Ergebnis 1 bis 8 von 8
  1. #1
    broesel2018
    Gast

    Feuchtigkeit im Keller

    Hallo Experten,

    in meinem Keller habe ich Feuchtigkeit in einer Ecke an den Außenwänden entdeckt und weiß nicht wo sie hermkommt. Um zu klären ob von außern oder innen (undichtes Rohr) wollte ich folgenden Versuch starten:
    Hauptwasserleitung im Keller über Nacht abdrehen, Manometeranzeige (etwa 5,5) notieren und morgens hoffen, dass die Anzeige immernoch so steht.
    Dummerweise tut sie das nicht. Der Druck st komplett abgefallen (ich glaube irgendwo etwa um 0,5...1Bar anstatt vorher 5,5)
    Folgt daraus nun tatsächlich, dass ein Wasserrohr undicht ist?
    Wie lange muss der Druck dort konstant bleiben?
    Wie kann ich testen, ob ein Wasser- oder gar ein Heizrohr undicht ist?
    Müsste ich dies nicht auch irgendwo an einer Wand bemerken (die Kellerwände sind aus Beton)?

    Danke schonmal für die Antworten
    Broesel2018
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  2. Feuchtigkeit im Keller

    Schau dir mal diesen Ratgeber an. Dort findet man Infos und Antworten.

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  3. #2

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    Nö, das sagt nix aus.
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  4. #3
    broesel2018
    Gast
    Vielen Dank für die Info, das ging vor allem sehr schnell.
    Können Sie mir auch einen Tipp geben, wie ich rauskriege ob die Leitungen dicht sind???
    Ich möchte ausschließen, dass Feuchtigkeit von Innen durch Rohre reinkommt.
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  5. #4
    broesel2018
    Gast

    Leitungsdichtigkeitstest

    Ich möchtem ich nochmal etwas konkreter formulieren.
    Wie kann man

    a) Frischwasserleitungen
    b) Abwasserleitungen
    c) Heizrohre

    auf Dichtigkeit prüfen?
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  6. #5

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    Die schlechte Nachricht:
    Eigene Versuche dürften nicht erfolgversprechend sein.

    Die gute:
    Es gibt dafür Fachleute, die über die nötige Spezialausführung, Fachwissen und Erfahrung verfügen!

    Stichwort: Leckageortung

    Wenn für das Gebäude eine Leitungswasserversicherung besteht, könnte man z.B. dort den Fall melden und um Besuch eines dementsprechenden Fachmanns bitten.
    Ergibt dessen Untersuchung, daß ein Versicherungsfall vorliegt, zahlt den auch die Versicherung.
    Kommt das Wasser nicht aus einem der Leitungsnetze, mußte ihn zwar selber löhnen,
    aber immerhin kennste dann die Ursache.
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  7. #6
    Avatar von OldBo
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    Tja, das ist eine Arbeit, bei der man wenig selber machen kann. Wie es schon gesagt wurde, man braucht Fachwissen und das entsprechende Messgerät.

    Gruß

    Bruno Bosy
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  8. Schau dir mal das Bauherren-Handbuch an.. Sehr viele nützliche Infos!
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  9. #7
    Avatar von OldBo
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    PS: Und bei Abwasser gibt es Spezialfirmen, die die Dichtheit prüfen. Das muss bis 2005 sowieso bei jeder Abwasserinstallation gemacht werden.

    Gruß

    Bruno Bosy
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  10. #8
    broesel2018
    Gast
    Gibt es eine Möglichkeit um Kondensationsfeuchtigkeit völlig auszuschließen?
    Ich habe letztes Jahr den Putz unten weggehauen. Jetzt habe ich quasi Fliesen, Sockelfliese, freiliegende Betonwand (etwa 40cm) und dann verputze Betonwand.
    Fliesen im Eck und Sockelfliesen sind sehf feucht. Ein paar tropfen standen auf der Silikonfuge. Der Beton in der Ecke oberhalb der Sockelfliesen ist leicht feucht (etwa 5cm breiter Streifen).
    Aber: Der gute Herr, der letzen Herbst gemessen hat, hat Feuchtigkeit auf unterhalb des Estrichs festgestellt.
    Dieses könnte aber auch (so sagte er) durch die Kondensation sein und hinten runterlaufen...
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