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  1. #1

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    Reden Wie baue ich eine Hohlkehle für ein Fotostudio?

    Hallo!
    Ich stehe da vor einem kleinen Problem, bei dem ich ein paar Tips und Meinungen gut gebrauchen kann.
    Ich möchte für ein Fotostudio eine Hohlkehle bauen.Die soll ca 50cm hoch sein, und auch so weit von der wand nach vorne kommen. Das über eine länge, von 2x4 m. ich überlege nun, wie das zu machen ist. Bin momentan bei der sog.
    "Riflex Spezialplatte"(eine äußerst biegsame, 6mm starke Platte)Sorgen macht mir die nötige Verspachtelung zum Boden. Dieser ist auf einer Holz-UK aufgebaut,
    und besteht wohl (auch hier bin ich noch nicht ganz sicher) aus Spahnholz, also verlegeplatten bzw. aus Estrichelementplatten. Wie kann ich einen sauberen Übergang hinbekommen, ohne, dass er später reist??? 1. Problem: 2 verschiedene Materialien, 2.: Bewegund in der UK
    Um die UK komm ich nicht rum, Trockenschüttung ist nicht möglich.
    Sage schon mal danke und ich hoffe, es hat jemand bessere Ideen als ich.
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  2. Wie baue ich eine Hohlkehle für ein Fotostudio?

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von Peeder
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    eine Hohlkehle bauen.
    Begreife wer will, das einzige was ich verstehe ist " Riflex " Stell mal ein Detail ein !



    1. Problem: 2 verschiedene Materialien, 2.: Bewegund in der UK
    Trennen ?


    Peeder
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  4. #3
    ManfredH
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    Ich denke, er will eine Ausrundung zwischen Wand und Boden, auf 50 cm Tiefe und Höhe, als Hintergrund zum Fotografieren, so dass man keinen Übergang zwischen der waagrechten und senkrechten Fläche erkennen kann.
    Und das ganze auf eine Breite bzw. Wandlänge von 2x 4 m, also entweder 8 m oder vielleicht 2 Wände a 4 m ?
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  5. #4
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von ManfredH Beitrag anzeigen
    Ich denke, er will eine Ausrundung zwischen Wand und Boden, auf 50 cm Tiefe und Höhe, als Hintergrund zum Fotografieren, so dass man keinen Übergang zwischen der waagrechten und senkrechten Fläche erkennen kann.
    Und das ganze auf eine Breite bzw. Wandlänge von 2x 4 m, also entweder 8 m oder vielleicht 2 Wände a 4 m ?
    Im Grunde ist das exakt.
    Ach ja, es sollen 2 Hohlkehlen a 4 m Länge entstehen.
    Genau, ich brauche einen fließenden Übergang. Die Kehle vom Boden zu entkoppeln geht nicht, da eine dauerelastische Fuge, beim besten Willen wohl nicht so zu erstellen ist, daß man nach dem Anstrich nichts sieht.
    Ich würde auf dem Boden gerne mit Estrichelementpl. arbeiten, da mir da eine Verspachtelung einfacher erscheint als bei Spahn. Es müßen ja nicht nur die Übergänge der HK glatt sein, sondern natürlich auch der Boden selbst(Schraubenlöcher, Stöße).
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  6. #5

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    Einfach mal das Datenblatt von Rigips lesen und die Idee in die Tonne hauen.

    1) Einsatzgebiet Wand und Decke - nicht Fußboden
    2) Mindestbiegeradius 60 cm!!!!
    http://www.rigips.de/download/riflex_gk_form.pdf
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  7. #6
    Avatar von Lukas
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    Hi!

    Wie immer - noch keine Anneliese, aber schon an Details spielen.
    Warum soll das überhaupt so massiv gebaut werden?
    Was willste wie fotografieren?

    Gruß Lukas
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  8. #7
    Bauexpertenforum
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    nicht mein Fachgebiet aber da auch ich nach dem Eingangsthread aber auch so gar nicht verstanden habe, wass er denn überhaupt will und ManfredH´s Vermutungen erleuchtend und interessant fand.

    Zitat Zitat von Ralf Dühlmeyer Beitrag anzeigen
    Einfach mal das Datenblatt von Rigips lesen und die Idee in die Tonne hauen.

    1) Einsatzgebiet Wand und Decke - nicht Fußboden
    2) Mindestbiegeradius 60 cm!!!!
    http://www.rigips.de/download/riflex_gk_form.pdf
    oder weiterdenken / weiterlesen

    gewünschter Radius 50 cm, GK-Form: Mindestradius 30 cm

    und laufen muss man ja nicht unbedingt in der Hohlkehle entlang der Wand und Fragesteller lebt vermutlich auch in einem kreativen Umfeld, welches die Einsatzmöglichkeiten von Material nicht auf die Angaben in den Herstellerbeschreibungen beschränkt.

    Bleibt das ursprüngliche Problem des Materialübergangs Hohlkehle-Wand und Hohlkehle-Boden.
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  9. #8
    Bauexpertenforum Avatar von mls
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    Zitat Zitat von Manfred Abt Beitrag anzeigen
    ..
    Bleibt das ursprüngliche Problem ..
    wenn nicht noch weitere dazukommen

    wir hatten das vergnügen mit einer "fotografierkabine" für autos .. da ahnte
    vorher niemand, was da auf ihn zukommt
    u.a. gabs für die finishqualität, die der trockenbauer ablieferte, keine geläufige
    beschreibungsmethodik .. oder ist "visuelle oberflächenprüfung unter
    arbeitsbedingungen" geläufig? dahinter steckte .. kein schlaglicht, sondern
    studioausleuchtung
    damals war das allen beteiligten vorher klar ...
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  10. #9

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    Die Fotostudios die ich kenne, lösen das Problem alle mit Papier- oder Kunststoffrollos in unterschiedlichen Farben, weil die ab und zu mal andere Hintergrundfarben brauchen.
    Vielleicht kann uns der TE mal erklären, warum er unbedingt eine feste Lösung haben will.
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  11. #10

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    Zitat Zitat von ThomasMD Beitrag anzeigen
    Vielleicht kann uns der TE mal erklären, warum er unbedingt eine feste Lösung haben will.

    Das würde mich als Fotoamateur (übrigens ohne Studio) auch interessieren.

    Die übliche Hintergrundlösungen scheinen mir flexibeler zu sein, da transportabel.
    Vor allem wenn nicht bewegliche Lichtquellen ins Spiel kommen, könnte eine feste Lösung problematisch werden. (dann eine Rolle woanders im Raum einzusetzen wäre )

    Und wenn die 2 Wände eine 90grad Winkel haben, wie wird es in der Ecke aussehen???
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  12. #11
    Themenstarter

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    Danke erst mal für die Antworten!
    Es handelt sich um ein profisionelles Fotostudio mit verschiedenen Themensets.
    Stabilität brauch ich gar nicht. Die "Half Pipe" muß nur gut werden und es muß wie aus einem Guss aussehen.
    Habe mitlerweile mal mit jemandem gesprochen der sowas schon mal gemacht hat. Der hatte nur nicht das Problem mit dem Untergrund(Estrich). Ist fast 10 jahre alt, und steht noch. Er hat das ganze mit Lenoleum überzogen. Ist für mich aber auf Grund der gestellten Anforderungen auch nicht machbar.
    Ne überlegung wäre da noch GFK. Soll mit Epox recht flexibel sein, und die Haftung ..., könnte gehen oder.
    Es ist nun mal kein Auftrag von der Stange. Und wenn ich nur ne Leichtbauwand baue, muß ich niemanden Fragen wie ich das machen soll.
    Und paßgenaue Lösungen für solch exotische Geschichten find ich nicht beim Baustoffhändler und selbst im Ri- Gips Bauordner nur schlecht bis gar nicht.
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  13. #12
    Avatar von Lukas
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    Hab ichs doch irgendwie geahnt. Wir kommen beim Dekorationsbau an.
    Da stellt sich dann die Frage, wie haltbar soll es sein, wie veränderbar (Farbe) und wie zu reinigen. Es gibt z.B. einen deutlichen Unterschied im Dekorationsbau zwischen Theater und Film/Fernsehen. Film- und Fernsehdekorationen müssen, mal von Serien abgesehen, nur kurz halten. Theaterdekorationen müssen etliche Male auf- und abgebaut werden können. Wer ein paar mal umgezogen ist hat ein kleines Gefühl dafür.
    Was spricht gegen die von ThomasMD angesprochene alltägliche Lösung?
    Sonst sehe ich etliche - mehr oder weniger tolle/teure Lösungen. Von Betonklumpen über GFK-Konstrukte bis zu Pappmache und Stoff- oder Papierbahnen.

    Gruß Lukas
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  14. #13
    wasweissich
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    und was ist am dienstag mit montageschaum
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von Lukas
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    Stimmt, Josef!

    Den Schaum hatte ich vergessen. Der wird dann aber meist in Form der industriellen Blöcke genutzt und bearbeitet oder schon im Werk maschinell geschnitten. Das bildet aber eher die Unterkonstruktion, die dann wieder mit allem möglichem beschmaddert wird.

    Gruß Lukas
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  17. #15
    wasweissich
    Gast
    ist leicht , formstabil ,

    bisschen überspachteln wird doch wohl noch gehen
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