Werbepartner

Ergebnis 1 bis 4 von 4

Nach Pflasterarbeiten - Hauswand feucht

Diskutiere Nach Pflasterarbeiten - Hauswand feucht im Forum Tiefbau auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

    Registriert seit
    12.2009
    Ort
    NRW
    Beruf
    Angestellte
    Beiträge
    57

    Nach Pflasterarbeiten - Hauswand feucht

    Hallo,

    wie ihr ja wist haben wir im November unsere Einfahrt und Zufahrt neu machen lassen.

    Jetzt haben wir nachdem neue Rohre verlegt worden sind, die Pflasterbettung neu gemacht wurde und neues Pflaster verlegt wurde, temporär feuchte Stellen an der Hauswand.
    Obwohl das Pflaster oberflächlich trocken ist, ist entlang der Hauswand aufsteigende Feuchtigkeit zu sehen.

    Bei Bild 2 ist an der Stelle ein Druchbruch zum Hauswirtschaftraum für das Abwasser der Waschmaschine.

    Hat einer eine Ahnung was hier schief gelaufen ist?

    anbei Bilder vom Umbau und jetzt Situation.

    Die Fassade wird im Frühjahr neu gemacht, daher sieht die noch schlimm aus. Das KG-Rohr anstelle des Fallrohres wird auch noch durch den Dachdecker erneuert. (Bevor einer Meckert )
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  2. Nach Pflasterarbeiten - Hauswand feucht

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

    Registrieren bzw. einloggen, um diese und auch andere Anzeigen zu deaktivieren
  3. #2
    Avatar von meisterLars
    Registriert seit
    03.2008
    Ort
    Kreis Soest
    Beruf
    Straßenbauermeister
    Beiträge
    439
    1. Die Wand ist nicht oder unzureichend isoliert
    2. Das Gefälle des Pflasters geht in Richtung Wand
    3. Evtl. anderes Fugenmaterial wie 1-3 verwenden
    4. 90° Bögen macht man nicht, lieber 2x45° oder 3x30°(hat aber nix mit der feuchten Wand zu tun)
    5. Es ist sinniger erst die Fassade und dann das Pflaster zu machen.
    Geändert von meisterLars (18.01.2010 um 14:44 Uhr) Grund: Punkt 5
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  4. #3

    Registriert seit
    03.2008
    Ort
    Bei Kiel
    Beruf
    Selbständig
    Beiträge
    356
    Hi,
    das hatten wir auch.
    Das Wasser stand auf der Westseite bis höhe Terrassen-Pflaster, direkt an der Wand, knapp unter dem Aussenputz. Erstaunlicherweise, weil um das Haus eine Kiesschicht angelegt worden ist.
    Erster Versuch: 80 cm tief und ca. 30. cm breit, auf 5 Metern länge ausgekoffert und mit Sickersteinen verfüllt. Hat nichts gebracht. Im November installierte ich provisorisch, bei sintfluartigem Regen, eine Tauchpumpe in einer Box mit Löchern, damit das Haus nicht komplett absäuft. Da floss das Wasser dann rein.
    Zweiter Versuch: Drainagerohr verlegt. Seitdem ist Ruhe.
    Ärgerlich war, dass wir den Architekten mehrmals in der Bauphase gebeten hatten (auch schriftlich), doch eine Drainage zu verlegen. Er hat uns immer angeschaut, als hätten wir nicht alle...auch der Bauleiter war der Meinung, dass das Wasser immer vom Haus abfliessen müsste. Gefällepflasterung, etc...Keine Panik. Und der GaLa Bauer auch.
    Was dazu kam: irgend ein Handwerker hat seine "Rest.Schlämme" am Haus ausgeschüttet. So entstand eine Schicht, durch die das Wasser auch nicht sickern konnte.
    Viel Erfolg!
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen

  5. #4
    Themenstarter

    Registriert seit
    12.2009
    Ort
    NRW
    Beruf
    Angestellte
    Beiträge
    57
    Danke für die Tips ..

    mal Wasserwaagge gezückt und auf die Steine gelegt ... Gefälle läuft wirklich zur Wand
    Bei Google suchen Bei Wikipedia suchen Im Forum suchen