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  1. #1

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    ich weiss nicht wohin ....

    mit meiner Frage daher erstmal hier ....

    wir interessieren uns für ein fertighaus aus den 70er (jaa ich weiss ... )
    wir wollen es auch zu 99,999999% abreissen - der einzige "haken" an der
    geschichte ist, dass das dach aus 2003 ist - also recht neu und zu schade zum abreissen. der vorhandene keller ist teils als wohnfläche ausgebaut da hanglange ebenfalls aus 1970 und natürlich massiv (zustand sieht gut aus müsste aber geklärt werden).

    jetzt kommt unsere/meine frage ....
    wie schaffe ich es das EG abzureissen/abzubauen ohne den keller und das dach abzureissen ? dachanhebung? okölogisch sinnvoll ?
    gibt es die möglichkeit vielleicht das dach ab- und wieder aufzubauen ?
    oder gibt es eine möglichkeit, wand für wand das ding abzureissen und gleichzeitig massiv neue wände zu ziehen (falls keller trägt ansonsten neues fertighaus etc. ) - schmeisst mir mal eure ideen an den kopf ....
    (also ne sanierung käme fast nicht für uns in frage - ob das ding belastet ist
    wissen wir jedoch nicht)

    GGLG
    diefrauamhang
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  2. ich weiss nicht wohin ....

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  3. #2

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    Meine Laienmeinung:

    Wenn die Statik von Keller und Gründung nen Massivbau trägt, dürfte die Zug- um Zug-Methode das einzig sinnvolle sein, um das Dach zu erhalten. Könnte sich dann auch (wegen Erhalt des Kellers) lohnen.
    Alles andere ist (bei Erhalt des Daches) vermutlich unwirtschaftlich. Die Hanglage dürfte solche Arbeiten auch nicht einfacher machen...

    Oder eben doch sanieren.
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  4. #3
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    Zitat Zitat von frauamhang Beitrag anzeigen
    .. das dach aus 2003 ..
    das bedeutet u.u., die dachpfannen sind neu.
    nur deswegen alles zu verkomplizieren, bedeutet auch, alles zu verteuern und
    zu verschlechtern .. zumindest gegenüber konv. lösungen.
    entweder sorgfältige untersuchung und planung, wie mit dem bestand
    *schonenend* (auch finanziell) umgegangen wird - oder eben doch abriss etc.
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  5. #4

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    Die Pfannen sorgsam abzunehmen und auf einen neuen Dachstuhl wieder aufzulegen, könnte auch ne Lösung sein.
    Doch selbst dabei hält sich das Sparpotential in Grenzen.
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  6. #5
    Themenstarter

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    danke euch beiden schonmal für die antwort - hat wer noch mehr ideen ?
    ....
    es geht uns halte eben auch um die kaufpreis klärung
    abriss würde für mich bedeuten grundstückspreis abzüglich abrisskosten
    (was den verkäufer nicht erfreuen wird )
    ....
    ansosten wäre mir diese zug um zug geschichte am liebsten
    wenn der keller hält was er verspricht
    ansonsten ist die geschichte einfach zu teuer (keller sicherer machen und
    dann noch schonend abreissen und bauen ..., dachanheben )

    .......

    jaa das dach ist komplett neu
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  7. #6

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    Deine Überlegungen sind sinnvoll.
    Wobei man ggf. sogar Grundstück abzüglich Abriß- und Entsorgungskosten ansetzen muß...
    Ob das den Verkäufer freut, oder nicht.

    Aber jetzt muß eben erst einmal ein Fachmann die Hütte samt Keller etc. genau unter die Lupe nehmen!
    Erst dann hat man halbwegs belastbare Zahlen an der Hand.

    Gibt es denn wenigstens schon ne Schadstoffanalyse für das Gebäude?
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  8. #7

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    dachanhaben ist konstruktiv/finanziell
    der wahnsinn...

    das gebälk und die pfannen, könnte man
    teilweise vielleicht wieder verwenden.

    aber dafür brauchts einen planer, und
    ausführer(zimmer/dachdecker), welche
    willens sind dieses mikadospiel mit zumachen.

    das bringt euch aber nichts, da ein abriss
    kostengünstiger ist...

    abriss.
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  9. #8
    Themenstarter

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    hmm also ich denke ich werde dem makler mal auf den zahn fühlen ..
    ..
    nein eine schadstoffanalyse gibt es nicht - genauso wenig wie es fertighäuser aus den genannten jahren gibt die nicht belastet sind )
    ....
    oh ich hatte was von dachanhebung von 5-12tsd euronen gelesen ?
    ein neues dach wäre doch teurer oder nicht ?
    ...
    mal noch eine grundsätzliche frage, wenn ich nu einen finde, der mit mir das haus
    anschaut - also fachmann, was kostet der mich ?
    und was ist wenn der blöd von makler dann meint, nöö für den preis verkaufe ich nicht ?
    dann hängen die kosten an meiner backe - okey verstanden
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  10. #9
    MoRüBe
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    So isses...

    ... schon mal bildlich vorgestellt, wie das funktionieren soll?

    Aussteifen, rausreißen (aber vorsichtig) aufbauen. In der Zeit wo Du das machst, wär die ganze Hütte 3 Mal weg.

    Von den Kosten mal ganz abgesehen.

    Und 2.000 Dachpfannen vorsichtig abzunehmen, statt per Luftpost in den Container, ist auch nicht der Hit.
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  11. #10
    Themenstarter

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    jeep so hatte ich mir das vorgestellt
    auf gut deutsch heisst es also sch... aufs neue dach
    alles weg und dann nochmal von vorne bauen - wenn der keller mitspielt diesen
    noch erhalten - okey so langsam kommt licht in meine gehirnwindungen

    ach was mir gerade noch ein fällt - ist es denn überhaupt machbar die installation
    vom keller und neubau dann anzupassen ? ich stelle mir das auch so kostenintensiv
    zeitraubend vor ?
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  12. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  13. #11

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    Die Erfahrung zeigt, Eindecken mit neuen Pfannen ist i.d.R. preiswerter als die alten bewahren zu wollen.
    Presslufthammer-BBBBernhard ranlassen
    Mit meinem Presslufthammer fühl ich mich verbunden
    und bin verknallt in Staub und Schutt
    und ich ratter euch in nicht einmal 4 ½ Stunden
    ein Einfamilienhaus in Dutt
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  14. #12
    MoRüBe
    Gast

    Na ja...

    ... ne 30 Jahre alt Installation. Was soll man dazu sagen?

    Dasselbe oder dat gleiche wie mit dem Haus
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