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  1. #1

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    Frage Betonflachdach undicht, wie abdichten ?

    Hallo,

    mein Haus besitzt einen ca. 50qm großen Vorplatz, welcher gleichzeitig das Flachdach der darunter liegenden Werkstatt ist.

    Dieser Vorplatz bzw. dieses Flachdach besteht aus Stahlbeton.
    In dieses Dach sind diverse Glasbaustein-Schächte zur Lichtdurchflutung der darunter liegenden Werkstatt eingebracht.
    Weiterhin gibt es in der Mitte der Betondecke eine, über die komplette Breite reichende, Dehnungsfuge.

    An diesen Unterbrechungen (Glasbaustein-Schächte und Dehnungsfuge) der sonst durchgängigen Betondecke, ist die Betondecke undicht und es tritt Tropfwasser in die darunter liegenden Räumlichkeiten ein.

    Vor einigen Jahren wurde dann eine Fachfirma mit der Abdichtung der Betiondecke beauftragt.

    Die Abdichtung erfolgte mittels Teerschweisbahnen, welche auf die komplette Betondecke inkl. der Glasbaustein-Schächte aufgebracht wurde. Die dadurch entstehende Verdunklung in den Räumlichkeiten darunter, habe ich in Kauf genommen.

    Auf die Teerschweisbahnen wurde dann eine ca. 20cm hohe Kiesschicht aufgebracht und darauf wurden dann Waschbetonplatten verlegt.

    Leider fürhte diese Abdichtungsmaßnahmen nicht zum Erfolg und es tropft weiterhin an den üblichen Stellen durch die Decke.

    Die Tatsache, dass das Durchdringen des Wassers durch die Betondecke nun jedoch immer ca. 1-2 Wochen zeitverzögert nach einem Regenschauer erfolgt, lässt mich darauf schliesen, dass irgendwo diverse Schweisbahnen nicht richtig verschweist sind und somit sich das Wasser allmählich den Weg unter diese Bahnen sucht und am Schluss wieder an den üblichen Stellen durch die Betondecke dringt.

    Weiterhin ist diese Lösung mit den Schweisbahnen + Kiesschicht und Waschbetonplatten relativ ungünstig, denn nach einem Regen füllt sich nun dieses Kiesbett mit Wasser und mein Hof verkommt zu einem See.
    Weiterhin drückt natürlich dieses Wasser nun auf die undichten Stellen in der Abdichtung und läuft somit allmählich durch die Betondecke.

    Ein weiterer Punkt, weswegen ich diese Abdichtungslösung schlecht finde, ist die Tatsache, dass durch die Waschbettonplatten Unmengen an Gras und Unkraut wächst und ich somit wöchentlich am Unkraut jähten bin.

    Da die ehemalige Firma, die diese Abdichtungsarbeiten ausgeführt hat, mittlerweile konkurs ist, ist eine Regressforderung aussichtslos und deswegen suche ich nun nach einer Möglichkeit, wie ich dieses Flachdach DAUERHAFT dicht bekomme.

    Kann mir Jemand alternativen zu der bisher verwendeten Methode nennen und mit was für Kosten ich ungefähr rechnen müsste ?

    Ist es ggf. möglich, die komplette Abdichtung zu entfernen und stattdessen z.b. eine weitere Betonschicht auf das Flachdach aufzubringen, welche dann ein leichtes Gefälle hat, sodass das Wasser darauf in eine bestimmte Richtung abfliest und dass es somit gar nicht erst zu einem Wasserstau auf dem Dach kommt ?

    Über Vorschläge wäre ich sehr dankbar.

    Vielen Dank für die Infos.
    Gruß Peter
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  2. Betonflachdach undicht, wie abdichten ?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von Dachi
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    Ausgehend davon, das die richtigen Bahnen verwendet wurden, und mind. 2-Lagen aufgebracht wurden, bin ich immer erst mal der Meinung, das ein Flachdach seltenst in der Fläche undicht ist (von Knorz abgesehen). Also dürfte das Problem an den Anschlüssen bzw. den Durchdringungen zu suchen und finden sein. Die Dehnungsfuge muss natürlich auch als solche ausgeführt werden, und soll nicht einfach überklebt werden.
    Ein Gefälle Estricht oder aus Dämmung (kostengünstiger?) kann auch auf die vorh. Abdichtung aufgebracht werden. Darüber muss aber wieder eine Abdichtung erfolgen.

    Wie ist den das "Dach" seitlich abgeschlossen?
    Am besten wäre mal ein Foto.
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hallo,

    also eine doppelte Abdichtung wurde nicht aufgetragen und die Dehnungsfuge wurde auch einfach überklebt.

    So wie sich die Sachlage darstellt, ist die Abdichtungsarbeit damals nicht fachgerecht ausgeführt worden !

    Die seitlichen Abschlüsse des Daches bzw. des Hofes kann ich nicht erkennen, denn als Abschluss laufen um den Hof rundrum eine Blechverkleidung und darunter sind jeweils 100er Vierkandbalken angebracht.
    Man muss sich den Abschluss also so vorstellen, dass AUF der Betondecke am Rand jeweils Vierkandbalken liegen, über die dann eine Blechverkleidung angebracht ist. Diese Verkleidung geht dann seitlich noch ca. 30cm über das Mauerwerk aufdem die Betondecke aufliegt und somit kann ich den direkten Abschluss darunter nicht erkennen.

    Aber wie gesagt, an diesen Stellen tritt ja kein Wasser durch die Decke, das Wasser kommt nur an den Unterbrechungen der Betondecke durch, also das sind die Stellen, andenen die Glasbaustein-Kästen eingefasst sind oder eben die Dehnungsfuge sich befindet.

    Wäre es nun möglich, dass ich den Kies und die Waschbetonblatten abtrage und dann direkt auf die Schweisbahnen eine Art Estrich aufbringe ?

    Ich würde diesen Estrich dann mit einem kleinen Gefälle zum Ende des Hofes hin versehen und an diesem Ende dann eine Art Dachrinne anschlissen, welche das Wasser dann ableitet.

    Falls diese Idee umsetzbar wäre, wie kann ich den Estrich behandeln, dass er Wasserdicht wird ?

    Oder gibt es noch andere Möglichkeiten ?

    Vielen Dank für die Tips.

    Gruß Peter
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  5. #4
    Themenstarter

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    Achso, noch was.

    Da dieses Dach gleichzeitig meine Terasse ist, MUSS das Dach nach erfolgter Neuabdichtung wieder begehbar sein, d.h. der Obergrund muss so beschaffen sein, dass er begehbar ist !

    Und ich will KEINE Waschbetonblatten mehr als Obergrund verlegt haben, da wie schon erwähnt, dadurch ständig extrem Unkraut wuchert !

    Gruß Peter
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  6. #5
    Avatar von Dachi
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    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    also eine doppelte Abdichtung wurde nicht aufgetragen und die Dehnungsfuge wurde auch einfach überklebt.
    Na dann....

    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    So wie sich die Sachlage darstellt, ist die Abdichtungsarbeit damals nicht fachgerecht ausgeführt worden !
    So isses.

    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    Man muss sich den Abschluss also so vorstellen, dass AUF der Betondecke am Rand jeweils Vierkandbalken liegen, über die dann eine Blechverkleidung angebracht ist. Diese Verkleidung geht dann seitlich noch ca. 30cm über das Mauerwerk aufdem die Betondecke aufliegt und somit kann ich den direkten Abschluss darunter nicht erkennen.
    Anschlüsse freilegen, muss ja sowieso gemacht werden. So wie beschrieben, ist das eine Wanne mit Innenliegender Entwässerung.
    Die funzt ja auch. Wenn auch mit Verzögerung

    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    Aber wie gesagt, an diesen Stellen tritt ja kein Wasser durch die Decke, das Wasser kommt nur an den Unterbrechungen der Betondecke durch, also das sind die Stellen, andenen die Glasbaustein-Kästen eingefasst sind oder eben die Dehnungsfuge sich befindet.
    Deswegen kann es trotzdem mit von den Seiten kommen.

    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    Wäre es nun möglich, dass ich den Kies und die Waschbetonblatten abtrage und dann direkt auf die Schweisbahnen eine Art Estrich aufbringe ?
    Ist schon beantwortet.

    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    Ich würde diesen Estrich dann mit einem kleinen Gefälle zum Ende des Hofes hin versehen und an diesem Ende dann eine Art Dachrinne anschlissen, welche das Wasser dann ableitet.
    Ausreichendes Gefälle und Aussenliegende Entwässerung ist sehr gut.

    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    Falls diese Idee umsetzbar wäre, wie kann ich den Estrich behandeln, dass er Wasserdicht wird ?
    Gar nicht. Abdichtung muss drüber.
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  7. #6
    Themenstarter

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    So wie beschrieben, ist das eine Wanne mit Innenliegender Entwässerung.
    So ist es.
    Um den Hof herum sind Balken am Rand montiert und die Schweisbahnen sind auf diese Balken hochgezogen worden, dadurch entsteht eine Art Wanne.

    Gar nicht. Abdichtung muss drüber.
    Was für Möglichkeiten gäbe es dafür ?

    Gibt es Abdichtungsmöglichkeiten, die danach begehbahr sind, sodass ich dieses Flachdach dann wieder als Hof / Terasse benutzen kann ?

    Danke für die Infos.
    Gruß Peter
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  8. #7
    Avatar von Dachi
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    Möglichkeiten gibt es viele.
    Sag aber erst einmal WAS den genau als Belag in Frage kommt.
    Nicht das hier noch ein Aufbau geplant wird:-)
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  9. #8

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    Hallo ich hatte ähnliches problem mit meinem Flachdach auf der Garage, trotz Gefälle!!!
    Nun habe ich es erstaml provisorisch abgedichtet mit Spachtelmasse.
    In naher Zukunft werde ich die komplette Fläche mit einer EPDM Folie abdecken und darauf kommen dann Holzfliesen so können wir das Flachdach noch mit nutzen ;-))

    EPDM Folie ist günstiger als Bitumen und hat längere Beständigkeit.
    Das schöne ist, die Folie kann in verschiedenen Breiten bestellt werden, so das man keine Nähte hat, finde ich als riesen vorteil!!!

    Gruß Der Alex
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  10. #9

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Zitat Zitat von Peter1971 Beitrag anzeigen
    So ist es.
    Um den Hof herum sind Balken am Rand montiert und die Schweisbahnen sind auf diese Balken hochgezogen worden, dadurch entsteht eine Art Wanne.

    Danke für die Infos.
    Gruß Peter
    Das ist natürlich der absolute Schwachsinn. Auch wenn der Archi (Neufert) aller Archis ein solches Dach mit ständiger Bewässerung einst empfohlen hatte.

    Es gibt eine teuer PU-Beschichtung. Sie wird flüssig aufgetragen und härtet in 2mm Stärke mit Vlieseinlage in wenigen Stunden aus.
    Einer der führenden Anbieter ist Kemper . Es gibt auch andere aber deren Namen kenne ich nicht.

    Das Problem bleiben aber die Übergangstellen von Beton zu Glasbausteinen und die Dehnfuge.

    Ist die überhaupt notwendig???

    pauline
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  11. #10
    Bauexpertenforum Avatar von stefan ibold
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    bevor hier weiter geraten und müll entsorgt wird...

    Moin,

    ...sollte der Fragesteller mal ein paar Bilder ienstellen. Zunächt Übersichtsbilder und dann Details.

    PU-Abdichtungen sind teuer und bringen nicht immer den versprochenen Erfolg

    Ohne Ihre Bilder geht hier gar nichts, nichteinmal für (w)/(f)indige Hausfrauen.

    Grüße

    stefan ibold
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  12. #11
    Avatar von Dachi
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    Bilder

    werden seit dem #2 verlangt.
    Naja, wer nicht will ......................
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  13. #12
    Themenstarter

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    Resümee

    Hallo,

    zuerst einmal Entschuldigung, dass ich keine Bilder zum Problem liefern konnte, doch ich hatte aktuell keine Digicam zur Hand, sorry.

    Problem hat sich jedoch mitlerweile erledigt, denn ich habe das komplette Dach (bzw. den Dachaufbau) abgetragen und habe Ursachenforschung betrieben.

    Was war das Problem:

    Ich habe zuerst alle Waschbetinblatten sowie den darunterliegenden Kies und das abgegrenzende Blumenbeet, abgetragen (war ne mörder "Strafarbeit", 500 Waschbetonplatten, 5 Kubikmeter Kies und 6 Kobikmeter Erde bei sommerlichen 32°C abgeschaufelt !).

    Das erste Problem zeigte sich in der Abgrenzung zwischen Waschbetonplatz und Blumenbeet.
    Die Abgrenzung wurde mittels Vierkandhölzern realisiert, doch statt ZUERST eine Teerschweißbahn KOMPLETT über die gesamte Hoffläche zu verschweißen, hat man die Abgrenzbalken direkt auf das Betondach gedübelt (gut 20-30cm tief in das Betondach gebohrt) und dann die Schweißbahnen über die Balken gezogen.
    Es zeigte sich, dass das Wurzelwerk der Pflanzen sich irgendwie den Weg UNTER die Abgrenzbalken gebahnt hatten (keine Ahnung wie die das geschafft hatten) und somit gab es an dieser Stelle schon die erste undichte Stelle, durch die das Wasser UNTER die Teerschweißbahnen geraten konnte.

    Aus diesem Grund stand dann das Wasser auch in den Bohrlöchern, durch welche die Balken mit der Betondecke verschraubt waren.

    Ausserdem waren ALLE Abgrenzbalken total verfault, was ein Zeichen dafür war, dass die Konstruktion nicht dicht war, denn normalerweise wären die Balken ja niemals mit Wasser in Berührung gekommen (wenn alles fachmännisch gemacht worden wäre) !

    Weiterhin hatte das Wasser auf der gesamten Hoffläche KEINE Möglichkeit abzulaufen, denn der einzigste Ablauf, den der Hof besitzt, befand sich im Blumenbeet, doch das Wasser konnte natürlich nicht durch die gesamte Erde durchfließen um zum Abfluss zu gelangen und somit hatte ich im Blumenbeet immer einen Sumpf.
    Auch unter den Waschbetonplatten (also im Kies), sammelte sich das Wasser an, denn es gab zwar am Ende des Platzes ein kleines Drahtgitter als Abschluss unter den Waschbetonplatten, durchdass das Wasser abfließen sollte, doch dieses Gitter war so feinmaschig, dass es sich im Laufe der Zeit total zugesetzt hatte.

    Folge dieser NICHTablaufmöglichkeit: Der Hof stand ständig unter Wasser und das Wasser lief dann irgendwann über die Ränder des Hofes (Abgrenzbalken) ab (d.h. der Hof lief sozusagen "über").


    Zusammengefasst würde ich sagen, das war PFUSCH am Bau !!!

    Schöne Grüße
    Peter
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  14. #13
    Avatar von Dachi
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    Dann kann´s ja nix auf Dauer werden.
    Viel Glück mit der nächsten Abdichtung. Vll. nen Planer mit an bord holen. Wird sich lohnen.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    Hallo,

    also die neue Abdichtung sieht wieder Teerschweißbahnen vor, jedoch kommen KEINE Abtrennbalken mehr auf das Dach !
    Es wird die bestehende ORGINAL Aufkantung an den Rändern des Daches genommen und diese wird mit Überschweißt.
    Es wird auch KEIN Blumenbeet o.ä. mehr geben und es wird auch KEINE Kiesschicht mehr als Unterlage der Waschbetonblatten mehr geben.
    Das Flachdach hat ein ausreichendes Gefälle, sodass das Wasser ablaufen kann, sofern man den Ablauf eben nicht behindert (deswegen KEIN Kies o.ä. mehr als Untergrund).
    Die Waschbetonblatten werden auf solche speziellen Gummifüßen platziert, wodurch unter den Platten ein ca. 2cm hoher Hohlraum entsteht, wodurch das Wasser dann unter den Platten ungehindert abfließen kann.

    So ist zumindest der momentan Planungsstand.

    Schöne Grüße
    Peter
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  17. #15
    Avatar von Dachi
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    hier mal schauen
    2te Seite, die Kommentare von den Kollegen Dach und SI. Bevor es evt. wieder zu Problemen kommt
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