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  1. #1

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    Frage Ausschalungsfristen für Stützwand

    Ein Hallo an alle Fachleute

    Ich benötige Hilfe /Infos zur Frage,
    ob sich
    (nach Stand der Regelwerke in 2004, rep. DIN 18331, Abschnitt 3.1 und DIN 1045-3) ergab, dass Beton des Bauteils Stützwand mit C30/37 sowie der Expositionsklassen XC4,XF3 sowie XM1 eine Ausschalfrist (also das Belassen der Schalung) von 3 bis max. 5 Tagen?
    Oder welche Frist ist ausreichend?
    Wie gesagt, die Bestimmungen von 2004 (m.E. DIN 1045-3 alt) gelten für diesen Fall.
    Wer weiß Rat??
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  2. Ausschalungsfristen für Stützwand

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Das kann man im Grunde nicht vom Schreibtisch aus beurteilen.
    Das ist von der Temperatur und auch vom verwendeten Zement abhängig.

    Aber bei den derzeitigen Temperaturen würde ich 3 Tage für ausreichend halten. Man kann ja noch mal zur Sicherheit beim Betonwerk nachfragen.

    Abgesehen davon geht ja heute nichts mehr ohne verantwortlichen Baueleiter. Der sollte eine entsprechende Ausbildung haben um das beurteilen zu können.

    pauline
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  4. #3
    Bauexpertenforum
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  5. #4
    Avatar von Shai Hulud
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    Pauline, bist du es wirklich?
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  6. #5
    JamesTKirk
    Gast
    Zitat Zitat von Heinrich24 Beitrag anzeigen
    Ich benötige Hilfe /Infos zur Frage,
    ob sich
    (nach Stand der Regelwerke in 2004, rep. DIN 18331, Abschnitt 3.1 und DIN 1045-3) ergab, dass Beton des Bauteils Stützwand mit C30/37 sowie der Expositionsklassen XC4,XF3 sowie XM1 eine Ausschalfrist (also das Belassen der Schalung) von 3 bis max. 5 Tagen?
    Oder welche Frist ist ausreichend?
    Wie gesagt, die Bestimmungen von 2004 (m.E. DIN 1045-3 alt) gelten für diesen Fall.
    Wer weiß Rat??
    Bitte nicht Ausschalfrist und Nachbehandlungsdauer verwechseln, das sind 2 Paar Schuhe. Du meinst vermutlich Nachbehandlungsdauer, nicht Ausschalfrist.

    Oberflächentemperatur messen, in die Tabelle schauen, fertig. Vor allem bei der heissen Witterung und der Tabelle aus DIN 1045-3 sollte das wohl kein Problem darstellen, die notwendige Nachbehandlungsdauer zu bestimmen
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  7. #6

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Zitat Zitat von Shai Hulud Beitrag anzeigen
    Pauline, bist du es wirklich?
    Durchaus, aber ich mußte mit einem "Speziellen" die Fähigkeiten von Hausfrauen und "anderen Berufen" besprechen. Und auch etwas an die Grenzwerte früher und heute erinnern.

    pauline
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  8. #7
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von JamesTKirk Beitrag anzeigen
    Bitte nicht Ausschalfrist und Nachbehandlungsdauer verwechseln, das sind 2 Paar Schuhe. Du meinst vermutlich Nachbehandlungsdauer, nicht Ausschalfrist.

    Oberflächentemperatur messen, in die Tabelle schauen, fertig. Vor allem bei der heissen Witterung und der Tabelle aus DIN 1045-3 sollte das wohl kein Problem darstellen, die notwendige Nachbehandlungsdauer zu bestimmen
    Danke für die sachliche Antwort. Gemeint ist tatsächlich, ob die Tabelle in der DIN 1045 (alt), die mir eben nicht vorliegt, dort für Stützmauern (übrigens erdberührt), 3-5 Tage angibt (für den Verbleib der Schalung)?
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  9. #8
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Robby Beitrag anzeigen
    Und ich mag Hausfrauen neuerdings sehr
    ?????????????????????????????????????????????????? ??????????????????????????
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  10. #9
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von pauline10 Beitrag anzeigen
    Das kann man im Grunde nicht vom Schreibtisch aus beurteilen.
    Das ist von der Temperatur und auch vom verwendeten Zement abhängig.

    Aber bei den derzeitigen Temperaturen würde ich 3 Tage für ausreichend halten. Man kann ja noch mal zur Sicherheit beim Betonwerk nachfragen.

    Abgesehen davon geht ja heute nichts mehr ohne verantwortlichen Baueleiter. Der sollte eine entsprechende Ausbildung haben um das beurteilen zu können.

    pauline
    Dankefür die Mühe. Geht aber leider an der Frage vorbei. Es ging wirklich nur um die Aussage in der Tabelle, welche in der DIN 1045-3 (alt)-liegt mir nicht vor- vertreten wird. vielleicht dazu ein Hinweis?
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  11. #10
    gast3
    Gast

    bist neu ..

    Zitat Zitat von Heinrich24 Beitrag anzeigen
    ?????????????????????????????????????????????????? ??????????????????????????
    verstehst de schon ..... kommt, keine Frage
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  12. #11

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    @Heinrich24
    Die Tabelle besteht aus Anhaltswerten.
    Die Anordnung für das Ausrüsten und Ausschalen gibt der Bauleiter, nachdem er sich von der ausreichenden Betonfestigkeit überzeugt hat, ggf. auch in Abstimmung mit dem Fachingenieur.
    MfG
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  13. #12
    gast3
    Gast

    na ja ..

    vielleicht heißt der Bauleiter Heinrich und hat genau deswegen ein Problem ...
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  14. #13
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    Laut DIN 1045-3, 4.4, ist die Festlegung des richtigen Zeitpunkts für das Ausschalen und Ausrüsten eine von der Bauleitung zu erbringende Leistung.

    Die Ausschalfristen wurden in der DIN 1045-3 Tragwerke aus Beton, Stahlbeton und Spannbeton; Ausführung; 07/2001, nicht mehr genormt, da diese von einer Vielzahl von Einflüssen abhängig sind.

    Die beeinflussenden Faktoren können so ausschlaggebend sein, dass eine pauschalierte Ausschalfrist nicht benannt werden kann.

    Voraussetzungen
    Gerüste und Schalungen dürfen erst entfernt werden, wenn der Beton eine ausreichende Festigkeit erreicht hat, um:
    • aufgebrachte Lasten aufnehmen zu können,
    • ungewollte Verformungen des Betons gering zu halten
    • Beschädigung der Oberflächen und Kanten zu vermeiden.

    Dazu kann eine Erhärtungsprüfung oder eine Reifegradprüfung sinnvoll sein.
    Zusätzlich aufgebrachte Lasten, z.B. aus dem Arbeitsbetrieb, sind zu berücksichtigen.
    Eventuell sind Hilfsstützen anzuordnen.


    Beeinflussende Faktoren für Ausschalfristen
    Die Festigkeitsentwicklung des Betons hängt nicht nur von der Zementart ab, sondern auch von:
    • Zusatzmittel
    • Zusatzstoffen
    • w/z-Wert
    • Betontemperatur
    • Bauteildicken
    • Wärmedämmung der Schalung
    • Witterungsbedingungen



    Bevor einer KKOPIE schreit
    zitiert aus dem WeKa "Bauleiter".
    Autor: ich
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
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    Danke für diese Info. Also kann ich davon ausgehen, dass bereits in der Fassung 7/2001 die Tabellen nicht mehr aufgeführt wurden?
    Genau das Gegenteil wird nämlich im aktuellen Fall, auf den sich meine Frage bezieht behauptet. Die 2004, rep. 2005 gültige DIN 1045-3 (die mir nicht vorliegt und ich nicht nur zum 1x hineinschauen kaufen möchte) enthalte noch die Tabelle, an der man sich orientieren könne.
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  17. #15
    Themenstarter

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    Also war in der DIN 1045-3 in der Fassung 7/2001 ( wohl die in 2004/05 gültige Fassung?!)
    diese Anhaltstabelle enthalten? Ja oder nein?

    Falls doch ( s.w.u. nach Mark Caden aber eben nicht), kannst du mir den Text hier hineinkopieren? Oder einen Link nennen? Danke sehr.
    Heinrich24
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