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Häufung von NYM

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  1. #1

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    Häufung von NYM

    Hallo,

    Ich habe eine Verständnisfrage zur DIN VDE 0298-4/2003:

    Angenommen ich verlege zwei NYM 5*1,5 nach B2 in einem Leerrohr. Über eine 5*1,5 laufen nur Leitungen von Tastern zu Stoßstromschalter. Kann diese Leitung, wegen der geringen Belastung, bei der Berechnung der Häufung vernachlässigt werden?



    Danke
    lg
    Bax
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  2. Häufung von NYM

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  3. #2

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    Richtig.
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  4. #3

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    Zitat Zitat von Baxter Beitrag anzeigen
    Über eine 5*1,5 laufen nur Leitungen von Tastern zu Stoßstromschalter.
    Verständnissfrage: Die Leitung zum Taster führt aber doch Strom. Kommt die nicht durch das Rohr? Oder hab ich da einen Denkfehler^^
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  5. #4

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    Die leitung steht zwar unter Spannung, aber solange kein Schalter geschlossen ist, fließt kein Strom.
    ..und die Leitung läuft auch nicht, sie liegt ganz friedlich in dem Rohr.
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  6. #5
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von kehd Beitrag anzeigen
    Die leitung steht zwar unter Spannung, aber solange kein Schalter geschlossen ist, fließt kein Strom.
    ..und die Leitung läuft auch nicht, sie liegt ganz friedlich in dem Rohr.
    Beim Taster ist es noch dazu, dass nur kurzfristig (einige msec) Strom fließt, bis der Stoßstromschalter "schaltet". Der Verbraucher hat seine eigene geschaltene Phase.

    Wegen "laufen": I know, ist Umgangssprachlich halt so Leitungen verlaufen auch nicht, sie wissen schon wo sie hin müssen
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  8. #6

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    danke, dazu gelernt. Dachte die anliegende Spannung zählt als stromführend...
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  9. #7

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    Für die Häufung ist doch die thermische Last entscheidend (Leitungen heizen)!
    Aber die hängt ausschließlich vom Strom ab (und natürlich vom Widerstand, also Leiterquerschnitt und -Material), nicht von der Spannung.

    Die Umrechnungsfaktoren (für Belastbarkeit von Leitungen bei Häufung) beziehen sich auf den Dauerbetrieb mit einem Belastungsgrad von 100 % für alle aktiven Leiter (Nennlast). Ist die Belastung kleiner als 100 %, können die Umrechnungsfaktoren höher sein.
    Falls ein Leiter mit einem Strom nicht größer als 30 % seiner Belastbarkeit bei Häufung belastet wird, ist es zulässig, ihn bei der Bestimmung des Umrechnungsfaktors für die restlichen Kabel oder Leitungen dieser Gruppe zu vernachlässigen.
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