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  1. #1

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    WP und Photovoltaik in der ENEV 2009

    Hallo,

    also mal ne Frage:

    Ich habe eine 9,4 kwp Photovoltaik Anlage und ein EFH nach ENEV 2002.
    Nach ENEV 2002 liege ich mit 76 kwh/m2/a und Transmissionswärmeverlust Ht von 0,32 schon mal ganz gut.

    Würde ich die Hilfsenergien in meiner 2002er Berechnung 'rausnehmen' (die sind ja auch noch schön mit dem alten Faktor 3.0 multipliziert) dann liege ich schon bei 62 kwh/m2/a, also fast KFW 60 Niveau.

    Wenn ich jetzt auch noch eine WP einbauen würde, wird die Primärenergiebetrachtung dann so geführt, das die PV Anlage gegen die WP gerechnet wird ?

    Ich überlege z.B. eine WW-WP zu kaufen. Würde die komplett mit in die ENEV reingehen dann wäre mein Primärenergiebedarf bei 37 kw/m2/a. Bei gemessenen 2200 kwh WW-Bedarf im Jahr würde ich ja 'nur' ca. 700 kwh Strom benötigen bei einer JAZ von 3. Das erzeuge ich locker alleine im April

    Als Krönung könnte ich komplett auf WP für Heizung/WW umstellen ( ca. 3000 kwh Strombedarf für meine Hütte bei WP mit JAZ vom 3,3) und hätte dann ein Plusenergiehaus, da meine PV Anlage schon 8500 kwh im Jahr produziert.
    Also 5500 kwh Plus im Jahr!! Quasi ein KFW -30 Haus .)

    Wie ist das in der ENEV 2009 nun genau ?

    Drauf gekommen bin ich durch diesen Artikel:
    http://www.solarthemen.de/?p=2717

    Hat schon mal jemand die Hilfsenergien, oder eine WW-WP bzw. komplett WP mit PV in einer ENEV 2009 Berechnung gehabt ?
    Wie sieht das konkret aus ? Sind meine Annahmen von oben richtig ?

    Und ist es einfach aufgrund meiner 'alten' ENEV 2002, eine neue 2009er zu machen ? Ich würde gerne eine neuberechnung machen lassen, als Qualitätsmerkmal sozusagen -> "erfüllt die Anforderungen der ENEV 2009"

    Danke

    Kai
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  2. WP und Photovoltaik in der ENEV 2009

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von fmw6502
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    lies mal 5.

    Gruß
    Frank Martin
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  4. #3
    Themenstarter

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    Hallo,

    danke für den Link.

    Ich habe die Eigenverbrauchsregelung nach EEG 2009, und damit die Voraussetzungen geschaffen.

    Nach PVGIS (siehe Anhang ) kann ich die monatlichen Ertragswerte für meine geographische Lage angeben.

    Das würde bedeuten das bei monatlichen maximalen 200kwh WW-Wärmebedarf bei einer WW-WP mit JAZ von 3 maximal 70 kwh an Strom notwendig wären.

    Da ich im schwächsten Monat Dezember bereits 175 kwh erzeuge, kann ich die 70 kwh für WW locker bereitstellen und habe dann noch 100kwh für weitere ENEV Optimierungen 'über'.

    Damit kann ich dann sämtliche Hilfsenergien auch noch wegrechnen und hätte ein ENEV 2009 Haus mit 37 kwh/m2/a.

    Bin ich auf dem richtigen Weg ?

    Was kostet so eine ENEV 'Nachberechnung' ? Und wer kann das ?

    Gruß

    Kai
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  5. #4

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    Willst Du das Haus verkaufen, oder was ist der Sinn dieser Frage?
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  6. #5
    Themenstarter

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    Ich möchte den Immobilienwert steigern, ja das ist richtig.

    Und jetzt ? Kannst Du mir weiterhelfen ?

    Danke

    Kai
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