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Verständisfrage Einzelraumregelung oder nicht

Diskutiere Verständisfrage Einzelraumregelung oder nicht im Forum Heizung 2 auf Bauexpertenforum.de


  1. #1

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    Verständisfrage Einzelraumregelung oder nicht

    Hallo,

    wir planen gerade den Bau unseres Hauses. Bei der Heizung komme ich aber an einem Punkt, den mir weder Architekt noch Heizungsfachmann bisher verständlich erklären konnten.

    Wir bauen ein Haus mit einer kleinen Einliegerwohnung und einer großen Hauptwohnung. Das Ganze wird wesentlich größer wie wir es momentan eigentlich benötigen (Kind im Anmarsch, weiteres geplant...), es werden also erstmal Zimmer unbenutzt sein (und ein zum Ausbau vorbereiteter Spitzboden ebenfalls unbenutzt).

    Geheizt wird über eine Erdwärmeheizung, logischerweise mit Fußbodenheizung überall sowie kontrollierter Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung.
    Nun stellt sich die Frage, nach Einzelraumregelung oder nicht.

    Man liest ja viel darüber, dass letztere in einem modernen Haus nicht nötig, evtl. sogar kontraproduktiv sei. Und in der Anschaffung wurden wir auch einen recht hohen Betrag sparen (wir bräuchten ansonsten zusätzlich noch einen Pufferspeicher + die Thermostate).

    Was uns jetzt praktisch nicht 100% klar ist:

    1. Bekommt jeder beheizte Raum einen eigenen Heizkreis?
    2. Kann ich diese Räume einzeln abschalten (gerade z.B. leeres Kinderzimmer, noch nicht ausgebauter Spitzboden)?
    3. Wie wird die Temperatur geregelt. Kann ich sagen Wohnzimmer 22, Schlafzimmer 19 und Bad 24 Grad?
    4. Wenn diese Temperatur einmal eingestellt ist, kann man diese dann auch wieder problemlos verändern
    a. zum einen kurzfristig (also unter Beachtung der Trägheit einer Fußbodenheizung)
    b. zum anderen generell (Beispiel Umbau, Bad wandert ins Schlafzimmer. Ok extremes Beispiel, aber grundsätzlich könnte so etwa ähnliches ja schon mal passieren, wenn man das Haus z.B. in 2 Wohneinheiten trennt).


    Wäre super, wenn hier jemand Antworten darauf hätte.

    P.S. http://www.bosy-online.de/Einzelraum...-oder-Nein.htm ist bereits bekannt und die Suchfunktion wurde auch benutzt. Nur diese Einzelfragen sind mir eben noch unklar.

    Danke
    Vatschi
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  2. Verständisfrage Einzelraumregelung oder nicht

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  3. #2
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    Grundsätzlich erfolgt der Bau einer Heizungsanlage heutzutage unter den Anforderungen der EnEV ... das ist eine *Verordnung*.
    Es stellt sich zunächst mal nicht die Frage ob sinnvoll oder nicht, sondern Verordnung erfüllt oder nicht - Punkt.

    in der Anschaffung wurden wir auch einen recht hohen Betrag sparen (wir bräuchten ansonsten zusätzlich noch einen Pufferspeicher + die Thermostate).
    Das ist nur EINE Möglichkeit (der übliche Standard) eine Anlage zu realisieren.
    Es gibt auch noch andere, aber da muss man natürlich deutlich mehr Hirnschmalz investieren.

    Wer keine Einzelraumregelung haben WILL, kann versuchen sich von der Anforderung von der unteren Bauaufsichtsbehörde BEFREIEN zu lassen.

    1. Bekommt jeder beheizte Raum einen eigenen Heizkreis?
    Mindestens einen, es können auch mehrere sein. Frage des Anlagen- und Regelungskonzepts und der Anforderungen

    2. Kann ich diese Räume einzeln abschalten (gerade z.B. leeres Kinderzimmer, noch nicht ausgebauter Spitzboden)?
    Prinzipiell ja, solange es nicht zu viele Räume werden.

    3. Wie wird die Temperatur geregelt. Kann ich sagen Wohnzimmer 22, Schlafzimmer 19 und Bad 24 Grad?
    Theoretisch ja - praktisch eher nein.
    Die Gebäudeaussenhülle ist hoch wärmegedämmt. Die Zwischenwände haben einen relativ hohen Wärmedurchgang ... große Temperaturdifferenzen lassen sich daher ohne zusätzliche Maßnahmen eher nicht erreichen.
    Wird in einem Raum die Wärmezufuhr abgestellt wird er über die angerenzenden Räume trotzdem zu einem großen Teil auf Temperatur gehalten.

    4. Wenn diese Temperatur einmal eingestellt ist, kann man diese dann auch wieder problemlos verändern
    Grundsätzlich ja .... aber
    a. zum einen kurzfristig (also unter Beachtung der Trägheit einer Fußbodenheizung)
    kurzfristig ist bei *modernen* Heizungsanlage ein dehnbarer Begriff ....
    Vergleich zum Auto ...
    Zielvorgabe :
    Blechkiste max. Geschwindigkeit 100 km. Geringstmöglicher Verbrauch
    Resultat :
    Verbrauchsoptimiertes Motörchen mit 15 PS reicht um die Geschwindigkeit *irgendwann* auf ebener Strecke zu erreichen.
    Vorteil : Verbrauch minimalst
    Nachteil : Beschleunigung was ist das (vergleich kurzfristige Temperaturänderung)
    Überholen einfach abschminken
    Fahrspaß ... was ist das ?

    Kurzform ... wer *regeln* will braucht Leistung. Leistungsüberschuss ist aber bei modernen Anlagen nur mäßig bis gar nicht vorhanden ... folglich ist *kurzfristig* im weiblichen Sinne (von pronto, gleich, sofort) eher nicht gegeben ... Praxis : Postkarte schreiben und warten bis sie zugestellt wurde und dann .... Stunden / Tage später ...

    b. zum anderen generell (Beispiel Umbau, Bad wandert ins Schlafzimmer. Ok extremes Beispiel, aber grundsätzlich könnte so etwa ähnliches ja schon mal passieren, wenn man das Haus z.B. in 2 Wohneinheiten trennt).
    Dazu kann nur im Einzelfall was gesagt werden.
    Tendenziell eher *nein* ausser es wurde vorher schon entsprechend geplant.
    Lage der Verteiler, Verbrauchserfassung zur Heizkostenabrechnung etc etc muss alles *vorher* berücksichtigt werden. Nachträglich wird das sehr aufwändig bis unmöglich.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  4. #3
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    Danke schonmal für die Antwort.
    Vieles wie ich es geahnt und befürchtet habe.

    In diesem Zusammenhang noch eine Frage:
    Zitat Zitat von Achim Kaiser Beitrag anzeigen
    Prinzipiell ja, solange es nicht zu viele Räume werden.
    Das ist auch so ein Punkt. Die Wärmepumpen laufen ja anscheinend am effektivsten, wenn sie Vollgas geben.
    Bei uns kommt jetzt noch das Problem dazu, dass ein großer Teil des Hauses definitiv noch 1-2 Jahre nicht beheizt wird.
    Wir haben eine ELW von 50m², die ausgebaut wird, sobald die Kriegskasse wieder etwas voll ist.
    Dann haben wir noch eine Ebene mit 60m², die ausgebaut wird, sobald der Platz benötigt wird und ebenfalls wieder ein bisschen Geld da ist.
    Das macht also schonmal 110m² Wohnfläche die praktisch erstmal überhaupt gar nicht zu beheizen wären.
    Wobei etwa 170m² beheizt werden müssten (wenn alle anderen Wohnräume beheizt werden sollen)

    Grüße
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  5. #4
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    Grundsätzlich gibts bei jeder WP eine Wassermenge die nicht unterschritten werden soll.

    Um die Fragen beantworten zu können brauchts *Details* und eine fertiggestellte Planung mit dem Anlagenkonzepts um belastbar die Auswirkungen prüfen zu können.

    In Grenzen ist es möglich die Anlage mit einer geringeren Speizung zu betreiben. Wo die Grenze liegt kommt drauf an wie die Anlage geplant und konzipiert wurde ...

    Grundsätzlich kann sowas funktionieren aber man muss prüfen wie sich die einzelnen *Bauabschnitte* auf die Anlage auswirken.

    Je nach Anlagenkonzept wirken sich solche Punkte unterschiedlich aus.
    Beim Einsatz eines Pufferspeichers sind die Auswirkungen (wesentlich) geringer als bei einem Anlagenkonzept ohne Pufferspeicher.

    Gruß
    Achim Kaiser
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  6. #5
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    Ok. Das ist dann wieder etwas für den Fachplaner.
    Mir ging es ja ursprünglich nur um die Ausgangsfrage, also die praktische Funktionsweise.

    Uns stellt sich einfach die Frage, was bringt uns eigentlich die Einzelraumregelung?
    Ich sehe das momentan so:

    1. die Zimmertemperatur kann ich damit verändern. Aber das dauert. Ohne ERR kann ich die Temperatur aber auch regeln, an der Anlage. Ok dafür muss ich halt in den Keller laufen.
    2. ein Pufferspeicher scheint aber dann bei uns so oder so sinnvoll zu sein, wenn ich nicht das ganze Haus beheizen möchte. Dann ist der Aufpreis für eine ERR auch nicht mehr so groß. Die Hälfte vom Aufpreis war ja der Pufferspeicher.

    Im Ergebnis bringt mit die Einzelraumregelung dann doch nur den Komfort nicht in den Keller laufen zu müssen, wenn ich die Raumtemperatur ändern möchte? Oder kann diese Änderungen nur der Fachmann vornehmen?

    Grüße
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  7. #6

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    Das Ändern geht durch einfaches drehen an den Ventilen, wobei sich dann natürlich auch die anderen Heizkreise zumindest etwas verändern.
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  8. #7

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    Zitat Zitat von vatschi Beitrag anzeigen
    Das ist auch so ein Punkt. Die Wärmepumpen laufen ja anscheinend am effektivsten, wenn sie Vollgas geben.
    Das hängt auch von der Art der Wärmepumpe ab.

    Zitat Zitat von vatschi Beitrag anzeigen
    Bei uns kommt jetzt noch das Problem dazu, dass ein großer Teil des Hauses definitiv noch 1-2 Jahre nicht beheizt wird.
    Das stimmt nur bedingt, denn diese "unbeheizten" Räume werden, wie Achim schon geschrieben hat, von den benachbarten Räumen mitgeheizt. d.h. die Heizlast der "beheizten" Räume erhöht sich.

    Nun noch ein paar Worte zum Thema Puffer und ERR.

    Natürlich haben Puffer und ERR auch Nachteile, keine Frage, aber man sollte sich auch einmal Gedanken darüber machen, wie gravierend diese Nachteile überhaupt sind, und ob man die Vorteile einfach zu wenig berücksichtigt.

    Bei den Argumenten gegen Puffer und ERR wird vergessen, dass

    a.) ein Haus niemals "ideal" ist
    b.) die Bewohner sich nicht nach "Norm" verhalten
    c.) nicht jeder bereit ist seine Komfortansprüche zu opfern
    d.) nicht jeder permanent an seiner Heizung optimieren möchte

    Ein Heizungsbauer der so eine Anlage plant und baut, muss diese Punkte immer im Hinterkopf behalten. Es macht schon einen Unterschied, ob er eine Heizung bei "Bastler Ralf" verbaut, der sowieso die meiste Zeit vor seiner Heizung verbringt, oder bei Familie "Müller" die nicht einmal weiss wie man Heizung schreibt, geschweige denn Interesse daran hat, täglich an irgendwelchen Knöpfchen zu drehen, oder mal zu frieren, weil Papi die Heizkurve zu heftig verdreht hat.

    Eine ERR und ein Puffer dienen somit auch der Betriebszuverlässigkeit einer Anlage. Es gibt halt Konzepte, die kriegt man ohne Puffer hydraulisch kaum in den Griff, ohne dass die WP mehr oder weniger oft auf "Störung" geht. Da freut sich der Heizungsbauer wenn ständig das Telefon klingelt und ein verärgerter Familienvater seinem Unmut Luft macht.

    Natürlich verursachen ein Puffer und ERR etwas höhere Investitionskosten, und auch die Verbrauchskosten werden geringfügig höher liegen, aber unter´m Strich erkauft man sich dafür auch eine zuverlässig funktionierende Heizung.

    Wer also nicht bereit ist viel Zeit in die Optimierung seiner Heizungsanlage zu stecken, sollte sich zweimal überlegen, ob er sich einen Verzicht auf Puffer und ERR "leisten" kann.

    Wenn in Deinem Fall für längere Zeit ein Teil des Gebäudes unbeheizt bleibt, dann muss man diese Konstellation bei der Planung berücksichtigen. Eine WP mit konstanter Leistung wird ansonsten gerade während der Übergangszeit (geringe Heizlast) heftig Probleme bekommen.

    Gruß
    Ralf
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  9. #8
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    Den wichtigsten Satz mal wieder nicht zu Kenntnis genommen deswegen etwas deutlicher :

    Grundsätzlich erfolgt der Bau einer Heizungsanlage heutzutage unter den Anforderungen der EnEV ... das ist eine *Verordnung*.
    Es stellt sich zunächst mal nicht die Frage ob sinnvoll oder nicht, sondern Verordnung erfüllt oder nicht - Punkt.
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  10. #9

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    Hilfe Achim, ich kauf´ mir ja schon eine Brille.

    Gruß
    Ralf
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  11. #10

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    Die Notwendigkeit eines Pufferspeichers hat nichts mit dem Vorhandensein von Einzelraumregelungen zu tun. Der Speicher verlängert hier die Volllastzeiten der WP.

    Wenn Du die vorhandenen Beiträge zur Einzelraumregelung liest, wirst Du feststellen, dass in fast allen Fällen die Raumregler auf den oberen Anschlag gestellt und mittels Einstellung der Wassermenge am Heizkreisverteiler die richtigen Temperaturen für die jeweiligen Räume eingestellt wurden.
    Ein arbeitender Regler bei einer FBH würde nämlich immer erst 5-6 Stunden später auf eine Temperaturänderung reagieren und damit zwischen Überheizung und Untertemperierung schwanken.

    Ein gewissenhafter Heizungsbauer wird Dich also pflichtgemäß auf die vom Gesetzgeber geforderte Notwendigkeit von Raumreglern hinweisen. An Dir als Bauherr liegt es dann, Ihn von seinen "Bedenken" freizustellen und die Regler und Stellantriebe einzusparen.
    Mir ist kein Fall bekant, wo ein privater Bauherr von staatlicher Seite sanktioniert wurde, weil er sich weigerte, Einzelraumregelungen einzubauen.
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  12. #11
    Avatar von greentux
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    @Achim:
    Ja, aber genau dazu wurde ja §25 (ex. §17) mit aufgenommen.

    Vielleicht ist es in Vatschis Fall auch machbar, erstmal eine günstige Gastherme einzubauen und später - nach Vollausbau - auf die richtige WP zu wechseln...
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  13. #12
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    Danke nochmals für die Antworten. Wegen der EneV dachte ich, dass dies eigentlich durch den Selbstregeleffekt erledigt sei.

    Aber wir tendierten eigentlich schon immer Richtung ERR. Nur der Heizungsbauer kam dann damit, dass dies unnötig sei. Und wenn man so im Internet liest, kommt man dann schon ins grübeln, ob eine ERR sinnvoll ist.

    Aber gerade der Komfort-Aspekt spielt bei uns auch eine Rolle.

    Danke für die Antworten!

    Wegen den unbeheizten Flächen: wird das wirklich soviel ausmachen, die ELW wäre im Keller. Dort ist sonst sowieso nichts beheizt. Die andere inaktive Stelle wäre ein eigenes Stockwerk. Da würden wir natürlich den Treppenaufgang irgendwie verschliessen.

    Grüße
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  14. #13
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    @ Thomas

    man lässt die Einzelraumregelung nicht einfach weg .
    Man lässt sich *begründet* von den Anforderungen der EnEV befreien und anschliesend kann kommen wer will und schlaue Sprüche klopfen ...
    Untere Baubehörde ist dafür zuständig ....

    Gruß
    Achim
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Achim Kaiser Beitrag anzeigen
    ...man lässt die Einzelraumregelung nicht einfach weg .
    Man lässt sich *begründet* von den Anforderungen der EnEV befreien ...
    ....oder so.
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  17. #15

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    Zitat Zitat von ThomasMD Beitrag anzeigen
    Die Notwendigkeit eines Pufferspeichers hat nichts mit dem Vorhandensein von Einzelraumregelungen zu tun. Der Speicher verlängert hier die Volllastzeiten der WP.
    Jain. Der Puffer kann auch als hydraulische Entkopplung dienen, und bei geschlossenen Ventilen (ERR) den Mindestvolumenstrom sicherstellen.

    Gruß
    Ralf
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