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Heizung im Neubau .. Gas/WP -> eeG?

Diskutiere Heizung im Neubau .. Gas/WP -> eeG? im Forum Heizung 1 auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Heizung im Neubau .. Gas/WP -> eeG?

    Hallo liebe Experten,

    mal wieder eine Frage: ich les grad die verschiedenen Threads zum Thema WP und Gasbrennwert.... leider kann ich nicht herauslesen, ob eine Gasbrennwerthzg in Kombi mit einem "normalen" Kamin (ohne Wasseraufheizung, kein solar) überhaupt nach eeG "erlaubt" ist.
    dahin tendieren wir derzeit, da WP gut 10.000 Euro über der Gashzg liegt.
    und über den amortisationseffekt scheint sich ja trefflich diskutieren zu lassen.
    Naja, sollten wir aufgrund eeG sowieso eine WP oder solar benötigen, erübrigt sich des weitere kopfzerbrechen...

    vielen Dank und liebe Grüsse!
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  2. Heizung im Neubau .. Gas/WP -> eeG?

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  3. #2

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    Wenn die Hütte ansonsten gut genug (gedämmt) ist, sollte das - nach meiner bescheidenen Kenntnis - in den meisten Bundesländern derzeit grad noch durchgehen.
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  4. #3
    MoRüBe
    Gast

    In Anbetracht der Tatsache...

    ... daß " da WP gut 10.000 Euro über der Gashzg liegt" kannst Du davon ausgehen, daß das
    "Wenn die Hütte ansonsten gut genug (gedämmt) ist"

    nicht der Fall ist...
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  5. #4

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    Ist eine WP denn wirklich gut 10.000 Euro teurer, wenn man Gasanschluss, Kamin, Förderung für WP etc berücksichtigt? Bei Bohrung sicher, aber z.B. bei Erdkollektor wäre ich mir da nicht so sicher.
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  6. #5
    MoRüBe
    Gast

    Also ne Bohrung...

    ... kostet hier oben mit 10 kw bummelig 6 Mille, mit allem was dazugehört..., da brauchste über ne Flächenkollektor gar nicht nachdenken...
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  7. #6
    Themenstarter

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    dämmung..

    .... Häusle ist KW55.

    die kosten der WP liegen laut ersten Aussagen (ausführliche Beratung steht noch an, daher weiss ich noch nicht, ob bohrung oder kollektoren) inkl. Föderung, abzgl. Gasanschluss bei 8-10 TEuro mehr. Schornstein muss ich nur für kamin haben, da gas unterm dachüberstand angeführt wird.
    Lieber Mo-Rü-Be: ja, ich weiss, ich drücke mich nicht fachlich versiert aus, denn ICH BIN LAIE!
    Bislang habe ich eure Forum jedoch als möglichkeit zum Austausch zwischen eben laien und euch experten angesehen - angesichts solcher kommentare auf bislang jede frage von mir muss ich dass langsam Frage stellen, und das ist schade! einerseits soll man als bauherr(in) den aussagen der "fachleute" nicht blind vertrauen, sondern sich selbst gedanken machen - andererseits scheint jedes nachfragen ein affront zu sein. komisch, oder?
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  8. #7
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    ... kostet hier oben mit 10 kw bummelig 6 Mille, mit allem was dazugehört..., da brauchste über ne Flächenkollektor gar nicht nachdenken...
    hmh - sorry, hab (eher ungerechtfertigt) druck abgelassen. Bin ja froh, dass mir sonntags nachmittags jmd weiterhilft - also "sorry" nochmal!!!

    zurück zum thema: bei 6T euro bohrung (bosau ist ja nicht so weit weg von Hamburg) - was "darf" eine gute WP zusätzlich noch kosten? ich habe den - sicherlich nicht sooo unbegründeten Verdacht, dass ich mit einem externen WPanbieter besser fahre.
    Oft werden auc hdie Vorteile von DV ggü Sohle/erdkollektoren angepriesen - was ist da die expertenmeinung?
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  9. #8
    Avatar von fmw6502
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    eine DV anstatt Sole darf bis auf Lösungen weniger Spezialanbieter nur ein Kältebauer einrichten, die aber i.allg. mehr Ahnung von WP als ein Heizungsbauer haben
    Dieser hat dafür gelernt, eine FBH auszulegen und zu installieren.

    --> nach deutscher Ordnung brauchst Du beide, aber iallg "wildern" beide im anderen Gebiet.

    Meine Empfehlung: wenn Du eine richtig gute WP-Heizung willst, such Dir einen guten Kältebauer.

    Gruß
    Frank Martin
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  10. #9
    MoRüBe
    Gast

    Gwen und ich habe ...

    ... den sicherlich nicht soooo unbegründeten Verdacht, daß da ein GU/GÜ rumwuselt....

    Richtig?
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Tobi82 Beitrag anzeigen
    Ist eine WP denn wirklich gut 10.000 Euro teurer, wenn man Gasanschluss, Kamin, Förderung für WP etc berücksichtigt? Bei Bohrung sicher, aber z.B. bei Erdkollektor wäre ich mir da nicht so sicher.
    Das ist das Problem mit den Preisen....ohne Details und dann noch Äpfel-/Birnenvergleich, da kann man die Preise auch gleich würfeln.

    Bei den Bohrungen ist es besonderes schwierig, denn da gibt es erhebliche (auch regionale) Unterschiede in der Preisgestaltung. Da gibt es Ecken mit 40,- €/Bohrmeter und in anderen Regionen gehen auch mal schnell 80,- €/Bohrmeter über den Tisch. HIer hilft nur nachfragen.

    Der Flächenkollektor ist meist kostengünstiger zu erstellen. Bei uns in der Region kostet ein Bagger mittl. Größe inkl. Fahrer etwa 75,- €/h, und der kann an einem Tag eine ganz schöne Menge an Erde bewegen. Solerohr < 1,- €/m (je nach Durchmesser, Typ usw.), Kleinteile, alles in allem lässt sich so ein Flächenkollektor für ein EFH für etwa 2.000,- € bis 4.000,- € erstellen.

    Tja, und WP gibt´s von xxxx,- € bis yyyy,- €, da hat man die freie Auswahl.

    Egal wie man rechnet, ein Aufpreis von 10.000,- € gegenüber eine Gasthermenlösung ist sicherlich nicht gerechtfertigt.

    Gruß
    Ralf
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  12. #11
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    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    ... den sicherlich nicht soooo unbegründeten Verdacht, daß da ein GU/GÜ rumwuselt....

    Richtig?
    erstmal: thx für´s verständnis!


    WENN ich die unterschiede richtig verstanden hab: Nein, ein Werksvertrag. es ist eine Holzhausfirma, die mir das holzständerhaus er- und aufstellt und ANBIETET, auch fundament, sanität, elektrik und eben heizung "über sie zu machen". Es steht aber ausdrücklich im Gesamtkostenbeispiel, dass es sich NICHT um ein Gesamtangebot handelt, da die kosten für die "weiteren Gewerke" Elektroinst. (4.800) heizung, sanitär inkl objekte (8000) und heizestrich + FBH OG (5250) für SHS ermittelt und abwichen können.


    Da bin ich dank forum aber ja so schlau geworden, daß ich auch eigene angebote reinhole und B. einen baubegleitenden Architekten beauftrage zur Qualitätskontrolle. Sanitär und elektrik machen SEHR GUTE Bekannte von uns, Fachleute, die das ständig machen, daher "trauen" wir uns, denen den Auftrag zu geben ;o) Heizung will ich mich unabhängig vom hsl.bauer beraten lassen - die Heizlastermittlung müsste/sollte er ja trotzdem machen, oder? wir waren noch nicht zur Detailberatung da, bislang haben wir uns nur mal ein "Gesamtkostenbeispiel" für´s haus rechnen lassen, um den finanzierungbedarf für das erste Bankgespräch (diese Woche) zu haben, DANN erst gehts weiter.

    Im angebot ist das Haus ausgewiesen als "KW 55 (ehemals KW40) mit Werten:

    Dämmung 240 mm aussenwand
    300 mm Decke
    260 mm Dachschrägen in WLG 040
    Fundament 200mm
    U-Wet-aussenwand 0,177
    decke 0,134
    Fundament 0,168
    Fenster (dreifach) 0,9

    Kommt das hin?


    Zu Thema Baubegleiter nochmal nachgefragt: es hiess ja mal, finger weg von DEKA/TÜV, da die nur mit ihrem honorar haften. Nun meinte ein TÜV-gutachter zu meinem mann (partygespräch) dass die hsl.bauerfirma bzw. der das Gewerk ausführende Handwerkerfirma haftet und somit der Baubegleiter eh nur für sachen haftet, die er hätte sehen müssen, aber nicht gesehen hat - für alles andere haften die firmen, man könne also auch einen TÜV-begleiter nehmen. ist das richtig? Ich meine, der TÜV will (angebl.) auch 3000 Euros für 4-5 Besuche, ist also wohl kaum ein Kostenvorteil ggü. "freien" - mich interessiert nur mal, ob dieser arrogante Sa... ehm liebe Mensch recht hatte...
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  13. #12

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    Das ist Volksverdummung.
    Aber dier ist bestimmt zertifiziert nach ISO 900schlagmichtot...

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  14. #13
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    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Das ist das Problem mit den Preisen....ohne Details und dann noch Äpfel-/Birnenvergleich, da kann man die Preise auch gleich würfeln.

    Egal wie man rechnet, ein Aufpreis von 10.000,- € gegenüber eine Gasthermenlösung ist sicherlich nicht gerechtfertigt.

    Gruß
    Ralf
    hmh, würfeln will ich nicht - ich dachte mir (könnte schon ein fehler gewesen sein), ich hör mir mal an, was der hsl.bauer bei der detailberatung so erzählt (vor allem was die Heizlast sagt, darauf muss ja dann ge, dann lasse ich mich bei einem kältebauer (was gelernt) beraten und ggf. noch von einem Avenir-berater wegen Direktverdampfer.... alles mit einem Preisangebot. dann stell ich das alles hier ein und dann schaun wir mal weiter richtig so?

    gestern war einfach nur schiere, pure Verzweiflung angesagt, da aus der einfachen, preistechnisch bekannten und in der Anschaffung günstigen gasbrennwerttherme das riesenproblem erdwärme wurde. Auslöser: eeG und die Überlegung, ob gas wirklich noch zeitgemäss ist bzw überhaupt ERLAUBT ist in unserem neubau.
    Inzwischen stehen wir erdwärme recht positiv gegenüber - zumindest emotional - finanziell ist es eine unbekannte grösse! und unbekannte grössen in meiner kalkulation mag ich nicht

    wenn insg. 20.000 Euro für die WP (Gas + anschluss + 10.000) eine Art "obergrenze" darstellen, kann ich damit kalkulatorisch leben.
    könnte man von einer solchen obergrenze ausgehen? bei lehmigen, feuchten boden?
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
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    Hallo Julius,

    Volksverdummung --- ist die TÜV aussage? oder die Hauswerte?
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  17. #15

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