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  1. #1

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    Heizen mit Wärmepumpe und sinnvolle WW-Bereitung?

    Unser geplantes EFH soll über eine Grundwasserwärmepumpe und FBH beheizt werden. Was jetzt noch ansteht ist die Warmwasserbereitung-wie löst man dies am sinnvollsten. Das ganze soll für einen 4 Personenhaushalt mit typ.Brauchwassergewonheiten ausgelegt sein. Ich sags mal konkret, es wird einmal in der Woche gebadet und alle 1-2 Tage geduscht.Ich bekam Vorschläge von verschieden Heizungsbauern bzw. Wärmepumpenvertreibern.Anbei die Varianten in kurz.

    1) 300L Warmwasser-Pfufferspeicher mit WP erwärmt und Tauchheizkörper

    2) 500l Heizpufferspeicher mit Durchflußtrinkwassererwärumung
    -soll auf Grund der Legionellen die besser Variante sein

    3) Warmwasserwärmepumpe (Luft/Wasserwärmepumpe)
    -soll aufgrund der JAZ besser sein


    Ich hätte gemeint das mir Variante 1 ausreicht. Legionellen schön und gut, aber bei dem standard Wasserdurchsatz sollte es doch keine Probleme geben, oder ?
    Variante 2 klingt gut und innovativ, aber ist der preisliche Aufwand gerechtfertigt?
    Variante 3 muß ich gestehen, kommt von einen Wärmepumpenhersteller. Brauch ich wirklich 2 Wärmepumpen im Keller. DieGrundwasser Wärmepumpe ist doch effektiver als die Luft WP.Wird hier nicht bloß die JAZ beschönigt.
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  2. Heizen mit Wärmepumpe und sinnvolle WW-Bereitung?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von lordbauer
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    Hallo,

    ich würde Variante 1 bevorzugen. Ständig 500L vorzuhalten sehe ich bei 4 Personen als zuviel an.
    Wenn Du dann bei den 300L kurzfristig doch noch mehr warmes Wasser benötigst, kannst immer noch den Heizstab dazu schalten.

    Problem bei 300L sehe ich eigentlich nur dann wenn alle 4 Personen geduscht haben und dann noch 200L für ein Vollbad benötigt werden. Aber zum einen kommt das extrem selten vor und zum anderen wird ja bei Baden/Duschen nicht nur warmes Wasser verwendet.

    Gruß

    LordBauer

    (Baulaie!)
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  4. #3
    Avatar von lordbauer
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    Hallo nochmal.

    Zu Punkt drei:

    Das lohnt sich bestimmt nicht. Die "normale" WP macht das Warmwasser locker mit warm. Da braucht es nicht eine zusätzliche Warmwasser-WP.
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  5. #4

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    Zitat Zitat von grachus80 Beitrag anzeigen
    1) 300L Warmwasser-Pfufferspeicher mit WP erwärmt und Tauchheizkörper
    Für ein EFH und 4 Personen ist das ausreichend.

    Bei Variante 2 hast Du einen großen Puffer der auf relativ hoher Temperatur gehalten werden muss damit ausreichend WW im Durchflußprinzip erzeugt werden kann. Als Pufferspeicher würde er bei richtiger Anlagenplanung sowieso nicht benötigt.
    Legionellen im EFH ist ein Thema für sich.

    Variante 3 hätte auch ihren Charme, aber bei Deiner Grundwasser-WP hast Du eine sehr gute Quelle um das WW auch mit der Haupt-WP effizient zu erzeugen.

    Gruß
    Ralf
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  6. #5
    MoRüBe
    Gast

    Bei Version 3...

    ... wäre dann aber vermutlich die KWL inkludiert. etwas, was man nicht unterschätzen sollte
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  7. #6

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    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    ... wäre dann aber vermutlich die KWL inkludiert. ......


    Aber nur für den Keller.

    Gruß
    Ralf
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  8. #7
    Avatar von lordbauer
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    Und nur Abluft und keine Zuluft! Oder soll die WP die kalte Luft in die Wohnräume blasen?
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  9. #8

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    RüBe hat hier sicherlich eine Idee die er uns nicht verraten möchte.

    Gruß
    Ralf
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  10. #9
    MoRüBe
    Gast

    Nu tu doch nicht so...

    ... als wenn Du von den Baumwollfeldern gekommen bist...

    Die WW-Wp ist doch vermutlich ne Abluft-WP. Ne Luft/Wasser WP wär ja nu völlig hirnrissig.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    ... als wenn Du von den Baumwollfeldern gekommen bist...
    Kennst Du den Odenwald?
    Obwohl ich ja nicht von hier komme, sondern nur hier lebe.

    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    .
    Die WW-Wp ist doch vermutlich ne Abluft-WP. Ne Luft/Wasser WP wär ja nu völlig hirnrissig.
    Die kühlt ein paar cbm Raumluft runter und liefert die Energie über einen WT in den TW-Speicher, aber als KWL würde ich das nicht bezeichnen.

    Gruß
    Ralf
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  12. #11
    Themenstarter

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    Vorschlag vom Hersteller PWD750

    Dimplex hat mir vollgenden Pufferspeicher vorgeschlagen.Diese ist aber relativ teuer.

    PWD 750

    Standspeicher für Heizung und zentrale Durchfluss-Trinkwassererwärmung mit 3 innenverzinnten Wärmetauschern (externeVerrohrung über Sonderzubehör VS PWD notwendig); bestehend aus Pufferspeicher Heizung 200 l und PufferspeicherWarmwasser 550 l; Nutzung des Heizungspuffers als Vorwärmstufe für die Warmwasserbereitung. Eine Schichtungsronde verhindert Vermischungen zwischen den unterschiedlichen Temperaturniveaus; integrierte Wärmesteigrohre verteilen die Energie eines zusätzlichen Wärmeerzeugers (z.B. Holzkessel) temperaturabhängig auf die Heizungsunterstützung und Warmwasserbereitung (Flanschanschluss zum Einbau des Solarwärmetauschers RWT 750), 2 Muffen 1½" für Tauchheizkörper in Heizungs- und Warmwasserpufferspeicher (CTHK 635 und 636); Speicherladung für die Warmwasserbereitung möglich bis max.2,5 m³/h und 30 kW Heizleistung;


    Mir scheint dies fast zu überdimensioniert. Reicht für mich nicht ein Standard 300l Warmwasserpuffer mit Heizstab.Zusatz optionen wie Solarthermie, etc sind ja eh nicht rentabel mit WP. Der 200l Heizungspuffer?? Für Sperrzeiten ist er sicherlich zu klein. Würde dieser aus einem anderen Grund noch Sinn machen?brauch ich diesen überhaupt?
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  13. #12

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    Zitat Zitat von grachus80 Beitrag anzeigen
    Mir scheint dies fast zu überdimensioniert. Reicht für mich nicht ein Standard 300l Warmwasserpuffer mit Heizstab.Zusatz optionen wie Solarthermie, etc sind ja eh nicht rentabel mit WP. Der 200l Heizungspuffer?? Für Sperrzeiten ist er sicherlich zu klein. Würde dieser aus einem anderen Grund noch Sinn machen?brauch ich diesen überhaupt?
    Für Sperrzeiten ist er sicherlich viel zu klein, evtl. könnte er die Betriebssicherheit erhöhen wenn er als hydraulische Entkopplung eingebaut wird, was aber in den Standard-Anlagenschemen des o.g. Herstellers meist nicht gezeigt wird. Dort wird dieser normalerweise als Serienpuffer verschaltet.

    Wir kennen ja Dein Anlagenkonzept nicht, also ist es schwer etwas dazu zu schreiben.

    ICH würde überlegen, ob man nicht auf den Heizungspuffer verzichten kann, und dann über ein 3-Wege Ventil einen 0815 TW Speicher mit WP-tauglichem Wärmetauscher anbinden. Fertig ist die Sache.

    Keep it simple.

    Gruß
    Ralf
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  14. #13
    Themenstarter

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    Vielen Dank für die Meinungen. Ich möchte eine Heizungslösungen die einfach aufgebaut ist und da scheiden sich oft die Geister.Die Angebote waren bei mir immer sehr Innovativ aufgebaut und sicherlich mit Know-Hoff, bloß ich bin der Meinung so einfach wie möglich sollte der Aufbau sein. Dies erhöht die Betriebssicherheit und in der Regel bleiben die kosten auch überschaubar.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    MoRüBe
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    Raaaaahaaaalf...

    ...

    geh mal auf die Seite eines schwedischen Herstellers, der mit n anfängt. und dann aber.se!

    Da finnste dann den Kämpfer 100P.

    Da weisste dann was ich meine

    und sowat jibbet auch von d.. oder b... oder oder oder
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  17. #15

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    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    ...

    geh mal auf die Seite eines schwedischen Herstellers, der mit n anfängt. und dann aber.se!

    Da finnste dann den Kämpfer 100P.

    Da weisste dann was ich meine

    und sowat jibbet auch von d.. oder b... oder oder oder
    Ja ich weiß....und das obwohl die kein chinesisch sprechen.

    Die paar Wh in´s WW zu befördern lohnt nicht wirklich, da liegt der Schwerpunkt auf der KWL.

    Zitat Zitat von grachus80
    Ich möchte eine Heizungslösungen die einfach aufgebaut ist
    Deswegen oben mein Zitat mit dem 300Liter Speicher und über ein 3-Wege Ventil an die normale WP angeschlossen. Die GWWP macht das Wasser mit Mehrkosten von vielleicht 50,- € p.a. so nebenbei mit.

    Gruß
    Ralf
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