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Heizsystem & Erdwärmepumpe gut für Luftheizung?

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  1. #1

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    Heizsystem & Erdwärmepumpe gut für Luftheizung?

    Hallo,

    ich werde ein KFW55-Haus mit Lüftungsanlage mit einer quadratischen Grundfläche von 169 m² je Geschoss ( 13 x 13 Meter Innenkante Außenmauer), Keller, EG, 1. OG und Dachgeschoss mit Satteldach bauen.

    Das 1. OG werde ich als 4-Personen-Haushalt nutzen, im EG und Keller nur die nötigsten statischen Mauern = Abteilung in 2 Räume mit je 60 m² + 100 m² + 10 m² Treppenhaus) einziehen lassen und diese Geschosse als Warenlager nutzten. Im EG befindet sich im 100m² Raum dann an einer Mauerseite noch eine nicht abgetrennte Bürofläche von rund 8 Meter Breite und 2 Meter Tiefe.

    Den Dachboden (kein Drempel, Raumhöhe Mitte 3,50 Meter) werde ich auf längere Zeit nicht nutzten, später gerne ggf. eine Einliegerwohnung errichten.
    Ebenso möchte ich in ca. 15 Jahren wenn ich in den Ruhestand gehe und mein Gewerbe beende das EG in eine Wohneinheit ändern.

    Als Heizung habe ich eine Erdwärmepunkte über Bohrung im Auge.

    Die von mir bevorzugten Raumtemperaturen sind:
    - Keller: 18 Grad
    - EG: 20 Grad
    - 1. OG: 18 Grad (Schlafzimmer) bis 22 Grad (Bad)
    - DG: 18 Grad

    Der Heizungs- / Lüftungsplaner möchte das Haus wie folgt ausstatten:
    1. OG (Wohneinheit) mit Fußbodenheizung
    Keller, EG und Dach: Beheizung über die Luft der Lüftungsanlage

    Meine Fragen an die Experten:
    - Was haltet ihr von dem Belüftungskonzept
    (auch unter dem Gesichtspunkt, dass ja in ca. 15 Jahren eine Umnutzung stattfinden soll)

    - Ist es sinnvoll, eine Luftheizung mit einer Wärmepumpe zu betreiben? Ich könnte mir vorstellen, dass für die Luftheizung eine höhe Wärme benötigt wird, die Wärmepumpe sollen doch aber möglichst tief temperiert laufen?

    Herzlichen Dank für eure Ratschläge!

    Viele Grüße

    Johannes
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  2. Heizsystem & Erdwärmepumpe gut für Luftheizung?

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  3. #2

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    Zitat Zitat von BauKran Beitrag anzeigen
    Als Heizung habe ich eine Erdwärmepunkte über Bohrung im Auge.
    Sole-WP OK. Prüfen, ob ein Flächenkollektor nicht günstiger käme.

    Zitat Zitat von BauKran Beitrag anzeigen

    - Was haltet ihr von dem Belüftungskonzept
    (auch unter dem Gesichtspunkt, dass ja in ca. 15 Jahren eine Umnutzung stattfinden soll)
    Wenn man an die spätere Umnutzung denkt, dann würde ich mir die Sache noch einmal überlegen. Flächenheizungen lassen sich später nur schwer nachrüsten.

    Zitat Zitat von BauKran Beitrag anzeigen

    - Ist es sinnvoll, eine Luftheizung mit einer Wärmepumpe zu betreiben? Ich könnte mir vorstellen, dass für die Luftheizung eine höhe Wärme benötigt wird, die Wärmepumpe sollen doch aber möglichst tief temperiert laufen?
    Das ist schon machbar, Gebläsekonvektoren sind ja auch nichts anderes. Man wird damit aber nicht ganz das Temperaturniveau einer Flächenheizung erreichen.

    Frage: Wenn ich Lagerfläche höre, dann frage ich mich, mit welchen Lasten wird gerechnet?

    Gruß
    Ralf
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  4. #3
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    Hallo Ralf,

    herzlichen Dank für die schnelle Antwort.


    Meinst du mit den Lasten das Gewicht, das auf dem Boden lastet? Das liegt bei rund 500 kg m² und wird entsprechend vom Statiker berücksichtigt.

    Ich zerbreche mir zur Zeit sehr den Kopf nach dem optimalen Aufbau für eine spätere Umnutzung. Überlege auch schon, im EG entsprechend Fußbodenheizschleifen verlegen zu lassen. Müsste dann aber natürlich auch schon das EG komplett als Wohnung planen - die Wände könnten natürlich vorerst weg bleiben.

    Dann blieben natürlich nur noch der Keller und das Dach übrig.
    Dort vielleicht schweren Herzens mehrere konventionelle Niedrigtemperaturheizkörper installieren?



    Wenn es doch eine Luftheizung in den sonstigen Geschossen blieben würde (die doch bei großen Räumen mit gleicher Temperatur gut wäre?), so wäre das Luftleitungsnetz doch schon für die Lüftungsanlage vorhanden, man brächte doch "nur noch" die Wärmetauscher, die die Luft erwärmen?

    Müsste man davon ausgehen, dass die Lüftungsanlage von den Rohren und ein- und Auslässen größer dimensioniert wird und einen größeren Luftdurchsatz hat wenn sie auch noch heizen muss?




    Viele Grüße

    Johannes
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  5. #4

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    Zitat Zitat von BauKran Beitrag anzeigen
    Meinst du mit den Lasten das Gewicht, das auf dem Boden lastet? Das liegt bei rund 500 kg m² und wird entsprechend vom Statiker berücksichtigt.
    Ich denke dabei gerade an eine FBH, deswegen die Nachfrage. Geht nicht, gibt´s nicht. Gut wenn jemand da ist, der das auch berücksichtigt. Sonst könnte es bei Standard 0815 mit FBH und Estrich eine unangenehme Überraschung geben.

    Dort vielleicht schweren Herzens mehrere konventionelle Niedrigtemperaturheizkörper installieren?
    Wäre vielleicht eine Alternative, oder wenn das Lüftergeräusch nicht stört, einen Gebläsekonvektor einsetzen. Das hängt auch von den Platzverhältnissen ab, besser gesagt vom freien Platz an dem man einen HK montieren kann.
    Die Fensterbreite ist ja nicht immer das Maß der Dinge.

    Müsste man davon ausgehen, dass die Lüftungsanlage von den Rohren und ein- und Auslässen größer dimensioniert wird und einen größeren Luftdurchsatz hat wenn sie auch noch heizen muss?
    Jaein. Das hängt auch von den Temperaturen ab. Sind niedrige Temperaturen angesagt, dann braucht man schon eine entsprechende Luftmenge um ausreichend Wärme in den Raum zu bringen. Je höher die Heizlast, um so schwieriger wird die Geschichte.

    Gruß
    Ralf
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  6. #5
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    Achso, du meinst die Dämmplatten, auf denen die Fußbodenheizung liegt? Darauf werde ich achten - der Fußbodenheizung selbst düfte doch das Gewicht egal sein?

    Braucht ein Gebläsekonvektor nicht auch besser eine höhere Vorlauftemperatur des Wassers?


    Ich überlege auch, ob man nicht durch eine warmgeheitze Etage eine andere (z.B. das Dachgeschoss) mitheizen könnte.
    Wie warm wäre z.B. die Zuluft, die nach dem Wärmetauscher (die haben doch rund 85 % Wirkungsgrad?) sein, die ins Dach geleitet wird, wenn die Zimmertemperatur in allen 3 anderen Geschossen bei 21 Grad läge?
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  7. #6

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    Zitat Zitat von BauKran Beitrag anzeigen
    Achso, du meinst die Dämmplatten, auf denen die Fußbodenheizung liegt? Darauf werde ich achten - der Fußbodenheizung selbst düfte doch das Gewicht egal sein?
    Nicht nur die Dämmplatten sind zu beachten, sondern auch der Estrich bzw. dessen Dicke. Das müsste aber ein Planer oder Estrichleger besser beantworten können als ich.

    Zitat Zitat von BauKran Beitrag anzeigen
    Braucht ein Gebläsekonvektor nicht auch besser eine höhere Vorlauftemperatur des Wassers?
    Theoretisch schon, aber er gibt auch bei niedrigeren Temperaturen noch eine höhere Leistung ab als von der Größe her vergleichbare Heizkörper. Dafür braucht er entsprechend Wasserdurchsatz.

    Zitat Zitat von BauKran Beitrag anzeigen
    Ich überlege auch, ob man nicht durch eine warmgeheitze Etage eine andere (z.B. das Dachgeschoss) mitheizen könnte.
    Wie warm wäre z.B. die Zuluft, die nach dem Wärmetauscher (die haben doch rund 85 % Wirkungsgrad?) sein, die ins Dach geleitet wird, wenn die Zimmertemperatur in allen 3 anderen Geschossen bei 21 Grad läge?
    Wenn ich darauf eine einfache Antwort wüsste....

    Ich überlege gerade, welche Luftmengen man dafür bewegen müsste, und wenn ich mir das so vorstelle, dann kriege ich ein ungutes Gefühl in der Magengegend.....und wenn ich so ein Gefühl bekomme, dann krame ich meist Papier, Bleistift, und Taschenrechner raus.

    Gruß
    Ralf
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  8. #7

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    Ich halte Dein Konzept - insbesondere im Hinblick auf die spätere Umnutzung - für sehr unpraktisch!

    Denn bedenke, daß Du dann eine komplette Erfassung und Verteilung der Heizkosten vornehmen mußt!!! Spätestens bei dreien, aber wenn Du nicht selber drin wohnt UND kein Problem mit laufendem Ärger hast, auch schon bei zweien.
    Doch selbst bei teilweiser gewerblicher Eigennutzung wäre eine Verrechenbarkeit bereits sinnvoll (steuerlich).

    Daher würde ich alles so auslegen, daß später überall mit FBH gearbeitet wird.
    Ausnahme: Keller, dort kann man evtl. mit großen NT-Heizkörpern hinkommen.
    Also KEINE Luftheizung. Die aus der Abluft rückgewonnene Wärme also stattdessen wieder zentral in den Heizungskreislauf einspeisen. So kann man auch mit dezentraler Zuluft arbeiten.

    Die FBH wird jedoch zuerst nur im 1.OG eingebaut.
    Für DG und EG nur die Zuleitungen legen (getrennt von Heizraum aus, damit einfach Wärmemengenmesser eingebaut werden können).
    Im EG könnte man bis zur Umnutzung mit Gebläsekonvektoren arbeiten. Wie wäre es, wenn man dazu dort den Estrich wegließe und stattdessen den Deckenbeton nur flügelglättet? Das vereinfacht das Stellen der Innenwände und läßt auch ne veränderte Raumaufteilung zu.
    Für den Bürobereich kann man ja evtl. ne Trockenkonstruktion auflegen.
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  9. #8
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    Ich versuche gerade auch, zu rechnen.

    Wenn die Raumluft im Keller, EG und OG 21 Grad, im DG 17 Grad beträgt und der Wirkungsgrad bei 85% liegt, dann müsste doch die Luft, die aus den Räumen abgesaugt wird vor dem Wärmetauscher bei:
    21 + 21 + 21 + 17 = 80 /4 = 20 Grad liegen.
    Nach dem Wärmetauscher bei 20 * 0,85 = 17 Grad.

    Die 17 Grad werden in Keller, EG und OG wieder auf 21 Grad gebracht und blieben im DG bei 17 Grad...

    Ich glaube, ich habe bei mir einen denkfehler gefunden, weil die Luft im DG doch trotz 22cm Isover auskühlt und daher auch der Vorlauf im DG höher sein müsste?
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  10. #9

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    Ich sagte doch schon: Vergiß das mit der Luftheizung!
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  11. #10
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    naja, in meiner Rechnung bin ich ja auch von keiner Zuheizung ausgegangen.

    weiß jemand, wo ein Wärmetauscher von Wasser auf Luft, der die Luft für 150 m² / 250 m³ um 3 Grad anhebt (von 17 auf 20) sich preislich ca. bewegen könnte?
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  12. #11

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    Das "Luftheizung" schließt insoweit auch eine KWL mit WRG ein, bei der die Zuluft zentral erwärmt und dann verteilt wird.

    Warum sagst Du nichts zu meinen Vorschlägen und Kritikpunkten?
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  13. #12
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    Hallo Julius,

    herzlichen Dank für deine Ideen.

    Entsprechende "Fußbodenheizungssteigleitungen" werden, egal welches System letztendlich verwendet wird, vorsorglich für jede Etage getrennt mit verlegt.

    Alles soweit im Rohbauzustand zu lassen war auch schonmeine Idee, wenn dann der Trockenaufbau für die Bürofläche kommt hätte man dort natürlich wiederum eine Stolperstufe von 15 cm?


    Andererseits stände für den hinteren 60 m² Raum die spätere Nutzung schon Fest, für den vorderen Teil könnte ich sie schon jetzt fast erahnen.
    Wenn dann im vorderen Teil von rund 100 m² Raum der Boden mit Fußbodenheizung entfernt und neu verlegt werden müsste, so rechne ich (ohne Abbruch) mit Kosten von 100 Euro m²:

    10 Dämmung
    15 Estrich
    30 fliesen
    20 Fliesenleger
    40 Fußbodenheizung
    10 Sonstiges
    100

    Das wären ja dann maximal 10000 Euro, die ich im Zweifelsfall als Zusatzkosten nach 15 Jahren Betrieb hätte wenn die aktuelle Planung nicht der späteren Nutzung entspricht....


    Die Lösung über Gebläsekonvektoren fände ich super, wenn sie leise sind... Sind sie leise?


    Wobei ich momentan noch folgende Idee für das Dachgeschoss hätte: Die Sparren würde ich maximal möglich dämmen wollen, also mit wohl 22 cm Isover. Wenn das DG dann zusätzlich auf Passivhausstandard runtergedämmt werden würde (wobei ich nicht weiß, was das kostet ), dann könnte doch vorerst die Wärme, die aus dem 1. OG aufsteigt die Heizung übernehmen?
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  14. #13
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    Auch wenn immer wieder die Beheizung über Luft verteufelt wird, sollte man sich trotztdem mit dem Thema einmal auseinandersetzen. In vielen Fällen kann das eine kostengünstige Lösung sein.

    Wenn sowieso schon eine KWL vorhanden ist oder geplant wird, dann ist eine gesplitete Luft/Luft-Wärmepumpe eine Überlegung wert. Dieses Thema wird hier sehr intensiv diskutiert.

    Aber die Lüftungstechnik war schon immer das Stiefkind der Haustechnik und ist es immer noch. In anderen Ländern hat sich diese Technik schon durchgesetzt.

    Auch wäre ich an Vorschlägen interessiert, welche Technik so kostengünstig heizt und da meine ich Anschaffungs- und Betriebskosten.

    Nichts ist erfrischender als ein beherzter Schritt über die Grenzen.

    Gruß

    Bruno
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  16. #14

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    Zitat Zitat von BauKran Beitrag anzeigen
    Die Lösung über Gebläsekonvektoren fände ich super, wenn sie leise sind... Sind sie leise?
    Was verstehst Du unter "leise"?

    Die die ich kenne produzieren in niedrigster Gebläsestufe etwa 25dB(A) in 1m Abstand. In höchster Stufe zwischen 30dB(A) und 35dB(A). Hängt auch von der Leistungsklasse ab. Größere Gebläse haben auch in niedrigster Stufe etwa 30dB(A). Diese Angaben finden sich üblicherweise in den technischen Unterlagen.

    Mir (genauer gesagt meiner Chefin) wären die Dinger für ein Schlafzimmer zu laut. Ich müsste sie während der Nacht abschalten. In allen anderen Räumen sehe ich kein Problem.

    Gruß
    Ralf
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  17. #15

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    Da es hier um ein Büro geht, sehe ich keinerlei Problem.
    Das dürfte schon im Lärm der EDV untergehen...
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