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  1. #1
    Avatar von matom
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    Vermessungsing. misst viel größer?

    Hallo,

    hoffe hier bin ich richtig in dem Abteil.

    Folgendes wir haben einen "Auftrag zum Notartermin" mit der immobilienabt. der Sparkasse geschlossen.

    Da steht ja unter anderm drin wo das Grundstück steht und wie groß das ist.

    Des weiteren steht unter "Besondere Verinbarungen"

    416 qm x 210 € = 87.360 €

    Im Amtlichen Lageplan wo anscheinden der Diplom Vermessungsing. gemessen hat steht nun 442 qm .
    Dabei fällt auf das 1 Grundstücksgrenze so schief eingezeichnet ist das Sie auf einer Länge von 26 Meter knapp 1 Meter weiter nach aussen geht.

    Ist zwar toll aber das würde mal eben 6000 Euro mehr an Kosten bedeuten.

    Kurz und Knapp die 26 qm für 6000 Euro Mehrkosten wollen wir nicht, da wir mit angepachteter Fläche auf knapp 650 qm kommen was vollkommen ausreichend ist.

    Ist es technisch möglich diesen Raumgewinn an die Nachbargrundstücke weiterzugeben oder halt komplett nach aussen hin auszulagern?

    Zur Info:
    Wir haben ein Grundstück in einer Reihe links und rechts von uns sind nochmal 3-4 Grundstücke. ( Bauen im kompletten Neubaugebiet rundherum steht noch nix)

    MfG
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  2. Vermessungsing. misst viel größer?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von Terra
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    Hallo,

    der Verm.-Ing. misst nicht nochmal die Fläche. Die Fläche nimmt er aus dem Eigentumsverzeichnis des Katasteramts. Die Grenzen und die Verläufe der Grenzen nimmt er ebenfalls aus den Katasterdaten.

    Also, Flächen und Grenzverläufe sind vorher bekannt und werden, heute meist aus DXF Daten, in den Lageplan als Grundlage genommen.

    Es werden dann nur noch Topografische Aufnahmen in Lage und Höhe vorgenommen. Etwas anderes wäre es z.B. bei Urkataster, das ist aber in Deinem Fall, Neubaugebiet, nicht der Fall!

    Weiß der Verkäufer, dass es 442 m² sind oder voher hat er die Erkenntnis, dass es nur 416 m² sind! Ist vielleicht die Teilung des Grundstückes falsch? Somit der vorher geplante Grenzverlauf?

    Gruß
    Terra
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  4. #3
    Themenstarter
    Avatar von matom
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    Hallo,

    das ganze Gebiet ca 21000 qm wurde von der Sparkasse aufgekauft und in Scheiben aufgeteilt im Moment bauen die da ne Rigole rein und planieren alles.

    Kann mir nicht vorstellen das dieses Gebiet schon mal eingemessen wurde. Ausserdem waren die Grundstücksflächen frei wählbar wir haben bewusst 416 qm gewählt. habe grade einen Lageplan vor mir liegen wo exakt drinsteht 416 qm
    Dann im heutigem Bauantrag im Amtlichen Lageplan steht 442 qm und das vom selben Sachverständigen?? Die Grundstücke drum rum haben dadurch weniger Fläche



    Die genaue Bezeichnung ist:
    Diplom Ing.
    öffentlich bestellte Vermessungsing.
    Sachverständige für Grundstücksbewertung


    Werd da mal morgen anrufen wie die auf die Idee kommen uns 6 K mehr aus der Tasche zu ziehen
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  5. #4
    Avatar von Terra
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    Hallo,

    habe gerade in einem anderen Thread gelesen, dann müßte meine Antwort jetzt heißen:

    Ja und, friß oder stirb, wer sich ein Haus bauen will soll nicht so rumjammern.

    Nicht falsch verstehen! Ich helfe gerne

    Also, als erstes frag mal beim Katasteramt nach welche Fläche die in ihren Katasterbuchwerk stehen haben.

    Es ist eigentlich so, die 21000 m² Fläche werden in einer bestimmten Anzahl an Flurstücken aufgeteilt. Da gibt man vor wie groß jedes einzelne sein soll. Der Vermesser teilt dann diese Grundstücke, Flurstücke, nach angegebenen m² auf! Hier und da kann es zu Verschiebungen der Grenzen kommen und somit auch die Fläche.

    Ein Lageplan ist meistens von einem ÖbVI angefertigt. Das macht man aber erst zum Bauantrag.

    Pläne die vorher die Fläche angeben sind meist kein Lageplan. Vorsicht mit den Begriffen!

    Entweder liegt ein Fehler bei der Teilung der Flurstücke vor, oder die vorherige Planung (416 m²) wurde geändert.

    Aus der Ferne kann ich es leider nicht beurteilen. Also frag erstmal beim Amt nach!

    Bei weiteren Fragen stehe ich selbstverständlich, auch ohne dumme Kommentare gerne zur Verfügung!

    Gruß
    Terra
    Geändert von Terra (28.07.2009 um 23:11 Uhr) Grund: Kapitaler Rechtschreibfehler!
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  6. #5

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    Red erst mal mit der Spasskasse.

    Eventuell gibt es ja das grosse Grundstück zum kleinen Preis. Argumente hast Du ja schon aufgeführt - kleines Grundstück ist ok, Sparkasse gibt Grösse selber im Plan so an, Sparkasse gibt selber Teilung in Auftrag, Geld ist eigentlich für Grundstück nicht über.

    Du bist ja bereit 416 m² für 210 € zu kaufen, das grössere Gartenland dann, da nicht Dein Verschulden, zum symbolischen Euro/m².

    Und nicht nur mit dem Sachbearbeiter sprechen, sondern ggf. auch mit dem Filialleiter bzw höhere Ebene, immer sachlich, freundlich aber bestimmt.
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  7. #6
    Avatar von Terra
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    Was steht denn jetzt im Kaufvertrag? Immer noch die 416 oder die 442?

    Erstmal mit dem Amt abklären, dann evtl. Abweichungen abklären. Ich kenne Fälle, wo eine Fläche aufgeteilt werden sollte, dann aber dem Vermesser ein Fehler unterlaufen ist, keiner hats gemerkt und die Teilung wurde erstmal so ins Kataster übernommen.

    Fehler entdeckt und der Vermesser mußte noch mal raus!

    Heißt ja auch "VERMESSER"
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  8. #7
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    Avatar von matom
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    Guten Morgen,

    im Moment haben wir nur den "Auftrag zum Notartermin" der Kaufvertrag soll am 06.08. unterschrieben werden mit der dazugehörigen Lesung beim Notar.
    wegen der Begriffe bin ich auch vorsichtig.
    Aber da steht oben drüber Lageplan dadrüber dann die Bezeichung der Vermesser und links daneben das Wappen von NRW also schon ein ziemlich offizielles Formular und da sehen wir halt unser Grundstück drin ( Bezeichnug 10) und daneben halt noch Teile von den anderen Grundstücken.

    Im Bauantrag ist dann nochmals ein Lageplan wo auch der Begriff draufsteht mit dem größeren Grundstück.
    Naja werde im Laufe des Tages mal bei der Sparkasse anrufen und Fragen was dies soll kann ja sein das die nen guten Preis machen für die zusätzliche Fläche oder nicht wissen wohin damit .

    Hm sofern ich Schwein hab oder Sau kann es sein das die die zahl aus dem "Auftrag zum Notartermin" übernehmen ich aber im Endeffekt ne größere Fläche hab?! ^^

    Find das nur komisch da zahle ich knapp 2000 Euro für die Teilung ( wie jeder ander auch an dem Bauort) und da kommt dann so ne "Vermessung" raus.

    mal schauen was ich hier heut wieder verbuche ^^
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  9. #8

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    Hallo!

    In der Regel wird im Exposé und in Vorverträgen die Grundstücksgröße mit ca. ausgewiesen. Die richtige Grundstücksgröße wird nach Vermessung ermittelt und muss natürlich auch, wie vereinbart mit X€/m² bezahlt werden. Steht meist auch so im notariellen Kaufvertrag.

    Von daher kann es durchaus sein das hier und da mal ein paar qm mehr oder weniger zusammenkommen.


    Der einzige Ansprechpartner in dieser Sache bleibt hier der Verkäufer (Sparkasse).

    Gruß,
    Rene'
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  10. #9
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    Hallo,

    danke für die Infos, nen paar qm mehr da verstehe ich jetzt drunter 1-4 qm nicht 26 ^^.
    verstehe auch nicht wieso der Vermesser oder Katasteramt eine Grundstücksgrenze dermaßen schief ansetzt und es 2 Lagpläne mit unterschiedlichen Größen gibt

    Habe aber grade mit dem Zuständigen der Sparkasse telefoniert, war etwas verdutzt als er das gehört hat .
    er wird sich drum kümmern das wir die ca. 416 qm bekommen.

    Komischerweise war der Sparkassen-Fachmann ( Kaufmann Grundstücks und Wohnungswirtschaft) zu hause bei uns ist den Bauvertrag und Bauplan und die Zeichnungen mit uns durchgegangen und hat uns in dem Zusammenhang nen Lageplan dagelassen wo wir unser Grundstück sehen konnten. ( 416 qm)
    Der ist lt. Vistenkarte auch Vermessungstechniker.

    Nen Tag später bei unserem BT ( wobei ich beid en Bezeichnungen mittlerweile ins schwimmen gerate) haben wir dann ne lageplan selber Ort selbe Bezeichnung mit 442 qm stehen mit der selben Grundstücksgemarkung (Hoffe der Begriff ist nicht allzufalsch)

    Nun ja mal schauen ob der Sparkassen Immobilientyp da Licht ins dunkel bringen kann der wollte sich im Laufe des tages melden.

    MfG
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  11. #10

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    Dann pass mal auf, dass das Grundstück auch wirklich vermessen und im Kataster und Grundbuchamt entsprechend eingetragen ist, bevor Du mit bauen beginnst. Nicht das das Haus fertig ist und Du das Grundstück nebenan gekauft hast. Dann gehört Dir das Haus nicht mehr, auch wenn Du es bezahlt hast !
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  12. #11

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    Sage mal - irgendwie hast Du ein echtes Problem.

    Nicht nur, dass Du einen Bauantrag stellst, BEVOR Du den Kaufvertrag unterschrieben hast .
    Was ist, wenn Du (z.B. wg der Grösse) gar nicht kaufst.
    Naja, dann zahlen wir eben Planungskosten und Amtsgebühren doppelt. Wir bauen ja, da stecken wir ja voll.

    Nein - Du willst in einer Woche einen Kaufvertrag unterschreiben und hast noch keinen Entwurf zur Prüfung vorliegen
    Ja ne - is klar. Weil die mit dem S ja staatlich sind, werden die ja auch nur Klauseln reinschreiben, die für Dich suuuuuuuuuper sind und für die S als Verkäufer gar keine Vorteile haben.


    Is scho wieder Fassenacht oder watt is hier los????
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  13. #12
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    Hallo

    danke für die Info.
    So nach etlichem Hin und Her telefonieren und nem großen Hals ist die Verwirrung noch größer ^^

    Der Vermesser behauptet steif und fest das die Sparkasse uns hier das falsche Grundstück zugeordnet hat, weil dieses schon immer 442 qm hatte.


    Der Vermesser hat unser Grundstück nun neu eingemessen so das wir die Seitenabstände einhalten und kommen auf 426 qm, immerhin.

    Wieso uns der Sparkassen-Typ, der ja vom Fach sein sollte, dann von vorneherein 416 qm zuordnet obwohl er wusste wie groß unser Haus wird bleibt fraglich. Fraglich ist auch wer nun die Mehrkosten trägt.
    Kampflos zahl ich die nicht ^^



    PS:
    wemiger Smilies wirken oft mehr
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  14. #13
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    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Sage mal - irgendwie hast Du ein echtes Problem.

    Nicht nur, dass Du einen Bauantrag stellst, BEVOR Du den Kaufvertrag unterschrieben hast .
    Was ist, wenn Du (z.B. wg der Grösse) gar nicht kaufst.
    Naja, dann zahlen wir eben Planungskosten und Amtsgebühren doppelt. Wir bauen ja, da stecken wir ja voll.

    Nein - Du willst in einer Woche einen Kaufvertrag unterschreiben und hast noch keinen Entwurf zur Prüfung vorliegen
    Ja ne - is klar. Weil die mit dem S ja staatlich sind, werden die ja auch nur Klauseln reinschreiben, die für Dich suuuuuuuuuper sind und für die S als Verkäufer gar keine Vorteile haben.


    Is scho wieder Fassenacht oder watt is hier los????
    Immer schön langsam mit dem lächerlich machen anderer.

    Den vorläufigen Notarvertrag haben wir schon lange vorliegen, dir als Archi sollte ja bekannt sein das der mindestens 2 Wochen vor Unterschrift vorliegen muss! Der wurde bereits geprüft.

    Desweiteren hab ich mich nun auf den "FACH" mann der Sparkasse verlassen der kannte unsere Hausgröße und hat uns das Grundstück mit 416 qm zugesichert. Ob ich die zusätlzichen 2k zahle werden wir sehen.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Wie kann eine Debatte über Kaufpreis und Grundstücksgrösse aufkommen, wenn der Notarvertrag vorliegt????

    Da steht doch drin:

    kauft das Flurstück 123/987 Gemarkung, Flur, zur Grösse von ... m²
    und weiter hinten steht
    Der Kaufpreis beträgt ...... €
    Was gibt es da zu diskutieren. Da schaut man in den Entwurf und gut ist. Soll die Sparkasse sehen, wie sie mit den Differenzen klarkommt.
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  17. #15
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    Der Notarvertrag liegt vor sämtliche Gebühren sind bereits eingetragen

    - Teilung
    - Vermesserkosten
    - Kanalkosten

    Vormerkung etc.

    Das einzige was als Leerzeile dargestellt ist, ist Größe des Grundstücks und Gesamtpreis.

    mal schauen was so ein Formular "Auftrag zum Notartermin" wert ist. Wo ja exakte Größenangaben und Wertangaben gemacht wurden.

    Jedenfalls diskutieren jetz der Vermesser und der Sparkassenfachmann wie es denn du den Differenzen kommen kann und wer dafür gradestehen muss.

    ich habe hier 2 Lagepläne vor mir liegen beide male Grundstücksbezeichung A10 einmal mit 442 qm und einmal mit 416 qm .


    PS:

    da ich ja den Auftrag zum Notartermin unterschrieben vorliegen habe soll ich darauf pochen? Oder mal lieber die Füsse da still halten da dieses Formular ja auch dem Notar vorliegen müsste und der die Zahlen "überträgt" ?
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