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  1. #1

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    Unser Neubauvorhaben/ Finanzierung

    ichn rechne seit wochen und monaten und bin mir nicht sicher, ob das alles so hinhaut mit unserem vorhaben. deshalb würden mich kommentare von den hier anwesenden bauexperten freuen.

    unser vorhaben:

    efh im raum oldenburg

    grundstück wird etwa 60000€ kosten

    über ein haus haben wir ein angebot über 160000€

    hinzu kämen:

    Notar, Steuern: 3000€
    Küche: 5000 €
    Hausanschlüsse: 5000 €
    Maler, Böden: 3000 €
    Pflasterung/Garten: 3000 €
    (ist niedrig gegriffen, aber das soll nach und nach geschehen und bei der pflasterung wird wohl nur der materialpeis anfallen)

    es sind also ca. 240000€

    habe ich etwas übersehen, oder ist das so realistisch?

    nun zur finanzierung:

    wir haben 0 eigenkapital, dafür aber zwei beamtengehälter (a12 & a13), zusammen ca. 4500€ netto (pkv schon abgerechnet). wir haben einen abtrag von ca. 1400€ ins auge gefasst.

    meine frau könnte jederzeit mehr arbeiten, was max. zu einem gesamtnettoeinkommen von ca. 5300€ führen könnte. das sollte aber nur im notfall der fall sein.

    viele werden jetzt sagen, dass erstmal ek angespart werden sollte. aber: wir werden beide in diesem jahr 40 und wollen spätestens mit 65 mit dem abtrag fertig sein und: in unserer whg wollen wir nicht länger wohnen, da sie für eine kleine familie nicht mehr taugt. ein umzug würde nur zusätzlich geld fressen, vom stress mal ganz abzusehen. außerdem gehen pro jahr auch ca. 10000€ kaltmiete flöten.

    würde mal gerne erfahren wie ihr unser projekt so einschätzt.
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  2. Unser Neubauvorhaben/ Finanzierung

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  3. #2

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    Hallo zusammen,
    Ihr werdet dieses Jahr 40 und habt bei dem Nettoeinkommen kein Eigenkapital? Dann würde ich mir an Eurer mal ganz schnell überlegen, wo denn das ganze Geld hinverschwunden ist - nicht dass es Euch nachher beim Abzahlen fehlt...

    Grüße,
    Tom
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  4. #3

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    Rein von den Zahlen her sollte das machbar sein.

    Kinder? (wegen der Lebenshaltungskosten)

    Dann gilt, Einnahmen/Ausgaben ermitteln und schauen was man wo noch optimieren kann. Bisher habt Ihr immerhin mehr Geld auf den Kopf gestellt als der Durchschnittsbürger.

    Ich frage mich daher, warum man trotz einiger Jahre Berufsleben und einem gesicherten Einkommen, nicht ein paar Euro auf die Seite legen konnte. Das soll kein Vorwurf sein, aber ein Hausbau ist nichts was man aus einer Laune heraus entscheiden sollte, und "geplant" war das bei Euch ja nicht, sonst hättet Ihr wohl EK aufgebaut. Deswegen meine Bedenken, ob Ihr Euch wirklich auf das Abenteuer Hausbau einlassen möchtet.

    Wie sieht Dein Zeitplan aus? Du solltest zumindest so viel Geld verfügbar haben, dass du nicht jede Kleinigkeit finanzieren musst. Ich denke da an die Nebenkosten usw. usw. Evtl. gelingt es Dir ja mit radikalem Sparkurs zumindest ein kleines Bargeldpolster aufzubauen.

    Mit völlig leerem Geldbeutel würde ich mich nicht in einen Hausbau stürzen, und die Liquidität über ein lfr. Darlehen oder gar Kontokorrent sicherstellen, ist auch nicht der Brüller.

    Gruß
    Ralf
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  5. #4
    ballycoolin
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    Zitat Zitat von Desperado Beitrag anzeigen
    Notar, Steuern: 3000€
    Küche: 5000 €
    Hausanschlüsse: 5000 €
    Maler, Böden: 3000 €
    Pflasterung/Garten: 3000 €
    (ist niedrig gegriffen, aber das soll nach und nach geschehen und bei der pflasterung wird wohl nur der materialpeis anfallen)

    habe ich etwas übersehen, oder ist das so realistisch?
    Ich finde die Zahlen absolut unrealistisch. Wir haben "nur" ein Grundstück gekauft und so hohe Nebenkosten gehabt wie ihr jetzt für das ganze Haus einplant.

    Zur Finanzierung:
    Ihr habt ein so hohes Nettoeinkommen, null Eigenkapital und wollt ernsthaft behaupten, dass ihr so genügsam seid, dass eine Küche für 5000 Euro reicht?

    Wo kommt das Geld hin? Wenn ihr jetzt keine 1500 Euro weglegen könnt, wie sollt ihr das nach dem Hausbau schaffen? Wollt ihr euch dann wirklich einschränken?

    Nicht falsch verstehen: Ich persönlich könnte mit diesen Zahlen gut auskommen. Die Frage ist aber, ob ihr das könnt und wollt. Vielleicht solltet ihr einmal "Probesparen" und den Differenzbetrag von Kaltmiete und Abtrag zur Seite legen, zumindest ein Jahr lang :-) Dann seht ihr gleich, ob ihr das wollt oder nicht.
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  6. #5
    Avatar von greentux
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    Als Beamter kann man doch quasi die Restkohle fürs Leben schonmal von der Bank holen oder? Gabs mal in Bonn so eine Bank...
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  7. #6

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    Beamter hin oder her, auch das entbindet nicht von einer sinnvollen Finanzierung.

    Aber im o.g. Fall vermute ich noch ein grundlegendes Problem, das nicht viel mit Finanzierung zu tun hat.

    Gruß
    Ralf
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  8. #7
    MoRüBe
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    Herrgott, ja und?...

    ...

    Aktüll zahlt er 850 Euro Miete. DAs ist für nen kinderloses Paar auch schon mal mehr, als beim Otto-Normalverbraucher. Und? 40 und kein EK, ja wo liegt denn da das Problem? Andere Prioritäten gesetzt. Urlaub Auto, was weiß ich.

    Mann, Ihr Miesepeter denkt doch mal nach: 2 sichere Einkommen, was wollt Ihr noch mehr? Und selbst nach Abzug von 1400 Zins und Tilgung verbleiben immer noch 3 Mille netto.

    Ihr seid schlimmer wie die Banken: spar mal noch 3 jahre. Schade, dann kannste 10% drauflegen und die Zinsen sind bei 7 %

    Das ist doch irre was wollt Ihr denn noch? Das ist genau die Mittelschicht die zum Konsum angeregt werden muß.
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  9. #8

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    Zitat Zitat von Desperado Beitrag anzeigen
    wir haben 0 eigenkapital

    zwei beamtengehälter, zusammen ca. 4500€ netto.

    Mein graue Prozessor gibt bei Eingabe dieser beiden Eckdaten folgende Meldung:
    ERROR

    Ich verstehe hier etwas nicht.
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  10. #9

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    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    .Und selbst nach Abzug von 1400 Zins und Tilgung verbleiben immer noch 3 Mille netto.
    Darum geht es doch gar nicht, die Zahlen passen ja.
    Es geht nur darum, dass er nicht jeden Cent finanzieren muss bis überhaupt einmal ein Bagger anrollt. Ist der Stein erst mal in´s Rollen gebracht, dann flattern ihm ständig irgendwelche Rechnungen in´s Haus, und die wollen bezahlt sein. Deswegen muss er irgendwie die Liquidität sicherstellen, oder wegen jedem Cent zur Bank rennen.

    Daneben stellt sich noch die Frage, ob der Wunsch nach einer eigenen Hütte nur aus einer Laune heraus stammt.

    Gruß
    Ralf
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  11. #10
    ballycoolin
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    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    ...

    Aktüll zahlt er 850 Euro Miete. DAs ist für nen kinderloses Paar auch schon mal mehr, als beim Otto-Normalverbraucher. Und? 40 und kein EK, ja wo liegt denn da das Problem? Andere Prioritäten gesetzt. Urlaub Auto, was weiß ich.

    Mann, Ihr Miesepeter denkt doch mal nach
    Ja, und jetzt wollen sie plötzlich kein schickes Auto, keinen tollen Urlaub mehr?
    Kinderlos- das wissen wir nicht. Immerhin arbeitet die Frau nicht Vollzeit, wenn sie aufstocken kann.
    850 Euro Miete sind immer noch billiger als 1400 Euro Rate.
    Ja, dann sind wir halt Miesepeter. Und wenn er sein Geld gespendet hat- ER weiß wo es hinkam und nicht du. Und ER muss sich Gedanken machen, ob er auf all das, was ihm so wichtig war, verzichten kann.
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  12. #11

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    Ich denke, die Einwände haben mit "Miesepeter" nichts zu tun. Schließlich will er explizit wissen, ob er was vergessen hat. Dass man mit 3000 Euro netto gut hinkommt, auch wenn noch ein oder zwei Kinder
    Kleine Familie
    zu versorgen ist, ist wohl klar.
    Also mal konkret zu dem, was vergessen worden ist:
    Notar, Grunderwerbssteuer: Ich weiß nicht wie es beim Neubau aussieht (m. W. zählt das Haus mit zum Grundkapital, wenn es bis zu x Jahre nach Grundstückskauf gebaut wird, ich weiß aber nicht, ob x noch im Bereich von 2 Jahren ist), aber wenn bei einem Kaufobjekt käme man bei diesem Preis auf mehr als 11000 Euro. Und wenigstens dafür sollte Eigenkapital vorhanden sein.

    Maler und Böden für 3000 Euro? Was für Böden sollen rein?
    Ich nehme an, das Haus wird "schlüsselfertig" vom Bauträger gekauft? Hier gibt es etliche Beiträge, aus denen man entnehmen kann, was da evtl. noch zusätzlich auf Euch zu kommt (Bauzaun, Anschlüsse, ...)

    Dann würde ich bei einem Neubau auf jeden Fall mal 10 % mehr finanzieren, als anfänglich geschätzt (ich persönlich sogar noch mehr, insbesondere, wenn die EK-Decke so dünn ist). Ralf hat's schon geschrieben - alles andere führt zu einem ständig überzogenen Dispokredit und nervt.

    Was mir in der Rechnung völlig fehlt, sind die zukünftigen Nebenkosten für das Haus. Die kann man sicher locker aus den 3000 Euro bedienen, abr die gingen bis jetzt ja auch für andere Dinge drauf.

    Meine Meinung:
    Ja, man kann sich sicherlich mit diesem Gehalt in das Abenteuer Immobilienfinanzierung stürzen. Ich würde empfehlen, zumindest die Zeit, die es braucht, das Objekt zu finden (1 Jahr?) mal zu nutzen, EK anzusparen. Dann ist zumindest der Notar und die Steuern schon mal von eigenem Geld bezahlt.
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  13. #12
    Themenstarter

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    dass man hier wegen des fehlenden ek auf mich einhämmert, war mir schon fast klar. leider war das wenig produktiv, teilweise anmaßend.

    nunja, für das fehlen des ek gibt es gründe, z.b. dass zwei autokredite über insgesamt 660€ abtrag laufen. diese sind aber bis zum baubeginn getilgt. außerdem gibt es das gehalt in der höhe noch nicht so lange und unser berufseinstieg war auch später als bei den meisten anderen, bedingt durchs studium. außerdem gehören wir nicht zu denen, die sich mit anfang zwanzig kennenlernen und nur auf das eine ziel "häuslebauen" hinarbeiten. da hat morübe schon recht: die prioritäten wurden von uns in den letzten jahren anders gesetzt - und das war auch gut so! und die 1400€ habe ich ja nicht einfach so in den raum gestellt, sondern wir haben unsere finanzen im vorfeld genauestens untersucht. deshalb passt es nicht, dass hier unser lebenswandel oder sonstwas kritisiert wird.

    bei dem projekt handelt es sich garantiert nicht um irgendeine laune - denn dann würde der erste bagger schon rollen und ich würde hier in diesem forum keine anfrage mehr stellen.

    kann es sein, dass diejenigen, die hier so auf mich einhämmern probleme mit dem beamtenstatus oder gar dem im vergleich zum durchschnitt minimal höheren haushaltseinkommen haben?? oder sind es gedanken wie "mensch, die müssen im gegensatz zu mir aber gut gelebt haben *neid*". denn ansonsten kann ich die hatz wegen dem ek nicht verstehen, denn ihr hättet euch denken können, dass wir uns das mit dem nicht vorhandenen ek gut überlegt und auch berechnet haben. außerdem habe ich auch nicht um eine beurteilung dessen gebeten.

    am besten fand ich diesen satz von der realschullehrerin:

    "Ihr habt ein so hohes Nettoeinkommen, null Eigenkapital und wollt ernsthaft behaupten, dass ihr so genügsam seid, dass eine Küche für 5000 Euro reicht?"

    also so ein quatsch. das kommt mir ja nun wirklich so vor wie "ich bin lehrerin - ich habe vormaittags recht und nachmittags frei" --- ich darf das sagen, denn ich bin selber realschullehrer

    ---------- Post added at 21:00 ---------- Previous post was at 20:42 ----------

    Zitat Zitat von musiker Beitrag anzeigen
    Ich denke, die Einwände haben mit "Miesepeter" nichts zu tun. Schließlich will er explizit wissen, ob er was vergessen hat. Dass man mit 3000 Euro netto gut hinkommt, auch wenn noch ein oder zwei Kinder zu versorgen ist, ist wohl klar.
    Also mal konkret zu dem, was vergessen worden ist:
    Notar, Grunderwerbssteuer: Ich weiß nicht wie es beim Neubau aussieht (m. W. zählt das Haus mit zum Grundkapital, wenn es bis zu x Jahre nach Grundstückskauf gebaut wird, ich weiß aber nicht, ob x noch im Bereich von 2 Jahren ist), aber wenn bei einem Kaufobjekt käme man bei diesem Preis auf mehr als 11000 Euro. Und wenigstens dafür sollte Eigenkapital vorhanden sein.

    Maler und Böden für 3000 Euro? Was für Böden sollen rein?
    Ich nehme an, das Haus wird "schlüsselfertig" vom Bauträger gekauft? Hier gibt es etliche Beiträge, aus denen man entnehmen kann, was da evtl. noch zusätzlich auf Euch zu kommt (Bauzaun, Anschlüsse, ...)

    Dann würde ich bei einem Neubau auf jeden Fall mal 10 % mehr finanzieren, als anfänglich geschätzt (ich persönlich sogar noch mehr, insbesondere, wenn die EK-Decke so dünn ist). Ralf hat's schon geschrieben - alles andere führt zu einem ständig überzogenen Dispokredit und nervt.

    Was mir in der Rechnung völlig fehlt, sind die zukünftigen Nebenkosten für das Haus. Die kann man sicher locker aus den 3000 Euro bedienen, abr die gingen bis jetzt ja auch für andere Dinge drauf.

    Meine Meinung:
    Ja, man kann sich sicherlich mit diesem Gehalt in das Abenteuer Immobilienfinanzierung stürzen. Ich würde empfehlen, zumindest die Zeit, die es braucht, das Objekt zu finden (1 Jahr?) mal zu nutzen, EK anzusparen. Dann ist zumindest der Notar und die Steuern schon mal von eigenem Geld bezahlt.
    mal zu dem fettgedruckten

    wir haben seit letztem jahr ein kind und dadurch ist die überlegung mit dem eigenheim ja erst richtig in gang gesetzt worden.

    die notarkosten und grunderwerbssteuer werden nur anhand des grundstückes berechnet, da wir es nicht vom bauträger, sondern von einer gemeinde kaufen werden.

    malerarbeiten und boden werden überwiegend in eigenregie gemacht. es sind auch nur etwa 80m² mit teppich/ laminat zu verlegen. die wände werden erstmal mit stinknormaler rauhfaser tapeziert, außer im wz.

    was die zukünftigen nebenkosten betrifft: wir zahlen derzeit allein für strom und gas 250€/monat (sehr schlecht gedämmter altbau). dafür können freunde von uns (die ähnlich gebaut haben wie wir es vorhaben) die kompletten nk (inkl. strom/gas) bestreiten.

    aber danke für deine informativen hinweise. vor allem für deinen normalen "tonfall".
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  14. #13

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    Zitat Zitat von Desperado Beitrag anzeigen
    da hat morübe schon recht: die prioritäten wurden von uns in den letzten jahren anders gesetzt - und das war auch gut so! und die 1400€ habe ich ja nicht einfach so in den raum gestellt

    kann es sein, dass diejenigen, die hier so auf mich einhämmern probleme mit dem beamtenstatus oder gar dem im vergleich zum durchschnitt minimal höheren haushaltseinkommen haben??

    ich darf das sagen, denn ich bin selber realschullehrer
    Nö, falls Du mich dazu zählst. Das hat was mit Lebenserfahrung zu tun. Es ist immer äußerst schmerzhaft, wenn man von einem gewohnten Lebensstandard ablassen muss. Und Ihr habt nunmal in den letzten Jahren bis auf den letzten Cent alles ausgegeben. Die Frage, wo das alles geblieben ist, ist legitim. Ihr sollt die Antwort ja nicht uns auf die Nase binden, aber mit Euch selbst solltet Ihr bei so einem Projekt schon ehrlicher sein.

    Dass Eure bisherigen Berechnungen (seit Wochen und Monaten ) von Notar bis Garten nicht hinreichend gereift sind ist ja schon erwähnt. Und was alles in dem Haus für 160.000 EUR nicht vorhanden ist, weiß hier auch keiner. Such mal hier im Forum nach versteckten Kosten (Bauseits).

    Lass mich Deinen Lehrerspruch mal aufgreifen: hier sehen eine Menge Leute auf Anhieb wo es klemmen könnte und weisen Dich darauf hin - und das Einzige was Dir dazu einfällt ist: "die sind ja nur neidisch oder haben ein Problem mit dem Beamtenstatus oder mit unserem überdurchschnittlichen Gehalt".

    Denk mal drüber nach.
    Gruß,
    Tom
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  16. #14

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    Küche 5000€ ist schon ok. Mehr würd ich dafür auch nicht ausgeben. Dann lieber das Geld für eine anständige Werkstatt im Keller mit Festo Geräten. Nur Induktionsherd muß sein.
    Was mir so einfällt:
    Reicht die Elektrik? Steckdose in jeder Ecke, SAT, Netzwerk? bei uns +3000€
    Seid ihr mit der Bad/Gäste-WC Ausstattung zufrieden? sonst vielleicht noch +5000€
    Fußbodenheizung ist m.E. ein Muß. Küche kann man immer nochmal neu kaufen.
    Teppich im ganzen Haus tut es natürlich auch, Parkett sieht aber besser aus. +10000€?
    Lüftungsanlage im Haus?
    An die Grunderwerbssteuer gedacht?
    Umzugskosten?
    Lampen?
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  17. #15
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Tom Köhl Beitrag anzeigen
    Nö, falls Du mich dazu zählst. Das hat was mit Lebenserfahrung zu tun. Es ist immer äußerst schmerzhaft, wenn man von einem gewohnten Lebensstandard ablassen muss. Und Ihr habt nunmal in den letzten Jahren bis auf den letzten Cent alles ausgegeben. Die Frage, wo das alles geblieben ist, ist legitim. Ihr sollt die Antwort ja nicht uns auf die Nase binden, aber mit Euch selbst solltet Ihr bei so einem Projekt schon ehrlicher sein.

    Dass Eure bisherigen Berechnungen (seit Wochen und Monaten ) von Notar bis Garten nicht hinreichend gereift sind ist ja schon erwähnt. Und was alles in dem Haus für 160.000 EUR nicht vorhanden ist, weiß hier auch keiner. Such mal hier im Forum nach versteckten Kosten (Bauseits).

    Lass mich Deinen Lehrerspruch mal aufgreifen: hier sehen eine Menge Leute auf Anhieb wo es klemmen könnte und weisen Dich darauf hin - und das Einzige was Dir dazu einfällt ist: "die sind ja nur neidisch oder haben ein Problem mit dem Beamtenstatus oder mit unserem überdurchschnittlichen Gehalt".

    Denk mal drüber nach.
    Gruß,
    Tom
    lieber tom,

    du warst der erste der mit einem absolut unproduktiven und besserwisserischen kommentar auf mein anfangspost reagiert hast. was soll so etwas? du hast auf gar nichts hingewiesen, sondern direkt losgepoltert. warum auch immer.

    ---------- Post added at 21:30 ---------- Previous post was at 21:19 ----------

    Zitat Zitat von kehd Beitrag anzeigen
    Küche 5000€ ist schon ok. Mehr würd ich dafür auch nicht ausgeben. Dann lieber das Geld für eine anständige Werkstatt im Keller mit Festo Geräten. Nur Induktionsherd muß sein.
    Was mir so einfällt:
    Reicht die Elektrik? Steckdose in jeder Ecke, SAT, Netzwerk? bei uns +3000€
    Seid ihr mit der Bad/Gäste-WC Ausstattung zufrieden? sonst vielleicht noch +5000€
    Fußbodenheizung ist m.E. ein Muß. Küche kann man immer nochmal neu kaufen.
    Teppich im ganzen Haus tut es natürlich auch, Parkett sieht aber besser aus. +10000€?
    Lüftungsanlage im Haus?
    An die Grunderwerbssteuer gedacht?
    Umzugskosten?
    Lampen?
    danke, kehd.

    die elektrik müsste reichen. diese netzwerkgeschichte und tv/sat in jedem zimmer drin ist (nennt sich wohl homeway??).

    bzgl. der lüftungsanlage müssen wir uns noch mal informieren. danke für den hinweis.

    auf parkett und fussbodenheizung müssen wir wohl zähneknirschend verzichten.

    den umzug werden wir mit freunden/ familie machen.

    lampen etc. sind vorhanden, da wir ja einen kompletten hausstand haben. von der küche mal abgesehen. selbst eine zweite küche für den hwr haben wir.
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