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  1. #1

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    Sockel und Geschossdecke Detail

    Hallo,

    ich muss eine Gründung und eine Geschossdecke planen. Es handelt sich hierbei um ein kleines Ausstellungsgebäude mit den Abmessungen L/B/H=7.5m x 7.5m x 7.5m
    Das Gebäude ist ein zweigeschossiger Massivbau wobei das OG eine Galerie mit Luftraum ist.
    Der Wandaufbau soll ein zweischaliger sein. Die Wanddicke ist 50cm.
    Mein Anliegen: Im habe etwas gezeichnet und möchte wissen ob das so gehen würde (Dämmdicke usw.) und ob die Darstellung (sprich Schraffuren, Abdichtungen) richtig ist.

    Ich freue mich auf viele Antworten

    http://img13.imageshack.us/img13/1591/sockel2.jpg
    http://img39.imageshack.us/img39/6480/geschossdecke.jpg
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  2. Sockel und Geschossdecke Detail

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2
    Bauexpertenforum
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    Bild 1
    Ich würde die Abdichtung "unter" der Wand, graphisch von der Abdichtung"auf der Bodenplatte" trennen. Unter der Wand darf diese nicht aufgeklebt werden.
    Die Vertikalabdichtung hinter der Verblendung muss planmäßig bis 30 cm über OKG geführt werden. (nicht mit der Z-(L-) Folie verwechseln.
    18 cm Schalenabstand ist OK. Dann aber nicht nach DIN 1053, sondern nach Zulassung.
    Eine Kiesschicht (oder was soll das sein?) bedarf es hier für das Abdichtungkonzept nicht. Ist doch höherwertig genutzt.
    Mehr kann ich nicht sagen - es fehlen die Materialangaben hierfür

    Bild 2
    Tippfehler? 12 cm Stahlbeton? Ungenaue Materialangaben?
    Schnitt im Bereich von Öffnungen wäre Aussagekräftiger gewesen.
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  4. #3

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    aufn ersten blick -
    2 cm luftschicht zählt nicht als lufschicht! = kerndämmung
    die toleranzen des fundamentes berücksichtigen und die ertse klinkerreihe mit mehr mörtelunterbau (auf abdichtung) einzeichnen.
    aber auf die schichtmaße achten.
    die oberere z-abdichtung braucht mehr klebefläche; klemmen oder in die tragwand einlegen.
    im deckenschnitt stimmen die fugen nicht mehr, auch die deckendicke hat 2 versionen (12cm in der beschreibung u. 20 vermaßt).
    meisst wird die decke unterjocht um die fugenhöhe auszugleichen.
    die folie unterm estrich muss am randstreifen hochgezogen sein.
    und immer schön die eingebauten materialien beschreiben!
    "abdichtung nach din" oder "dämmung" sind nichtssagend und unzureichend.
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  5. #4

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    muss planmäßig bis 30 cm über OKG geführt werden.
    siehste, hatt ich glatt übersehen.

    nochwas, wenn ich ausstellungsgebäude lese, kommen mir immer viele steckdosen/bodendosen in den sinn.
    da isses aber mit 3 cm unterbau (estrich) nicht getan.
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  6. #5
    Themenstarter

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    super...danke für die antworten

    folgendes verstehe ich nicht ganz:
    Zitat Zitat von Carden, Mark Beitrag anzeigen
    Die Vertikalabdichtung hinter der Verblendung muss planmäßig bis 30 cm über OKG geführt werden. (nicht mit der Z-(L-) Folie verwechseln.
    heisst das jetzt, dass mir da eine komplette abdichtung fehlt?
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  7. #6
    Themenstarter

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    Zitat Zitat von sepp Beitrag anzeigen
    ...auch die deckendicke hat 2 versionen (12cm in der beschreibung u. 20 vermaßt).
    das ist ein tippfehler...20cm soll es sein
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  8. #7
    ManfredH
    Gast
    Und weil du auch nach der Darstellung gefragt hast:
    Ich weiss zwar nicht, in welchem Maßstab die Zeichnung ist und wie gross die Schriften sind, aber der Grössenunterschied zwischen Beschreibung und Bemassung kommt mir komisch vor.
    Ausserdem gehört zwischen Zahlenwert und Einheit ein Leerzeichen. Und wenn man´s noch schöner machen will, könnte man die Massangaben rechtsbündig setzen und daneben die Materialbeschreibungen linksbündig, so dass alles sauber in untereinanderliegt (evtl. auch mit Tabelle, je nach verwendetem CAD-Programm)
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  9. #8
    Avatar von susannede
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    Mal was, was es gratis im web gibt:

    http://www.sg-weber.de/uploads/media/D1112.PDF
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  10. #9
    MoRüBe
    Gast

    Wenn ich mir mal ...

    ... eine Bemerkung erlauben darf:

    Es fragen hier oft Studenten an (wenn man mal genauer durchforstet, findet man diverse Beiträge)

    Du bist einer der wenigen, die sich schon mal selbst ne Kirsche gemacht haben. Und dieses wird von den hier anwesenden Ekspärden auch gewürdigt Du bekommst noch ein paar Tips und Hinweise.

    Das hebt sich wohltuend von Deinen Kommiltitonen (oder wie das auch immer heißen mag ) ab. Diese kommen hier an, in der Erwartung, nix machen zu müssen, lieber auf der faulen Haut zu liegen und hier dann fertige Ergebnisse präsentiert zu bekommen. In Ermangelung einer Hilfestellung fangen diese dann oftmals an in der Art wie " Sch.. Forum, Sch... Architekten, behaltet doch Euren Mist, usw. usf.

    Von daher gesehen, sollte dieser Strang als beispielhaft gelten und den faulen Säcken mit ner langen Nase gezeigt werden.

    Meine unwesentliche Meinung dazu.
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  11. #10
    Avatar von susannede
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    Dann führen wir den Arbeitswilligen mal weiter ind Josefs Universum:

    http://www.baumurks.de/schluesselloc...enauflager.htm
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  12. #11
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    Susanne, Dir ist schon klar, dass es sich hier NICHT um monolithisches Mauerwerk handelt?
    Hier hat diese Art von Auflagerausführung - mangels Wanddicke und allgemeiner Sinnhaftigkeit nichts zu suchen.
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  13. #12
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    Zitat Zitat von dasoriginal Beitrag anzeigen
    super...danke für die antworten

    folgendes verstehe ich nicht ganz:

    heisst das jetzt, dass mir da eine komplette abdichtung fehlt?
    http://www.sv-carden.de/bt_mw_verbl_abdicht_skiz.html
    bei Dir gilt wohl Beispiel a)

    Die geplante Entwässerung ist insbesondere auch abhängig von der späteren Geländegestaltung.
    Bei Kerndämmung (hier gegeben) braucht es die 10 cm Abstand der Entwässerungfuge zum OK Gelände nicht.

    Ansonsten - wer selber nachdenkt, dem wird auch geholfen.
    Sonst würde ich hier garnicht antworten.
    Daher gehe ich mit Rübe hier konform.
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  14. #13
    Themenstarter

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    Danke für die hilfreichen Links.
    Ich habe die Zeichnung modifiziert (siehe Link).

    Zur Luftschicht: man hat mir gesagt es sollte zwischen Verblendmauerwerk und Dämmschicht ein Platz von 1-2 cm geben damit der Handwerker/Maurer Platz für die Finger hat um die Dämmschichten anzubringen. Schwachsinn?
    Ich weiss, dass die Luftschicht mindestens 4 cm betragen muss um etwas zur Dämmung ''beizutragen''. In diesem Fall soll es halt nur etwas Platz für den Maurer sein.
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  15. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  16. #14
    Themenstarter

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    Upps habe den Link vergessen:

    http://img14.imageshack.us/img14/5102/sckel.jpg
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  17. #15
    Avatar von susannede
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    Hier hat diese Art von Auflagerausführung - mangels Wanddicke und allgemeiner Sinnhaftigkeit nichts zu suchen.
    Ja, das ist mir schon klar - aber wenn er mal dabei ist, sich mit guten und richtigen Details anzufreunden...
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