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Macht es Sinn meinen Keller abzudichten (seitlich/horizontal)???

Diskutiere Macht es Sinn meinen Keller abzudichten (seitlich/horizontal)??? im Forum Abdichtungen im Kellerbereich auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Frage Macht es Sinn meinen Keller abzudichten (seitlich/horizontal)???

    Es geht um meinen Keller in meiner DHH von 1921.

    Der Keller ist wahrscheinlich von aussen in keinster Weise isoliert oder abgedichtet und besteht aus gemauerten Ziegelsteinen.

    Ich würde sagen das die Wände feucht sind da sich dort die Farbe auf einer großen Fläche innen von der Wand ablöst (schmeisst Blasen, watteförmig). Diese Wand zeigt zur Strasse, d.h. sie grenzt an einen Bürgersteig (Erdreich hoch verdichtet?). Die Ausblühungen an der Wand innen gehen ca. bis auf Höhe des Bürgersteigniveaus.

    Der Keller ist ca 1,70m tief im Erdreich (bis Bürgersteigniveau), der Rest ist sozusagen oberirdisch (über Bürgersteigniveau).

    Da ich das Haus irgendwann von aussen isolieren möchte (mit WVS) mache ich mir Sorgen um eventuelle aufsteigende Feuchtigkeit. Ist diese Sorge begründet?

    Sollte ich den Keller von aussen isolieren (ausbuddeln, Drainplatte oder Styrodur davor, usw.). Was eigentlich keinen Sinn macht da er niemals "bewohnt" werden wird.

    Reicht eine horizontalsperre (Parafin Injektion) von aussen als Horizontalsperre (und den Keller feucht lassen?

    Ich weiss, viele Fragen aber vllt kann ja der ein oder andere die eine oder andere Frage beantworten.

    Vielen Dank im Vorraus!!!

    Crissi
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  2. Macht es Sinn meinen Keller abzudichten (seitlich/horizontal)???

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Ich würde den Keller auf jeden Fall vertikal abdichten.
    Mit einer Bitumenschicht, Perimeterdämmung und Wurzelschutzschicht.
    (Ich hab schon alte Schweissbahnen vom Keller gesehen, die völlig mit Wurzeln durchwachsen wahren.)
    So hast Du zwar immer noch eine Restfeuchte, die vom Fundament kommt, aber die Durchfeuchtung wird nicht mehr alzu stark sein.
    Zur Parafin Injektion kann ich leider nichts sagen, da ich damit noch keine Erfahrungen gemacht habe....
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  4. #3
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    Ohne Bauwerksanalyse wird das nix!

    Zitat Zitat von Crissi Beitrag anzeigen
    Es geht um meinen Keller in meiner DHH von 1921.

    Der Keller ist wahrscheinlich von aussen in keinster Weise isoliert oder abgedichtet und besteht aus gemauerten Ziegelsteinen.wahrscheinlich nicht, aber wie dicht sind die Ziegel? Kapillares Saugvermögen?

    Ich würde sagen das die Wände feucht sind da sich dort die Farbe auf einer großen Fläche innen von der Wand ablöst (schmeisst Blasen, watteförmig). Diese Wand zeigt zur Strasse, d.h. sie grenzt an einen Bürgersteig (Erdreich hoch verdichtet?). Die Ausblühungen an der Wand innen gehen ca. bis auf Höhe des Bürgersteigniveaus. Ohne Messung nichst zu sagen! Die "Watte" ist auf SAlze zurückzuführen, diese sorgen für hygroskopische Feuchet aus der Umluft. Hierdurch lagern sich die Salze wärend des Verdunstungsvorganges an der Oberfläche ab und Sorgen für Absprengungen an der Oberfläche. Da nützt auch die äußere Abdichtung wenig. Enn die Poren derart gesättigt sind bekommt man auch kein Abdichtungsmaterial in die Feuchte oder Saalzgesättigtenb Poren. Auch ein Sanierputz kann hier nur begrenzt Abhgilfe schaffen da erstmal ein Großteil der Salze raus muss. Wie groß ist der Anteil der Salze? Dazu braucht man zumindest eine semiquantitative SAlzanalyse

    Der Keller ist ca 1,70m tief im Erdreich (bis Bürgersteigniveau), der Rest ist sozusagen oberirdisch (über Bürgersteigniveau).

    Da ich das Haus irgendwann von aussen isolieren möchte (mit WVS) mache ich mir Sorgen um eventuelle aufsteigende Feuchtigkeit. Ist diese Sorge begründet?

    Sollte ich den Keller von aussen isolieren (ausbuddeln, Drainplatte oder Styrodur davor, usw.). Was eigentlich keinen Sinn macht da er niemals "bewohnt" werden wird.

    Reicht eine horizontalsperre (Parafin Injektion) von aussen als Horizontalsperre (und den Keller feucht lassen? entweder gibt es Feuchte in schädigendem Ausmaß oder nicht. Woher kommt diese? Wenn der Aufbau wenig Kapillare hat kann man auch keine VErschließen, Also kan es auch nicht zu kapillarere Feuchte kommen.

    Ich weiss, viele Fragen aber vllt kann ja der ein oder andere die eine oder andere Frage beantworten.

    Vielen Dank im Vorraus!!!

    Crissi
    1. WIe Feucht ist Feucht?

    2. Woher kommt die Feuchte?

    3. Welche Nutzung soll der Raum dienen?

    4. Welche Maßnahmen sind notwendig um 3. durch Maßnahmen angepasst auf 2. zu erreichen?

    Alleinige Horizontalsperren sind sinnlas da Feuchte nicht nur kapillar aufsteigt sondern auch verikal diese "überläuft".

    Ohne Ursachenanalyse nix zu zu sagen außer das es auch kondensat oder hygroskopische Feuchte sein kann.
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  5. #4
    wasweissich
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    Zitat Zitat von Evander Beitrag anzeigen
    .................Wurzelschutzschicht...........
    halte ich für übertrieben , weil bürgersteigplatten in den seltensten fällen wurzeln schlagen........
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  6. #5

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    Ich sehe hier überhaupt keine Notwendigkeit von Maßnahmen.

    Eine Außendämmung der Fassade würde man dann eben so auslegen, daß sie etwas unterhalb der Geschoßdecke (aber noch oberhalb des feuchten Bereichs) endet.

    Die von Evander empfohlenen Maßnahmen sind sehr kostspielig, aber ich wüßte nicht, was sie in diesem Fall bringen sollen.
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  7. #6

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    Zitat Zitat von wasweissich Beitrag anzeigen
    halte ich für übertrieben , weil bürgersteigplatten in den seltensten fällen wurzeln schlagen........
    vielleicht steht in der Nähe ein riesen Baum mit tiefen und weitreichenden Wurzeln. Weist Du wie weit Wurzeln reichen können??
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  8. #7
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    Zitat Zitat von Robby Beitrag anzeigen
    1. WIe Feucht ist Feucht?

    2. Woher kommt die Feuchte?

    3. Welche Nutzung soll der Raum dienen?

    4. Welche Maßnahmen sind notwendig um 3. durch Maßnahmen angepasst auf 2. zu erreichen?

    Alleinige Horizontalsperren sind sinnlas da Feuchte nicht nur kapillar aufsteigt sondern auch verikal diese "überläuft".

    Ohne Ursachenanalyse nix zu zu sagen außer das es auch kondensat oder hygroskopische Feuchte sein kann.
    Hi Robby,

    Zu 1) Also wenn ich mit der Hand über die Wand streiche fühlt es sich trocken an. Habe gestern mal im Bereich der Ausblühungen ein 6mm Loch gebohrt. Der Bohrstaub blieb am Bohrer kleben. Eine 2. Borhung habe ich etwas höher angesetzt (da wo keine Ausblühungen sind (oberhalb vom Bürgersteigniveau)), dort rieselte der Bohrstaub raus und am Bohrer blieb nix kleben.
    Hab mal die Luftfeuchte mit sonem einfachen Zeigerinstrument gemessen: ca 75-80%.

    Zu 2) Von der Seite oder von unten? Von der Seite kann ich mir zwar nicht vorstellen, weil da Bürgersteig ist und deswegen die obereren Erdschichten krafrig verdichtet sind. Und von unten....?? Ausblühung sind ja deutlich höher als 1 Meter auf der Wand und die kapillare Wirkung geht doch nur bis ca 1 Meter,oder ?

    Zu 3) Der Keller wird als Heizungs- und Gerümpelkeller genutzt (so sieht es da auch aus ;-)). Übbrigens lager ich dort auch leere Karton, die sind absolut trocken und auch sonst gibts kein Prblem mit Schimmel usw.

    Zu 4) Gute Frage... Habe jetzt 2 Angebote:
    1X von außen, das volle Programm mit ausbuddeln, Bitumen Perimeter usw : ca. 18000€ !!!!
    1x Injektion (auf die heisse Art) : ca 8000€!!


    Das mit dem vertikal überlaufen versteh ich nicht !

    Achso und Wurzelwuchs gibts auch keinen.

    Und nochwas, die Wand selbst sieht von innen absolut intakt aus. Das einzige was da schbig aussieht ist der Anstrich der halt abplatzt. Die Fugen und Ziegel sind auf der ganzen Wandfläche unbeschädigt.
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  9. #8
    Avatar von drulli
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    Zitat Zitat von Crissi Beitrag anzeigen
    ... Der Keller wird als Heizungs- und Gerümpelkeller genutzt (so sieht es da auch aus ;-)). Übbrigens lager ich dort auch leere Karton, die sind absolut trocken und auch sonst gibts kein Prblem mit Schimmel usw.....
    Ja also. Was willst Du mehr?
    Ich kenne sinnvollere Arten, mein Geld auszugeben.
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  10. #9

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    Das hab ich ihm ja auch schon klarzumachen versucht:

    Es besteht ME da KEINERLEI Notwendigkeit für irgendwelche "Sanierungs"arbeiten.

    Schon gar nicht mittels "Injektion" und ähnlichen Maßnahmen...
    Dann doch besser gleich die elektrischen Wunderkästchen-Entfeuchter aufstellen. Kostet zwar auch viel Geld und hilft nix, aber ruiniert wenigstens nicht noch das Mauerwerksgefüge!
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  11. #10
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    Also da kann man was mit Anfangen im Ansatz

    Zitat Zitat von Crissi Beitrag anzeigen
    Hi Robby,

    Zu 1) Also wenn ich mit der Hand über die Wand streiche fühlt es sich trocken an. Habe gestern mal im Bereich der Ausblühungen ein 6mm Loch gebohrt. Der Bohrstaub blieb am Bohrer kleben. Eine 2. Borhung habe ich etwas höher angesetzt (da wo keine Ausblühungen sind (oberhalb vom Bürgersteigniveau)), dort rieselte der Bohrstaub raus und am Bohrer blieb nix kleben.
    Hab mal die Luftfeuchte mit sonem einfachen Zeigerinstrument gemessen: ca 75-80%.
    80 % Lufttemperatur mal mit 17 Grad geschätzt macht einen Taupunkt von ca.13,5 - 14 Grad. Die wird dieWand sicher unterschreiten.
    Zu 2) Von der Seite oder von unten? Von der Seite kann ich mir zwar nicht vorstellen, weil da Bürgersteig ist und deswegen die obereren Erdschichten krafrig verdichtet sind. Und von unten....?? Ausblühung sind ja deutlich höher als 1 Meter auf der Wand und die kapillare Wirkung geht doch nur bis ca 1 Meter,oder ?
    Wieso versteht Gott und die Welt nicht, dass wenn Feuchte von unten hochsteigt natürlich das gleich Feuchte Erdreich auch OBERHALB einer Horizontalsperre seitlich Feuchte in die Wand transportiert? Also wenn unten Feuchte hinkommt dann natürlich auch seitlich und oberhalb einer Horizontalsperre!!!
    Zu 3) Der Keller wird als Heizungs- und Gerümpelkeller genutzt (so sieht es da auch aus ;-)). Übbrigens lager ich dort auch leere Karton, die sind absolut trocken und auch sonst gibts kein Prblem mit Schimmel usw.

    Zu 4) Gute Frage... Habe jetzt 2 Angebote:
    1X von außen, das volle Programm mit ausbuddeln, Bitumen Perimeter usw : ca. 18000€ !!!!
    1x Injektion (auf die heisse Art) : ca 8000€!!


    Das mit dem vertikal überlaufen versteh ich nicht !

    Achso und Wurzelwuchs gibts auch keinen.

    Und nochwas, die Wand selbst sieht von innen absolut intakt aus. Das einzige was da schbig aussieht ist der Anstrich der halt abplatzt. Die Fugen und Ziegel sind auf der ganzen Wandfläche unbeschädigt.
    Schlussendlich deutet alles auf eine Ansammlung von hygroskopischer Feuchte aus Salzen UND Kondensat hin. Kondensat bildet sich dann schneller an Salzbelasteten Stellen, dass macht die Wand kühler, es bildet sich schneller Kondensat, dadurch werden Salze gelöst die sich ablagern und so dreht sich das Ding weiter.

    Je nach stärke der Salzbelastung kann hier ein Sanierputz recht lange, ewig oder nur kurz halten und mit einer entsprechenden Beschichtung wunderbar sein.

    Eventuell reicht auch nur eine andere Beschichtung mit mechanischem entfernen der Salze an der Oberfläche. Diejenigen die das verkaufen wollten verdienen den Titel "Scharlatane des Tages" wobei alleine die Perimeterdämmung hier das sinnvollste ist.
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  12. #11
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    Jungs, ihr macht mir Hoffnung!!

    Was ich ganz vergessen habe:

    Die Wände im Nachbarraum sind mit einem Ständerwerk + Rigpsplatten + Raufaser + weisser Wandfarbe (kein Latex) verkleidet. Der Raum wurde früher als Partykeller genutzt. Die Wand Mauer hinter der Verkleidung (auch Ziegelsteine aber ohne Anstrich) fühlt sich trocken an.
    Ausblühungen sind dort überhaupt keine zu sehen, die Steine sind halt hier und da ein wenig weiss.
    Ich habe auch vor die Verkleidung zu entfernen damit die Wand besser Atmen kann.

    Heute abend werde ich mal ein paar Bilder heri posten. Vllt könnt ihr euch ja dann ein noch besseres Bild von den Wänden machen!?
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  13. #12
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Robby Beitrag anzeigen
    Schlussendlich deutet alles auf eine Ansammlung von hygroskopischer Feuchte aus Salzen UND Kondensat hin. Kondensat bildet sich dann schneller an Salzbelasteten Stellen, dass macht die Wand kühler, es bildet sich schneller Kondensat, dadurch werden Salze gelöst die sich ablagern und so dreht sich das Ding weiter.

    Je nach stärke der Salzbelastung kann hier ein Sanierputz recht lange, ewig oder nur kurz halten und mit einer entsprechenden Beschichtung wunderbar sein.

    Eventuell reicht auch nur eine andere Beschichtung mit mechanischem entfernen der Salze an der Oberfläche. Diejenigen die das verkaufen wollten verdienen den Titel "Scharlatane des Tages" wobei alleine die Perimeterdämmung hier das sinnvollste ist.
    Hi Robby,

    hab mal ein paar Bilder vom Keller gemacht (siehe Fotoalbum). Ein paar von der getünchten Wand mit den Ausblühungen und welchen vom anderen Raum mit der verkleidung vorm Mauerwerk (habe extra ein Loch reingesägt). Ein Bild vom Fliesenboden ist auch dabei (feuchte dunkle Fugen).
    Die Wände in beiden Räumen sind fast staubtrocken.



    Du kannst aber auch gerne mal auf nen Kaffee vorbei kommen und dir die Sache Live ansehen (falls das dein Gutachter-Gebiet ist). Spass beiseite,kannst ja mal ne PN schicken ob das Möglich wäre und was es kostet.

    Gruß

    Crissi
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  14. #13
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    ISt schon mein Gebiet aber Kaffee trinken ist nicht mein Job
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Hi,

    etwas mehr als ein halbes Jahr ist vergangen und der Keller ist einen Schritt weiter.
    Vom aussen trockenlegen habe ich aus Kostengründen ausgeschlossen. Aber wie geht es jetzt weiter?

    Die Wände sind jetzt von Latexfarbe (im hinteren Raum) und von Styropor Dämmung und Rigipsverkleidung (im vorderen Raum) befreit. Die Aussenwände sind aus Feldbrandziegeln und sind fühlbar feucht (aber vom Boden zur Decken deutlich trockener werdend). Die feuchteste Stelle ist die Hausecke zur Strasse hin, dort verläuft auf das Fallrohr zum Kanal. An dieser Stelle kommt es auch zu Salzausblühungen.

    Die Innenwände (Trennwand zwischen den Räumen und die Wand zum Nachbarhaus) sind aus Kalksandstein und sind furztrocken, auch im Bodenbereich.

    Ich frage mich jetzt ob und wie ich die Wände behandeln soll. Auf jedenfall möchte ich alle Wände neu verfugen (die Fugen der Kalksanssteinwände sind so bröselig, die kann man mit blossen Fingern ausräumen).

    Kann ich da einen Haftgrund verwenden, bleiben die Wände dadurch diffusionsoffen?
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  17. #15

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    Ist das Fallrohr denn OK? Sonst kann man da ja ggf. lokal die Ursache
    bekämpfen ...
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