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  1. #1

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    Wohnungseingangstüre- welche Beschichtung?

    Hallo,

    wir möchten eine neue Wohnungseingangstüre einbauen lassen. WK 3 Schallschutz, Dichtlippe etc pp..

    In den Baumarktangeboten lese ich oft CPL Beschichtet etc...

    Welche Beschichtung sollten wir bei unserem Schreiner in Auftrag geben?
    Möchten das die Türe lange hält und auch nicht sofort "vermackt" ist (haben 2 kl. Kinder)

    LG
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  2. Wohnungseingangstüre- welche Beschichtung?

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  3. #2

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    CPL ist hoch strapazierfähiger Kunststoff ähnlich der Beschichtung einer Küchenarbeisplatte. Lack ist etwas weniger kratzfest. Nachlackieren kann man beide nicht, ergo hat CPL so seine Vorteile, vor allem weil CPL-Türen und Futter gerundete Kanten ohne Aufpreis haben.
    Gruß. khr
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  4. #3
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    Danke schön.

    LG
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  5. #4
    Themenstarter

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    Einbau Din-Norm

    Hallo,

    ich nochmal, der Schreiner hat uns das Angebot gemacht,
    WK 3, Schallschutz 3, Türspion und Bodendichtung.
    1985/900/ 270mm DIN L

    Nun habe ich auf der Homepage (Ihrer?) gelesen, das es hier beim Einbau wegen dem Schallschutz eine DIN erfüllt sein muss.
    Dort steht das zwischen Zarge und Wand, Mineralwolle rein soll, nun haben wir aber so "U" Schienen und dann die Zarge (ohne Rahmen)
    Also die U Schiene bleibt drin, da sie mit dem Mauerwerk verankert ist und die Zarge kommt drüber- soll hier dann auch MiWolle rein?
    und reicht die "Dicke" der Tür mit 270mm??

    LG
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  6. #5

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    Nicht die Tür ist 270mm Dick sondern damit ist die Wandstärke der Zarge gemeint.
    Und ja , zwischen Zarge und Mauerwerk(in Deinem Fall U-Schiene) kommt dann Mineralwolle, allerdings wird die Zarge noch geschäumt und die Bänder/Schließbleche verschraubt.
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  7. #6
    Themenstarter

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    Danke,

    und ich habe einen Fehlerteufel,
    Klimaklasse 3 und Schallschutz 3,

    zur Widerstandsklasse gibt es keinen Vermerk (?)- Wie sollte die Widerstandsklasse sein? oder gibts da auch eine DIN die Eingehalten werden muss?

    LG
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  8. #7

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    Hallo,
    normative Vorgaben die einen Mindesteinbruchschutz fordern, gibt es nicht. Zu empfehlen ist WK2.
    Gruß. khr
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  9. #8
    Themenstarter

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    So, nun habe ich heute mit dem Schreiner telefoniert wegen der WK.
    Er meinte das diese Türe auch in Neubauten (MFH) eingebaut wird und somit "Standart" ist, hat schon verstärkte Bänder und anderes Schließblech, Sicherheitsbeschlag möchten wir auch.
    Diese "Standarttüre" ist aber keine Prüfung unterzogen. Bei den WK's muss er bei dem Lieferant nachfragen wg. Aufpreis.
    Was ist von dieser "Standarttüre" zu halten? Preislich liegt sie bei ca 800 Euro.

    Da wir keine Ahnung von der Materie haben, haben wir vorrangig auf den Schallschutz geachtet, man hört jedes niesen im Treppenhaus.

    LG
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  10. #9

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    Diese Aussage des Schreiners ist so windelweich, wie der "Standard" hinten ein "d" hat...
    Sie besagt gar nichts.
    Mehrpunktverriegelung ist das Allermindeste, auch in Bezug auf auf die Haltbarkeit des Blatts (Verzug)!
    Dürfte dann aber mit lediglich € 800,- arg knapp werden...
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  11. #10
    Themenstarter

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    ups.. sorry für den Schreibfehler

    Hm, dann warten wir mal bis die Firmen wieder offen haben und erfragen mal die Preise.

    Persönlich kenne ich niemanden der Mehrfachverriegelung etc hat. haben alle die "normalen Standardtüren" auch in neueren Häusern (MFH).
    Aber Klimaklasse 3 ist ja schon "besser" - unbeheiztes Treppenhaus, die dürfte sich ja nicht "verziehen".

    LG
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  12. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  13. #11

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    Zitat Zitat von Julius Beitrag anzeigen
    Mehrpunktverriegelung ist das Allermindeste, auch in Bezug auf auf die Haltbarkeit des Blatts (Verzug)!
    Wie meinst`n das jetzt?
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  14. #12

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    Eine WK2-Tür bekommt man locker mit einem einfachen, wenn auch verstärkten Einsteckschloss hin, dazu braucht´s keine Dreifachverriegelung. Den Verzug des Blattes wiederum regelt nicht das Schloss, sondern die Klimaklasse III.
    Gruß. khr
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