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  1. #1

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    Aber das muß eine Hausfrau ja nicht wissen!!
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    Fehlerhafte Abdichtung der Zufahrtsrampe

    An einer Tiefgarage wurde die Zufahrtsrampe später, vermutlich ohne Dichtungsband und evtl ohne Anschlußbewehrung, anbetoniert. Gewährleistung ist längst abgelaufen. Der Bauträger hatte damals ein Bodengutachten erstellen lassen. Vermutlich ist man nicht von drückendem Wasser ausgegangen.

    In den letzten Jahren ist das Grundwasser angestiegen und sucht sich nun, vor allem am Übergang Bodenplatte - Zufahrtsrampe seinen Weg ins Freie.

    Es wurde bereits mehrmals saniert.
    An den seitlich aufgehenden Betonwänden mit einem gewissen Erfolg. Dazu wurde eine Flüssigkeit, die mit Wasser reagiert, aufschäumt und abdichten soll, durch Bohrlöcher im Beton, in den Boden eingepresst.

    Über die Bewehrung gibt es genausowenig Unterlagen wie über die Betonteile.

    Frage:
    - Gibt es bessere Abdichtungsverfahren?

    - Macht es Sinn, den Beton an der Übergangsstelle bis zur möglichen Bewehrung der Bodenplatte wegzunehmen und neu zu betonieren?

    - Wäre es bei einem Neubau eines solchen Überganges grundsätzlich sinnvoll, ein Dichtungsband außen, also hier unten, einzulegen?
    Ein mittig eingebautes Band oder Blech wird ja vermutlich nicht sicher vom Beton eingebettet.

    Vielen Dank

    pauline
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  2. Fehlerhafte Abdichtung der Zufahrtsrampe

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    Macht es Sinn, den Beton an der Übergangsstelle bis zur möglichen Bewehrung der Bodenplatte wegzunehmen und neu zu betonieren?
    Mit Querkraftdornen und beidseitigen Anschluss - analog zu Abdichtungsmaßnahmen Neu - gegen Alt, müsste funktionieren.
    Aber einfach nur ein Quellband rein ist ME zu wenig. Da gehört einiges Mehr an Aufwand betrieben.

    - Wäre es bei einem Neubau eines solchen Überganges grundsätzlich sinnvoll, ein Dichtungsband außen, also hier unten, einzulegen?
    Ein mittig eingebautes Band oder Blech wird ja vermutlich nicht sicher vom Beton eingebettet.
    Das müsste ja dann wannenartig außen, auch an den Wänden hochgeführt werden. Kann natürlich auch von unten in die Mitte der Wände geführt werden. Auf jeden fall muss es ein geschlossenes System bis über OKG ergeben.

    Mit mittigen Dehnfugenbändern habe ich bisher aber gute Erfahrung gemacht. Die, die ich für die Zweck bevorzuge sind selbsttragende Abschalelemente, mit mittig eingebauten horizontal liegenden Fugenbändern, zu den Enden hin leicht nach oben (15 Grad) abgewinkelt sind.
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