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  1. #1

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    Vorraussetzungen für eine LWP

    Hallo zusammen,
    wie ich schon oft in diesem Forum geschrieben habe planen wir ein Haus zu bauen. Nun sind die Pläne der einzelnen Geschosse so gut wie fertig und wir wollen uns mit den Baustoffen und Haustechnik usw. beschäftigen. Was die Heizung angeht, wollen wir eine LWP (mit FBH) einsetzen. Nun ist meine Frage: welche Vorraussetzungen muss unser Haus (Dämmung usw.) erfüllen, um solches Gerät einzusetzen?
    Danke für Infos!

    Gruß
    Fragenmonster
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  2. Vorraussetzungen für eine LWP

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von crax Beitrag anzeigen
    Planung fast fertig, dann die Baustoffe und Anlagentechnik.
    Ich meinte eher so "fertig", dass man die (Richt-)Angebote für einige Gewerke einholen könnte. Außerdem haben wir uns bei der Planung schon mit der Materie beschäftigt, aber nicht so detailliert.

    Zitat Zitat von crax Beitrag anzeigen
    Andernfalls macht die Hzg. zwar warm, aber mit Sicherheit nicht effektiv. Du wirst über die Nutzungsdauer erhebliches Geld zum Fenster raus, was im vorab sicherlich vermeidbar wäre.
    Genau diese Fehlern wollen wir vermeiden und dafür brauche ich eure Hilfe.

    Zitat Zitat von crax Beitrag anzeigen
    Mindestanforderungen der aktuellen EnEV oder besser! VLT so gering wie möglich, moderater Klimastandort.
    Was heißt VLT?
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  4. #3
    MoRüBe
    Gast

    eben das ist der große Irrtum...

    Zitat Zitat von crax Beitrag anzeigen
    Mindestanforderungen der aktuellen EnEV oder besser! VLT so gering wie möglich, moderater Klimastandort.

    mfg
    ... nix Mindestanforderungen. Besser, und zwar deutlich besser. Bei den LWPs kommt der Einbruch, wenns in die Minusgrade geht. Und dann trennt sich die Spreu vom Weizen...

    VLT= Vorlauftemperatur
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  5. #4
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    ... nix Mindestanforderungen. Besser, und zwar deutlich besser. Bei den LWPs kommt der Einbruch, wenns in die Minusgrade geht. Und dann trennt sich die Spreu vom Weizen...

    VLT= Vorlauftemperatur
    Kannst du bitte das genau defenieren. Wie hoch darf VLT denn sein?
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  6. #5

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    Eure sogenannte Planung ist bisher ganz offenbar keine, welche diesen Namen verdient!
    Mit sowas werdet Ihr sauber Schiffbruch erleiden...
    Daher ab mit Euren "Skizzen" und sonstigen Vorstellungen zun Planungs-Fachmann (z.B. Archi)!
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  7. #6
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    Eure sogenannte Planung ist bisher ganz offenbar keine, welche diesen Namen verdient!
    Mit sowas werdet Ihr sauber Schiffbruch erleiden...
    Daher ab mit Euren "Skizzen" und sonstigen Vorstellungen zun Planungs-Fachmann (z.B. Archi)!
    Ich verstehe es nicht ganz, aber das ist deine Meinung.
    Und mit einer Architektin arbeiten wir schon zusammen. Wir sind ziemlich am Anfang und bisher standen halt anderen Sachen im Vordergrund.... und das war auch gut so.
    Wie sagt man so schön: alle Wege führen nach Rom....und den Zeitdruck haben wir auch nicht.
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  8. #7
    MoRüBe
    Gast

    crax ich hab die Vergleichszahlen...

    .... eines mir bekannten Herstellers

    Die Differenzen liegen im Schnitt bei 30%. Der Irrglaube, den viele unterliegen: die Technik machts. Und dem ist eben nicht so. Ansonsten könnte man a la KF verfahren...
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  9. #8
    Avatar von alex2008
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    Anforderungen?

    geringer absoluter Jahreswärmebedarf bei Heizung + WW
    moderater Klimastandort
    FBH mit Vorlauftemp. max 35° Tiefer. Auf Teufel komm raus drunter nicht unbedingt. Spreizung, Volumenstrom müssen schon zur WP passen.

    Aber auf jeden Fall mal gründlich rechnen und sich nicht zu früh festlegen!
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  10. #9
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von crax Beitrag anzeigen
    Für die Heizung :
    1. Heizlastermittlung DIN 12831
    2. Auswahl Wärmeerzeuger
    3. Heizflächendimensionierung => HK bzw. FBH Auslegung
    4. Emfehlung: Kriterien der Behaglichkeit VDI 6030
    5. Rohrnetzberechnung => Hier wird der hydrl. Abgleich weitesgehend
    berücksichtigt. => Pumpenauswahl
    6. Hydraulikplan

    Pkt 1 bis 5 als Dokumentation zum Vertragsbestandteil machen.
    Andernfalls macht die Hzg. zwar warm, aber mit Sicherheit nicht effektiv. Du wirst über die Nutzungsdauer erhebliches Geld zum Fenster raus, was im vorab sicherlich vermeidbar wäre.
    Zur Auswahl des Wärmeerzeugers sollte man sinnvollerweise eine vergleichende Wirtschaftlichkeitsberechnung verschiedener Heizungssyteme bemühen.
    Wer macht diese Berechnungen in der Regel?
    Ich denke, ein Heizungsbauer macht es, wenn überhaupt, erst wenn der Kaufvertrag unterschrieben ist.
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  11. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  12. #10

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    Zitat Zitat von Fragenmonster Beitrag anzeigen
    Wer macht diese Berechnungen in der Regel?
    Das kann man auch ext. in Auftrag geben, zumindest Heizlastermittlung und Heizflächenauslegung. Bei größeren Objekten gibt es normalerweise einen Haustechnikplaner.

    Gruß
    Ralf
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  13. #11
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von crax Beitrag anzeigen
    HB´ler rechnen aus alten Gewohnheiten leider eher weniger sondern schätzen gern.
    Genau das möchte ich verhindern. Schätzen kann ich selber.
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