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Stromverbrauch 2-4 personenhaushalt

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  1. #1

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    Stromverbrauch 2-4 personenhaushalt

    Hallo Leute,

    ich weiß da ist wieder so eine schwierige pseudofrage bei der man die antworten nicht über einen kamm scheren kann, aber was vervraucht ihr so an strom.

    ich schreib ja jeden monat meinen zählerstände auf und hab gemerkt das der stromverbrauch immer relativ konstant ist, er liegt im moment so bei ca 550 kWh +- 100kWh. im winter warens vielleicht 50-100kWh mehr was ich auf das länger benötigte licht und den schrittweisen austausch aller glübirnen gegen ennergiespaarlampen zurückführe.

    ein großer verbraucher ist bei mir das aquarium, die beleuchtung mit 10 stunden a160 watt filterung 24 stunden 50 watt und die 2 e-heizstäbe a 300 watt um den 700 litertopf auf 28-29° zu halten (anbindung an die heizung ist zwar schon gemacht, gefällt mir nur noch nicht soo 100%ig, eigener heizkreis bei dem die umwälzpumpe(hocheffizienzpumpe) über ein thermostat im aquarium an bzw. ausgeschaltet wird. wärmetauscher über edelstahlwellrohr selbst zurechtgebogen im aquarium hinter einer eckfiltermatte versteckt, leider sind mir die tempschwankungen von fast 1,5° noch zu hoch, ich glaub ich muss den wärmetauscher kleiner machen, momentan ca 3,5meter tauscherfläche im becken)

    gut 100-150 kWh fallen noch auf das geschäft im keller, uv lichthärtegeräte und fön glätteeisen sowie beleuchtung.....(wegen abrechnung, seperater zähler)

    naja gesamtverbrauch liegt jedenfalls bei ca 120€ im monat wobei ca 40€-50€ auf das becken enfallen. (ich hoffe das becken ganz mit der heizung beheizen zu können und die kosten fürs becken auf unter 25€ zu drücken, einige hochvolthallogenlampen will ich noch gegen leds zu tauschen) um die von mir angepeilten 100€/monat stromkosten zu unterschreiten (sportlicher ehrgeiz!).

    so nun postet mal was ihr monatlich an strom braucht

    viele grüße
    pascal
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  2. Stromverbrauch 2-4 personenhaushalt

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Monatliche Aufzeichnungen habe ich keine, zumindest nicht über längere Zeiträume. Aber auch der jährliche Verbrauch schwankt, je nachdem was ich mal wieder für Experimente mit irgendwelchen Heizern mache.

    Ansonsten bewegen wir uns mit 4 Personen auf etwa 200 "bewohnten" m2 im Bereich 4.000kWh bis 5.000kWh. Hauptverbraucher ist bei uns der Herd/Backofen. Meine Mädels backen so viel, da könnte ich den ganzen Ort mit versorgen.
    Beleuchtung habe ich größtenteils auf Energiespar-Leuchtmittel umgestellt. Der Gefrierschrank (ca. 250 Liter Inhalt) gönnt sich aktuell etwa 0,8 - 1kWh jeden Tag.

    Für einige Verbraucher habe ich Messreihen, das kann ich nachschauen.

    Gruß
    Ralf
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  4. #3

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    Idee Energie

    Also wir verbrauchen keinen Strom, lediglich etwas Energie!
    Sind seit 01.04.2009 in unserer DHH mit 130m² Wohnen / 70m² Nutz, 3 Personen.
    Es pendelt zwischen 210 kWh (Sommer) u. 260 kWh (Winter) monatlich. Jahresverbrauch April2009 - April2010 war 2788kWh!
    2 Kühlschränke, 1 Gefrierschank.
    Energiesparlampen sind keine im Haus. Das bringt auch nicht wirklich den Spareffekt!
    Sparen!
    Da hilft nur weniger Fönen, Bügeln, Backen / Kochen etc. und keine Fische!
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  5. #4
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    Hallo,

    interessant, den herd hab ich bei uns auch als ennergiefresser im visier(obwohl neu und effiziens A und so weiter).
    beine süße bäckt gerne mal brot, gratains und braten landen auch oft drin, da kommen einige betriebststunden die woche zusammen.

    die jura kaffemaschiene gönnt sich auf bereitschaft(früh bis spät) sicher auch ein paar watt.
    in verbindung mit 2 kühlschränken (davon einer mit gefrierfach im keller)
    und dann sind halt noch die fische.....
    ist sicher noch ein einspaarpitential vorhanden.....

    viele grüße
    pascal
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  6. #5

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    Zitat Zitat von Pascal82 Beitrag anzeigen
    und dann sind halt noch die fische.....
    Du hast die falschen Fische. Ich habe gelesen, dass Wale (sind genau betrachtet ja Säuger) kaltes Wasser bevorzugen. Damit könntest Du die Heizung im Aquarium abschalten.

    Energieverbraucher:

    WaMa und Trockner habe ich bereits gemessen, kann ich zuhause nachschauen.
    Bei mir schlägt noch der Öl-Brennwerter inkl. Pumpen etc. mit gut 700kWh im Jahr zu. Was ich durch optimierte Laufzeiten an Öl spare, geht teilweise wieder für den Stromverbrauch drauf.

    Was auch noch erbarmungslos zuschlägt sind die vielen Rechner zuhause.

    Gruß
    Ralf
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  7. #6
    Themenstarter

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    Hallo Ralf,

    diverse goldfische oder normalobarsche könnte man auch ohne heizung halten,(da wohnungstemp irgendo bei 22-23°) aber da gehört mein herz nunmal dem diskus....
    http://www.google.de/images?hl=de&so...=&oq=&gs_rfai=
    und da der aus dem amazonas kommt sind die 28 eben gefordert,
    sonnst fressen sie nichtmehr und gehen ein......

    mit einbau unseres kachelofens ging unser stromverbrauch auch erstmal zurück, was deine theorie mit dem hohen verbrauchs eines brennwertgerätes
    bestätigt.

    trockner haben wir nicht, und wama und spüler sollten vernächlässigbar sein da sie mit warmwasser betrieben werden und der grösste psoten e-heizung fürs wasser somit grösstenteils entfällt.

    an rechner hab ich blos nen popeligen alten laptop, und der läuft nicht soooo oft.
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  8. #7
    Avatar von coroner
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    Ganz andere Bedingungen: 2 Erw. 4 Kinder, 2 Kühlschränke, 2 Tiefkühler.
    Verbrauch: 8.000 bis 9.000 kwh p.a.
    Nachdem ich schon dachte mich hätte der Nachbar angezapft hab ich viel
    gemessen und kann R.B. nur beipflichten:
    Computer fressen extrem Energie!
    Besonders wenn man sie mal eben "laufenlässt"

    Die gesamte Familienwäsche in den Trockner zu werfen ist ein Luxus den
    man sich ganz bewusst gönnt (Einsparpotential= )

    Herd und Ofen fällt auch übel in die Rechnung, Spülmasch' war bei meinen Messungen weniger als vermutet.

    Energiesparlampen hielt ich immer für unsinnig, kleine Gegenrechnung
    und Einzelauflistung nach Betriebszeiten hat schnell gezeigt, wo sich
    der Tausch lohnte. (Stromfresser= Hochstromhalogen, da hängen mal
    schnell 200-300 Watt an der Decke ohne das man sich dessen bewusst war
    beim Lampenkauf... Gute LED's sind da mitlerweile eine Alternative
    (GU10 Spot für ca. 18-25 Euro)
    Warmwasserumwälzpumpe ist natürlich auch so eine Sache.

    Soweit nur mal *meine* Erfahrungen...
    Grüsse
    Nico
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  9. #8

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    Zitat Zitat von coroner Beitrag anzeigen
    Energiesparlampen hielt ich immer für unsinnig, kleine Gegenrechnung
    und Einzelauflistung nach Betriebszeiten hat schnell gezeigt, wo sich
    der Tausch lohnte.


    So habe ich es auch gemacht.

    Früher, Frau und Kinder fast ganztägig zuhause, insbesondere im Winter war die komplette Hütte dauerbeleuchtet. Halogen-Fluter etc. habe ich schon lange entsorgt. Danach habe ich mir die kritischen Räume, wie Wohn-/Essbereich, Küche, Flur und Kinderzimmer vorgenommen.
    Die restlichen Räume habe ich erst umgestellt als die Leuchtmittel wegen Defekt ausgetauscht werden mussten.
    Im Treppenbereich, Gäste-WC, Keller sind weiterhin normale "Glühbirnen" im Einsatz.

    Bei den erstgenannten Räumen war noch Einsparpotenzial vorhanden, aber beim Rest.......

    Das Einsparpotenzial hängt halt stark von der Nutzung der Räume ab. Heute sind wir fast alle die meiste Zeit außer Haus und kommen erst gegen Abend nach Hause. Heute würde die Rechnung ganz anders aussehen.

    Früher kamen unsere Leuchten im Wohn-/Essbereich auf gut 3.000 Betriebsstunden im Jahr. Da habe ich die alte Leuchte mit ihren abgetönten Schirmen und 4x60W in die Tonne befördert und durch 3 x 7W ESL ersetzt. Die haben sich innerhalb eines Jahres bezahlt gemacht. Das galt auch für die Leuchte in der Küche.
    Im Flur und den Kinderzimmern hat es länger gedauert bis sich die ESL amortisiert hatten, und in den restlichen Räumen werden die sich wohl nie lohnen.

    Gruß
    Ralf
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  10. #9
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    Hallo,

    sehr interessant:-) genau solche werte wollt ich haben..

    taugen die ennergiemessgeräte die für schmales geld ab und zu im baumarkt angeboten werden denn was??, oder schätz ich da genauer??

    die geschichte mit den esl ist immer eine frage, es giebt leuchtmittel für knapp 10€ bis weit über 20€ die müssen schn sehr lang brennen um sich zu amortisieren.

    wir haben in den sog. dauerbrennern, günstige leutmittel für ca 2.99€ eingebaut und sind bis jetzt sehr zufrieden. im geschäft stehen beispielsweise 3 beleuchtete weiße glaskugeln, die brennen von morgens 8 bis abends teilweise 9 oder 10 je nachdem wie lang meine süße arbeitet. da waren ab werk 3x40 oder 3x60 watt verbaut, nun brennen 3x 7 watt in den kugeln, und die sind von der wahrnehmung heller als die glühbirnen.

    über ihrem arbeitstisch waren 4x 40 watt verbaut, nun brennen 4x 7 watt.
    das gerechnet auf jeden tag 8-14 stunden macht schon was aus....

    unseren hochstomhallo in der küche mit 4x50 watt will ich noch step-by-step gegen led´s tauschen, das denk ich bringt auch nochmal gut was....
    natürlich wird immer erst getauscht wenn die alten leuchtmittel die grätsche machen....

    viele grüße
    pascal
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  11. #10

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    4 Personen, davon zwei klein und mit viel Wäscheverbrauch, ich hab locker 7 Maschinen die Woche, Kühlschrank mit Gefrierschrank und Gefrierschrank extra, dafür kein Trockner.
    Um die 2700-2800 kWh p.a.
    Interessanterweise (ich beobachte seit dem Umzug genauer, die Jahreszahl ist noch nicht bekannt, aber die monatlichen Verbräuche ergeben auf das Jahr hochgerechnet diesselben 2700-2800kWh) unabhängig davon, ob eine 80qm Wohnung oder ein Haus mit 135qm und Keller.
    Wir machen konsequent immer Licht aus, wenn der Raum nicht genutzt wird, haben keine Geräte auf Standby, die Lampen sind alle Energiespar oder haben max 10 Watt (diese ganz kleinen Dinger, Halogen?), der nichtvorhandene Trockner spielt sicher auch eine Rolle, Gefrierschrank taue ich regelmäßig ab, Geräte sind alle A bzw. A+. Diese Umwälzpumpe fürs Warmwasser läuft nur 2h am Tag, reicht völlig aus.
    Fische hamma nicht :-)
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  12. #11

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    Zitat Zitat von eileen Beitrag anzeigen
    Fische hamma nicht :-)
    Ich habe mal nachgeschaut, wir haben auch Fische.....im Gefrierschrank, als Stäbchen oder am Stück.

    Zitat Zitat von Pascal82
    genau solche werte wollt ich haben..
    Noch ein Punkt. Ich habe vor etwa 8-10 Jahren meine WW-Zirkulation auf eine Bedarfssteuerung umgebaut. Seitdem verbraucht die WW Zirkulation nur noch etwa 10kWh pro Jahr. Früher waren das auch mehr als 200kWh. Gleichzeitig kühlt der WW Speicher nicht mehr so stark aus und ich konnte den Ölverbrauch für die WW-Erzeugung reduzieren.

    Ach ja, ich habe auch unsere komplette Klingelanlage, 3 Türsprechstellen, Klingeltrafos usw. ausgetauscht. Hat unter´m Strich auch fast 100kWh gebracht. Aber die Anlage war sowieso fällig, sonst hätte ich den Aufwand nicht betrieben.

    Gruß
    Ralf
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  13. #12

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    Zitat Zitat von coroner Beitrag anzeigen
    Ganz andere Bedingungen: 2 Erw. 4 Kinder, 2 Kühlschränke, 2 Tiefkühler.
    Verbrauch: 8.000 bis 9.000 kwh p.a.
    Endlich mal jemand der mir bestätigt. daß unsere Verbrauchswerte nicht unrealistisch hoch sind ;-)

    Bei uns:

    2 Erw. 4 Kinder, Wama, Trockner, 2 Kühlschränke, 2 Tiefkühlschränke, Geschirrspüler, Brennofen (für Glas- & Prozellanbrand bis 800°C, demzufolge einige KWh), KWL im Dauerlauf, diverse Rechner & TV´s.
    Verbrauch: um die 10.000 kwh p.a.
    Wama & Geschirrspüler erhalten Warmwasser aus dem Speicher (bei entsprechendem Wetter demnach von der Therm. Solaranlage).
    Einsparpotential ist sicherlich insbesondere bei jeweils einem älteren Kühl- und Gefrierschrank vorhanden. Beleuchtung bringt m.E. nicht viel, Energiesparlampen haben wir nur dort wo Lampen "dauerleuchten" und keine Dimmer angeschlossen sind.
    Diverse "überflüssigen" Verbraucher (Garten- und Teichbeleuchtung etc.) werden dem Wohlbefinden zuliebe in Kauf genommen.

    Eine Frage eingestreut zu Hochvolt-Halogenspots: Ich gehe davon aus, daß diese in gedimmten Betrieb (über elektronischen Trafo) auch entsprechend weniger Strom verbrauchen. Ist das korrekt?

    Gruß
    Frank
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  14. #13
    Themenstarter

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    Hallo.

    meine hochvolthallos sind an keinem dimmer angeschlossen, keine ahnung

    @ ralf,

    zirkulation hab ich bei uns in der hütte erst garnicht eingebaut
    die meisten stränge sind so kurz das es keine 10-15 sekunden dauert bis warmwasser kommt. ich bin mit der hauptleitung zwichen die verbraucher gefahren und dann stcihweise an die zapfstellen, ich weiß das bei längerem stillstand sich da was bilden kann, aber eigentlich sind alle zapfstellen regelmässig in betrieb, das ende der hauptleitung geht zum aquarium, so werden sowol kalt als auch warm mindestens einmal die woche beimm Wasserwechsel ordentlich gespült(ca 300lieter)

    türsprechanlage mit 3 gegensprechstellen hab ich auch, schlucken die soviel??

    viele grüße
    pascal
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14

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    Zitat Zitat von Papi Beitrag anzeigen
    Eine Frage eingestreut zu Hochvolt-Halogenspots: Ich gehe davon aus, daß diese in gedimmten Betrieb (über elektronischen Trafo) auch entsprechend weniger Strom verbrauchen. Ist das korrekt?
    Das War natürliche Blödsinn...
    Also: Hochvolthalos natürlich ohne Trafo!
    Dafür Niedervolthalos mit elektronischem Trafo im Bad.

    Die Frage nach dem Energieverbrauch mit Dimmer gilt für beides
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  17. #15

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    Zitat Zitat von Pascal82 Beitrag anzeigen

    türsprechanlage mit 3 gegensprechstellen hab ich auch, schlucken die soviel??
    So viel ist es auch wieder nicht. Bei mir war eine Anlage aus der Elektronik-Steinzeit verbaut. Eine Unmenge Trafos die primärseitig fest am Netz angeschlossen waren, die hochwertigsten "Netzteile" hatten zumindest Linearregler, waren aber so katastrophal dimensioniert, dass die Verlustleistung höher war als die Aufnahmeleistung der angeschlossenen Sprechstellen, usw. usw.

    Nachdem ich sowieso am Aufräumen der E-Installation war, habe ich das ganze Zeug entsorgt. Geht heute einfacher, billiger, stromsparender.

    Gruß
    Ralf
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