Ergebnis 1 bis 9 von 9
  1. #1
    Mapoe
    Gast

    Frage Estrichziegel <-> Xella / Fermacell Powerpanel SE

    Hallo liebe Forumsteilnehmer,
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    wir haben im bestehenden Baubestand 65mm, max. 70mm für den ges. Fußbodenaufbau (inkl. Fliesenoberbelag) zur Verfügung. Wer kann uns hier Tipps zur Auswahl des optimalsten Fußbodenheizsystems geben?
    .
    Untergrund ist eine Stahlbetondecke über beheizten Kellerräumen?
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    Wir haben von der Fa. Roth das Trockenbau-System TBS (33mm + Aufbau) empfohlen bekommen. In den techn. Infos dazu steht u. a. auch das Xella / Fermacell Pauerpanel, mit eine Wärmeleitfähigkeit von 2,1 (W/mK).

    Leider finde ich weder hier im Forum noch sonst wo "unabhängige Infos" zu dem Xella / Fermacell Powerpanel, obwohl schon seit ein paar Jahren auf dem Markt. Hat jemand hier Erfahrungen oder Infos zu diesen Estrichelementen?
    .
    Die Creaton Estrichziegel sind dort nur mit 0,41 angegeben, also unwesentlich besser als Kanuf Brio (0,38) und Fermacell Estich-Elemente 2E22 (0,32).
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    M. E. müssten demnach unter Wärmeleitgesichtspunkten die Xella / Fermacell Powerpanel SE (H2O im Nassberein) als Aufbau auf Fußbodenheizungen die 1. Wahl sein, oder??? Wenn ich die Beschreibung von Thomsit BEST Fertig-Estrich richtig lese, müsste diese mit dem Fermacell Powerpanel SE vergleichbar sein, richtig?
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    Was ist eigentlich von dem FMW-Keramik-Bodenheizsystem zu halten. In der Theorie und auf dem Papier...ähm Bildschirm liest sich dass alles ganz wunderbar...aber was sagt die Realität / praktische Erfahrung?
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    Ganz lieben Dank für Tipps und Infos für einen erprobten Fußbodenaufbau mit Fußbodenheizung von 65-70mm (inkl. Fliesen als Oberbelag).
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    Viele Grüße
    .
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  2. Estrichziegel <-> Xella / Fermacell Powerpanel SE

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Frage Thomsit Best Fertig-Estrich eine Alternative?

    Hallo,
    .
    wir suchen nun schon seit einiger Zeit ganz intensiv nach "unabhängigen" Informationen zu "Dünnestrichen" auf Fußbodenheizungen aber außer den "Infos" der jeweiligen Anbieter finden wir außer zu den Creaton Estrichziegeln praktisch gar nix...;-(
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    Dabei sind Thomsit BEST Fertig-Estrich, Schlüter *******, Xella / Fermacell Powerpanel SE, ja schon einige Jahre auf dem Markt. Was gibt es da eigentlich noch alles?
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    Ist das alles nur Humbug oder ausgereifte Trockenestrichsysteme mit geringem Aufbau? Die Fa. Roth hat z. B. in Ihren Technischen Infos zum Fußbodenheizungs-Trockenbau-System TBS ein Xella Powerpanel mit 15mm Stärke angegeben...aber das finde ich bei Fermacell überhaupt nicht.
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    Was ist eigentlich von dem FMW-Keramik-Bodenheizsystem zu halten. In der Theorie und auf dem Papier...ähm Bildschirm liest sich dass alles ganz wunderbar...aber was sagt die Realität / praktische Erfahrung?
    .
    Ganz lieben Dank für Tipps und Hilfen bei der Entscheidungsfindung und viele Grüße

    Martin
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  4. #3

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    Welcher dünne Estrich ist auf Fußbodenheizung am empfehlenswertsten?

    Ganz, ganz lieben DANK für Tipps und Infos aus der Praxis...

    Viele Grüße

    Martin
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  5. #4
    Avatar von Berni
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    Ein CAF - C35 - F7 mit 30 mm Rohrüberdeckung.

    Es gibt noch eine Reihe mehr- oder weniger ausgereifte Fußbodenheizungssysteme, wo ich als Verleger (das schwächste Glied in der Kette) aber sagen würde, das sollen mal andere machen.
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  6. #5

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    bitte vorher ansehen

    Zitat Zitat von Mapoe Beitrag anzeigen
    Die Creaton Estrichziegel ...
    .
    bitte in natura und im verlegten Zustand ansehen. und bitte an mehreren objekten und verleger dazu befragen. dann entscheiden ob der für euch in frage kommt und kompetenten verleger suchen, der damit erfahrung hat

    ich habe den unbehandelt im keller auf ca. 35 m² gelegt. dafür finde ich den i.o.

    gruß
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  7. #6

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    Ich bin jetzt nah dran auch die Powerpanel SE zu verlegen. Hab mit Fermacell tel. und bin zu dem Schluss gekommen das es warscheinlich das beste ist. Habe auch nur ca. max. 6cm zum Bodenaufbau. Geplant ist: 1,5cm Trittschalldämmplatten z.B. Unidek EPS DES dann ****** Sicus 2cm und dann Powerpanel SE 2cm. Bleiben noch 5mm für den Boden. Wird im Kizi Linoleum und im Schlafzimmer 2cm Stabparkett Eiche, weil den hab ich noch vom Haus übrig.
    Bin für Verbesserungsvorschläge noch offen.
    Die Powerpanel sollen halt auch gerade bei Parkett und bei großen Fliesen ideal sein, und ich hoffe auch das der gute Wärmedurchlasswiderstand seinen Vorteil bringt. Sind nämlich schon teuerer wie die normalen Fermacellplatten und auch schwieriger zu Beschaffen. Gruß Matthias
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  8. #7

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    Hallo Homer S,

    habe ich da was missverstanden? Du willst keine Fußbodenheizung einbauen? Fermacell Pauerpanel haben eine Wärmeleitfähigkeit von 2,1 (W/mK) und damit einen deutlich geringeren Wärmedurchlasswiderstand als die meisten anderen Trockenestriche...
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  9. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  10. #8

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    Ich will eine FB Heizung einbauen. Und wenn ich das richtig verstanden habe, ist je größer der W/mk Wert desto mehr Wärme geht durch.
    Powerpanel SE 2,10 Fermacell Normal 0,28 Creaton Estrichziegel 0,58

    Zitat: Die Wärmeleitfähigkeit beschreibt, wieviel Wärme durch einen Stoff hindurchgeht. Je kleiner die Wärmeleitfähigkeit, desto weniger Wärme kann durch einen Stoff hindurch gelangen. Dämmstoffe haben eine besonders niedrige Wärmeleitfähigkeit.

    Das Dämmverhalten eines Baustoffes ist auch von seiner Dicke abhängig. Wenn nicht unbedingt eine dünne Dämmschicht benötigt wird, können auch dicker aufgebrachte Materialien mit einer größeren Wärmeleitfähigkeit eine gute Dämmwirkung erzielen.

    Dass diesem Ausgleich aber Grenzen gesetzt sind, zeigt folgender Vergleich: Eine 17 cm dicke Polystyrol-Schicht hat die gleiche Dämmwirkung wie eine 8,92 m dicke Betonwand.

    Die Wärmeleitgruppe (WLG), nach der Baustoffe oft eingeteilt sind, ergibt sich durch Multiplikation des Wärmeleitfähigkeits-Wertes mit 1000. Ein Bauteil der Wärmeleitgruppe 040 entspricht einem Wert von 0,04 W/mK - Watt pro Meter und Kelvin.


    Also müßten die Powerpanel super sein, sind ja aus Beton. Und da der Parkett der zum Teil draufkommt schlecht leitet, kann ich so wenigsten etwas ausgleichen. Hoffe ich.
    Gruß Matthias
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  11. #9

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    Schon mal das FMW-Keramik-Bodenheizsystem angesehen, da liegen die Heizrohre direkt unter dem Oberbelag. Diese "Estrichplatten" aus Ziegel sind genutet und die Heizrohre liegen daher nicht unter dem Estrich. Infos: http://www.fmeder.de, http://www.fliesenverlegebetrieb-stephan.de/14601.html

    Ebenfalls ganz dicht unter dem Oberbelag liegen die Heizrohre z. B. beim ClimaComfort-System von Roth mit nur 17mm Aufbauhöhe. Infos: http://www.roth-werke.de/roth-ger/fi...ekt_CC_PCI.pdf
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