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Simse - Gefälle zum Fenster hin

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  1. #1

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    Simse - Gefälle zum Fenster hin

    Hallo,

    Bei den bodenhohen Fenstern, vor denen eine Terasse oder Balkon hinkommt (beide haben eine Ausklinkung in die Leibung), hatte unser nun Ex-BL nur eine Kemperol Abdichtung geplant. Später, aufgrund unseres Gutachters kam er drauf, dass man Simse anbringen müsste.
    Der Fensterbauer empfahl und Simse vom Flaschner anbringen zu lassen.
    Flaschner kam, hat Maß genommen und nun weisen 5 von 7 Simse ein Gefälle zu den Fenstern hin auf. Wasser staut sich - Schrott.
    Antwort des Flaschners: Der Untergrund hatte kein ausreichendes Gefälle (nach vorne). Die Simse sind mit so ner Bitumenpampe festgeklebt und gehen u.U. beim Entfernen drauf. Vor der endgültigen Montage wurde also keine Wasserwaage genommen und keine Bedenken angemeldet.
    Ich werd noch wahnsinning(er)

    FH
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  2. Simse - Gefälle zum Fenster hin

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Murphy's law: Alles was schief gehen kann geht auch schief
    trotzdem tapfer bleiben...
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  4. #3

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    Das kann dir IMHO egal sein, ob die Simse draufgehen oder nicht. Wenn der Falschner nicht nachmißt ist das sein persönliches Problem. Die Simse haben das entsprechende Gefälle zu haben, Punkt, Ende, Aus. Wie er das hinbekommt ist seiner persönlichen Kreativität überlassen oder er muß zumindestens drauf hinweisen, bevor der die Dinger festklebt. Macht er es nicht darf er das Gefälle auf eigne Kosten erzeugen.
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  5. #4
    Themenstarter

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    @Dingo: Lieber Gesetzesbrecher als Murphys Law einhalten.
    @SvenW: Nervig ist der Verzug, der nun eintritt. Das Haus sollte noch vorm Winter fertig verputzt werden. Wenn das so weitergeht, kann ich mir das abschminken.

    FH
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  6. #5

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    Frist setzen und gleich die Ersatzvornahme androhen.
    Und auf die mögliche Schadenhöhe (Gerüstkosten Schäden an den Aussenanlagen usw) hinweisen.
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  7. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  8. #6

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    Daumen hoch

    Zitat Zitat von Dingo Beitrag anzeigen
    Murphy's law: Alles was schief gehen kann geht auch schief
    Falsch! Das hat Murphy nie in diesem Sinne gesagt.
    Warum wird er von Halbwissenden so gerne falsch zitiert?

    Er hat NICHT gesagt, das Butterbrot fällt STETS auf die Butterseite.
    Sondern nur, daß WENN die Möglichkeit besteht, daß es auf die Butterseite fallen KANN, man sich NICHT darauf verlassen sollte, daß es stets auf die UNGEBUTTERTE Seite fällt!!!

    Also schlicht umschrieben, daß man bestehende Risiken nicht ignorieren soll.
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  9. #7

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    Wenn wir "Wiki" glauben, dann irrt der Kabelaffe...

    "Murphys Gesetz heißt in der bekannten Form:

    „Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“ („Whatever can go wrong, will go wrong.“ )
    Diese Formulierung geht zwar ursprünglich wohl auf John W. Campbell Jr. zurück (siehe Finagles Gesetz), hat aber als Murphys Gesetz ihren Weg um die Welt genommen. Der Ingenieur Captain Murphy nahm 1949 an einem kalifornischen Testgelände beim Raketenschlitten-Programm der US Air Force teil, mit dem herausgefunden werden sollte, welche Beschleunigungen der menschliche Körper aushalten kann. Bei einem sehr kostspieligen Experiment wurden am Körper der Testperson 16 Mess-Sensoren befestigt. Diese Sensoren konnten auf zwei Arten befestigt werden: auf die richtige und in 90° Abweichung von dieser. Das Experiment schlug fehl, weil jemand methodisch sämtliche Sensoren falsch angeschlossen hatte. Diese Erfahrung ließ Murphy sein Gesetz formulieren, das ursprünglich folgendermaßen lautete:

    „Wenn es mehrere Möglichkeiten gibt, eine Aufgabe zu erledigen, und eine davon in einer Katastrophe endet oder sonstwie unerwünschte Konsequenzen nach sich zieht, dann wird es jemand genau so machen.“ („If there's more than one possible outcome of a job or task, and one of those outcomes will result in disaster or an undesirable consequence, then somebody will do it that way.“) "

    Aber ist ja im Grunde auch egal...
    Jörg
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