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Finanzierung

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  1. #1

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    Finanzierung

    Hallo Forum,

    wir sind dabei ein Grundstück zu kaufen, um es 2010 mit einem Einfamilienhaus/Bungalow zu bebauen.

    Haus mit Grundstück soll ca. 180.000 € kosten!
    Bei einem Eigenkapital von 120.000 € benötigen wir nun 60.000 € Darlehen!

    folgendes Angebot liegt mir bis jetzt vor:

    IB Förderdarlehen
    65.000,- €
    Zinsbindung /Annuitätendarlehen
    effektiv 10 Jahre
    1. - 5. Jahr (durch Land zinsverbilligt) 0,99 %
    6. -10. Jahr 2,97 %
    Bearbeitungsentgelt: 1%
    zusätzlich pro Kind 800,- € Zuschuß für 5 Jahre aufgeteilt
    monatle.Rate ca. 290 €

    Hat jemand schon Erfahrungen mit der IB und ist dieses Angebot okay?

    Kann man sein Geld über die 10 Jahre optimal anlegen um dann die Anschlussfinanzierung vorzubereiten?


    Gruß
    seddu
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  2. Finanzierung

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  3. #2
    Avatar von bruchpilot
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    Biste sicher, dass bei den 180k€ ALLES abgedeckt ist? Grdst.-Erwerbsnebenkosten? Baunebenkosten?

    Wie hoch ist die Tilgung??? Keine SoTi-Möglichkeiten?

    Angesichts Eures hohen EK-Anteils würde ich versuchen, diese "läppischen" 60k€ möglichst schnell von der Backe zu kriegen, also möglichst hohe monatl. Tilgung und max. SoTi immer wenn möglich.

    290€ (anfängl.) monatl. Rate klingt wenig, aber wie lange müsstet Ihr dann abzahlen?
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hallo,

    in den 180.000 € steckt schon alles drin!

    Die Tilgung beträgt 2% und die So Ti-Möglichkeit kann nach 5 Jahren verhandelt werden.

    Das Darlehn ist auf 10 Jahre ausgelegt, effektiv 2,97 % Zins und die monatl. Rate darf nicht mehr als 300-320 € sein, sonst übernehmen wir uns. Nach den 10 Jahren erfolgt dann Restschuld und Neufinanzierung.

    Gruß
    seddu
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  5. #4

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    Zitat Zitat von bruchpilot Beitrag anzeigen
    Wie hoch ist die Tilgung???
    Wenn die Rate (anf. Monatsrate?) stimmt, dann etwa 4,5%. Wird ab dem 6. Jahr der höhere Zins in eine höhere Rate gerechnet, dann hat er nach 10 Jahren noch eine Restschuld von etwa 20T€. Soll die Rate über die komplette Laufzeit konstant bleiben, dann erhöht sich die Restschuld aufgrund des höheren Zinsanteils in den Jahren 6-10.

    Zitat Zitat von seddu
    Kann man sein Geld über die 10 Jahre optimal anlegen um dann die Anschlussfinanzierung vorzubereiten?
    Bei den o.g. niedrigen Zinsen wäre das tatsächlich eine Option die man überdenken sollte.
    Die Strategie hängt davon ab, ob zusätzliches EK (Einmalbetrag) zur Verfügung steht, oder ob eine Art "Sparplan" realisiert werden soll. Die eigene Risikobereitschaft spielt natürlich auch eine Rolle.

    Die (pauschal) optimale Lösung gibt es nicht, aber es gibt vielleicht eine für Dich bestmögliche Lösung.

    Es stellt sich die Frage, ob man eine Anschlußfinanzierung vorbereitet, oder ob man Kapital anspart (und verzinst) um nach den 10 Jahren den Restbetrag aus Eigenmitteln abzulösen. Bei der geringen Restschuld in 10 Jahren würde ich die 2. Variante genauer unter die Lupe nehmen. Das funktioniert aber nur, wenn Du weiteres EK hast, oder in der Zeit ausreichend Kapital ansparen kannst. Es setzt natürlich voraus, dass das gesparte Kapital auch entsprechend verzinst wird.

    Letztendlich muss man prüfen, ob zukünftige Sparbeiträge besser angelegt wären wenn diese als Tilgung in das laufende Darlehen fließen, oder ob man durch eine Anlage einen höheren Ertrag erwirtschaftet.

    Gruß
    Ralf
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  6. #5

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    Irgendwie komm ich grad nicht mit. Du fragst, wie du das Geld am besten anlegen kannst und sagst kurze Zeit später, dass die monatl. Rate nicht höher als 300,- sein darf damit ihr euch nicht übernehmt...
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