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Leerrohrgröße für PV-Leitungen

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  1. #1

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    Leerrohrgröße für PV-Leitungen

    Guten Morgen,

    unser Haus steht derzeit im Rohbau und wir wollen für spätere Zeiten Leerrohre für die evtl. Installation enier PV-Anlage vorsehen.

    Gedankengang ist einfach der, dass man vielleicht in 15 Jahren soweit ist, untertags autark Strom für den Eigenverbrauch zu erzeugen.
    Entsprechend wird es auch keine große Anlage werden.

    Nun möchte ich gerne vom Speicher bis in den Keller Leerrohre vorsehen.

    Reichen da 2 x 25mm??

    Danke und schöne Grüße,

    Sascha
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  2. Leerrohrgröße für PV-Leitungen

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  3. #2

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    Das kann man so pauschal nicht sagen.
    Ich würde besser mindestens 4 solche M25er verlegen.
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  4. #3

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    Zitat Zitat von sash2811 Beitrag anzeigen


    Gedankengang ist einfach der, dass man vielleicht in 15 Jahren soweit ist, untertags autark Strom für den Eigenverbrauch zu erzeugen.

    Und der glaubst Du ist billiger als der Netzstrom?
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  5. #4
    Themenstarter

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    Ich weis, dass es von vielen Faktoren abhängt. Problem ist halt, dass am Freitag die Vormauerungen abgeschlossen werden und bis dahin die Rohre liegen müssen.
    4 Stück bring ich wahrscheinlich nicht mehr unter. Dazu sind die Deckendurchlässe schon zu ausgelastet.
    Welchen Querschnitt haben die verwendeten Kabel. Muss nämlich auch mit den Biegungen wohl etwas aufpassen. Gibts da nicht die Faustformel, ein Biegeradius muss mind. 5x der Kabeldurchmesser sein?

    Danke aber trotzdem für die schnelle Antwort.
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  6. #5
    Themenstarter

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    @nachttrac

    Die Einschätzung wage ich nicht. Ich gehe nur davon aus, dass Netzstrom in den nächsten Jahren massiv anziehen wird und im Gegenzug die PV-Module kleiner und leistungsfähiger werden. Entsprechend muss man vor der Investition einen Vergleich anstellen. Ärgerlich wäre nur, wenn bei positiver Investitionsentscheidung noch ein paar TEUR wegen Umbauarbeiten auf mich zukämen, die nun mit einfachen Vorrüstungen vermieden hätten werden können.
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  7. #6

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    Na ja, zuerst einmal wäre zu klären, wo der Wechselrichter aufgebaut werden kann. Hängt das Teil unter´m Dach, dann muss ja "nur" noch eine Netzleitung nach unten verlegt werden.

    Dann sollte man prüfen, wieviel Dachfläche überhaupt belegt werden könnte. Dadurch ergibt sich die zu erwartende Leistung der Anlage und demzufolge auch die notwendigen Leitungen.

    Dabei den Potenzialausgleich nicht vergessen.

    Den Rest macht dann der Taschenrechner.

    Gruß
    Ralf
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  9. #7
    Bauexpertenforum Avatar von Jonny
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    Zitat Zitat von nachttrac Beitrag anzeigen
    Und der glaubst Du ist billiger als der Netzstrom?
    Im Hochsommer jetzt schon manchmal(Strombörsenpreise)

    Zitat Zitat von R.B. Beitrag anzeigen
    Hängt das Teil unter´m Dach, dann muss ja "nur" noch eine Netzleitung nach unten verlegt werden.
    Ob's ihm da nicht zu warm ist?
    Lieber im Keller, die Wechselrichter haben's gerne kühl.

    Grüsse
    Jonny
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  10. #8

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    Zitat Zitat von Jonny Beitrag anzeigen
    Ob's ihm da nicht zu warm ist?
    Lieber im Keller, die Wechselrichter haben's gerne kühl.
    Richtig. Ich dachte dabei an einen "Wohnraum" unter dem Dach (DG). Oftmals verschwindet ja heute die halbe Haustechnik im DG. Irgendwo im Spitzboden bei 50°C, das haben die Kisten nicht so gerne. Dann eher in den Keller.

    Gruß
    Ralf
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