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  1. #1

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    Steinwolle vs. Zellulose (Zwischensparrendämmung)

    Hallo Forum,

    es geht um eine Isolierung für ein:

    Pultdach mit 15° Neigung,
    Dachvorsprung ringsum 25 cm,
    Mauerwerk Poroton T9 Ziegelstein als Mauerwerk mit 36,5cm
    Sparren entweder 10x20cm oder 8x22cm ist flexibel zu gestalten.
    Die Decke von innen soll mit einem Rauputz (Untergrund Rigips-Platten) versehen werden -> Sparren nicht sichtbar.

    Wir müssen einen U-Wert von 0,13 erreichen (Eff.Haus 55) nun erhielt ich folgende Vorschläge von div. Handwerkern:

    Vorschlag1:
    Zwischensparrendämmung mit 20cm Steinwolle und 10cm Holzfaserdämmplatten als Aufdachdämmung.


    Vorschlag2:
    Zwischensparrendämmung mit 20cm Glaswolle
    und 10cm Holzfaserdämmplatten als Aufdachdämmung.


    Vorschlag3:
    Zwischensparrendämmung mit eingeblasener Zellulose und 10cm Holzfaserdämmplatten als Aufdachdämmung.


    Vorschlag4:
    Keine Zwischensparrendämmung sondern nur 18cm PUR Aufdachdämmung.

    Was ist technisch die beste Lösung unabhängig von den Kosten?
    Wo liegen je Vorschlag die Vor- und Nachteile?

    Wir wollen ein gutes Raumklima!
    Wir wollen ein beständiges Dach ohne Wartungsaufwand!
    Wir wollen na klar keinen Schimmel etc...!


    Vielen Dank an die Spezis!
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  2. Steinwolle vs. Zellulose (Zwischensparrendämmung)

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    folgende Vorschläge von div. Handwerkern
    ehrliche Handwerkermeinung:
    warum sollte ich als Hw, in eine Planung eingreifen????
    Dafür gibt es Planer, Archis usw. die das 1000x besser beherrschen.....
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  4. #3
    Avatar von Shai Hulud
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    Zitat Zitat von Neuba Beitrag anzeigen
    Wir müssen einen U-Wert von 0,13 erreichen (Eff.Haus 55) nun erhielt ich folgende Vorschläge von div. Handwerkern.
    Wieviel KfW55-Häuser haben deine diversen Handwerker bisher denn erfolgreich geplant und ausgeführt? Hast du sie mal nach Referenzen gefragt?
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  5. #4
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Shai Hulud Beitrag anzeigen
    Wieviel KfW55-Häuser haben deine diversen Handwerker bisher denn erfolgreich geplant und ausgeführt? Hast du sie mal nach Referenzen gefragt?
    ja habe ich angefragt, sind alle ähnlich von den Referenzen her. Die Werkstoffauswahl gestaltet sich für mich schwierig, jeder findet natürlich sein System am Besten!
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  6. #5

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    jeder findet natürlich sein System am Besten!
    und genau deshalb: einen Hersteller unabhängigen Planer!!!
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  7. #6
    Avatar von Shai Hulud
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    Haften die Handwerker denn auch für ihre Planungsleistung, sind sie für diesen Fall versichert?

    Sind sie den von Ihrer Ausbildung her überhaupt in der Lage zu planen? Halten sie sich ständig mit Weiterbildungen auf den neusten Stand?
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