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Thema: Was tun, wenn der Archi nichts mehr tut?

  1. #1

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    Was tun, wenn der Archi nichts mehr tut?

    Ich habe vor 3 Wochen aufgegeben meinem Archi hinterher zu telefonieren und ABs zu besprechen. Das habe ich ihm auch in unserem letzten Gespräch mitgeteilt. Seit dem schreibe ich ihm alles per Mail.
    Ergebnis: bisher 2 Rückmeldungen zu belanglosen Punkten - keine Antworten auf die wichtigen Fragen. Z.B. hat er die Einfahrt so verlegen lassen, dass zum geplanten Parkstreifen der Stadt ca.30 cm Höhenunterschied sind. Er hat sich wohl mit dem Verantwortlichen bei der Stadt getroffen - aber informiert mich auch auf mehrfache Nachfrage hin nicht.
    Anders Beispiel: seiner Aussage nach sollte die Garage in der ersten Juni Woche fertiggestellt werden. Am 15.7. finde ich ein Angebot im Haus (vom 30.6.) über ein Garagentor ... Natürlich habe ich in der Zwischenzeit mehrfach darum gebeten mit den Arbeiten zu starten.

    Erst auf mehrfache Nachfrage hat er folgende Zeitpläne herausgegeben:
    Bauzeitenplan 1: Fertigstellung mitte März.
    Bauzeitenplan 2: Fertigstellung ende Mai.
    Dananch mündliche Zusage Ende Juni.
    Als sich garnichts tat, habe ich die noch ausstehenden Arbeiten (Türen, Fliesen, Malerarbeiten, Fensterbänke, Parkettarbeiten, Elektrik Endinstallation, Küche ...) selber koordiniert. Ein weiteres Hinauszögern war nicht mehr möglich. Natürlich habe ich Bedenken, das ich durch mein Handeln (über dass ich Ihn immer genau informiert habe) den Archi aus der Pflicht nehme.
    Einzug Samstag 25.7. - es gibt kein Zurück :-)

    Mit anderen Worten: er teilt nichts mehr mit und mit hoher Wahrscheinlichkeit tut er auch nichts mehr.


    Was soll ich mit den Archi machen?
    Einfahrt, Garage, GaLa Arbeiten (jede Menge wegen Hanglage) gehen nicht voran. Ich habe aber anscheinend keine Möglichkeit ihn zum Arbeiten zu zwingen.

    Was schlagt Ihr vor?

    VG
    Uli
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  2. #2

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    Auch ein Archi wird nicht im Vorraus bezahlt. Ich würde mit ihm einen Termin vereinbaren und offen über die Auflösung des Vertrages reden mit für dich reduzierten Kosten. Mit einem unwilligen Archi zu arbeiten dürfte schlimmer sein als mit gar keinem. Nachdem was du sagst hat er die Pläne erstellt und den Rohbau geleitet, das wars.
    Wieviel diese Leistung bei den Gesamtkosten ausmacht können dir die Archis hier sagen (ich freu mich schon auf Rolfs Kommetar).
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  3. #3
    Themenstarter

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    hab schon zu viel bezahlt ...

    25 von 30 T EUR hab ich ihm schon gezahlt. er hat vor der arbeitseinstellung noch ein a-konto über 5 T EUR auf den 3. Teil eingereicht, das ich gutgläubig auch noch bezahlt habe.
    da war ein solches verhalten noch ausserhalb meiner vorstellungskraft.

    ich bau schließlich zum ersten mal.

    seine leistung:
    gute planung - bin sehr zufrieden damit. daher kommt auch mein vertrauen.
    bei der angebotseinholung lief dann schon nichts mehr so wie es sollte. habe ich dann selber zu ca. 70 % drum gekümmert. problem: permanent irgentwelche "nachgänge" für die kein angebot vorlag und die meine kostenplanung (ja - da hat der archi sich komplett rausgehalten - auch auf nachfrage) über den haufen geworfen haben. koordiniertung der abläufe - keine spur. fertig werden - anscheinend kein interesse.

    wieviel % vom honorar ist das wert?

    ich hätte den direkt zu anfang feuern sollen: baugenehmigung anfang mai - baubeginn 18.8. - das war der größte fehler. bau bis zur winterpause nicht dicht etc ...

    ich habe mir einen anwatstermin geben lassen - wollte aber gerne auch eure meinung hören.

    vg
    uli
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  4. #4
    Avatar von Shai Hulud
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    Hallo Uli,

    Zitat Zitat von badebux Beitrag anzeigen
    ich hätte den direkt zu anfang feuern sollen: baugenehmigung anfang mai - baubeginn 18.8. - das war der größte fehler. bau bis zur winterpause nicht dicht etc ...
    bei uns war der Ablauf im letzten Jahr absolut identisch (Bauanzeige Anfang Mai / 11.08 Baubeginn / Winterbau). Allerdings gab es keinen Grund den Architekten zu feuern, denn eine vernünftige Ausführungsplanung, Ausschreibung und Beauftragung benötigt ihre Zeit. Unser Architekt hat sich damals auf unser zugegebenermaßen anspruchsvolles Projekt konzentriert. Und die lange Bauzeit lag unter anderem an unserem Rohbauer, der die Prioritäten seiner Baustellen teilweise anders verteilt hatte als es uns lieb war.

    Eine rechtliche Beratung kann für euch nützlich sein, allerdings würde ich unbedingt eine außergerichtliche Einigung anstreben. Dazu würde ich das klärende persönliche Gespräch suchen, ohne daß der Anwalt zunächst in Erscheinung tritt.

    Warum Ihr dem Architekten beauftragte und bezahlte Leistungen abgenommen habt und ihn somit auch noch von seiner Haftung befreit habt ist für mich völlig unverständlich. Ich sag mal, Ihr seid die Sorte Bauherren, die solches Verhalten fördern und belohnen.
    Deutscher Bauherr, leichtgläubig, arglos und schlecht informiert.
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  5. #5
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    bei uns ...

    hat der archi getrödelt, bis die sommerferien anstanden:
    das führte zu einer reihe von "ablehnangeboten" für den rohbau.
    so ein anfängerfehler: kurz vor den ferien ausschreiben - unglaublich.

    zum letzten punkt - volle zustimmung.
    das problem ist ein menschliches: zu viel vertrauen.
    die anfangsphase leif ja auch super - dann wurde es immer schlechter.
    inzwischen glaube ich nicht mehr, dass eine aussergerichtliche einigung möglich ist - falls ja gerne. das bedürte jedoch irgend einer form der einsicht, das sein verhalten nicht OK ist. ich habe ihm schon meine erwartungen sehr deutlich gesagt. aber ausser schmollmund ziehen und abwiegeln kam nichts zurück.

    vg
    uli
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  6. #6
    Avatar von Shai Hulud
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    Ich fühle deinen Schmerz. Versuche aber nicht, dem Architekten deswegen im Nachhinein etwas heimzuzahlen, sonst wird die Einigung an euch scheitern.

    Vom Standpunkt eures Architekten aus liegen die Ursachen für die Entwicklung sicherlich ganz woanders, und manche dieser Gründe mögen unter Umständen auch zutreffend sein.

    Für eine pragmatische Lösung bedarf es keiner Einsicht, weder von ihm noch von euch. Vergiß was geschehen ist und suche den Kompromiß zum beiderseitigen Vorteil. Ich erwarte nicht, das es vor Gericht außer den Richtern und Anwälten Gewinner geben wird.
    Deutscher Bauherr, leichtgläubig, arglos und schlecht informiert.
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  7. #7

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    Wo ...

    ... sind die Meinungen der Architekten, die hier auf 75% aller Anfragen den gang zum Architekten empfehlen?

    Nix für ungut, ist leider kein Einzelfall ...
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  8. #8
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    so ein anfängerfehler: kurz vor den ferien ausschreiben - unglaublich.
    Glaubst du auch noch an Grimms Märchen ?

    Was glaubst du wieviele Preise ich zur Auswahl habe ?
    Einen für Neujahr, einen fürs Frühjahr, einen für den Sommer, einen für Herbst und einen für Winter ... dann gibts je nach Lust und Laune Zuschläge für vor oder nach dem Urlaub jeweils von Jan. bis Dez. denn irgendwer ist eh dauernd im Urlaub ... Meckerzulage weils Weib mal wieder pmst ... zwischen 9 und 11 gibts dann noch die HaltzmichnichtvonderArbeitab-Zulage ... und ganz zum Schluss gibts noch die Ichkannmichgarnichtentscheiden-Zulage ... und an übermütigen Tagen auch noch die Forums-Grimms-Märchenzulage ...

    Nachdem bei mir die Kunden in Reih und Glied vor dem Geschäft stehen, schön brav ihren gezogenen Platzkärtchen entsprechend - natürlich mit Kaffee und Plätzchen (gibt dann die Kaffeesatzzulage !) - warten sie alle ganz geduldigst bis sie dran kommen ... dauerts mal länger ... wird sogar ein Zelt aufgestellt damit sie nicht nass werden ... Merkst was ? ... Genau ! ... die Zeltzulage lässt grüßen

    Der größte Anfängerfehler der Bauherrn ist jeden dahergelaberten Mist irgendwelcher Klugscheisser auf anhieb zu glauben, weils so schön ins Feindbild passt ....

    Gruß
    Achim Kaiser

    P.S.
    Meine Architekten erhalten ganzjährig die selben Konditionen vollkommen ungeachtet obs stürmt, schneit oder urlaubt ....
    Die brauchen dafür noch nicht mal ein *Angebot* ...

    Macht die Schnäppchenjäger natürlich absolut nicht glücklich ... denn wenn sie mit dem Dollarzeichen im Auge aus dem 20% auf Alles HabschSchnäppchengemacht- Markt kommen haben sie anderes im Sinn ...
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  9. #9
    Avatar von Thomas B
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    hat der archi getrödelt, bis die sommerferien anstanden:
    das führte zu einer reihe von "ablehnangeboten" für den rohbau.
    so ein anfängerfehler: kurz vor den ferien ausschreiben - unglaublich.
    Naja......erstmal die Baugenehmigung erhalten, dann die Werkplanung machen, parallel dazu ausschreiben. Und dann passiert es -oh Schreck- daß der Urlaub vor der Tür steht.

    Na und??? Ich verstehe die Aufregung darüber nicht!

    Problematisch mag es sein, wenn der baubeginn (die ausführung der Arebeiten) inder Urlaubszeit liegen. Klar. Die angebotsausarnbeitung...da sehe ich nun kein Problem.

    Und: was wäre denn dann die Lösung gewesen? Abwarten bis die Urlaubszeit zu Ende ist? Wäre das im Sinne des Bauherrn gewesen?????? Wie mans macht, macht mans verkehrt.

    Gruß

    Thomas
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  10. #10

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    Zitat Zitat von Thomas B Beitrag anzeigen
    Naja......erstmal die Baugenehmigung erhalten, dann die Werkplanung machen, parallel dazu ausschreiben. Und dann passiert es -oh Schreck- daß der Urlaub vor der Tür steht.
    badebux sagte:
    Bauzeitenplan 1: Fertigstellung mitte März.
    Bauzeitenplan 2: Fertigstellung ende Mai.
    Dananch mündliche Zusage Ende Juni.
    Und dann hat der Bauherr noch praktisch alle Innenarbeiten selber koordiniert (frag mich nicht nach der Abnahme der Gewerke). Mitte März oder Ende Mai ist etwas von den Sommerferien entfernt zumindestens was die Angebotseinholung angeht.
    Was genau da schief läuft kann von hier keiner sagen, aber nach der Darstellung läuft da einiges suboptimal.
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  11. #11
    Avatar von Ralf Dühlmeyer
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    Das machen wir immer so :-((

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    Ja.

    Aber . Da steht eine Menge von Aussenanlagen. Aussenanlagen gehören nicht ins Urgeschäft von Hochbauarchitekten.
    Wenn er die Betreuung annimmt, hat er sich zu kümmern, ja, natürlich. Aber hat er angenommen???

    Ich will hier nix gesundbeten, aber irgendwie häufen sich die Fälle von bösen Architekten, von denen man sich so gar nicht trennen mag.
    Ich möchte das auch nicht werten. Es fällt einfach nur auf und ICH glaube nicht an so viele Gutmenschen mit masochistischen Tendenzen.
    Kostenlosen Käse gibt es nur in der Mausefalle

    Mit dem Fachmann baut man besser
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  12. #12
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    Hallo Herr Kaiser...

    etwas im Ton vergriffen? Aber gut, dann glaube ich halt an Märchen - genauso wie die Handwerker, die mir genau dies bestätigt haben. Und dann schau ich mir noch die utopischen Ablehnangebote an, die ich während der Ferienzeit bekommen habe - und glaube ...
    Wir haben lange genug vorher angefangen zu planen. Der Archi hätte uns darauf hinweisen können, dass wir unbedingt vermeiden sollte in die Ferienzeit hineinzukommen. Das wäre möglich gewesen. Anfängerfehler? OK zumindest ist dem Archi egal gewesen was seine tolle Planung in der Ausführung kostet.

    @ Herr Dühlmeyer: ja er hat die Betreuung angenommen und sich um so einiges nicht oder nicht rechtzeitig gekümmert. Ich denke 11 Monate Bauphase ohne Ende in Sicht sprechen eine deutliche Sprache.

    Ich möchte mich ja jetzt vom Archi trennen - im Nachhinein weiss ich: zu spät.

    Aber bitte zurück zu meiner Frage...
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  13. #13
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    Na ich glaub schon vieles ... auch dass es BU´s gibt die Mondscheinangebote schreiben und dann danach dem Empfänger der Angebots brühwarm erzählen, dass sie Zeit verplempern um Ablehnungsangebote zu schreiben.

    Wenn ich keine Lust habe ein Angebot zu machen oder wenn ich keine freie Kapazität in dem Zeitraum habe geht das LV unbearbeitet mit einem höflichen Schreiben zurück.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  14. #14

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    Möchte auch etwas zum Thema Architektenwechsel von mir geben - wird sicher wieder kontrovers diskutiert:
    Wir haben ja ähnliche Probleme wie der Themenstarter. Heute hatten wir unseren Gutachter Vorort und natürlich kam dabei raus, dass absolut keine planerische Arbeit und Ahnung beim BL=Planer voliegt. Im anschliessenden Gespräch meinte der Gutachter, jetzt einen Architeken samt Mannschaftswechsel vorzunehmen, wär absolut falsch. Denn die daraus ergebenden Probleme seine mannigfaltig:
    • Alter Architekt könnte Pläne nicht herausrücken
    • Finde einen neuen
    • Wie siehts mit der Gewährleistung im Problemfall aus, wenn 2 Architekten/Planer oder Bauleiter im Spiel waren

    Der Gutachter sei schon in mehreren Vorhaben involviert worden, bei denen die Mannschaft ausgetauscht worden ist. Jahrelanger Rechtsstreit und viel Geld verloren war wohl die Konsequenz.
    Mag sein, dass man die Aussage so auslegt, dies sei nach meinem Mund geredet, weil wir uns auf den leidvollen Weg eingelassen haben, mit der Mannschaft weiter zu machen.
    Ich möchte dies eben nur als einen Hinweis in diesem Kontext einkippen.
    Bitte die folgende Frage an die Architekten nicht falsch oder provokativ verstehen:
    Welche Erfahrungen habt ihr mit Bauvorhaben gemacht, in die ihr eingestiegen seit und einen Kollegen abgelöst habt aufgrund von Vertragskündigungen etc.?



    FH
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  15. #15

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    Vielleicht tröstet Dich das:
    http://www.aknw.de/wir_ueber_uns/hau...en/chronik.htm
    MfG
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