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GESUCHT: 20% Deckungsanteil Heizungsunterstützung Solaranlage

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  1. #1

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    GESUCHT: 20% Deckungsanteil Heizungsunterstützung Solaranlage

    Hallo Kollegen,

    für ein Objekt, bei dem Effizienzhaus-Standard 70 erreicht werden soll,
    muss ich unbedingt noch an der Primärenergie "sparen".
    Die Dämmung weiter zu verstärken macht kaum etwas aus.
    Eine Pelletheizung kostet 10.000 € mehr. Würde zwar ausreichen, 10.000 € ist aber definitiv zu viel.
    Deshalb meine Gedanke die Solaranlage größer zu gestalten.
    Bei momentan angestrebten Dämmmaßnahmen muss ich auf einen Deckungsanteil von 60% bei WW kommen und 20% bei Heizungsunterstützung.
    Welche Fläche benötige ich bei Westausrichtung mit 40° Dachneigung?
    Nutzfläche ca. 87 m². EFH wird alleine bewohnt.

    Ht-Wert: 0,30 w/m²K

    Ich erbitte Vorschläge.

    Vielen Dank.

    Gruß

    Martin
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  2. GESUCHT: 20% Deckungsanteil Heizungsunterstützung Solaranlage

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  3. #2
    Avatar von solarkritik
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    Bemerkenswerterweise verwenden Sie, als ein vermeintlicher Energieberater den Begriff "Primärenergiebedarf". Können Sie diesen Begriff "Primäenergiebedarf" bitte nach Ihrem Verständnis definieren ? Ich frage deshalb, da mich kürzlich die STIFTUNG WARENTEST versucht hat über den Begriff "Primärenergiebedarf" belehren zu wollen.

    Zu der Fragestellung über die Solaranlage und der möglichen Einsparung empfehle ich dieses Video:
    http://www.solarresearch.org/1594818.htm
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  4. #3

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    Solaranlage

    Zitat Zitat von marvin81 Beitrag anzeigen
    Deshalb meine Gedanke die Solaranlage größer zu gestalten.
    Bei momentan angestrebten Dämmmaßnahmen muss ich auf einen Deckungsanteil von 60% bei WW kommen und 20% bei Heizungsunterstützung.
    Welche Fläche benötige ich bei Westausrichtung mit 40° Dachneigung?
    Auf 50 Grad Nord geographischer Breite tut sich im Winterhalbjahr auf der Westseite nicht mehr viel. Statt die Kollektorfläche zu vergrössern (was im Hochsommer zu sinnlos viel Warmwasserproduktion führen wird), sollte man darüber nachdenken, ob man die Kollektoren nicht SW - SE ausrichten kann, z.B. integriert in die Giebelfassade oder als Verandadach. Damit holt man wesentlich mehr heraus.
    Den Gewinn (in Energieautonomietagen, nicht in kWH!) kann jede Solarinstallationfirma berechnen. Man braucht dazu ausser Dachneigung und -exposition auch noch die Klimadaten des Wohnortes - wenn man viel Wintersonne hat, sieht die Sache anders aus als an Orten, wo man wochenlang unter dem Hochnebel sitzt.
    Man sollte möglichst viel bei der Dämmung machen - bei der Solaranlage macht im Winter jedes Grad weniger Vorlauftemperatur der Heizung viel aus.
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  5. #4

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    Sag mal, was baust Du für ein Haus, das Du Probleme hast in Richtung Effizienzhaus 70 zu kommen?
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