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    Zwieback
    Gast

    Detailliertes Verfahren zum Wärmebedarfsnachweis: Nachweise

    Hi,

    zum Berechnen des Wärmebedarfs nach EnEV gibt es drei Verfahren:
    - Diagrammverfahren
    - Tabellenverfahren
    - detailliertes Verfahren (Tabellenverfahren mit herstellerspezifischen Produktkennwerten).

    Im detaillierten Verfahren werden Normwerte aus den Tabellen durch produktspezifische Kennwerte der Hersteller ersetzt. Sie dürfen sogar mit den Normwerten zur Berechnung gemischt werden. Durch hochwertige Anlagentechnik bekommt man so meist bessere (sprich: geringere) Verbrauchswerte.

    Frage: Wie führe ich den Nachweis dieser Werte z.B. gegenüber Förderinstitutionen wie der KfW?

    Normalerweise würde ich den entsprechenden Wert aus der allgemeinen bauaufsichtlichen Zulassung entnehmen, jedoch gibt es die nicht immer oder der Hersteller meint, der dort angegebene Wert sei zu schlecht.

    Beispiel: Die Paul-Lüftungsanlage hat laut Zulassung vom DIBT einen Wärmebereitstellungsgrad von 0,8. Das ist zufällig genau der Normwert.
    Aber wie man im PDF sieht, ist der Hersteller anderer Meinung. Er rechnet vor, warum der Bereitstellungsgrad über 0,9 liegt.
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  2. Detailliertes Verfahren zum Wärmebedarfsnachweis: Nachweise

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