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  1. #1

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    Grundstücke im Vergleich - Meinungen erbeten!

    Hallo, Forum,

    sorry, dass ich jetzt schon den dritten Thread zu unserem Hausbau-Wunsch eröffne. Ich sortiere die Themen gerne und wollte nichts vermixen

    Also, eigentlich liebäugel(te)n wir ja mit einem GS am Nordhang in einer kleinen, ländlich gelegenen, aber stadtnahen Gemeinde. Heute waren wir um 17:00 Uhr dort, und während quasi das ganze Land in späte Nachmittagssonne getaucht war, lag "unser" Neubaugebiet schon im Schatten. Das war mehr als frustrierend und hat uns noch mal gewaltig ins Schwanken gebracht.

    Es gibt noch zwei, drei andere Grundstücke, die wir bislang verworfen hatten. Sie liegen gegenüber am Südhang in der gleichen Gemeinde. Ich würde euch mal gerne die Vor- und Nachteile jeweils schildern, vielleicht habt ihr ja Tipps, was wir wie stark gewichten sollen:

    Ich beschreibe jeweils erst das Nordgrundstück, dann eines der Südgrundstücke (liegen ähnlich und nah beieinander):

    Größe: + angenehme 750qm, evtl. können noch ca. 170qm dazugekauft werden // + schöne ~820qm
    Gebiet: + kleines Neubaugebiet // - älteres Wohngebiet, nur vereinzelt junge Leute mit Kindern
    Lage: + sehr naturnah, gleich nebenan geht's in Feld // + ebenfalls sehr nah zum Feld, hinter dem Haus verläuft ein Feldweg
    Ausrichtung: - in Nordhanglage mit Straße im Süden // + in Südwesthanglage mit Straße ebenfalls im Süden, allerdings kann das Haus problemlos weit nach oben gebaut werden
    Einbettung im Wohngebiet: +- in zweiter Reihe // + in oberster Reihe, darüber kommen Feldweg, Pferdekoppeln und etwas weiter ein Bauernhof
    Anbindung zur Arbeit: +//+ gleich gut
    Nahversorgung: + zwei Supermärkte in fußläufiger Entfernung, außerdem Kindergarten und Grundschule im Ort // +- zum Einkaufen braucht man das Auto, aber ebenfalls KiGa und Grundschule im Ort
    Ausblick: + nach Norden sehr schön // ++ nach Süden sehr schön und noch deutlich weiter
    Licht: +- offen nach Westen, also lange Abendsonne, aber wegen des Hangs nur im Sommer, außerdem Abschattung durch das darüber stehende Haus // + Südwesthanglage mit noch mehr Abendsonne, keine Abschattungsprobleme

    Einen Minuspunkt gibt's für die drei Südgrundstücke noch: In ca. 50m Entfernung steht ein (vermutlicher) UMTS-Sendemast. Die Nachbarn dort haben mit Kupfertapete etc. nachgerüstet. Entsprechende Dämmung gegen Strahlen könnte man bei einem Neubau ja gleich mitberücksichtigen, unklar ist aber noch, wie stark der Mast überhaupt strahlt. Zudem stehen auch in dem nördlichen Gebiet Masten, nur eben nicht so nah am Grundstück...

    Habe ich etwas vergessen? Ach so, zum Preis kann ich noch nichts genaues sagen. Beim Nordgrundstück steht er fest, weil Gemeindegrundstück, die anderen sind von privat. Vermutlich orientiert sich der Preis an den Gemeindepreisen.

    Danke für eure Hilfe! Mir schwirrt gerade dermaßen der Kopf...

    Viele Grüße,
    Christiane
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  2. Grundstücke im Vergleich - Meinungen erbeten!

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von Semmel
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    ... generell die Frage - müsst Ihr dorthin? Hört sich alles - für mich zumindest - wie ein Kompromiss an. Ich selbst wäre damit nicht glücklich.
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  4. #3

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    Zitat Zitat von Azalee Beitrag anzeigen

    Einen Minuspunkt gibt's für die drei Südgrundstücke noch: In ca. 50m Entfernung steht ein (vermutlicher) UMTS-Sendemast.
    Autofahren, Rauchen, Alk trinken, kein Sporttreiben und fettes Essen verursachen nachweislich Kranke und Tote - UMTS-Masten auch?!

    Ausserdem strahlt der sowieso über euch hinweg, sodaß der Mast kaum günstiger stehen könnte.
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  5. #4

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    Wenn ich deine Argumente so vergleiche, dann habt ihr euch (fast) schon für das Südgrundstück entschieden. Die roten Argumente sind weitgehend positiv!
    Zum Nachteil
    älteres Wohngebiet, nur vereinzelt junge Leute mit Kindern
    kann ich nur sagen, dass es schöner ist, wenn in einem Gebiet die Bevölkerung gemischt ist, als dass alle im gleichen Alter sind. Wir bauen auch in eine Baulücke. Im Neubaugebiet hast du auch keine Garantie, das die Nachbarschaftskinder altersmäßig passen. Außerdem könnte dort schon bald die nächste Generation auftauchen.

    Habt ihr schon Kinder? Es ist zwar schade, wenn man
    zum Einkaufen das Auto braucht
    jedoch ein entscheidenderes Kriterium ist doch wohl, dass
    ebenfalls KiGa und Grundschule im Ort sind.
    Somit wird es in fußläufiger Entfernung noch genug Kinder zum Spielen geben.

    Zum Mast kann ich jedoch nichts sagen, da sollen die Bauexperten besser antworten.
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  6. #5
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Semmel Beitrag anzeigen
    ... generell die Frage - müsst Ihr dorthin? Hört sich alles - für mich zumindest - wie ein Kompromiss an. Ich selbst wäre damit nicht glücklich.
    Tja, naja, irgendwie müssen wir da schon hin. Wir wollen die Anbindung an die Stadt nicht verlieren, also stadtnah. Wir wollen gerne naturnah wohnen (damit meine ich nicht den Stadtpark), also raus aus der Stadt. Dann haben wir beide zukünftigen Großeltern in der gleichen Himmelsrichtung. Von unserer Wunschgemeinde aus sind es 15min Autofahrt, also sehr praktisch, wenn man mal spontan einen Babysitter braucht, Oma und Opa besuchen will etc. Wenn wir unsere kleine Großstadt hier erst durchqueren müssten, wären es locker 45min und mehr...
    Andersrum: Fänden wir ein tolles Grundstück, das außerhalb unseres Wunschradius' läge, dann wäre das für uns wieder nur ein Kompromiss...

    @lawrence: Ja, so sieht das mein Mann im Prinzip auch. Wir werden wohl mal herausfinden, was für ein Mast das genau ist. Dass er über uns hinwegstrahlt, hoffen wir auch. Ob schädlich oder nicht, beruhigend wäre es...
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  7. #6
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von Bautine Beitrag anzeigen
    Wenn ich deine Argumente so vergleiche, dann habt ihr euch (fast) schon für das Südgrundstück entschieden. Die roten Argumente sind weitgehend positiv!
    Zum Nachteil kann ich nur sagen, dass es schöner ist, wenn in einem Gebiet die Bevölkerung gemischt ist, als dass alle im gleichen Alter sind. Wir bauen auch in eine Baulücke. Im Neubaugebiet hast du auch keine Garantie, das die Nachbarschaftskinder altersmäßig passen. Außerdem könnte dort schon bald die nächste Generation auftauchen.

    Habt ihr schon Kinder?

    Zum Mast kann ich jedoch nichts sagen, da sollen die Bauexperten besser antworten.
    @Bautine: Danke für deine Einschätzung. Wir haben bestimmt nichts gegen ältere Leute, im Gegenteil. Da mache ich mir gar keine Sorgen. Ich finde es nur immer so schön, wenn viele Kinder in einer Gegend wohnen. Von Bekannten höre ich dann immer, dass eben mal die ganze Truppe bei ihnen ist, mal bei Nachbars... Wenn man mal Termine hat, sind die Kinder ganz unkompliziert gut aufgehoben usw. Aber ok, das ältere Wohngebiet ist ja nicht komplett kinderlos.
    Kinder haben wir noch nicht, aber allzu lange wird das wohl auch nicht mehr dauern
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  8. #7

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    Zum Thema Kinder kann ich nur von unserer Nachbarschaft erzählen (derzeitiges Haus): Neben uns wohnte eine Familie mit zwei Kindern im Alter passend zu unseren Kindern (großes Kind etwas jünger als unser Ältestes, kleines Kind nur unwesentlich jünger als unsere Nr. 2), ABER - seitens der Eltern war nicht gewünscht, dass die Kinder engen Kontakt zu unseren haben sollten, sie durften sich zeitweise nur an der Grundstücksgrenze treffen, sie haben NIE dieses Haus betreten dürfen, sind NIE zusammen in den KiGA, die Schule gelaufen,... Und sie hätte MIR ihre Kinder bestimmt nicht anvertraut - und meine auch nicht betreut, wenn ich es gebraucht hätte.

    Jedes Grundstück ist ein Kompromiß, jede Wohnlage hat ihre Vor- oder/und Nachteile - sonst hätte ich wohl schon längst mein Grundstück (leichter Südhang, Straße im Norden, eigene kräftige Quelle, Bachlauf und Teich, nicht weit zum Meer, direkt an einem schönen Laubwald und Blumenwiesen mit Obstbäumen, im Hintergrund schneebedeckte Alpengipfel,... ) gefunden.
    Macht euch doch eine Tabelle, in der ihr für jedes Grundstück und auch für mögliche andere Wohngegenden die Vor- und Nachteile aufschreibt und dann wägt ab, welche Gegebenheiten für euch ein absolutes Nein sind und welche man bei ruhiger Überlegung streichen kann. Am besten jeder für sich, dann könnt ihr vergleichen.
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  9. #8
    Avatar von Semmel
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    Unsere Grundstücksuche hat gerade mal 10 Tage gedauert - jeder sagte mir, dass ich mich hier in der Region bei unseren Ansprüchen mal aug 6-8 Monate einstellen soll - OK, es kam anders und selbst mein Mann was fix und alle, dass wir einfach mal Glück hatten.

    Nachbarn - gaaaaaaaaaanz schwieriges Thema. Da kann man echt den besagten Griff ins Klo machen ..., aber auch ganz gut liegen. Unsere Nachbarn - haben ja nur einen direkten - haben wir schon kennengelernt: bei Pizza und Wein und haben schon mal unsere Bauvorstellungen durchgesprochen - fand ich ganz gut.
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  10. #9

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    Für uns waren derartige Masten immer ein NoGo. Dem Argument von lawrence kann ich nicht folgen. Es gibt genug Studien die entsprechende Gesundheitsschädigungen belegen. Schau doch mal hier, in welche Richtung und in welcher Intensität der Mast strahlt:

    http://emf.bundesnetzagentur.de/gisi...r=1000&Lang=de

    Die dort angegebenen Sicherheitsabstände sind definitiv nicht zutreffend. Laut Empfehlungen unabhängiger Gutachter (z.B. mal Schriftenreihe Elektromog/Mobilfunk des Wissenschaftsladen Bonn anschauen) sollte man nicht innerhalb der ersten 100-200m des direkten Strahlkegels wohnen.

    Das mit den Tapeten hatten wir uns auch überlegt. Wenn man das aber immer im Hinterkopf hat, ist es auch Mist. Im Sommer ist man dann den halben Tag draussen usw.

    Gruss
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  11. #10

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    Ich glaube, ihr geht da zu mathematisch ran.

    Punkt 1, den ihr für euch klären solltet, wäre die Sache mit den Mobilfunkmasten: Stören die euch jetzt, bzw. haltet ihr die für gesundheitlich bedenklich oder nicht? Wenn dem so ist, wäre die Entscheidung klar.

    Oder auch das mit der Strasse: Ist da jetzt viel Traffic, oder eher ruhiger? Stört die euch?

    Ansonsten würde ich mich einfach mal auf das Grundstück begeben und mir vorstellen, ob ich es jetzt auf diesem Grundstück länger aushalten kann, oder nicht.
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  12. #11
    Themenstarter

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    @Hausbauer2008: Könntes du den Link noch mal überprüfen, bitte? Er funktioniert so nicht.

    Was uns noch eingefallen ist: Könnte man nicht auch die entsprechende Seite (Nordost) mit einer Wandheizung statt Fußbodenheizung ausstatten? Die Heizungsrohre aus Kupfer müssten doch viel effektiver sein als Kupferfolien etc.?

    @SteineErden: Tja, so sind die Menschen verschieden Ich brauche immer die Gewissheit, aufgrund nüchterner Abwägungen die richtige Entscheidung getroffen zu haben, jedenfalls bei wichtigen Dingen.
    Aber es ist so: Die Straße unten im Süden stört überhaupt nicht, und ja, ich könnte mir gut vorstellen, es dort länger auszuhalten.

    Was den Mast betrifft, kann ich ja nicht einfach aus dem Bauch raus sagen, ob er uns/mich stört. Ich muss mich da näher mit beschäftigen und Daten zu dem Teil einholen. Dann kann ich mir eine Meinung bilden und feststellen, ob es für uns okay wäre oder nicht.

    edit: Der Link ist wohl schon richtig, aber die Seite geht gerade nicht; ich versuche es später noch mal.
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  13. #12

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    Zitat Zitat von hausbauer2008 Beitrag anzeigen
    Es gibt genug Studien die entsprechende Gesundheitsschädigungen belegen.

    Gruss

    Mir ist keine seriöse Studie bekannt, die das bei Mobilfunkmasten belegt. Also immer her damit.
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  14. #13
    Themenstarter

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    Also, ich bin mittlerweile in die Datenbank gekommen. Danke für den Link!

    Bei "unserem" Masten sind nur hochfrequente Sender installiert. Das ist ja schon mal gut. Leider gibt es keinen Messpunkt in unmittelbarer Nähe. Aber ein Messpunkt im Nachbarort in gleicher Entfernung zu einem anderen, vergleichbaren Masten zeigt einen Ausschöpfungsgrad des Grenzwertes von 0,004% an. Keine Ahnung, wie das jetzt zu beurteilen ist...

    Ich glaube, als der Mast damals aufgestellt wurde, gab es eine Bürgerinitiative. Dann müsste es ja auch allerhand Daten etc. geben. Die müssen wir mal besorgen.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Die Seite war wohl zwischenzeitlich down, jetzt geht es wieder. Vergiss aber bitte die Grenzwerte, die dort angegeben sind. Deshalb auch an lawrence: Wenn ich Mobilfunk und Strahlung google, ist das der erste Treffer:

    http://www.umweltinstitut.org/downlo...ltinstitut.pdf

    Jetzt schau Dir mal in der Tabelle auf S. 13 die Grenzwerte an, dann siehst Du mal was in Deutschland erlaubt ist und wie andere das sehen. Die dort genannten Studien kann man auch zum Teil ergoogeln.

    Bitte jetzt keine Fachdiskussion über die Grenzwerte, weil ich diese fachlich nicht beurteilen kann. Ich nehme nur zur Kenntnis, wie in anderen Fachgutachten argumentiert wird. Das reicht mir schon, um ein schlechtes Gefühl zu haben, wenn ich nah genug am Mast bauen würde.

    Auf jeden Fall sieht man, was die 0,004% Wert sind. Das sind von 10.000 nämlich nur 0.4 und damit immer noch über deutlich über den Salzburger Werten. Ganz zu schweigen von denen der Baubiologen.
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  17. #15

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    Zitat Zitat von Azalee Beitrag anzeigen
    @SteineErden: Tja, so sind die Menschen verschieden Ich brauche immer die Gewissheit, aufgrund nüchterner Abwägungen die richtige Entscheidung getroffen zu haben, jedenfalls bei wichtigen Dingen.
    Tja, dann wirst du keines der beiden Grundstücke kaufen.

    Die Sendeanlagen entsprechen den Grenzwerten, sonst wären die nicht gebaut worden. Ebenfalls entspricht jedes Kernkraftwerk irgendwelchen Grenzwerten.

    Trotzdem gibt es natürlich Meinungen, die diese Dinger für schädlich halten.

    Also, gehe mal in dich und frage dich, wie du damit umgehst, denn du wirst keine anderen Antworten erhalten, als:

    1. Die Grenzwerte sind ok.
    2. Es gibt Menschen, die dennoch eine Gefahr sehen.

    Ich warte also auf deine "nüchterne Gewissheit", bzgl. des Sendemastes die richtige Entscheidung getroffen zu haben.
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