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  1. #1
    MaRo
    Gast

    zum Thema.....

    Hallo! bei der laufenden Diskussion fiel mir auf, dass bei meinem Dach (Giebelwarmdach-unbewohnt) die Dampfsperrfolie am Übergang zum Porotonzeigelmauerwerk und zu den Pfetten unverklebt ist. Hab damals leider preisgeboxt, daher kaum Nachforderung beim Handwerker. Kann ich da mit einem guten - klebrigen Band (Siga-Sicrall o.ä) nachkleben und Dichte erzielen? Die Luftfeuchte liegt so bei 50-65% übers Jahr dort oben.

    Viele Grüsse
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  2. zum Thema.....

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  3. #2

    Registriert seit
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    Jein !!

    Poroton-Mauerwerk sollte im Anschlußbereich zumindest einen Grundputz erhalten.

    Der Anschluß der Dampfbremse kann dann entweder mit einem Kompriband und Anpreßlatte oder einer geeigneten Kleberaupe (z.B. Siga Primur) erfolgen.

    Auf unverputztem Poroton-Mauerwerk ist kein luftdichter Anschluß möglich.
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  4. #3
    MaRo
    Gast
    Danke schon mal für die plausible schnell Antwort! Aber: jetzt noch nachträglich die Giebelwände putzen - ("..Stöhn /Geiz... "). Was bringt denn das Putzen zusätzlich. Wie gesagt bleibt ja unbewohnt da oben. Könnte das Ankleben der Folienränder an Wand und Pfetten mit Primur nicht zumindest besser sein als Nix? Der Giebel ist ja wie gesagt bei 50-65% LF - ist denn da eine grössere Gefahr für Kondensat? Wohnen jetzt 2 Jahre drin, nach erster Abtrocknung ist die Sache nun stabil bzgl. LF. Das von Dir vorgeschlagene Vorgehen ist sicher perfekt, kann ich wie beschrieben leicht "drunter gehen" und trotzdem was fürs Dach gutmachen?

    1000Dank

    MaRo
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  5. #4
    Avatar von bauhexe
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    Du wirst doch da nicht heizen, oder? ... " (Giebelwarmdach-unbewohnt) "
    Wozu ist dann eigentlich die Folie dort?
    Oder ist es die Folie von darunter, die hochgezogen wurde?
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  6. #5
    MaRo
    Gast
    Hi Bauhexe,

    nein - ist ein unbewohnter Giebel in einem 2-stöckigen EFH. Wird evtl. (?) mal später (muss das Haus erst mal soweit bezahlen :Roll ) ausgebaut - wird daher die nächten Jahre sicher nicht beheizt (Rohre liegen aber vorbereitet)! Hab quasi als "Wollmütze" des Hauses die Sparren zwischendämmen und dann mit Dampfbremsfolie verkleiden lassen. Wenn ich die Physik so halbwegs kapiert hab, soll die dichte Dampsperrfolie doch die Aufkondensation von Feuchte aus dem Giebel in der Zwischensparrendämmung (Isover) verhindern. Deshalb will ich ja die offenen Ränder ankleben. Denn die Folie innen müsste doch die Dämmung obendrüber wirklich abriegeln. Und deshalb frage ich. Ausser bei Minusgraden kommt es am Dachfensterchen übrigens kaum zu Kondensation. Dann lüfte ich immer mal durch Dachfenster und die offene Zugangsluke durch. Mit ner Zwangsbelüftung im Giebel würd ich ja die Wärme ständig abtransportieren. Wegen möglichem Dachausbau hab ich auf die Aufdämmung der Dachbodendecke verzichtet und eben die Sparren gedämmt.

    Gruss und Danke für die Nachfrage
    MaRo
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  7. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  8. #6

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    Dann

    putze doch nicht die ganze Wand, sondern nur einen schmalen Streifen, im Bereich des Dampfbremsanschlusses.

    Einfach Latte drunter, mit Zementputz einmal glatt gezogen, fertig!!
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  9. #7
    MaRo
    Gast

    Habs gefunden.........

    Jo - das kommt meiner Bequemlichkeit entgegen. Mach ich. Und dann aber Klebmasse SIGA.

    Danke - schönes Wochenende
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