen. Es dürfte ebenso wenig hilfreich sein, in einem (oder mehreren) Internetforen eine akademische Problemlösung zur Komplexproblematik Luftdichtheit - Winddichtheit - Wasserdampfdiffusion anzustreben, da zu der von Dir explizit erwarteten "Sicherheit" zumindest alle relevanten Praxisbedingungen Berücksichigung finden sollten.


    Zum letzten Mal: Ich will NICHTS nach Hausmannsart machen bzw. basteln. Ich will der Dachdeckerfirma was in Auftrag geben, wovon ICH weiss wie es funktioniert. DAS es funktioniert. Darum meine "nervige "Fragerei hier !!!



    Es ist gut vorstellbar, dass sie mit Novellierung der EnEV (ab 2009) bzgl. der Verschärfung der Dämmanforderungen an (nunmehr auch begehbare) oberste Geschossdecken eine Vielzahl ähnlicher Überlegungen angestellt werden, dies in kostengünstiger Eigenleistung (Planung wie Ausührung) realisieren zu wollen.


    Die oberste Geschossdecke bei mir ist BEKRIECHBAR, aber nicht BEGEHBAR. Was SIE sich vorstellen weiss ich nicht. Der Ursprung war meine Frage "Aufdachdämmung o. Geschossdämmung" bei ungenutztem Speicher. Da mir vier verschiedene Firmen 2 verschiedene Meinungen auftischten, habe ich mir "erlaubt" selbst in die Materie einzusteigen um zu begreifen. Jedoch nicht selbst machen. Fragen, Infos holen muss/darf noch erlaubt sein.


    Ich hoffe verstanden worden zu sein.....zumal ich proportional nicht glaube, dass ich irgendjemandem Rechenschaft schuldig bin WARUM, WIESO,WESHALB ich mich über Dinge informiere, die ich mit viel Geld bezahle , und später auch funktionieren sollen.


    Gruss Andreas
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  10. #9
    pumpe
    Gast
    Weshalb wird hier eigentlich "analysiert", warum und wie ich mich informiere? Überwachung war doch mal im anderen Teil der BRD.....irgendwann mal.....oder so

    Wenn das als seltsam angesehen wird, wieso werden meine Beiträge nicht alle gelöscht von einem Verantwortlichen.

    Wenn das "grenzgängig" sein sollte bitte ich um Vergebung und melde mich hier wieder ab. Bitte vorher kurzte Info an mich .......


    Gruss Andreas
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  11. #10

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    Was hat die Absicht, Dir die Laumann-Planung nicht zu ermöglichen mit der Stasi zu tun.

    Entschuldigung - wir sind hier (noch) nicht in einem Bezahlforum wie FragdenAnwalt.
    Wobei ich mir gut vorstellen könnte, das DU dann hier auch nicht mehr fragen würdest, wenn Du sagen müstest, was Dir ne gute Antwort wert wäre.

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  12. #11

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    [QUOTE=pumpe;358061]Zum letzten Mal: Ich will NICHTS nach Hausmannsart machen bzw. basteln. Ich will der Dachdeckerfirma was in Auftrag geben, wovon ICH weiss wie es funktioniert. DAS es funktioniert. Darum meine "nervige "Fragerei hier !!!

    Tach Pumpe!

    Das Problem ist, dass Du offensichtlich erwartest, dass Dich hier jemand so gut beraten und ausbilden kann, dass Du in Eigenregie einen Dachdecker beauftragen kannst. Dein Problem scheint aber sehr komplex zu sein.

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass das Problem so lösbar ist. Du brauchst einen Fachmann (z.B. Archi), der sich Dein Haus genau ankuckt (und evtl. auch die Fehler Diagnostiziert, z.B. durch einen Blower-Door-Test) und anschließend ein auf Dein Haus zugeschnittenes Sanierungskonzept erstellt.

    Daraus ergibt sich ein Auftrag für einen Dachdecker, der in Form einer Ausschreibung durch den Archi formuliert werden kann.

    Anders kann ich mir die Lösung Deiner Probleme nicht vorstellen.

    Gruß,
    Tom
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  13. #12
    pumpe
    Gast
    @ Tom,

    ich kann nun nicht alle meine Beiträge zu meinem Vorhaben wiederholen. Ich schätze auch nicht, das DU alle meine Fragen gelesen hast zum Thema.

    Du musst das im Gesamtbild sehen, nicht in Fragmenten....

    Jedoch , Du würdest DANN verstehen worum es bei meinem Vorhaben geht...

    Es begann ganz, sagen wir normal....

    a) Dach ist fast 40 Jahre alt ....muss erneuert werden, nebst Dämmung.
    b) Dachdeckerfirmen werden bestellt zur Begutachtung u. evtl. Beratung was zu machen ist bzw. was machbar ist bzgl. Eindeckung und Isolierung.
    c) Dachdeckerfirmen treten an....jeder hat andere Meinungen.
    d) Kunde fragt sich warum das SO ist.
    e) Kunde ist nun bestrebt neutrale Meinungen zu hören, von Leuten die es besser wissen müssten als er selber.

    Und auf dem Weg bin ich gerade.....mehr eigentlich nicht. Man beschäftigt sich ja auch mit der Frage, was man sich anschafft wenn man sich ein neues Auto kauft, wobei das weniger komplex sein dürfte wie ein Dach nebst Dämmung in einem speziellen Fall.

    Würdest Du nicht auch stutzig allein schon bei der Tatsache, das ein Dachdecker eine Aufsparrendämmung empfiehlt, wobei DU dann später in Deinem Fall erfährst, das sie gar nicht nötig ist u. um Welten teurer ist als eine Geschossdämmung?? Ich schätze, DA würde jeder hellhörig.

    Nun....im Prinzip versuche ich nur herauszufinden wer mich berät oder wer mir Käse erzählt.

    Gruss Andreas
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  14. #13
    pumpe
    Gast
    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen

    Entschuldigung - wir sind hier (noch) nicht in einem Bezahlforum wie FragdenAnwalt.
    Wobei ich mir gut vorstellen könnte, das DU dann hier auch nicht mehr fragen würdest, wenn Du sagen müstest, was Dir ne gute Antwort wert wäre.


    Cooler Vergleich.....das setzt allerdings eines voraus. Das Du MICH kennst, was aber nicht der Fall ist. Also büdde.....

    Grüssle
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    wasweissich
    Gast
    Zitat Zitat von pumpe Beitrag anzeigen
    versuche ich nur herauszufinden wer mich berät oder wer mir Käse
    __________________
    Kostenlosen Käse gibt es nur in der Mausefalle

    ich hoffe auf ralfs einverständnis.....

    j.p.
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  17. #15

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    Lieber Andreas,

    Du hast Deine Situation nun mehr als ausreichend geschildert.
    Leider bist Du offenbar etwas beratungsresistent...

    e) Kunde ist nun bestrebt neutrale Meinungen zu hören, von Leuten die es besser wissen müssten als er selber.
    Das ist sehr gut.
    Aber wie Dir nun schon mehrfach erklärt wurde, geht das nur individuell nach Untersuchung der exakten Situation vor Ort.
    Sowas nennt man dann Planung! Und die kostet Geld.

    Und auf dem Weg bin ich gerade.....mehr eigentlich nicht.
    Nein, bist Du nicht. Denn wenn Du es wärst, säßest Du am Telefon und würdest Dich mit örtlichen Architekten oder Bauingenieuren über einen Ortstermin unterhalten!
    Stattdessen erwartest Du hier die ultimative Ferndiganose, noch dazu für lau, aber mit Erfolgsgarantie...

    Nun....im Prinzip versuche ich nur herauszufinden wer mich berät oder wer mir Käse erzählt.
    Und schon drehen wir uns im Kreis.
    Es ist doch ganz einfach:
    KEINER, der Dir etwas verkaufen will, berät Dich diesbezüglich neutral!!!
    Selber hast die Fachkenntnisse aber nicht (und kannst sie Dir auch nicht durch Selbststudium im Internet kurzfristig aneignen).
    Deswegen brauchst Du den sogenannten "eigenen Sachverstand", also einen Fachmann, den Du direkt bezahlst und der dafür DEINE Interessen wahrnimmt!

    Wenn das jetzt immer noch unklar ist, weiß ich auch nicht weiter...
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