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  1. #1

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    Frage Schaukel aus Rundholz - Belastbarkeit?

    Hallo liebe Bauexperten,

    ich habe folgende Frage: Für meine Kinder (knapp 3 und 6 Jahre) habe ich eine Schaukel gebaut. Weil wir aus optischen Gründen keinen Standardbausatz in der – von der Seite betrachtet – typischen „A-Form“ haben wollten, haben wir uns für folgende Eigenkonstruktion entschieden:

    Zwei senkrecht aufgestellte Pfosten aus 12 cm-Rundholz (Fi/Ta, kdi.), Gesamtlänge 3 m; nach mehrfacher Behandlung mit Holzschutz sind die unteren 50 cm in jeweils aus 3 x 40 kg Estrichbeton hergestellte Fundamente eingelassen, die Fundamente reichen insgesamt fast 80 cm tief in den Boden.

    Auf Abstrebungen in Schaukelrichtung habe ich bewusst verzichtet. Um die Pfosten dort, wo die Hebelwirkung am größten ist, zu stabilisieren, habe ich allerdings Eisenbänder 40x5 mm mit in den Beton eingegossen und die herausschauenden 35 cm von beiden Seiten durchgehend mit dem jeweiligen Pfosten verschraubt.

    Der Querbalken ist aus dem gleichen Holz, Maß zwischen den Pfosten rund 2,70 m.

    Jetzt, wo meine Kinder die Schaukel oft und intensiv „in Betrieb“ haben, sehe ich mit einer gewissen Sorge auf die Bewegung der Gesamtkonstruktion. Fest steht: Das Fundament steht fest . Das heißt, im Boden lässt sich keinerlei Bewegung ausmachen. Die Pfosten selbst schwanken aber – ich schätze, wenn die Kinder schaukeln am oberen Ende rund vier bis fünf Zentimeter in die jeweilige Schwungrichtung der Schaukel. Bei meinem eigenen Schaukel-Selbstversuch war noch deutlich mehr Bewegung in der Konstruktion.

    Außerdem haben sich schon vor dem Zusammenbau größere Längsrisse in den Rundhölzern gebildet, die teils über zwei Drittel der Pfostenlänge verlaufen und bis zu 0,5 cm breit und mehrere Zentimeter tief sind.

    Nun ist mir klar, dass jeder (noch lebende) Baum im Wind mehr schwankt als meine Schaukelpfosten und ein aus dem ganzen Stamm gemachten Rundholz durch Wettereinfluss usw. zwangsläufig Längsrisse bekommt.

    Ich werde vor dem Herbst noch zweimal mit dünnflüssigem Holzschutz behandeln und diesen auch tief in die Risse einbringen. Aber wie sieht es mit der dynamischen Belastbarkeit und Elastizität aus, wenn das Holz mausetot ist?

    Kann mir jemand von euch vielleicht anhand von Erfahrungs- oder Richtwerten sagen, ob die Dimensionierung der Rundhölzer unter den genannten Voraussetzungen ausreicht? Könnte die Rissbildung kritisch werden?

    Schon mal herzlichen Dank vorab und ein schönes Wochenende!
    Michael
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  2. Schaukel aus Rundholz - Belastbarkeit?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    die konstruktion entspricht nicht den regeln der technik bzgl.
    stat. dimensionierung und holzschutz (dauerhaftigkeit).

    das ist ausnahmsweise einer der fälle, in denen du auch keinen fachmann
    hinzuzuziehen brauchst - weil das nix hilft.

    in dieser einbausituation gibt es kein gift, das die lebensdauer des
    holzes nachhaltig verbessert.
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  4. #3

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    Zitat Zitat von mls Beitrag anzeigen
    in dieser einbausituation gibt es kein gift, das die lebensdauer des
    holzes nachhaltig verbessert.
    ...bei dieser Einbausituation ist die Frage was eher nachgibt...das Holz oder die Fundamente (durch Bewegung oder Frost, bzw aufquellendes Holz )
    gruss
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  5. #4

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    Bei dem ganzen Geschmiere musst du dir aber ziemlich sicher sein, dass die Kinder nicht auch mal probehalber oder aus versehen daran lecken oder reinbeissen. Meine zumindest testen alles was sie sehen.

    Ich habe gerade die Schaukel in meinem Garten abgerissen, die mein Vorgänger hinterlassen hat. Leider habe ich verpasst Fotos zu machen. Vom KDI Holz waren 5-10mm (exakt die wirksame Eindringtiefe) von außen übrig geblieben, sozusagen ein Holzhohlprofil. Und das steckte noch nicht mal in einem Betonschuh!

    Hier gibt es nur eine Sanierungslösung.
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  6. #5

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    Zitat Zitat von MichaelHolzwurm Beitrag anzeigen
    Weil wir aus optischen Gründen keinen Standardbausatz in der – von der Seite betrachtet – typischen „A-Form“ haben wollten, haben wir uns für folgende Eigenkonstruktion entschieden
    Wahnsinn, auf welche Gedanken man aus "optischen" Gründen kommen kann und welchen Gefahren man seine Kinder dadurch aussetzt. Auch wenn das Holz eine gewisse Zeit mitschwingt, irgendwann machts krach... (denke gerade an Bad Reichenhall...., sorry) und dann ist die Wahrscheinlichkeit bei Deiner Konstruktion sehr hoch, das der Querbalken genau da runterkommt, wo.....

    Gruß
    B
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  7. #6
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    Zitat Zitat von Baldbauherr Beitrag anzeigen
    Wahnsinn, auf welche Gedanken man aus "optischen" Gründen kommen kann und welchen Gefahren man seine Kinder dadurch aussetzt.
    Gruß
    B
    Gut - die Botschaft ist angekommen - aber Gegenfrage: Wie sind dann Bausatz-Schaukeln aus dem Baumarkt zu werten, ebenfalls kdi (ohne zusätzliche Behandlung), teilweise nur d=8 cm für die Pfosten?! Stehen die ausschließlich wegen der A-Form sicher? Oder ist das eh alles Schrott und deren Kauf fällt unter grobe Fahrlässigkeit, vielleicht auch schon bedingten Vorsatz?

    Abstrebungen bei meiner anzubringen - daran soll es nicht scheitern. Oder doch sofort verheizen und einen Bausatz aus Metall kaufen? Über konstruktive Antworten würde ich mich freuen.

    Ratlose Grüße
    Michael
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  8. #7

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    Oder doch sofort verheizen

    hallo
    würd ich lassen das ding ist dank deiner liebevollen behandlung sondermüll.
    schrägstreben wären eine möglichkeit ohne die genaue konstruktion jetzt zu kennen.

    gruss aus de pfalz
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  9. #8

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    Preise für höherwertige Schaukelgestelle aus dauerhaftem Holz (z.B. Robinie) kannst du googlen.
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  10. #9
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    ich hab nicht gegugelt - deshalb hoffe ich, dass die robiniengestelle nicht
    direkt im erdreich (oder im beton) verankert werden
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  11. #10
    Avatar von Meister_Hans
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    Hallo,

    Deine Hölzer sind wohl bei einer Spannweite von rd. 2,70 m schon stark genug dimensioniert, Schaukeln im Handel sind bei ähnlichen Spannweiten meistens schwächer ausgelegt.

    Aus eigener Erfahrung muß ich sagen, daß solche Schaukelgestelle meist aufgestellt werden wenn die Kids so zwischen 1/2 und 1 1/2 Jahren alt sind. Die Hölzer sind dann noch schön neu und halten auch noch was aus. Dann steht das Teil ein paar Jahre, die Kiddies werden schwerer und sind mit leichtem hin- und herschaukeln auch nicht mehr zufrieden. Ergo steigt die Belastung für die Hölzer, die jedoch mittlerweile durch die Witterung schon in Mitleidenschaft gezogen wurden.

    Die Konsequenz daraus sollte sein, die Teile eigentlich dann und wann zu prüfen und (zumindest die Teile, die kaputt sind) zu erneuern.

    Also die Konstruktion mit den einbetonierten Flacheisen und den Pfosten ist doch etwas mehr als abenteuerlich...

    Sollte wohl eine Eingespannte Stütze werden? Das Problem ist halt nur, daß Deine Stütze im Laufe der Zeit genau dort abfaulen wird, wo die Beanspruchung durch die Biegung am höchsten ist, nämlich genau dort wo sie aus dem Beton rausschaut. Und die Flacheisen werden dann den Halt auch nicht mehr gewährleisten.

    Wieso hast Du keine Kanthölzer genommen? Da hättest Du Dich mit dem Konstruktiven Holzschutz leichter getan. Eine U-Schiene mit einbetoniert und die Pfosten mit vernünftigem Abstand zum Boden (als Spritzwasserschutz) in die U-Schiene eingeschraubt. Die U-Schiene in das Kantholz eingelassen, damit keine Kanten überstehen an denen die Kinder sich verletzen können. Und dann den Schaukelbalken oben dachförmig abgeschrägt und ein Blech drübergelegt. Den Pfosten macht das Wetter eigentlich weniger aus, da das Wasser nicht stehen bleiben kann sondern abläuft.

    Das Ganze geht aber eigentlich auch nur, wenn Du zumindest einmal einen Statiker fragst, wie stark die Fundamente, Pfosten, Schaukelbalken und die U-Schiene eigentlich sein müssen.

    Naja, gehen tut´s auch ohne, aber willst Du Deine Kiddies einer unnötigen Gefahr aussetzen???
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  12. #11
    Themenstarter

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    Hallo zusammen,

    ich danke euch für eure teils sehr hilfreichen Hinweise – dass die Konstruktion nicht der Weisheit letzter Schluss sein könnte, hatte ich schon im Gefühl gehabt. Entgegen meiner sonstigen Gewohnheit habe ich aber diesmal leider nicht nach dem Prinzip „50 % Information und Planung – 50 % Ausführung“ gearbeitet.

    Die Idee, die Schaukel so zu bauen wie ich es jetzt umgesetzt habe, hatte ich, weil ich mehrere öffentliche Spielplätze in der Umgebung kenne, bei denen sämtliche Spielgeräte (Rutschenturm, Kletterbrücken, aber eben auch Schaukeln) definitiv direkt im Erdreich (!) stehen. Vielleicht ist Ruhrgebietsholz stabiler – quasi Kohle-faserverstärkt… Aber ernsthaft: Klar, Robinie von sagen wir mal d=25 cm mit einer Querschnittsfläche von fast 500 cm² ist was anderes als 12 cm Fichte kdi mit gerade mal 113 cm²… aber wenn ich euch richtig verstanden habe (siehe u.a. Beitrag von mls), ist Erdreichkontakt bzw. direktes Einbetonieren doch grundsätzlich unzulässig und keine Frage der Holzart und Dimensionierung?!?!

    Aus Dänemark kenne ich Schaukeln mit zwei senkrechten Pfosten, direkt im Erdreich, ohne Abstrebungen, dabei sehr hoch (sicher um die 3 Meter). Allerdings aus naturbelassenen Stämmen, aus der Erinnerung würde ich sagen, mit d > 25 cm. Ich hatte selbst eine Menge Spaß darauf und dabei nicht den Eindruck, dass ich in Lebensgefahr schwebe.

    Als sich dann aber zeigte, dass mein Eigenbau selbst dann, wenn meine Tochter alleine schaukelt, mehr schwingt als ich erwartet hätte, habe ich wegen meiner Bedenken meine Anfrage hier ins Forum gestellt.

    Sorry, dass ich jetzt etwas ausgeholt habe… Aber vor dem Hintergrund insbesondere der Äußerungen von Baldbauherr („Wahnsinn“, Kinder in Gefahr bringen usw.) möchte ich nicht, dass mein Beitrag hier den Nachgeschmack hinterlässt, ich habe optische Gründe über die Sicherheit meiner Kinder gestellt und mir in einem Zustand völliger Verantwortungslosigkeit irgendeine total abwegige technische Lösung (Schaukel aus Dachlatten oder so… :bef1001 aus dem Hirn gedrückt …

    Bevor ich meine Kinder auf die Schaukel gelassen habe, wurde das Ding von zwei Erwachsenen nach und nach bis in den Grenzbereich getestet. Bis auf das deutliche Schwanken, als 2 x ca. 80 kg teils gleich-, teils gegenläufig schaukelten, haben wir keine Anzeichen für Schwachstellen entdeckt. Daraus schließe ich nach wie vor, dass die Schaukel zwei Kinder mit 15 bzw. 25 kg in den ersten Jahren völlig gefahrlos tragen würde. Gleichwohl sehe ich den Zeitbombeneffekt durch Verrottung von innen, auf den ihr hingewiesen habt, natürlich auch.

    Jedenfalls ziehe ich für mich jetzt erstmal die Konsequenz, dass die Schaukel demnächst stillgelegt wird (verheizt wird die nicht, das war rein bildlich gemeint) und bis auf weiteres ein handelsüblicher, TÜV- und GS-geprüfter Metallschaukel-Bausatz in den Garten kommt. Danke aber noch mal besonders an Meister_Hans für den Vorschlag mit dem U-Profil und den Kanthölzern – vielleicht greife ich das irgendwann mal auf, wenn das Metall-Ding in die Jahre gekommen ist.

    Aber eine letzte konkrete Frage zu diesem Thema habe ich an euch dann doch noch:
    Was ist denn mit den Spielgeräten auf den öffentlichen Spielplätzen, die ich oben beschrieben habe? Sind die tatsächlich alle norm- und regelwerkwidrig errichtet? Gibt’s in den Bundesländern vielleicht unterschiedliche Normen?

    Noch einen schönen Sonntagabend und viele Grüße
    Michael
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  13. #12
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    für schaukeln gilt u.a. DIN EN 1176-2:2008-08
    grundsätzlich din 1052 und 68800 für alles hölzerne.
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  14. #13
    Avatar von Anfauglir
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    Entsprechend resistente Hölzer halten auch bei Erdkontakt schon einige Jahre. Aber warum einbuddeln, wenn sich durch konstruktiven Holzschutz die Lebensdauer locker verdoppeln lässt?

    Holzkonstruktionen gehören m.E. auch regelmässig in angemessenen Intervallen kontrolliert, besonders natürlich frei bewitterte oder eingebuddelte Konstruktionen wie z.B. Spielplatzgeräte.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    wasweissich
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    Zitat Zitat von Anfauglir Beitrag anzeigen
    Holzkonstruktionen ...... regelmässig in angemessenen Intervallen kontrolliert, besonders natürlich frei bewitterte oder eingebuddelte Konstruktionen wie z.B. Spielplatzgeräte.
    und genau das passiert mit den spielgeräten , auf die MH sich bezieht , durch besonders unterwiesenes fachpersonal , mit protokoll , unterschrift undweissderteufelwas ........
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  17. #15

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    Hallo nochmal,

    meine Absicht war nicht, Dich in die Ecke der verantwortungslosen Eltern zu stellen, sorry falls das so rüberkam.
    Allerdings hatte ich wie beschrieben eben bei Deiner Beschreibung der Konstruktion bedenken. (habe Zimmerer gerlernt und bin selbst Vater von 2 Jungs, 1 und 4 Jahre)

    Wir haben hier eine große Spielplatzdichte und ich konnte in den letzten 4 Jahren beobachten, dass die "Holzspielgeräte" ständig erneuert, gewartet, gesperrt wurden und dieses Jahr sogar ein Holz- durch ein Stahlschaukelgestell ausgetauscht wurden.
    Die Schaukelgestelle sind alle in der A-Form ausgebildet und erheblich dicker als 12 cm mit Spalten.

    Wahrscheinlich würde Deine Konstruktion auch 2 Jahre halten, aber wenn nicht, dann........

    gruß
    B
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