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  1. #1

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    Dachdeckung Materialfrage - ehem. Welleternit (Asbesthaltig)

    Hallo liebe Forumsmitglieder,

    ich muss ein Dach sanieren auf welchem seit 40 Jahren Welleternitplatten
    verlegt waren.

    Der Abbau und die Entsorgung erfolgt über eine Fachfirma.

    Der Dachstuhl ist von der Statik her, nur für diese Platten ausgelegt.
    Sparren / Querlattung / First-, Fußpfetten, kein Ringanker - Kaltdach,
    keine Dämmung etc.

    Bauseits ist noch nicht klar ist ob vielleicht in 5 (?) Jahren eine Kniestockanhebung mit neuem Dachstuhl, Ringanker, Dämmung etc. einschließlich Ziegeldeckung zum Dachgeschoßausbau erfolgen soll.

    Von der Firma Eternit gibt es ja weiterhin die Wellplatten (jetzt ohne Asbestfasern) sogar in ansprechenderen Farben.

    Die Neueindeckung mit diesen Wellplatten wäre m.E. eine kostengünstige Alternative (Material ca. 2000,- f. ca 120m², Giebeldach, 30°) egal ob als Zwischenlösung oder für länger.

    Hat jemand Erfahrung mit den "neuen" Wellplatten ? Gerüchteweise, sollen
    die Platten beim Verarbeiten leicht brechen ???!!!

    Ich bin auch für jede anderen Vorschlag / Idee dankbar.

    Grüße Axby
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  2. Dachdeckung Materialfrage - ehem. Welleternit (Asbesthaltig)

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  3. #2
    Avatar von Meister_Hans
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    Hallo axby,

    also die "neuen" Wellplatten sind nur brüchiger, wenn sie frisch aus der Fertigung kommen, genauso wie neue Dachsteine, egal von welchem Hersteller.

    Wenn die Teile mal 5 - 6 Wochen zwischengelagert wurden (egal ob beim Hersteller, beim Baustoffhändler oder beim Bauherren auf der Baustelle oder in der Summe bei jedem von diesen) dann sind die Teile genauso bruchfest wie die bestehenden Platten...

    Liegt mit an der Zeit, die der Zement zum endgültigen aushärten benötigt (28 Tage bis zur Endfestigkeit...)
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  4. #3

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    Wie wäre es mit Trapezblech? Ist vom Gewicht her leichter als das Eternit, gibt es auch in netten Farben und macht preislich kaum Unterschied (eher etwas billiger).
    Mann sollte allerdings beachten das bei Regen doch eine deutliche Geräuschentwicklung auftritt, deshalb nicht unbedingt für Häuser mit bewohntem Dachboden zu Empfehlen
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