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  1. #1

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    Neuling braucht Rat!

    hallo zusammen, hoffe ich werde jetzt nicht gesteinigt. bin 27 und habe vor nächstes jahr zu bauen. nun möchte ich nicht am falschen ende sparen und würde für die außenwand mehr ausgeben als sonst. habe vorhin gelesen dass der T7 von poroton auf dem markt ist. den gibt ja bis jetzt nur in 42,5cm stärke. was haltet ihr von der idee diesen stein zu nehmen und noch 8cm styropor dazu? mir macht eine wandstärke von mehr als 50cm nix aus. da der T7 guten U-wert hat, würde der styropor ja noch mehr dämmung beitragen.

    danke im voraus
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  2. Neuling braucht Rat!

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Würde ich nicht machen, da Stein teuer, zusätzlich Dämmen nochmal teurer. Dann lieber einen mögl. billigen Stein, der eine hohe Festigkeit und eine hohe Wärmespeicherfähigkeit bietet und ein dickeres WDVS.
    Meiner Meinung nach sind die Wärmedämmsteine einfach zu teuer. Mit einem WDVS kann man diese Wirkung für einen Bruchteil der Kosten erreichen und hat gleichzeitig durch die Massiven Wände einen Sommerlichen Wärme- und Winterlichen Kälteschutz.
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  4. #3
    Themenstarter

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    hallo, aba das was ich meine ist doch ein WDVS system oda nicht?
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  5. #4

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    Schon, aber das ist ja ein Wärmedämmstein kombiniert mit einem WDVS. Wäre mir persönlich zu teuer. Statt Wärmedämmstein+8cm WDVS könntest du auch einen einfachen Stein+16cm (oder wie viel man benötigt) nehmen und kommst auf die gleiche Dämmwirkung.
    Ist aber nur eine persönliche Meinung. Ich trenne die Materialien lieber und nehme jeweils das mit der besten Eigenschaft:

    - Einfacher Stein (günstig, niedrige Wandstärke, gute Wärmespeicherung, Schallschutz)
    - WDVS (Wärmedämmung)
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  6. #5
    Themenstarter

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    danke für deine schnellen antworten. hab mal grob ausgerechnet dass der T7 mir ca. 20000euro kosten wird.....nur die außenhülle. ich wollte einen U-wert von unter 0.16 haben. mein haus soll quadratisch sein, ohne keller und dachboden. ist ne stadtvilla.
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  7. #6

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    Ich habe geplant:

    -24cm Stein (Kalksandstein, Poroton, Bims etc. mit hoher Festigkeit)
    -20cm WDVS WLG035 oder 032.

    So müsste ich auf einen U-Wert von ca 0,15 kommen. Preise habe ich allerdings noch keine gerechnet. Sind noch in der Planungsphase. Aber ich denke mir WDVS braucht man nach aktueller ENEV eh, dann kann man es auch komplett trennen.
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  8. #7
    Avatar von fmw6502
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    Zitat Zitat von Tobi82 Beitrag anzeigen
    Aber ich denke mir WDVS braucht man nach aktueller ENEV eh
    da verdenkst Du Dich
    Andere Außenhüllenbildner wie Fenster, Dach, BodenPlatte spielen da auch mit. Wenn es energetisch vernünftig geplant wurde und die Baustoffdämmwerte sinnvoll aufeinander abgestimmt sind, reicht sicherlich auch ein Stein OHNE WDVS zB der T08/36,5cm.
    Gruß
    Frank Martin
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  9. #8
    MoRüBe
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    joo!...

    ... morgen schon die Häuser von gestern bauen

    Ernsthaft: wie manche Leute es mit rechnerischen Tricks schaffen nen Eff 55 bei nem lausigen U-Wert von 0,21 werd ich nie begreifen.

    Gehen wir mal davon aus, daß das Passivhaus das Haus der Zukunft wird und da biste mit nem geplanten U-Wert von 0,16 schon mal auf dem richtigen Weg
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  10. #9

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    Der T7 von Schlagmann hat ohne Zusatz-WDVS einen U-Wert von 0,15
    http://www.schlagmann.de/besserbauen...kte/t7/t7.html

    Oder reden wir über den Wienerberger T8?

    Entweder mit T7/8 monolitisch. Oder mit KS + WDVS. Oder Holzrahmenbau.
    Ein T7/8 mit WDVS ist wie ein Porsche 911 mit Anhängerkupplung. Kann man machen - macht aber keinen Sinn.
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  11. #10
    Avatar von fmw6502
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    ich möchte Ralf ja nur ungern ergänzen, aber der T7 hat mit normalen Putz einen Uw von 0,16 [W/m²K], erst mit Wärmedämmputz den werbewirksamen 0,15 [W/m²K]
    Datenblatt T7 Aufjedenfall für eine monolitische Steinbauweise Spitzenwerte.

    @MoRüBe: es ging hier ja um die Erfüllung der EnEV nur mit WDVS. Man sollte aber sicherlich das bessere anstreben...

    Gruß
    Frank Martin
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  12. #11
    Avatar von greentux
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    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    Gehen wir mal davon aus, daß das Passivhaus das Haus der Zukunft wird.
    Warum genau kann man davon ausgehen? Und wer ist "wir"?
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  13. #12
    MoRüBe
    Gast

    kennst du...

    ... enev-online?

    falls nicht, les es mal durch. Und die Erwartungen an die ENEV 2012 sind doch auch bekannt. und die neuen europäischen Regelungen auch.

    Und wenn die neuen Häuser zukünftig mehr Energie prodizieren als verbrauchen sollen, dann ist 1+1 kein provider sondern 2

    Wenn Du das alles gelesen und verstanden hast, kannste noch mal fragen
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  14. #13
    Avatar von greentux
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    Kenne ich. Nur Passivhaus oder "Plushaus" Niveau kann ich in der ENEV nicht entdecken...
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    MoRüBe
    Gast

    deswegen schrub ich ja auch...

    ... was von "...verstanden hast..."

    Und wo nu plushaus herkommt, erschließt sich mir nicht so richtig
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  17. #15
    Avatar von greentux
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    wenn die neuen Häuser zukünftig mehr Energie prodizieren als verbrauchen sollen
    = Plushaus oder?
    Mal angenommen, das es "produzieren" heißen soll.
    Aber wahrscheinlich bin ich zu blöd und hier sonst nur Cracks.
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