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  1. #1

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    Mauerwerksverjüngung - problematisch wegen Schimmel?

    Hallo,

    mein Grundstück hätte ruhig einen Meter breiter sein können, weil's aber so ist wie's ist versuche ich, jeden cm herauszuholen.

    U. a. möchte ich den Gang zwischen Haus und Garage "verbreitern" in dem auf Armhöhe das Poroton T8 Mauerwerk von 49 cm auf 36,5 cm verjüngt wird.


    Was haltet ihr von meiner Idee, muss ich Angst haben, dass sich innen an der Wohnzimmerwand Schimmel bildet - ich denke nicht, da der Poroton T8 doch auch mit 36,5 cm einen sehr guten Dämmwert hat?


    Falls meine Idee für gut befunden wird, würdet ihr die 49 cm Steine (über und unter dem Teil mit 36,5 cm) gerade lassen oder 45 Grad abschrägen?
    (mein Gedanke zum unteren Teil war wenn gerade gelassen wird mit "Fensterbank", bei 45 Grad mit glattem Putz)


    Viele Grüße

    Johannes
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  2. Mauerwerksverjüngung - problematisch wegen Schimmel?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Themenstarter

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    Als zusätzliche Info:
    Die Verbreiterung des Ganges wäre von der Hausecke bis 4,5 Meter in Richtung Mitte das Hauses / bis zur Vorgartentüre.
    Viele Grüße
    Johannes
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  4. #3

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    Ich halte das für Krampf.

    Warum nimmt man überhaupt ne 50cm Mauer, wenn der Platz so knapp ist?

    Oder kann man nicht ganz einrücken und im Gegenzug ne Innenmauer dünner machen?
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  5. #4
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    Hallo,

    danke für deine schnelle Antwort.

    Einrücken geht leider nicht, u. a. wegen dem Keller.

    Ich möchte gerne eine bestmögliche Dämmung haben, deswegen habe ich mich generell für den 49er Stein entschieden.

    Viele Grüße

    Johannes
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  6. #5

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    Ich möchte gerne eine bestmögliche Dämmung haben, deswegen habe ich mich generell für den 49er Stein entschieden.
    beisst sich irgendwie!
    den u-wert bekommt man auch schlanker hin.
    aber ich will hier keine diskussion um die steinwahl oder WDVS aufmachen.
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  7. #6
    Themenstarter

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    Hallo,

    dass ich mich für diesen Stein entschieden habe lag noch am weiterern Kriterien.

    Die 49 cm Steintiefe wiederum habe ich für die maximale Dämmung gewählt.

    Ist den mit Problemen wie Schimmel, etc. zu rechnen, wenn die ca. 5,5 m2 der Wohnzimmerwand am dieser Stelle dünner sind als der Rest der Wand?

    Viele Grüße

    Johannes
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  8. #7
    Themenstarter

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    Hallo,
    hat jemand einen Rat für mich, ob die Mauerwerksverjüngung Probleme wie Schimmel verursachen kann?

    Viele Grüße

    Johannes
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  9. #8

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    Kann mir nicht vorstellen, daß es zu temperatur- und feuchteabhängigen Bauwerksschäden kommt.
    Trotzdem fällt mir beim Anblick Deiner Skizze sofort der uralte Ostfriesenwitz ein, in dem gefragt wird, warum dort die Straßengräben auf der rechten Seite tiefer sind als links.
    Mit anderen Worten, ich hielt die Frage für einen vorgezogenen Aprilscherz.
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  10. #9

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    Hier kannst Du Temperatur- und Feuchteverlauf bei -10°C betrachten:
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  11. #10
    Themenstarter

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    Hallo,

    herzlichen Dank für die Einschätzung.

    Meine Frage war aber ernst gemeint. Der Durchgang ist schmal und da versuche ich, jeden cm raus zu holen.

    Viele Grüße

    Johannes
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  12. #11

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    Hatte leider das Diagramm für 49er Stein hochgeladen.
    Hier kommt noch das für 36,5er. Ist aber auch unkritisch.
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  13. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  14. #12
    Themenstarter

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    Hallo ThomasMD,

    herzlichen Dank für die Mühe mit den extra erstellten Grafiken.

    Ich schaue mir sie gerade die ganze Zeit an und rätsel, was sie bedeuten.

    Darf ich eine kleine Hilfe beim Entziffern bekommen?

    Viele Grüße

    Johannes
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  15. #13

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    Die rote Linie stellt den Temperatur- und die blaue Linie den Taupunktverlauf durch das Bauteil bei 20°C und 50% rel.Feuchte Innen und -10°C und 80% rel.Feuchte Außen dar. Die Taupunktkurve liegt stets unter der Temperaturkurve, d.h. es fällt kein Kondensat an.
    Das Programm ist schon etwas betagt und rechnet noch den k-Wert aus. Ansonsten stimmt es aber, wenn man die neuen Werkstoffe in der Datenbank hinterlegt.
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