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Finanzierung machbar?

Diskutiere Finanzierung machbar? im Forum Baufinanzierung auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Finanzierung machbar?

    Hallo Leute,

    ich lese schon seit "Ewigkeiten" mit und hab schon so einiges hier mitgenommen. Nun wollte ich mal für Gesprächsstoff sorgen und anfragen, was ihr von folgender Finanzierung haltet:

    Grundstück erschlossen: 586qm = 65000 Euro
    Haus massiv, durschnittliche Ausstattung und Keller: 145qm = 200000 Euro
    Baunebenkosten* = 25000 Euro

    Folgende Eigenleistungen wurden aus dem Hauspreis schon rausgerechnet** = 8000 Euro

    - Bodenbelegarbeiten
    - Malern
    - Tapizieren
    - Fliesen
    - Innentüren
    - Innenfensterbänke


    * In den Baunebenkosten sind alle (!!!) Kosten bezüglich Hausbau inbegriffen. Hausanschlußkosten betragen laut Auskunft der Gemeinde ca 2500 Euro für Strom und 350 Euro für Telekom. Wasser/Abwasser sind bis zu einer Länge von 10m ab Grundstücksgrenze im Kaufpreis für Grundstück inbegriffen. Gas-Anschluß brauchen wir nicht, pupsen können wir selbst ...

    ** Der Wert der Eigenleistung beinhaltet nicht das Material!!! Nur die Lohnkosten!

    So, nun zur Finanzierung:

    Barmittel: 50000 Euro selbst angespart
    Auszahlung eines Teils des Erbes: 80000 Euro in bar
    Sicherheit: 15000 Euro (wird nicht in die Finanzierung eingerechnet, bleibt auf Tagesgeldkonto zur sofortigen Verfügung)
    "Muskelgeld": 8000 Euro

    Gesamtmittel EK = 130000 Euro
    Gesamtkosten Hausbau = 290000 Euro
    Betrag zu finanzieren = 160000 Euro

    Er (Anfang 30) hat netto 1800 Euro, sie (zur Zeit in Elternzeit, ab Oktober wieder berufstätig) hat 800 Euro netto - dazu kommt noch ein Kind mit 185 Euro (wird aber nicht mit eingerechnet - Kind kostet halt) - macht also 2600 Euro ... dies wollen wir wie folgt finanzieren:

    90000 Euro LABO (0,5 % Zinsen auf 15 Jahre + 1 % Tilgung) = 112,50 Euro
    25000 Euro Bank (wir haben ein Angebot über eff. 4,9% Zinsen) bei 1 % Tilgung = 122,92 Euro
    45000 Euro Zinsverbilligunsprogramm (3,66 % eff. + 1% Tilgung) = 174,75 Euro

    Macht eine monatliche Belastung von 410,17 Euro + Nebenkosten von ca 250 Euro = 670 Euro monatliche Belastung.

    Meint ihr, das kommt so hin? Hat schon jemand Erfahrung mit LABO was die alles wollen und so? ... Muss man eigentlich bei einer Bank einen Kredik aufnehmen um an das LABO und ZVP zukommen? Wir würden rein rechnerisch ja auch ohne Bank auskommen hm ...

    Vielen Dank schonmal für eure Einwürfe

    Grüße aus dem südlichen Bayern
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  2. Finanzierung machbar?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    ballycoolin
    Gast
    Zitat Zitat von Diplo Beitrag anzeigen
    Gesamtmittel EK = 130000 Euro
    Gesamtkosten Hausbau = 290000 Euro
    Betrag zu finanzieren = 160000 Euro

    Macht eine monatliche Belastung von 410,17 Euro
    Bei diesem Finanzierungsbetrag und diesem Eigenkapital wird das so nicht klappen. Wer "schenkt" dir einen Kredit bei diesem EK und dem Gesamteinkommen?
    Also entweder hast du die Idee des Jahrtausends, die dir jeder nachmachen wird, oder irgendwas ist an deiner Rechnung falsch. Hast du das schon mit einem Banker durchgesprochen? Ich bin gespannt und lese weiter mit :-)
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  4. #3
    Themenstarter

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    Naja - das ist das, was unser Finanzberater gesagt hat. Laut Landratsamt sind 90000 Labo auf jeden Fall ok (Grundstück darf 600qm nicht überschreiten, Haus für 4 Personen (3 + 1 geplant) plus Arbeitszimmer darf 145qm nicht überschreiten). Das LABO hat nen Zins von 0,5% auf 15 Jahre Laufzeit ... gleichzeitig besteht die Möglichkeit das Zinsverbilligungsprogramm des Staates Bayern in ANspruch zunehmen ... und die Bank halt die obligatorischen 25000 Mindestkredit, weil LABO und ZVP über Bank laufen müssen (ähnlich KFW) ... schenken tut niemand was, nur kann man es ja so günstig wie nur möglich machen ... mit unserem Einkommen unterschreiten wir halt bestimmte Grenzen, die es erlauben besondere Darlehen des Bundeslandes in Anspruch zunehmen ... was ist daran falsch?
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  5. #4
    ballycoolin
    Gast
    Zitat Zitat von Diplo Beitrag anzeigen
    mit unserem Einkommen unterschreiten wir halt bestimmte Grenzen, die es erlauben besondere Darlehen des Bundeslandes in Anspruch zunehmen ... was ist daran falsch?
    Das ist natürlich nicht falsch, das würd jeder machen. Mich wundert es nur, denn so wenig ist das doch nicht, was ihr insgesamt habt und so eine geringe Rate für diesen Betrag wurde hier noch überhaupt nicht zur Sprache gebracht.
    Aber wenn`s geht, wär man ja blöd, wenn man es nicht in Anspruch nehmen würde. :-)
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  6. #5

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    Hallo,

    Labo und ZVP läuft nicht über die Hausbank. und 90.000 Euro Wohnungsbauprogramm halt ich für ein bißchen zu viel. Das Geld bekommt man nicht so einfach. Schon mal einen Termin beim Landratsamt gehabt??? Ist eigentlich der erste Gang.
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  7. #6

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    Natürlich spricht nichts dagegen, niedrige Zinsen in Anspruch zu nehmen. Der Haken bei Deiner Finanzierung liegt aber m. E. in der Restschuld. Du schreibst nichts oder wenig über Zinsbindungsfrist und Sondertilgungsmöglichkeiten. Deine 1 % Tilgung ist mickrig, damit kommst Du bei einer angenommenen Zinsbindung von 15 Jahren für alle Kredite auf eine Restschuld von

    90000 Euro LABO (0,5 % Zinsen auf 15 Jahre + 1 % Tilgung) = 112,50 Euro
    -> Restschuld 76000 Euro

    25000 Euro Bank (wir haben ein Angebot über eff. 4,9% Zinsen) bei 1 % Tilgung = 122,92 Euro
    -> Restschuld 19600 Euro

    45000 Euro Zinsverbilligunsprogramm (3,66 % eff. + 1% Tilgung) = 174,75 Euro
    -> Restschuld 36000 Euro

    Insgesamt hast Du nach 15 Jahren also noch ca. 132000 Euro Schulden die Du dann (vermutlich zu einem höheren Zinssatz) finanzieren musst. Selbst wenn die Zinsbindungsfrist länger ist - mit 1 % anfängliche Tilgung zahlst Du ganz schön lange. Wenn keine höhere Anfangstilgung drin ist, würde ich zumindest Sondertilgungsmöglichkeiten vorsehen. Aber bitte realistisch einschätzen, ob Ihr die wahrnehmen könnt. Du schreibst indirekt, dass ein zweites Kind geplant ist. Ist das zweite Nettoeinkommen, dass ja fest eingeplant ist, dann noch realistisch?
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  8. #7
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    Erstmal vielen Dank für die Meinungungsfindung.

    Zu den Zinsbindungen:

    LABO: 15 Jahre
    ZVP: 10 Jahre
    Bank: 20 Jahre

    Sondertilgung Bank: 5% / Jahr

    das zweite Kind ist frühstens in 4 oder 5 Jahren geplant - wenn es dann auch klappt ... wir wollen solange es geht noch ca 250 - 300 Euro monatlich zur Seite legen und damit Sondertilgungen leistung ... ich denke die Bank bekommen wir auf jedenfall weg in 20 Jahren ... wir sind übrigends auch nicht so "urlaubsfanatisch" oder so ... von den Eltern bekommen wir auch das eine oder andere zugesteckt, was natürlich nicht fest einplanbar ist, aber dennoch uns in die Lage versetzt dies anzusparen und damit früher oder später einiges zurück zuzahlen ... desweiteren laufen 2 Bausparer, wo 2x die vollen VWL draufgezahlt werden ... sind zwar nur 960 Euro im Jahr, aber summiert sich auch ... wir rechnen damit, dass wir nach 15 Jahren so um die 80000 Euro noch an Kredit zurück zuzahlen haben ... Bank sollte also weg sein, und ZVP aus den Bausparern bedient werden + das was "zugesteckt" wird oder an Steuerrückzahlungen kommt (bis jetzt ca 1500 Euro / Jahr) ... wenn das 2. Kind dann auch in die Schule geht, also in 10 Jahren ungefähr, will Frau dann auch wieder ganztägig arbeiten, was dem Einkommen noch ein wneig nach oben schraubt, wodurch wir weitere Sondertilgungen und/oder Ansparungen leisten könnten. Achja, Kinderzuschuß kommt ja auch noch (1500 von Gemeinde fürs 1. Kind, 1500 Euro für das 2. Kind und 1500 Euro von LABO) ... sind nochmal 4500 Euro ... also mit ein wenig "sammeln" drücken wir die Schuldenlast schon ein wenig ... sollte das mit dem 2. Kind nicht klappen, wird meine Frau früher in die Vollzeitbeschäftigung zurückkehren (ziemlich sicherer Job - öffentlicher Dienst)

    @Hoette: Haben schon mit Landratsamt telefoniert und sind die Grunddaten am Telefon durchgegangen. Aussage "sollte so kein Problem darstellen". Ich gehe mal davon aus, dass dies ein "ist möglich" oder " wäre machbar" ist.
    Laut Landratsamt bekommen wir das Geld von der Bank, weil sie als die Sicherheiten dafür übernimmt. Glaub kaum, dass uns der Kerl da irgendwelche Geschichten erzählt, zumal der persönlich bekannt ist.
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  9. #8
    Avatar von bruchpilot
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    Zitat Zitat von Diplo Beitrag anzeigen
    Gesamtmittel EK = 130000 Euro
    Gesamtkosten Hausbau = 290000 Euro
    Betrag zu finanzieren = 160000 Euro


    Macht eine monatliche Belastung von 410,17 Euro + Nebenkosten von ca 250 Euro = 670 Euro monatliche Belastung.
    ____________

    Negativ, 160k€ Kredit kriegste definitiv NICHT für 410€/Monat, nichtmal mit niedrigster Tilgungsrate, Laufzeit,Zins.

    Rechne mal eher mit ~700-800€.
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  10. #9

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    Zitat Zitat von bruchpilot Beitrag anzeigen
    ____________

    Negativ, 160k€ Kredit kriegste definitiv NICHT für 410€/Monat, nichtmal mit niedrigster Tilgungsrate, Laufzeit,Zins.

    Rechne mal eher mit ~700-800€.
    Es handelt sich ja auch um eine Förderung von Darlehen über die bayerische Landesbodenkreditanstalt. Und die Werte stimmen. Ob man diese Darlehen auch bekommt, steht auf einem anderen Blatt.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von Diplo Beitrag anzeigen

    Meint ihr, das kommt so hin? Hat schon jemand Erfahrung mit LABO was die alles wollen und so? ... Muss man eigentlich bei einer Bank einen Kredik aufnehmen um an das LABO und ZVP zukommen? Wir würden rein rechnerisch ja auch ohne Bank auskommen hm ...
    Hi,

    wir haben auch einen Teil des Darlehens via ZVP gemacht. Im Gegensatz zum Bayerischen Wohnraumprogramm ist dieser Topf nicht limitiert (nur ein festes Budget, sozial Dringlichkeit entscheidet über die Vergabe).

    Die nötigen Info's findest du hier:

    http://www.stmi.bayern.de/bauen/wohnen/

    eine kurze PDF zum Einstieg.
    http://www.stmi.bayern.de/imperia/md...erung_2010.pdf


    Knackpunkt ist wirklich die relativ kurze Laufzeit der Zinsbindung und die festgeschriebene Tilgung von 1%.
    Wie schon geschrieben ist die Restschuld sehr hoch nach Ablauf, man sollte also schon ansparen und nach Ende dann einiges an Sondertilgung reinstecken bzw. Ablösen.
    Aber du hast dir ja bereits schon Gedanken gemacht.


    Stefan
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  12. #11

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    Hallo,

    ich habs letztes Jahr mitgemacht. Bayr. Wohnungsbauprogramm und ZVP. Beides läuft direkt über die LABO. Grundschuld zweiter Rang. Der Topf ist beschränkt und war bei uns im Landkreis letztes Jahr im Juni schon ausgeschöpft. Telefonieren ist schön.... Ich hatte glaube ich drei Termine a 2 STunden bis die ganze Sache gestanden hat. Ist wesentlich aufwendiger als ein Kredit bei der Bank. Soviel zu meiner Erfahrung.
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  13. #12

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    Zitat Zitat von Diplo Beitrag anzeigen
    Zu den Zinsbindungen:

    LABO: 15 Jahre
    ZVP: 10 Jahre
    Bank: 20 Jahre

    Sondertilgung Bank: 5% / Jahr

    Der max. SoTi/Jahr ist: 5% x 25000€ = 1250€
    Wenn diese voll eingezahlt wird, ist das Darlehen nach ~12.5 Jahr abgezahlt.
    Bei eine SoTi von 900€/Jahr, ist das Darlehen in genau 15 Jahre weg.

    Eine kürzere Zinsbindung bei der Bank, und dafür eine niedrigere Zins als 4.9% wäre optimaler. Die letzte 5 Jahre Zinsbindung werden höchstwarscheinlich überflüssig sein.
    Die 75€/Monat um 900€/Jahr SoTi zu erreichen sollen bei 410€ Rate für euch kein Problem sein. Eher wird ihr 1250€ sondertilgen, und nur wenn ein 2tes Kind kommt ein paar Jahre auslassen. Auch dann kommen die ~15 Jahre hin.

    Deswegen 15 Jahre fest, und in dieser Zeit abzahlen.
    Oder sogar nur 10 Jahre fest, und der kleine Restschuld zusammen mit der ZVP-Restschuld in ein Darlehen weiter finanzieren.

    ZVP: Nach 10 Jahre gibt es ein Zinsrisiko für 36T€ Restschuld.
    Bei der bescheidene Darlehenssumme ist das Risiko klein. Auch ein Zinsanstieg auf z.B. 8% würde euch nicht umbringen.
    (mit ein kleine Bank-Restschuld wäre es statt 36T€, zwischen 40 und 45T€, was nicht viel Unterschied macht)

    Nach weitere 5 Jahre wird der Restschuld auf das Labo max. 76T€ sein, aber eher max. 50-60T€, weil ihr nebenbei bestimmt einiges gespart habt.
    Auch bei diese Summe ist das Zinsrisiko bescheiden.

    Insgesamt sollte euer Finanzierung so klappen. (Bank halt 10 oder 15Jahre fest, wenn möglich)
    Nach 15 Jahre noch ~80T€ Schulden, wie ihr erwartet, scheint mir auch realistisch.


    Noch was anderes: ein Haus warm pupsen dauert. Welche Heizart wird gewählt, wenn kein Gas? (Öl?)


    Huisje
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  14. #13

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    Zitat Zitat von hoette Beitrag anzeigen

    Bayr. Wohnungsbauprogramm und ZVP. Beides läuft direkt über die LABO. Grundschuld zweiter Rang. Der Topf ist beschränkt und war bei uns im Landkreis letztes Jahr im Juni schon ausgeschöpft.

    Für alle deutlichkeit:

    Welcher Topf ist beschränkt?
    LABO oder ZVP?


    ZVP wäre nicht weiter schlimm. Deren Zinsen sind nicht sehr weit unter Marktzinsen.
    Wenn es das LABO-Teil wäre, könnte es die Finanzierung kippen. Diese 0,5% über mehr als der Hälfte euer Finanzierungsbedarf ist ein wesentlicher Baustein, das ganze stemmen zu können. (160T€ zu normale Zinsen wird sehr eng bei euch, mit 2tes Kind zu eng.)
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Bayr. Wohnungsbauprogramm ist beschränkt. ZVP nicht.
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  17. #15

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    Ok, danke.

    Davon hängt dann alles ab.
    Mit die 90T€ klappt's, ohne eher nicht.


    Statt 145m2 könnte auch "nur" ~120m2 gebaut werden.
    Dann wirds günstiger, und auch ohne viel "gratis" Geld wäre einiges möglich. EK ist ja reichlich vorhanden.
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