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Ist das eine richtige Haustrennung??

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  1. #1

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    Ist das eine richtige Haustrennung??

    Hallo zusammen,

    Seit Bezug unseres Nachbarhauses (RMH) hören wir stetig die Schritte unserer Nachbarn. Unsere Häuser wurden mit getrennter Bodenplatte und einer Trennfuge von 3 cm befüllt mit Dämmwollmaterial gebaut. Beim genaueren Betrachten fiel mir jedoch auf, dass unser Dach auf dem Nachbarhaus aufliegt und nun vermute ich, dass diese Schallübertragungen daher rühren! Wer hat denn hier fachliche Aussagen? Und ist dies überhaupt grundstücksrechtlich zulässig? Hätte der Bauer des Nachbarhauses (es ist 2 Jahre jünger) nicht unser "überstehendes" Dach reduzieren müssen?
    Ich hoffe es kann mir jemand helfen!

    Grüße Swiffer

    PS: Bilder im Anschluss als Anhang
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  2. Ist das eine richtige Haustrennung??

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  3. #2
    Themenstarter

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  4. #3

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    neee n´ofdascha

    ich bezweifle, daß dies der grund für die schallübertragungen sind.
    mehr kann man hier nicht spekulieren!
    der dachüberstand hätte von euch zurückgebaut werden müssen (wenn die grenze eindeutig ist),
    also sei froh dass dies der nachbar nicht verlangt hat.
    die gründe für den schlechten schallschutz können sehr vielseitig sein.
    von mörtelbatzen in der fuge bis hin zum subjektiven empfinden.

    gruß vom ehemaligen oftersheimer
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  5. #4
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    Danke Sepp,

    ich denke, dass die komplette Trennung der Häuser durch diese "Version" nicht gegeben ist und sich dadurch Schall weiterüberträgt! Wir hören nur in ruhigen Minuten Trittschall. Musik, Lachen oder Sonstiges tritt überhaupt nicht auf!
    Für den "Überstand" des Daches ist wohl unser GU zuständig gewesen und hat doch wohl auch in Absprache mit dem Eigentümer, bzw. GU des Nachbarn sich um dies zu bereden. Es hätte auf Kosten unseres GU´s dieser Dachstand auf die richtige Grenze zurückgebaut werden müssen! Warum unser GU überhaupt darüberhinaus gebaut hat, ist mir ein Rätsel!

    Wie kann ich nun weiter verfahren? Sollte man zuerst mal durch Öffnen des Daches nachschauen, ob dort alles schalltechnisch isoliert wurde?

    Für eure Anregungen wäre ich sehr dankbar!

    Grüße SWIFFER
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  6. #5

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    Warum?
    Na, weil das Nachbarhaus erst zwei Jahre später errichtet wurde!

    Da zu diesem Zeitpunkt Eure Hütte sicherlich bereits in Euer Eigentum übergegangen war, dürfte auch nicht Euer BT, sondern Ihr selber für die erforderlichen Anpassungsmaßnahmen zuständig gewesen sein...
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  7. #6
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    Dieser Überbau wurde aber ohne Abstimmung mit dem BH gebaut und es wurde nicht auf die späteren Folgen hingewiesen.
    Meine Fragen richten sich aber eher auf Alternativen zur Abwendung der Schallübertragungen im Dachbereich.

    Welchen Aufwand bringt den eine Dachziegelöffnung und Sichtprüfung der Trennfuge mitsich?
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  8. #7

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    dachdecker grob 2 x 4 stunden arbeit
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  9. #8
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    Was bewirkt denn eigentlich eine mit Hauswandputz geschlossene Haustrennfuge? Hat man da denn event. Einschränkungen im Schallschutz?
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  10. #9
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    ja.

    "schönes" dach ..
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  11. #10
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    Zitat Zitat von mls Beitrag anzeigen
    ja.

    "schönes" dach ..
    ??? Könntest etwas konkreter werden?
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  12. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  13. #11
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    Welche Möglichkeiten gibt es denn nach Schallbrücken zu suchen, ohne jetzt gleich ein Fachmann zu beauftragen?
    Gibt es Schallübertragungen durch die verputzte Aussendämmung oder deren Verbindungsleiste?
    Wie geht man von Beginn an vor?
    Ich würde mich über Tipps sehr freuen!
    Grüße Swiffer
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  14. #12

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Schau Dir die Druckschrift "Schallschutz nach DIN 4109 " der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerksbau an.

    Vom Bundesverband Porenbeton gibt es etwas vergleichbares:
    "Zweischalige Haustrennwände aus Porenbeton"

    Da steht so einiges wie es hätte sein sollen. Dein Haus wird etwas davon abweichen.

    Kost' nix, nur ausdrucken oder ansehen.

    pauline
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