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  1. #1

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    Trennwand Doppelhaus

    Hallo,
    wir bauen gerade unser Doppelhaus. Die zweite Hälfte ist leider noch nicht verkauft und es ist auch absolut nicht absehbar, wann dies der Fall sein wird.
    Nun stehen wir vor dem Problem was wir bezüglich der Außenwand/Trennwand machen machen.
    Diese Außenwand hat eine Fläche von 60 qm.

    Wir haben die Qual der Wahl:

    1. Poroton ThermoBlock SX 12 (24 cm) mit Putz

    2. Kalksandstein 24 cm und anschließend 8 cm Dämmung.

    Variante 1 ist kaufmännisch natürlich die Bessere. Aber wie sieht es mit ausreichendem Schallschutz aus?

    Variante 2 ist sehr sehr teuer (ca. 4000 Euro), die dann evtl. irgendwann auf dem Müll landen.

    Wäre der Schallschutz trotzdem ausreichend, wenn wir die Trennwand mit Poroton und der zukünftige Nachbar dann Kalksand Stein nehmen würde (natürlich mit dem erforderlichen Abstand)?

    Könnt ihr mir einen fachmännischen Rat geben?
    Ich wäre Euch sehr sehr dankbar.

    Liebe Grüße,
    Sabine
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  2. Trennwand Doppelhaus

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Baut ihr denn wirklich selbst?
    Oder etwa Kauf von einem Bauträger?
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  4. #3
    Themenstarter

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    Um Himmels Willen, nein!
    Wir bauen mit einem Bauträger.
    Wir sind beides Büro-Hengste und haben 2 linke Hände......
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  5. #4
    Bauexpertenforum
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    Thema wurde bereits mehrmals abgehandelt. Bitte die Suchen-Funktion des Forums benutzen.

    Wir haben die Qual der Wahl:
    Wenn Ihr mit BT, also schlüsselfertig baut, dann hat der BT das Problem, wie er die Wärmedämmung und die Optik der zunächst noch freistehenden Giebelwand und die spätere Schallentkopplung beim Anbau sicherstellt.

    Für den späteren Anbau ist nach der Rechtsprechung des BGH die Lösung 2 das Mittel der Wahl > erhöhter Schallschutz ! Den schuldet der BT selbstverständlich auch dann, wenn er erst später anbaut. Er darf jetzt nichts bauen, was mit dem Anbau ( möglicherweise erst in vielen Jahren ) in einen Mangel umschlägt.

    Ob der BT das macht ??? Fragt denn jetzt der BT, was Ihr gerne hättet und bietet er dafür Lösungen mit/ohne Aufpreis an? Wenn nein: Was ist ansonsten der Grund der Frage?

    Was sagt das Bodengutachten zur Abdichtung der beiden Doppelhäuser? Bodenbeschaffenheit, Bemessungswasserstand?

    Hättest besser vor dem Kauf nachgefragt. Dann hättest Du hier eine Lösung für den Kaufvertrag bekommen, möglicherweise auch erst gar nicht gekauft.
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  6. #5
    Themenstarter

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    Ich habe gelesen, dass "mein Thema" bereits mehrfach diskutiert wurde. Leider sind es z.T. sehr alte Beiträge und es tut sich ja doch immer wieder etwas beim Bauen.

    Der BT kann gar nichts für uns tun. Wir haben das Grundstück separat gekauft und anschließend den Vertrag mit dem BT gemacht. Das 2. DHH Grundstück ist auch noch im Besitz der Gemeinde. Wer, wann mit wem dann baut weiß man Stand heute nicht.

    Der Grund der Frage: wir legen Wert auf Schallschutz. Wenn unsere Trennwand mit Poroton gemauert ist, der Nachbar dann aber (hoffentlich) KST baut, ist der Schallschutz dann überhaupt gegeben.

    Den Preis für die Dämmung haben tatsächlich wir privat zu tragen.

    Was meinst Du mit Bodenbelagsprüfung??

    Danke trotzdem für Deine Antwort.

    LG, Sabine
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  7. #6
    Bauexpertenforum
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    OK, dann ist Deine Terminologie falsch: Wenn das Grundstück gekauft wurde und erst dann ein Bauvertrag abgeschlossen wurde oder noch abgeschlossen wird und das Nachbargrundstück der Gemeinde gehört, dann ist der Unternehmer kein Bauträger ( BT), sondern allenfalls GU oder GÜ. Also mußt Du auf eigene Kosten vorsorgen, d.h. entsprechend planen und ausführen lassen.

    Zum Schallschutz hier nachlesen:

    http://www.bauexpertenforum.de/showthread.php?t=12215

    Wenn Ihr ( zu Recht ) Wert auf Schallschutz legt, dann muß bereits Eure Wand mit KS und nicht mit Poroton erstellt werden. Im Link nachlesen!

    Ich hatte nach Bodengutachten gefragt. Ziehe die Frage aber zurück. Wer so ein Grundstück kauft, hat vorher die Bodenverhältnisse auch nicht geklärt. Jetzt brauchst Du nur noch einen bescheuerten Erwerber für das Nachbargrundstück und das Chaos nimmt seinen Lauf.

    Frage wäre noch: Auf welches Grundstück kommt die beim späteren Anbau abzureißende Wärmedämmung? 8 cm von der Grenze wegbleiben oder ( im Hinblick auf den späteren Anbau ) nur 2 cm + 6 cm auf Nachgrundstück mit Zustimmung der Gemeinde ??

    Dein ( hoffentlich eigener ) Planer wird das alles schon richten.
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