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  1. #1

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    brunnen liefert nicht genügend wasser

    Hallo
    Ich wende mich an Euch da ich ein problem mit meinen bohrloch habe ,es liefert nicht dauerhaft wasser obwohl ich es auf ca 2 meter stehen sehe in einen 100 KG rohr .
    das bohrloch ist ca 18m tief und selbst wenn die pumpe kein wasser mehr fördert sehe ich das wasser im kg rohr noch auf ca 4m stehen,ende ansaugschlauch liegt auf ca 10 m, woran kann das liegen wer weiss antwort
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  2. brunnen liefert nicht genügend wasser

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Förderhöhe der Pumpe?

    Gruß
    Ralf
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  4. #3
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    förderhöhe 40m ansaughöhe 8 m
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  5. #4

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    Zitat Zitat von ruepchen Beitrag anzeigen
    förderhöhe 40m ansaughöhe 8 m
    Stell einfach mal die genauen Daten der Pumpe hier rein. Dazu Länge/Durchmesser Ansaugseite und Druckseite. Ich vermute, die Pumpe macht schlapp.

    Gruß
    Ralf
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  6. #5
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    die frage die ich mir noch stelle ist dann auch noch das in diesen 100 kg rohr ein dreiviertelzoll ansaugschlauch reingeht das kg rohr aber nach oben offen ist sollte ich das mit einen deckel luftdicht verschliessen aufgrund von unterdruck ?
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  7. #6
    Themenstarter

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    pumpe ist eine neue einhell BG-ww 636 set 600

    fördermenge 3600l/h
    förderhöhe 40m
    förderdruck 4 bar
    ansaughöhe 8m
    einschaltdruck 1,5 bar
    ausschaltdruck 3 bar



    gruss
    günter
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  8. #7

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    3 Möglichkeiten

    sehe ich da. Entweder ist die Verschraubung oder Schlauchanschluss nicht richtig dicht. Dann müsste vor dem Versiegen Wasser mit Luftblasen kommen. Die zweite Möglichkeit ist, dass der Ansaugschlauch beim zunehmenden Unterdruck kollabiert. Ist das ein Saug- und Druckschlauch? Oder die 4 m stimmen nicht.
    Ganz generell sollte man einen Brunnen mit 16 m Wassersäule nicht mehr als etwa 5 m absenken, aber das schafft die Pumpe ja ohnehin nicht.
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  9. #8

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    Nimm mal den Ansaugschlauch höher und beobachte dann.
    Den Brunnen nicht mit einem Deckel verschließen.
    Was sagt das Manometer?

    Hier sind die Daten die ich gefunden habe.
    http://www.isc-gmbh.info/download/pr...3131_01018.pdf

    Gruß
    Ralf
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  10. #9
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    laut vorbesitzer des bohrlochs soll dieses 21 m tief sein gemessen gestern waren es 18 m also irgendwie eingefallen kann mann den dreck rausspülen was meint ihr
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  11. #10

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    Wenn du ein 100KG Rohr in der Erde hast, besorg dir einfach eine Tiefbrunnentauchpumpe. Die lässt du ins Rohr auf 10m ab und schon hast du Wasser ohne ende.
    Bei den Normalen Pumpen ist das Problem, dass wenn der Schlauch über 7m nach unten geht, diese Pumpen fast kein Wasser mehr fördern. Das hängt mit dem Erddruck von 1Bar zusemmen.

    Du hast ja selber geschrieben das die Ansaughöhe deiner Pumpe 8m beträgt und dein Saugschlauch auf 10m liegt. Also kann es nicht einwandfrei funktionieren.
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  12. #11
    wasweissich
    Gast
    mi einer solchen pumpe wird es immer schwer , und wenn der saugschlauch nicht ausreichend steif und 100% dicht ist schonmal garnicht........

    Tiefbrunnentauchpumpe. ist das stichwort.....
    j.p.
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  13. #12

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    Warum man Wasser nicht aus 10m Tiefe saugen kann!!!

    Hier die Antwort von Wikipedia:

    Die Geodätische Saughöhe (Hs geo) ist die Höhe zwischen der Oberfläche vom saugseitigen Flüssigkeitsspiegel und der Mitte des Laufrads (Pumpeneingang) bei Pumpen[1].

    Beachten muss man die Saughöhe bei allen Pumpen, vor allem bei Kreiselpumpen, da hier schon vor Erreichen einer maximalen Saughöhe von 7–8 m Kavitationsprobleme entstehen. Die theoretisch maximal erreichbare geodätische Saughöhe hängt vom Luftdruck, der Wassertemperatur und der Höhe des Standorts (gemessen in Meter von Normalnull) ab. Bei Idealbedingungen, d. h. Normaldruck (1013 mbar = 1013 hPa), einer Wassertemperatur von 4 °C und 0 m über Normalnull beträgt sie theoretisch 10,33 m. In der Praxis wird sie zusätzlich durch verschiedene Einflüsse wie die Reibung in der Saugleitung oder sogar durch die Wassertemperatur (durch Dampfbildung) vermindert. Praktisch muss der Maschinist mit einer maximalen Saughöhe (Manometrische Saughöhe) von ca. 7–7,50 m rechnen, sind größere Saughöhen zu überwinden, so muss die Technik des Tiefsaugens angewendet werden.

    Grundsätzlich kann höher als die jeweilige geodätische Saughöhe auch mit viel Antriebsleistung nicht angesaugt werden. Es würde lediglich über der Flüssigkeitssäule entlüftet, also ein (je nach Pumpenkonstruktion mehr oder weniger gutes) Vakuum erzeugt.

    Die geodätische Saughöhe wird in Meter gemessen.





    In großen Höhen, bei fallendem Luftdruck, sinkt der Formel entsprechend die maximale geodätische Saughöhe.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Geod%C3..._Saugh%C3%B6he
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  14. #13
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    Zitat Zitat von ruepchen Beitrag anzeigen
    .... obwohl ich es auf ca 2 meter stehen sehe in einen 100 KG rohr .
    ....

    selbst wenn die pumpe kein wasser mehr fördert sehe ich das wasser im kg rohr noch auf ca 4m stehen

    ...ende ansaugschlauch liegt auf ca 10 m
    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Nimm mal den Ansaugschlauch höher und beobachte dann.
    Zitat Zitat von crax Beitrag anzeigen
    ... Entscheident ist die geodät. Höhe des Wasseranschnitts, ...
    Dein 10 m Saugschlauch verursacht Druckverluste auf der Saugseite,...

    Was haben die Hinweise von R.B. ergeben?
    Durcheinander ohne Ende, dabei ist alles gesagt, nur noch nicht sinnvoll miteinander kombiniert.

    1. Wasser steht also normal 2 m unter Gelände, Pumpe schafft eine Absenkung von 2 m bevor sie versagt.
    2. Saugschlauch ist 10 m lang, und m.E. auch zu dünn, ergo zu große Verluste
    3. Brunnen senkt ca. 2 m ab, bevor Wassersäule abbricht
    4. Ralf empfiehlt den Schlauch hochzunehmen, aber wenn der Schlauch gleich lang bleibt bleiben auch die Verluste gleich, egal ob über oder unter Wasser.
    5. Ergo empfehle ich den Schlauch zu kürzen und im Durchmesser zu vergrößern, um saugseitige Verluste zu reduzieren. Schlauch muss ausreichend stabil sein, damit er sich bei innerem Minderdruck nicht zusammendrückt. Starten würde ich mit max. 7 m Schlauchlänge.
    6. Wenn das nicht hilft, hilft nur noch Tauchmotorpumpe, Übergang vom Saugbetrieb auf Druckbetrieb.
    7. Was der Brunnen hergibt, kann sich erst danach zeigen.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Manfred Abt Beitrag anzeigen
    [*]Ralf empfiehlt den Schlauch hochzunehmen, aber wenn der Schlauch gleich lang bleibt bleiben auch die Verluste gleich, egal ob über oder unter Wasser.
    Jepp. Aber nur die Druckverluste, die im o.g. Fall wohl um die 300-400mbar betragen dürften (vorausgesetzt das Ding würde überhaupt die Nennmenge fördern).

    Hintergrund meines Vorschlags:

    Ich wollte sicherstellen, daß das Ende des Schlauchs nicht irgendwo "im Dreck" hängt, und gleichzeitig die Ansaughöhe reduzieren damit wir wieder in den Nenbereich der Pumpe kommen.
    Da erschien mir das Herausziehen als die schnellste und einfachste Lösung um das verifizieren zu können.

    Gruß
    Ralf
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  17. #15

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    hallo
    guckste hier
    http://www.schweizer-fn.de/pumpe/nps..._npsh_wert.htm
    ist mit berechnugsblatt auf taschenrechner klicken.

    gruss aus de pfalz
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