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Rückstauklappe mechanisch

Diskutiere Rückstauklappe mechanisch im Forum Tiefbau auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Rückstauklappe mechanisch

    Guten Tach zusammen,

    wir stehen kurz vor den Hausanschlüssen. Wir müssen eine Rückstauklappe für's Abwasser einbauen lassen. Oberkante Bodenplatte Haus liegt ca. 1. m unter Straßenniveau. Ich hab mir sagen lassen, dass die mech. Rückstauklappe wesentlich günstiger ist als eine elektronische (diese ca. 2000 Teuro), die mech. aber seit 2 Jahren nicht mehr zugelassen ist, sprich (laut BT) es wird keine Garantie bei Fehlfunktion übernommen. Wir haben schlichtweg keine 2,000 euro, die wir für eine elektr. Klappe ausgeben könnten, zumal es mit dem Kauf ja nicht getan ist (Tiefbau, blabla). Gemeinde sagt zur Art der Klappe nichts aus, nur dass es eine geben muss.

    Bitte um Infos zu diesem Sachverhalt. Kann man bei ordentlicher Wartung auch mit einer mech. arbeiten? Und keine Angst haben, dass einem die Sch… irgendwann durch's Klo entgegenkommt?

    Danke.
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  2. Rückstauklappe mechanisch

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  3. #2
    Achim Kaiser
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    Die Aussage des BT ist falsch.

    Ein einfacher Rückstauverschluß hatte noch nie die Zulassung für fäkalienhaltiges Abwasser und in Folge dessen, kann die auch nicht abgelaufen sein....

    Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen
    1. fäkalienfreis Abwasser
    2. fäkalienhaltiges Abwasser

    Für 1. können (Doppel-) Rückstauklappen nach DIN 1997 eingesetzt werden. (Das sind die *preiswerten* Dinger).

    Für 2. dürfen nur Rückstauverschlüsse nach DIN 19578 eingesetzt werden (Das sind die *teuren* Dinger).

    Zusätzlich muß bei 2. ein WC oberhalb der Rückstauebene zur Verfügung stehen und der Benutzerkreis muß *klein* sein.
    (Eine Einliegerwohnung ist schon kritisch zu betrachten --> die Sache mit dem WC *oberhalb* der Rückstauebene...)

    Für die zu sichernden Objekte *muß* eine seperate Leitung vorgesehen sein - heisst die Einrichtungen des EG oder OG dürfen *nicht* über die Leitung geführt werden !!
    Die Einrichtungen oberhalb der Rückstauebene *müssen* im Rückstaufalle benutzbar bleiben --> extra Leitung.

    Weitergehende Infos gibts z.B. hier :

    http://www.kessel.de/ewt/service/rat...usicherung.pdf

    ...dann brauche ich nicht so viel tippen.

    Um die Rückstausicherung richtig zu plazieren muß das Entwässerungssystem entsprechend geplant sein...sonst gehts daneben.

    Dachentwässerungsleitungen müssen sowieso getrennt bis zum Schacht vor dem Haus geführt werden....(ist auch noch nicht überall bekannt obwohl es seit 1978 in der Norm steht....).
    Innerhalb des Hauses ist *Trennsystem* Pflichtprogramm ungeachtet was die Gemeinde nach dem Hauptschacht für ein System vorhält.

    Kessel hat sogar einen kompletten Schacht für den Hausanschluß, mit dem das UG rückstausicher angeschlossen werden kann fall der Rückstauverschluß im Gebäude schlecht zu plazieren ist.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  4. #3
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    "ich" weiß nicht warum man sich

    selbst immer das Bein stellen will ?
    .
    i.d.R ist die Rückstaubebene des Kanals Oberkante Strasse also
    was drunter eingeleitet wird benötigt Rückstauklappen die allesamt Gewartet werden müssen (!) ... m.e. nach macht des kein Mensch ... und wenn´s dann soweit ist und die Dinger wegen fehlender Wartung eventl. versagen iss ohnehin der BH schuld ...
    und dann geht´s weiter Grundleitungen unter der Bodenplatte ... meist einfach reingeworfen und seltens per Abdrückprobe auf Dichtigkeit hin überprüft ... richtige Zeitbomben fehlt "nur" noch
    4 eckige Löcher in der Bodenplatte und der Murks iss perfekt (!)

    m.e. nach ist die beste Lösung die Rohre unter der Decke zu verlegen und dann mit der ner dichten Wanddurchführung durch die Kellerwand zu führen ... ich spar mir den Tiefaushub (Verbau etc.) der mit der Verlegung unter der Bodenplatte notwendig ist (!) ... und bin auch gegen Rückstau des Kanalnetzes gesichert ...
    und wenn im Keller wirklich Abläufe rein sollen dann würd ich des per Pumpensumpf damit die Firma Kessel auch was verdient über der Rückstauebene in die Rohre unter der Decke leiten (!)
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  5. #4
    Themenstarter

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    >>>Die Aussage des BT ist falsch.

    Ein einfacher Rückstauverschluß hatte noch nie die Zulassung für fäkalienhaltiges Abwasser und in Folge dessen, kann die auch nicht abgelaufen sein....

    Grundsätzlich ist zu unterscheiden zwischen
    1. fäkalienfreis Abwasser
    2. fäkalienhaltiges Abwasser<<<

    @Achim: Sorry, das hätte ich dazu sagen sollen: BT hat diese Unterscheidung gemacht, aber nicht erwähnt dass wir 2 Arten von Klappe benötigen.

    Soll das heißen, wir brauchen doch die teure Rückstausperre? NB: Wir bauen mit GU, alle Anschlüsse sind aber BH-Sache und ich mach mir langsam ein paar Sorgen, weil uns erst jetzt klar wird, was da für immense Kosten auf uns zu kommen könnten. Wir bauen ohne Keller, aber die Abläufe im EG sind komplett unter der Oberkante Strasse. Hat einer vielleicht einen ungefähren Erfahrungswert (in €) was so eine Entwässerungsanlage kosten kann? (EFH, 2 Bewohner, falls relevant).

    @Josef: Als ziemlicher Laie verstehe ich Deine Vorschläge leider nicht besonders gut. BT wird das für uns machen, daher muss ich mich nicht mit den technischen Details befassen. Wir sind keine Billigheimer - was sein muss, wird sein und wird auch gemacht - aber...
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  6. #5
    Achim Kaiser
    Gast
    Befinden sich alle zu entwässernden Einrichtungsgegenstände im EG oder gibts auch noch ein OG ?

    Gruß
    Achim Kaiser
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  7. #6
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    Nein, es ist ein kl. Duschbad mit WC sowie ein HWR im EG; und im 1. (einzigen) OG noch mal ein etwas größeres Bad natürlich auch mit WC.
    Warum?
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  8. #7
    Themenstarter

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    @Achim et al.: wegen der Sache mit der Ebene: Die Wände sind noch nicht zugeputzt; wäre es vielleicht eine Lösung, eine Hebeanlage für's Klo im EG einzubauen, um den Abfluss oberhalb der RSE zu erreichen? Oder ist das Quatsch und bringt unterm Strich keine Erleichterung?
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  9. #8
    Achim Kaiser
    Gast
    Der sichere Schutz vor Rückstau heisst immer Hebeanlage mit über die Rückstauebene geführter Entwässerungsleitung.

    Bedeutet ...kostet satt Geld und ist auch im Unterhalt nicht ganz umsonst, da hin und wieder auch mal ne Wartung notwendig ist und auch ne Pumpe über die Wupper gehen kann.

    Nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen ist eine Rückstausicherung für fäkalienhaltiges Wasser - zumindest nach Norm - überhaupt einsatzfähig.

    Und Grundvoraussetzung für den Einsatz einer Rückstausicherung sind die im 1. Beitrag genannten Punkte...werden sie nicht eingehalten ---> Hebeanlage.

    Alle Einrichtungsgegenstände des EG´s müssen auf einen Grundleitungsanschluß angeschlossen werden, der über die Rückstausicherung geführt wird..

    Die Einrichtungsgegenstände des DG´s müssen auf eine seperate (2.) Grundleitung geführt werden ( 1. Beitrag : es muß oberhalb der Rüpckstauebene ein WC zur Verfügung stehen), die nicht über den Rückstauverschluß geführt wird.

    Der Einbau der Rückstausicherung wird sicherlich innerhalb des Hauses nicht möglich sein, ohne größeren Aufwand, wenn sie nicht schon bei der Planung berücksichtigt wurde.

    Eine Alternative könnte so aussehen :

    http://www.kessel.de/ewt/produkte/sc...ckstau.html.de

    und

    http://www.kessel.de/ewt/produkte/da...tauschacht.pdf

    Die Rückstausicherung sitzt dann im Kontrollschacht ausserhalb des Gebäudes (oder kann auch nachgerüstet werden...wenns mit der Kohle gar nicht passt und man gezwungen ist eine zeitlang ein gewisses Risiko zu gehen...was allerdings absolut nicht zu empfehlen ist ...denn Rückstau tritt immer dann auf, wenn mans nicht brauchen kann und anschliesend .... )

    Die Schächte sind nicht *umsonst*....aber m.M. eine vernünftige Alternative, den die *üblichen Betonschächte* kosten auch was und sind nicht nachrüstbar...versetzt werden müssen eh beide..

    Von den *Mickey-Mouse*-Hebequirls für Partyräume (meine Bezeichnung für die Dinger) halt ich gar nichts....einmal 3-lagiges WC-Papier reichlich verwandt und u.U. ist die Kiste verstopft...ich empfehle die Dinger für *täglichen Gebrauch* nicht....

    In der Richtung würde ich versuchen die Angelegenheit zu lösen...ohne nun mit 100 Paragraphen, Din-Ziffern und viel *Technik* etc rumzuschmeissen...

    Gruß
    Achim Kaiser

    P.S.,
    ich krieg von Kessel keine Provision, hab allerdings mit den Produkten schon manche Kuh von Eis bekommen, ohne dass sich der Bauherr (finanziell) die Kugel geben musste....und so mancher Rohbauer setzt die Dinger seither auch ein (wenn er sie bezahlt bekommt)...nachdem er sie ein Mal verarbeitet hat.
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  10. #9
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    *mmmmh*

    Ausführung mit Keller ?????? ... wenn "ja" dann weiter:

    Bedeutet ...kostet satt Geld und ist auch im Unterhalt nicht ganz umsonst, da hin und wieder auch mal ne Wartung notwendig ist und auch ne Pumpe über die Wupper gehen kann.
    Variante Kanal unter Bodenplatte samt Rückstauklappe etc.

    • Kanalgrundleitungen unter Bodenplatte Aushub, Sandbettung, Materialpreis höher wie bei HT-Rohren = mehr Kosten (!)
    • Rückstauklappe = mehr Kosten [!]
    • Kanalgrundleitungen außerhalb des Gebäudes sitzen i.d.R. in einer beachtlichen Tiefe meist ist ein Verbau notwendig ... i.d.R. kostet der Rohrgrabenaushub Abrechnungsbreite 1.00m in der Tiefe ca. 40.-€/cbm = mehr Kosten (!)


    Variante Kanal unter der Decke mit Pumpensumpf
    • Pumpensumpf z.b. in weisser Wanne ca. 400.-€ inkl. Schachtabdeckung (!)
    • Pumpe für Pumpensumpf = ca. 200.-€ (keine Fäkalienpumpe)
    • Leitungen unter der Decke = einiges günstiger wie im Erdreich (!)
    • Rohrgrabenaushub außerhalb des Gebäudes ca. 1.00m tief Abrechnungsbreite 80cm ) ca. 20.-€/cbm


    was kostet mehr ????

    ein etwas total verwundeter
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  11. #10
    Achim Kaiser
    Gast
    @Josef

    kein Keller....oder hab ich da was überlesen ?

    Fußboden EG = Bodenplatte gegen Erdreich....
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  12. #11
    Bauexpertenforum Avatar von Josef
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    *mmmh*

    dann Komando zurück ... und ich behaupte des Gegenteil ... bei uns gibt´s kein Gebäude ohne Keller ... ich glaub ich muss langsam mal lernen umzudenken
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  13. #12
    Achim Kaiser
    Gast
    ...ausserdem Haus *steht schon* siehe den anderen Beitrag,
    die Rückstaumaßnahmen sind nun anscheinden erst *im Nachhinnein* zu erbringen....beim Anschluß an den Hauptkanal...so wies aussieht.

    Wie soll da noch ne *ordentliche* Hebeanlage irgendwo versteckt werden ?
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  14. #13
    Achim Kaiser
    Gast
    ...und man beachte wie elegant der BT die entstehenden Kosten auf den Bauherrn abgewälzt hat.....

    Man macht die Rückstausicherung *ausserhalb* des Hauses und schon belastet die notwendige Maßnahme die Kalkulations des BT´s nicht mehr ...ein Schlingel wer sich böses dabei denkt.
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  16. #14
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    Re: *mmmh*

    Original geschrieben von Josef
    dann Komando zurück ... und ich behaupte des Gegenteil ... bei uns gibt´s kein Gebäude ohne Keller ... ich glaub ich muss langsam mal lernen umzudenken
    @Josef: Meine Mutter in (Ober)Bayern hat auch erst mal gejammert 'Kind, ohne Keller könnt Ihr doch nicht bauen!' Ohne Keller bauen ist hier in der Tat ziemlich häufig. War mir aber allerdings auch neu (in Bayern aufgezogen und kannte es nicht anders als mit ordentlich großem Keller).
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  17. #15

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    Dazu kann ich was sagen:

    Also:
    Wir haben bei uns eine elektronische Kessel - Rückstausicherung für Fäkalienhaltiges Abwasser außerhalb des Hauses einbauen lassen. Ursprünglich war das Ding in einem Betonschacht plaziert, dieser war aber einfach nicht dich zu bekommen. Deshalb wurde daraufhin der Betonschacht gegen einen originalen Kessel - Kunststoffschacht ausgetauscht (wir mussten nur den Materialmehrpreis zahlen).

    Kosten für Kessel - Automat, Schacht, Einbau: 1950€.
    In diesem Preis sind die Materialmehrkosten für den Kessel - Kunststoffschacht bereits enthalten.

    Hoffe geholfen zu haben.

    Gruß

    An dieser Stelle viele Grüsse an Josef und Lebski!!
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