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  1. #1

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    Kosten Eintragung Grundschuld

    Hallo,
    für unseren Kredit müssen wir nun von einem Notar eine Grundschuld bestellen.

    Sind die Notargebühren für die Grundbuchbestellung vorgeschrieben - oder gibt es da auch "Verhandlungsspielraum"?

    Viele Grüße,
    banane
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  2. Kosten Eintragung Grundschuld

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  3. #2
    MoRüBe
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    guckst du bei gugl...

    ... unter gebühren notare, finnste link zur bundesnotarkammer, mit berechnungsbeispiel...
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  4. #3
    Avatar von sk8goat
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    Notargebühren sind gesetzlich vorgeschrieben und da ist auch kein 'Verhandlungsspielraum'. Notare dürfen eigentlich nicht von ihren Gebühren abweichen und sie werden da auch überprüft.
    In der Praxis habe ich allerdings schon die Erfahrung gemacht: Wenn man zu einem konkreten Fall 3 Notare nach einer schriftlichen Gebührenauskunft fragt, dann kommt man zu 3 unterschiedlichen Ergebnissen.
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  5. #4

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    Ein Notar hat bei einer Grundschuld keinen Spielraum. Die Kosten richten sich nach der (bundeseinheitlichen) Kostenordnung. Auch die Grundbuchgebühren richten sich danach.
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  6. #5

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Ich möchte es mal etwas salopp sagen:

    Ein Notar ist eine Behörde, wie der Schornsteinfeger, die gesetztliche Krankenkasse oder Vermessungsbüros.

    Eine Behörde wird, wie andere auch, von einer übergeordneten Behörde überwacht.

    Ich kann auch beim Amtsgericht oder Finanzamt nicht verhandeln. Aber es gibt immer einen kleinen Ermessensspielraum.

    pauline


    PS Die Feinheiten dürfen jetzt andere ausbügeln.
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  7. #6

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    Hallo,

    bei Interh... gibts einen online-Rechner für die Notargebühren. Leider stimmt der meiner bisherigen Erfahrung nach bei KV-Gebühren aber leider nicht, wenns auch zu meinen Gunsten war, d.h. es hat nur knapp die Hälfte gekostet als der ausgerechnet hat. (Nun sollte ich wissen, was die Grundschuldeintragung bei einem größeren Betrag kostet und hoffe mal, daß es wieder so wird.)

    Hat dafür jemand eine Erklärung?

    Danke und Gruß
    Seev
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  8. #7
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    Noch ne Frage

    Muss der Notar für die Eintrannug der Grundschuld eigentlich im Bezirk des Amtsgerichtes liegen oder kann ich überall zu jedem Notar hingehen? Kann z.B. ein Notar aus Hamburg eine Grundschuld beim Amtsgericht München eintragen lassen???

    Falls es möglich ist: Hat es irgendwelche Vorteile, wenn man einen Notar an seinem zukünftigen Wohnort nimmt? Sprich: Kann das später nochmal nützlich sein, dass man den gleichen Notar nehmen kann? Oder ist das alles völlig egal?
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  9. #8

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    @Banane: Jeder Notar in Deutschland kann überall in Deutschland Eintragungen veranlassen. Es gibt keinerlei Beschränkungen.

    Ich würde den Notar wählen, den ich am besten erreichen kann, also zB am derzeitigen Wohnort. Sinnvoll ist es aber, zB einen Hauskauf (also im Regelfall Vormerkung und Auflassung) mit Grundschuldbestellung bei einem Notar abzuwickeln. Das vermeidet unter Umständen Mehrkosten.
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  10. #9
    Themenstarter

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    Danke für die Info.
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  11. #10
    Avatar von sk8goat
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    Zitat Zitat von Robert1 Beitrag anzeigen
    Sinnvoll ist es aber, zB einen Hauskauf (also im Regelfall Vormerkung und Auflassung) mit Grundschuldbestellung bei einem Notar abzuwickeln. Das vermeidet unter Umständen Mehrkosten.
    ?? Schon mal versucht einen Hauskauf oder eine Grundschuldbestellung oder eine Auflassungsvormerkung ohne Notar abzuwickeln?
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  12. #11

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    Zitat Zitat von sk8goat Beitrag anzeigen
    ?? Schon mal versucht einen Hauskauf oder eine Grundschuldbestellung oder eine Auflassungsvormerkung ohne Notar abzuwickeln?
    Ich vermute mal, das war so gemeint, daß man "Vormerkung und Auflassung mit Grundschuldbestellung bei einem Notar" anstatt bei zweien abwickeln sollte...
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  13. #12

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    In BaWü gibt es selbständige Notare und (noch) solche, die verbeamtet sind. Wir sind zum freien Notar gegangen, der das dann zum Grundbuchamt gegeben hat, wo es der verbeamtete Notar eingetragen hat. Gesamtkosten aus beiden Rechnungen ca. 0,5% der Grundschuld.

    Durch ein paar Schlampereien im Büro des freien Notars hat es verdammt lange gedauert. Wir hätten auch alles direkt beim Grundbuchamt machen können, vermutlich zu gleichen Gesamtkosten.
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  14. #13
    Avatar von sk8goat
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    Nicht nur in Bawü.

    Sobald es etwas anderes ist als die Standard-Berkundung sind Schlampereien an der Tagesordnung.
    Ich hatte in den letzten Jarhen 7 Beurkundungen bei 4 verschiedenen Notaren.
    Bei 4 Beurkundungen gab es grobe 'Unregelmäßigkeiten'.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    [QUOTE=Robert1;365613Ich würde den Notar wählen, den ich am besten erreichen kann, also zB am derzeitigen Wohnort. Sinnvoll ist es aber, zB einen Hauskauf (also im Regelfall Vormerkung und Auflassung) mit Grundschuldbestellung bei einem Notar abzuwickeln. Das vermeidet unter Umständen Mehrkosten.[/QUOTE]

    Zitat Zitat von sk8goat Beitrag anzeigen
    ?? Schon mal versucht einen Hauskauf oder eine Grundschuldbestellung oder eine Auflassungsvormerkung ohne Notar abzuwickeln?
    Zitat Zitat von shneapfla Beitrag anzeigen
    Ich vermute mal, das war so gemeint, daß man "Vormerkung und Auflassung mit Grundschuldbestellung bei einem Notar" anstatt bei zweien abwickeln sollte...
    Richtig!
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  17. #15

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    Zitat Zitat von capslock Beitrag anzeigen
    In BaWü gibt es selbständige Notare und (noch) solche, die verbeamtet sind. Wir sind zum freien Notar gegangen, der das dann zum Grundbuchamt gegeben hat, wo es der verbeamtete Notar eingetragen hat. Gesamtkosten aus beiden Rechnungen ca. 0,5% der Grundschuld.

    Durch ein paar Schlampereien im Büro des freien Notars hat es verdammt lange gedauert. Wir hätten auch alles direkt beim Grundbuchamt machen können, vermutlich zu gleichen Gesamtkosten.
    Ich vermute, du meinst Anwälte, die als Notar beurkunden dürfen (nur in einzelnen Bundesländern wie zB BaWü).

    Eingetragen wird sowas überall in Deutschland in Grundbuchämtern beim Amtsgericht. Einen Notar brauchst du immer, das kann man nicht selbst direkt beim Amtsgericht machen.
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