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  1. #1

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    Gartenhaus Untergrund und ein paar Fragen

    Hallo,

    wir haben ein Gartenhäuschen gefunden das uns preislich (1000.-) sowie vom Grundriss zusagt.
    Nur haben wir jetzt die verschiedensten Diskussionen mit den Verkäufern sowie im privaten Umfeld.

    Boden (Gras) sollte abgetragen werden- KFT rütteln- Splitt rütteln und dann Betonplatten als Untergrund. OK ist vermutlich alles fachmännisch aber das Gartenhäuschen würde ja dann auf den Betonplatten stehen und wenn's dann feucht ist würde es untenrum faulen. Hmm?
    Diese Aktion würde uns nur die die Bodenaktion nochmals ca 400 Euro kosten.

    Gibts hier eine andere Alternative das Häuschen zu stellen??
    Mit Häuschen, Boden, Farbe etc... würde ich geschätzt auf 1800 Euros kommen

    LG
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  2. Gartenhaus Untergrund und ein paar Fragen

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Avatar von Vossi
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    Faulen wird Eure Hütte nur dann, wenn nicht für ausreichende Unterlüftung gesorgt wird. In den Dreck stellen geht nicht, also ist Eure Idee nicht die schlechteste...
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  4. #3
    MoRüBe
    Gast

    Hat die Hütte...

    ... nen Fußboden?...
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  5. #4
    Themenstarter

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    Der Boden würde nochmals 200 Euro kosten (Haus dann 1200, allerdings 28 mm Holz, 270cm x300)

    Könnte man mit Holzboden eine kostengünstiger Variante finden - als die Betonplatten?

    Ich finde die Preise für die Häuser nämlich schon enorm wenn man bedenkt das es eine Abstellmöglichkeit für Rasenmäher und Co ist.

    Bei meiner ca Kalkultion habe ich auch Farbe, Regal etc mal mitgerechnet.

    LG
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  6. #5
    Themenstarter

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    Hier ist mal das Haus,

    ich denke es ist ok.?

    http://www.gartenhaus-online.de/prod...270x300cm.html

    LG
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  7. #6
    MoRüBe
    Gast

    Du möchtest nicht wirklich wissen...

    ... was ich von sowas halte?
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  8. #7
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von MoRüBe Beitrag anzeigen
    ... was ich von sowas halte?
    Aber klar will ich das wissen!
    Du solltest zu deiner Signatur stehen

    LG
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  9. #8
    MoRüBe
    Gast

    Auf Deine Verantwortung...

    ...

    Also, von diesen Bretterbuden halt ich gar nix. Ich werd Dir sagen was passieren wird:

    in 2-3 Jahren kommste auf die Idee das Ding nen bischen winterfester zu machen, weil Männe auf den Trichter gekommen ist da sich werkstattmäßig son bischen auszutoben. Guck hier im Forum, gibt genügend Beispiele dazu. Oder: Mutti möchte Ihre Sommerpflänzchen gerne winterfest lagern, oder oder oder...

    Wenn Du Glück hast, ist das Ding bis dahin noch nicht verrottet.

    Gib gleich von Beginn an ein paar Euro50 mehr aus, dann haste was anständiges. Dann haste gleich Dämmung zumindest mit vorgesehen und was gutes. Auch ne anständige Tür ist da mit drin.

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  10. #9
    Themenstarter

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    In vielen, nein in sehr vielen Fällen hast du damit sicherlich Recht.

    Nur bei uns würde das Häuschen eigentlich "Luxus" sein (Faulheit siegt). Wir überlegen gerade ob wir überhaupt eins brauchen.

    Gatte arbeitet im Handwerk und tobt sich dort täglich aus. Daheim höre ich nur.. ja mach ich.... und die Zeit vergeht. Sachen die nicht so wichtig sind werden nur unter mehrmaligem gemecker erledigt.
    Sollte er irgendwann mal auf die Idee kommen sich eine Werkstatt im Gartenhaus (falls wir eins haben), in der Garage oder im Keller einzurichten werde ich ihn umgehend zum Arzt schleppen.

    Mutti hat einen Platz zum Pflänzchen überwintern, aber als ich zum vierten mal in Folge die vertrockneten Pflanzen da rausgeholt habe, habe ich mir hoch und heilig geschworen niemals wieder was auf die Terrasse zu stellen was überwintert werden muss. Vertrockneter Oleander wird auf dauer teuer.

    Also das teure Luxushäuschen würde nur als Abstellraum für Rasenmäher, Hake und Co und im Winter für die Gartenmöbel dienen. Wäre nicht dieser Akt mit dem Untergrund hätten wir bestimmt schon eins.

    Variante X zum Nulltarif.
    Mann bzw. Frau räume die Doppelgarage ordentlich auf. Hole die Sachen die man braucht und räume sie dannach gleich wieder weg. Hier ist der Haken- die Sachen laufen einfach nicht selber ums Haus herum in die Garage.und so stehen Spaten und Co wochenlang auf der Terrasse, bis Frau sich wieder erbarmt und das Zeug wegräumt.. und dann geht das Spiel wieder von vorne los ..wie gesagt Faulheit siegt.

    Überlegung:
    Ist Faulheit 1800 Euro wert (auf Dauer)? Werden die Sachen ins Gartenhaus geräumt oder dümplen wieder auf der Terrasse?? Einfach ein Betonfundament?

    ja, ich sehe, da gibts noch ganz andere Fragen zu klären.....

    Na denn prost


    LG
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  11. #10

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    Hallo,

    ich weiß garnicht, wo das Problem liegt?

    Boden auskoffern und Untergrund verdichten. Tragschicht, also Betonrecycling o.ä. etwa 15 cm einfüllen, verdichten, Vlies kann man vorher ne Lage reintun, muss man aber nicht, ich finds besser. Dann in Kies oder Sand einige Betonplatten mit Abstand zueinander verlegen, so das die Unterkonstruktion des Häuschens Genügend Auflage hat. Die Platten kann man auch in Beton legen, wichtiger ist aber der Untergrund. Wenn man das richtig macht, hält das ewig. Und kosten tut das vielleicht 200 - 300 € +-....!


    Ob man das dann auch benutzt, muss man natürlich selbst wissen. Wenn man keine anderen Möglichkeiten hat für sein Garten-Geraffel- finde ich diese Häuschen OK. Ich denke auch, dafür muss es kein Luxushäuschen für 3000 € sein, die Preise dafür sind schon heftig teilweise. Wenn man aber sowieso alles rumliegen lässt, dann würde ich mir doch überlegen, ob sich das lohnt, überhaupt so ein Ding hinzustellen. Naja, spätestens, wenn einer auf die falsch abgelegte Harke raufgetreten ist, wird man nen Abstllraum benötigen....
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  12. #11
    Avatar von Anfauglir
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    Bei deiner Variante braucht das Haus aber eine Mindestgerümpelfüllung, es wäre nicht das erste, das nach Sturm auf der Seite liegt.

    Zur Dauerhaftigkeit gibt es genug zu lesen, Stichwort "konstruktiver Holzschutz".
    Das scheitert aber hier sicher schon bei der Wahl der ausreichend resistenten Holzart, dann wird es nämlich teuer und der Gatte gelobt hoch und heilig Ordnung zu halten...
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  13. #12

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    wir haben

    ... folgendes gemacht:
    Boden ausgekoffert, 15 cm Schotter reingefahren, verdichtet, 5 cm Splitt obendrauf, dann Waschbetonplatten verlegt. Als Lagerhölzer hat mir mein Holzlieferant dann sibirische Lärche empfohlen. Ich möchte eigentlich nicht Dachpappe als Sperrschicht unter die Balken legen, da die Kapillarwirkung ja dann Wasser zwischen Pappe und Holz ziehen würde. Also will ich so vorgehen: Lagerhölzer lasieren und die Unterseite mit flüssiger Folie (Ottoflex) behandeln. Aufsteigende Feuchte kann so nicht aus Holz und das Wasser kann auf den Waschbetonplatten ablaufen und steht nicht am Holz. Was denkt Ihr? Ist das mit der flüssigen Folie ok, oder ist das schlecht fürs Holz? BTW: Ichhabe die Folie noch über...

    Gruß, Axel
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  14. #13
    Avatar von susannede
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    Ach, werden wir very diy-creative?

    Nagut, dann bin ich auch mal ein wenig gaga.



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    ...dann fliegt's auch net weg...
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Avatar von alex2008
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    und ich dachte immer die "Doktorbude" hält weil Frau Doktor drin sitzt
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  17. #15

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    Zitat Zitat von alex2008 Beitrag anzeigen
    und ich dachte immer die "Doktorbude" hält weil Frau Doktor drin sitzt
    Alex, mit so Sprüchen macht man sich bei den Damen keine Freund(innen)

    Das müssen wir noch üben!
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